April 2026 | Ausgabe 17

April 2026 | Ausgabe 17

von Miriam Grabarits | Technische Universität Darmstadt

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zum 17. Newsletter der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik! Pünktlich zum Start des neuen Sommersemesters 2026 wollen wir Sie mit Hinweisen auf bevorstehende Veranstaltungen und den ein oder anderen fachlichen Tipp versorgen. Deshalb: Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich vom Newsletter inspirieren!

Was Sie in diesem Newsletter erwartet:

  • Aktuelles: Einladung zur 35. Coffee Lecture am 8. Mai 2026 im Workshop-Format, Geschichtsdidaktische Lehrveranstaltungen im Sommersemester, Online-Kolloquium Geschichtsdidaktik der Universität Köln, Studierendenforum zum Thema KI, Schreibwerkstatt "Schreiben für bessere Chancen", Auflösung zur Frage aus dem letzten Newsletter: Wie rechtlich richtig reagieren?
  • Kennen Sie schon?: ... den Podcast "STALINO – Geschichte einer besetzten Stadt" von der Plattform dekoder.org? Ein Podcast-Format, in dem fünf authentische Einzelschicksale in Stalino (heute Donezk) erzählt werden. Hören Sie mal rein!
  • Lektüre-Empfehlung: ... das neue Heft von geschichte für heute (2/2026) mit dem Schwerpunkt Ideologiekritik, stellvertretend für eine der geschichtsdidaktischen Fachzeitschriften, die Ihnen für Ihre Unterrichtstätigkeit wichtige Inspirations- und Informationsquellen sein können!
💡 Übrigens: Wenn Sie ab jetzt keinen Newsletter mehr verpassen wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail und wir nehmen Sie in den E-Mail-Verteiler der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik auf! Die Kontaktdaten finden Sie am Ende des Newsletters.
  • Einladung zur 35. Coffee Lecture am 8. Mai 2026 im Workshop-Format

Wir freuen uns, Sie mit diesem Newsletter auch zu unserer nächsten großen Coffee Lecture Geschichtsdidaktik einladen zu können! Diese findet bereits in wenigen Wochen, am 8. Mai 2026, statt und steht allen Interessierten offen. Thematisch widmen wir uns in der Lecture, die diesmal als 3-stündiges Workshop-Format durchgeführt wird, einem gesellschaftlich hoch aktuellen Thema:

„Von der Geschichte bis zur Gegenwart: Antisemitismus im Schulkontext verstehen, erkennen und handeln“ (Ankündigung)
Termin: 8. Mai 2026 | 10-13 Uhr | Raum S1 03/121 (Altes Hauptgebäude)

*Sie können sich ganz einfach per Mail bei Miriam Grabarits (miriam.grabarits@tu-darmstadt.de) oder Ece Kaya (ece.kaya@tu-darmstadt.de) anmelden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem TU-Projekt "Better together!" und der Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt) statt. Kommen Sie also zahlreich und bringen Sie auch interessierte Kommiliton:innen mit!

Was haben wir vor? Hierzu noch einmal der Ankündigungstext auch an dieser Stelle:

Antisemitismus hat eine lange Geschichte, ist aber kein Phänomen der Vergangenheit. Doch wie können (angehende) Lehrkräfte antisemitische Strukturen und Vorfälle erkennen? Wie können sie souverän darauf reagieren? Welche pädagogischen Ansätze helfen dabei, nachhaltige Präventionsarbeit zu leisten?

Mit diesen Fragen werden wir uns in einem interaktiven Workshop am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom NS-Faschismus, auseinandersetzen. Wir betrachten gemeinsam antisemitische Vorfälle an Schulen und Hochschulen, insbesondere in der Zeit nach dem 7. Oktober, und den Umgang mit dem (israelbezogenen) Antisemitismus in den sozialen Medien.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Lehramtsstudierende mit dem Fach Geschichte im Rahmen einer doppelten Seminarsitzung im Praxissemester. Anlässlich des Feiertags ist er jedoch auch hochschulöffentlich. Anhand von historisch kontextualisiertem Wissen und fundierten Methoden werden anschließend pädagogische Handlungsmöglichkeiten diskutiert.
  • Praxissemester im Sommersemester 2026

Für alle Lehramtsstudierenden, die ins Schulpraktikum starten wollen bzw. das Praxissemester, ist es dieses Sommersemester wieder soweit: Diese Woche gehen die Kurse in die neue Runde und falls Sie sich noch anmelden möchten, dann rasch zu Tucan! Im Seminar von Frau Grabarits (FR) sind noch Plätze frei. Durch die Umstellung im vergangenen Jahr auf das Praxissemester ist es nur noch möglich, den Kurs zum Sommersemester zu beginnen, d.h. wer sich jetzt nicht anmeldet, kann erst wieder im Sommersemester 2027 mit der Praxisphase beginnen.

*Bei Fragen kontaktieren Sie unbedingt: Dr. Detlev Mares (mares@pg.tu-darmstadt.de) oder Miriam Grabarits (miriam.grabarits@tu-darmstadt.de).

  • Online-Kolloquium Geschichtsdidaktik der Universität Köln

"Didaktik Drops" verspricht die Ankündigung des geschichtsdidaktischen Lehrstuhls der Universität Köln und das erfreulicherweise zum Teil in einem offenen, digitalen Format, an dem alle Interessierten partizipieren können! Im Kölner Kolloquium des Sommersemesters sollen geschichtsdidaktische Forschungsimpulse für die Pragmatik des historischen Lernens im Zentrum stehen.
Die drei Vorträge, die Online stattfinden behandeln folgende Themen:

Dienstag, 19. Mai, 10 Uhr (digital - https://uni-koeln.zoom.us/j/2904130662)
Helen Wagner (Essen): Vergangenheit als Zukunft? Reflexionen zur praktischen Arbeit im geschichtskulturellen Feld des Ruhrgebiets

Donnerstag, 11. Juni 16 Uhr (digital - https://uni-koeln.zoom.us/j/2904130662)
Nicole Garretón (Aachen): Zum Umgang mit der Kolonialvergangenheit. Von der Forschung über Geschichtskultur zur Praxis des Geschichtsunterrichts

Donnerstag, 25. Juni, 16 Uhr (digital - https://uni-koeln.zoom.us/j/2904130662) Kirsten Bönker (Lüneburg) und Felix Wemheuer (Köln): Imperiale Herrschaft und Nationalitätenpolitik in China, dem Zarenreich und der Sowjetunion

*Einfach ohne Anmeldung auf den beigefügten Link klicken und teilnehmen!

  • Studierendenforum zum Thema KI | Machen Sie mit! [Studierende]

Kennen Sie das Skills-Portal der TU Darmstadt? Über dieses Portal können Sie sich als Studierende auch für das Studierendenforum "Schlau durch KI oder denkfaul durch Prompt?", für das noch Teilnehmer:innen gesucht werden, anmelden. Thematisiert werden Fragen des wissenschaftlichen Schreibens trotz oder mit KI.
Termin: 28. Mai 2026 | 14-17 Uhr | Online

Die Veranstaltung ist kostenfrei und die Anmeldung erfolgt (nach der Anmeldung über Ihren TU-Account) ebenfalls über die Seite des Portals ODER über eine Nachricht per Mail an: tu4you@tu-darmstadt.de

  • Schreibwerkstatt "Schreiben für bessere Chancen" [Studierende]

Ein besonderes Projekt ist die Schreibwerkstatt "Schreiben für bessere Chancen", das sich an Studierende richtet, die als Erste aus ihrer Familie studieren und deshalb nicht auf Erfahrungen mit akademischen Schreibkompetenzen aus der Familie zurückgreifen können. Auch dieses Angebot ist kostenfrei und lädt alle Erstakademiker:innen ein, mitzumachen! Als Bonus kann auch ein Zertifikat "Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten" absolviert werden.

Mehr zum Projekt und auch häufig gestellte Fragen (mit Antworten) findet sich auf der Projektwebseite. Die Anmeldung zur Schreibwerkstatt erfolgt über das Skills-Portal. Los gehts schon am 23. April, jetzt also noch schnell anmelden und von der Unterstützung profitieren!

  • Auflösung zur Frage aus dem letzten Newsletter: Wie rechtlich richtig reagieren?

In unserem letzten Newsletter haben wir Sie gefragt, wie sie sich aus dienstrechtlicher Sicht korrekt verhalten müssten, sollte Ihnen folgende Situation begegnen:
Sie sehen, dass im Anschluss an Ihren (Geschichts-) Unterricht von einer Schülerin bzw. einem Schüler der Hitlergruß gezeigt wird. Wie reagieren Sie?

Auflösung: Es gilt § 86a StGB! Der Vorfall ist der Schulleitung zu melden. Darüber hinaus ist, abhängig vom Grad des Auftretens (und bei einem wiederholten Vorkommen) nach Ausschöpfung pädagogisch-didaktischer Aufarbeitungsmaßnahmen im Unterricht (und der Schulgemeinde) der Vorfall über die Schulleitung dem Staatsschutz zu melden.

Und, hätten Sie es gewusst? Was könnten "pädagogisch-didaktische Aufarbeitungsmaßnahmen" sein? Teilen Sie gern Ihre Erfahrungen und nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

💡Kennen Sie jemanden, der/die unbedingt einmal in einer unserer Lectures vorbeikommen sollte? Wissen Sie, was in Darmstadt so los ist? Schreiben Sie uns! Wir haben für Ihre Vorschläge weiterhin ein offenes Ohr!

... den Podcast "STALINO – Geschichte einer besetzten Stadt" von der Plattform dekoder.org? Bereits im 13. Newsletter haben wir dekoder.org und die dortigen Scroll-Dokus vorgestellt (gern nochmal nachlesen und sich einen Eindruck von der Plattform verschaffen, es lohnt sich!). Jetzt ist das Angebot mit dem Podcast-Format noch einmal erweitert worden, das fünf authentische Einzelschicksale in Stalino (heute Donezk) vorstellt.

Hier können Sie auch direkt den Trailer des Podcast anhören:

Moderiert werden die fünf Episoden, die jeweils zwischen 40 und 60 Minuten lang sind, von der Journalistin und Podcasterin Jasmin Lörchner (auch ihr Podcast HERStory ist zu empfehlen, vielleicht gibt es dazu mal einen eigenen Newsletter-Eintrag...), allerdings kommen immer auch (eingesprochene oder originale) Einspieler von Zeitzeug:innen sowie kontextualisierende Beiträge der beteiligten Historiker:innen vor. Für den möglichen Einsatz im Geschichtsunterricht lässt sich hiermit besonders gut die Rolle von Zeitzeug:innen für historische Erkenntnis thematisieren und reflektieren (hier konkrete Hinweise von den Projektmacher:innen selbst), was durch die differenziert angelegten Episoden, die dem Anspruch einer multiperspektivischen Herangehensweise an Geschichte bzw. Vergangenheit folgen, unterstützt wird.

Auf der Webseite heißt es konkret zum Projekt:

„STALINO – der Donbas unter deutscher Besatzung“ ist ein Projekt von dekoder.org, in Kooperation mit der Professur für Osteuropäische Geschichte der Universität Heidelberg und stellt die Fortsetzung der Multimedia-Serie „Der Krieg und seine Opfer“ dar. Das Projekt besteht aus zwei eng verzahnten Teilen: dem fünfteiligen Podcast und der Scroll-Doku. Im Podcast erzählen wir fünf Geschichten von fünf realen Personen, die die Besatzung Stalinos ganz unterschiedlich erlebt haben. In der Scroll-Doku folgen wir dann den Erinnerungen eines Jungen und tauchen in verschiedene Aspekte des Lebens in der Besatzung ein. Dazu gehören auch lebensbedrohlicher Hunger, willkürliche Repressionen und der Holocaust. [...] Das Projekt basiert auf primären Quellen, Interviews mit Zeitzeug·innen sowie auf der Forschung internationaler Historiker∙innen, vor allem der Forschenden des internationalen Projektes Violence against Civilians on the Eastern Front of World War II (Universität Heidelberg).

Wie bereits im 13. Newsletter sei aber auch hier noch einmal der Hinweis in Bezug auf einen möglichen Unterrichtseinsatz gegeben:
Alle Geschichten berichten von expliziten Kriegsgräueln, weshalb ein möglicher Unterrichtseinsatz gründlich und sensibel vorbereitet sein muss. Ggfs. ist es sinnvoll, nur Auszüge und Teilaspekte aus den Folgen im Unterricht zu verwenden. Didaktisierte Materialien für einen Einsatz der Geschichten stehen auf der Webseite bisher leider nicht zur Verfügung. Allerdings wird für jeden Podcast ein entsprechendes Transkript angeboten, womit bspw. im Unterricht ergänzend zum Hören gearbeitet werden könnte.

*Sollten Sie bereits mit der Plattform gearbeitet haben und uns dazu Erfahrungsberichte zukommen lassen wollen, freuen wir uns sehr! Nehmen Sie dazu gern Kontakt mit uns auf (miriam.grabarits@tu-darmstadt.de).

💡Sie kennen sich bestens im digitalen Geschichtsunterricht aus und haben ein Tool, das Ihre Unterrichtspraxis verbessert? Sie haben einen Geheimtipp zu digitalen Quellensammlungen und Co.? Dann schreiben Sie uns! Wir probieren gern Neues aus und könnten Ihr Wissen über den Verteiler auch an Kolleg:innen und Kommiliton:innen weitergeben! 

Wichtig: Wir stellen hier im Newsletter verschiedene Plattformen, Tools und Apps vor, tun dies aber unentgeltlich und stehen in keiner Form in Kontakt zu den anbietenden Unternehmen oder Entwickler:innen!

... umfasst heute die Vorstellung des neuen Heftes von geschichte für heute (2/2026) mit dem Schwerpunkt Ideologiekritik, stellvertretend für eine der geschichtsdidaktischen Fachzeitschriften, die Ihnen für Ihre Unterrichtstätigkeit wichtige Inspirations- und Informationsquellen sein können!

Das Erscheinen der neuesten Ausgabe der Zeitschrift "Geschichte für heute" nehmen wir als willkommenen Anlass, auf die Tätigkeit des Verbands der Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer hinzuweisen. Er fungiert als Herausgeber dieser (so der Untertitel) "Zeitschrift für historisch-politische Bildung", die Mitglieder viermal im Jahr erhalten. 

Neben Verbandsinformationen und Buchrezensionen mit Relevanz für den Geschichtsunterricht bietet jedes Heft ein Schwerpunktthema, bei dem theoretische und praktische Perspektiven verbunden werden. So enthält Heft 2/2026 Beiträge zum Thema "Ideologiekritik im Geschichtsunterricht". In einem eher theoretischen Beitrag klärt Philipp McLean den komplexen Begriff Ideologie und fragt nach der Bedeutung von Ideologiekritik im Geschichtsunterricht. Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, das Ziel der Dekonstruktion von Narrativen, das ein Kernziel des kompetenzorientierten Geschichtsunterrichts bildet, sei dasselbe wie eine Kritik ideologischer Vorstellungen. McLean argumentiert jedoch, dass die Ideologiekritik eine zusätzliche gesellschaftskritische und normative Dimension habe, die über die Dekonstruktion hinausgeht. 

Ein weiterer Beitrag von Jochen Pahl schlägt dann den Bogen von der Theorie zur Praxis, indem er vorstellt, wie man ideologiekritisch mit der Person und den Filmen Leni Riefenstahls umgeht, die wegen ihrer Nähe zu Hitler und anderen Führungspersonen des NS-Staates berühmt-berüchtigt ist. Eine weitere Rubrik jedes Heftes der Zeitschrift bringt "Impulse für den Geschichtsunterricht", im Fall des jüngsten Heftes zum Thema Gedenkstättenarbeit. 

Oft denkt man im Studium noch nicht daran, dass man schon Mitglied eines solchen Verbandes werden kann. Neben der Zeitschrift erhält man über den Newsletter des Verbands Informationen zu den Entwicklungen im Fach und Einladungen zu Informations- und Fortbildungsveranstaltungen. Wer Interesse an der Teilnahme an der zweijährlichen Versammlung der Historikerinnen und Historiker Deutschlands hat, zahlt als Verbandsmitglied eine stark ermäßigte Teilnahmegebühr. Und beim Eintritt in den Verband gibt es ein Buchgeschenk, darunter zur Auswahl den Band "Leitfaden Referendariat im Geschichtsunterricht", der zur Grundlagenliteratur der Fachdidaktik-Veranstaltungen an unserem Institut zählt. Der Verband selbst sieht sieben gute Gründe für eine Mitgliedschaft - wer daran interessiert ist, findet sie auf der 
Verbandswebsite.* Für angehende Lehrkräfte in Ausbildung beträgt der Mitgliedsbeitrag im hessischen Landesverband 12,50 Euro pro Jahr.

Auf der Webseite des Verbandes finden sich zudem weitere interessante Infos für angehende Lehrkräfte, so Hinweise auf geschichtsdidaktische Publikationen und Wettbewerbe sowie den Historycast**, der aktuelle unterrichtsrelevante Themen vorstellt und häufig mit begleitenden Unterrichtsmaterialien versieht. Ein Blick darauf kann sich also lohnen!
                                                   von Dr. Detlev Mares

*Verbandswebseite: 7 gute Gründe zur Mitgliedschaft

**Historycast.de


💡 Verschaffen Sie sich doch selbst einen Eindruck des neuen Heftes von gfh (auch in der ULB einsehbar!) und lassen Sie uns wissen, was Ihnen aufgefallen ist oder wo Sie Fragen haben!

Damit kommen wir zum Ende unseres 17. Newsletters der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik. Wir hoffen, Sie konnten ein paar wertvolle Impulse für Ihre Arbeit oder Ihr Studium mitnehmen und freuen uns, Sie auch zur nächsten Ausgabe als Leser:in begrüßen zu dürfen! Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Nutzen Sie gern die untenstehenden Kontaktdaten, um sich mit uns in Verbindung zu setzen. 

Es grüßt Sie herzlich,
Ihr Team der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik! 

Sie haben noch Fragen oder Anregungen? Setzen Sie sich gern mit uns in Kontakt! 

Ansprechpartnerin: Miriam Grabarits 
E-Mail: miriam.grabarits@tu-darmstadt.de 

Besuchen Sie uns auch auf unserer Webseite: 
Webseite des Arbeitsgebiets Geschichtsdidaktik: https://kurzelinks.de/iawy 

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