August 2025 | Ausgabe 13
von Miriam Grabarits | Technische Universität Darmstadt
Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen zum dreizehnten Newsletter der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik! ✨Der August-Newsletter erreicht Sie vielleicht (noch) im Urlaub oder aber bereits wieder mitten in der Vorbereitung und Durchführung der ersten Schul- bzw. Praktikumstage. Wir hoffen, Sie konnten in den letzten Wochen etwas Zeit zum Durchatmen und Erholen finden, um jetzt gestärkt in die zweite, schon angebrochene Jahreshälfte zu starten, die mit dem September-Spekulatius immer besonders schnell zu Ende zu gehen scheint... Deshalb: Lehnen Sie sich erstmal zurück und lassen Sie sich inspirieren!
Was Sie in diesem Newsletter erwartet:
- Aktuelles: Tagungshinweis 5. September 2025 in Darmstadt, Bericht zur Planspiel-Tagung an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., Bericht Workshop zu historischen Objekten und Augmented Reality (AR), Online-Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) am 28. August 2025
- Kennen Sie schon...?: ... dekoder.org – das auf Russland, Belarus und die EU spezialisierte Medienportal, das 2016 und 2021 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde? Wir stellen Ihnen die Scroll-Doku-Serie "Der Krieg und seine Opfer", ein Projekt, das in Zusammenarbeit von dekoder und der Universität Heidelberg durchgeführt wird, genauer vor!
- Lektüre-Empfehlung: In welchem Verhältnis "Historisches Lernen und Materielle Kultur" (2020) zueinander stehen, wird im Sammelband von van Norden und Barsch verhandelt – für uns ein lohnender Blick auf ein vernachlässigtes Thema!
💡 Übrigens: Wenn Sie ab jetzt keinen Newsletter mehr verpassen wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail und wir nehmen Sie in den E-Mail-Verteiler der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik auf! Die Kontaktdaten finden Sie am Ende des Newsletters.

- Tagungshinweis | "Nach der Ära der Zeitzeugen – zur Zukunft der Erinnerungskultur in Kirche und Gesellschaft" am 5. September 2025 | 10:30–19:00 Uhr in Darmstadt
Wie muss diese identitätsprägende Erinnerungskultur weiterentwickelt werden, wenn die Epoche der Zeitzeugen, die über die Verbrechen des NS-Regimes noch unmittelbar berichten können, an ihr Ende kommt und sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Gedenkarbeit verändern? Wie finden neu ins Blickfeld tretende Themen einen angemessenen Platz in der Erinnerungskultur? Was zeichnet eine gute, reflektierte Erinnerungskultur aus, und welche Anregungen ergeben sich aus der Praxis aktueller Projekte der Gedenkarbeit? Die Tagung soll diesen Fragen vertieft nachgehen und Perspektiven einer tragfähigen künftigen Erinnerungskultur in Gesellschaft und Kirche aufzeigen.
Beteiligte Gäste vor Ort: Prof. Dr. Christine Gundermann (Universität Köln), Jana Haack (Universität Münster), Prof. Dr. Michael Kißener (Universität Mainz), Prof. Dr. Lutz Raphael (Universität Trier), Dr. Sandra Zimmermann (Stadtarchiv Darmstadt) u.a.
Ort: Das Offene Haus | Rheinstraße 31 | 64283 Darmstadt
Die Veranstaltung ist kostenfrei, allerdings wird um eine Anmeldung bis zum 1. September 2025, inklusive Information, ob ein Mittagsimbiss gewünscht ist (Kosten: 12 Euro), gebeten. Die Anmeldung können Sie ganz einfach über die Webseite der Akademie des Bistums Mainz vornehmen.
- Bericht zur Planspiel-Tagung an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. mit Beteiligung der Darmstädter Dr. Volker Köhler (Neuere und Neueste Geschichte) und Dr. Detlev Mares (Neuere und Neueste Geschichte / Geschichtsdidaktik) | 26.-27. Juni 2025
Bei der von Josef Memminger, Christian Buschmann, Jessica Kreutz und Philipp McLean organisierten Tagung zur Frage „Rollen- und Planspiele für historisches Lehren und Lernen nutzen?“ wurde deutlich, dass es eine große Vielfalt an Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Spiel und (historischem) Lernen gibt. Nicht nur das inhaltliche Themenspektrum, sondern auch die Umsetzungsmöglichkeiten dieser Lernform sind heterogen: Von virtual novel über Kartenspiel, bis hin zu ausgefallenem Rollen- oder Planspiel ist vieles vorstell- und durchführbar. Oft war man an Wittgensteins Überlegungen zur Familienähnlichkeit des Begriffs Spiel erinnert: „Wir sehen ein kompliziertes Netz von Ähnlichkeiten, die einander übergreifen und kreuzen. Ähnlichkeiten im Großen und Kleinen“ (PU 66).
Trotzdem oder gerade deswegen zogen sich gemeinsame Diskussionsstränge durch die Tagung. Zum einen wurde immer wieder auf die Bedeutung der Reflexion verwiesen, ohne die alles Spielen wenig didaktischen Mehrwert biete. Dieser, so die Meinung fast aller Teilnehmenden, entstehe erst im finalen, oftmals aber stiefmütterlich behandelten Teil des Spielens: dem Debriefing. Spaß war in diesem Zusammenhang eine zweite immer wieder diskutierte Kategorie unter der Frage: Sollen didaktische Spiele (nur) Spaß machen oder können Frust und Ärger nicht vielmehr auch didaktischen Mehrwert bringen? Spezifisch für historische Planspiele zu erörtern seien darüber hinaus die auftretenden Herausforderungen im Umgang mit Anachronismen und (all zu) modellhaften Spielszenarien/-settings sowie der immersiven Wirkung mancher Spiele, die das Potenzial zur Überwältigung in sich tragen. Wie „real“ muss eine historische Situation nachgespielt werden, wie sehr ist eine Immersion gewünscht und wo ist sie bei problematischen historischen Rollen (etwa Nationalsozialist:innen als Täter:innen oder Opferrollen) abzulehnen? Auch hier gab es keine einfachen, vor allem keine generalisierenden Antworten.
Im Rahmen der Tagung stellten auch Volker Köhler und Detlev Mares vom Darmstädter Institut für Geschichte Planspielinitiativen aus ihren Lehrveranstaltungen vor. Im Zentrum des Vortrags stand ein Planspiel zum Osthilfe-Skandal (1932/33), das Herr Köhler in einem fachdidaktischen Seminar gemeinsam mit Studierenden entwickelt. Aus Studierenden-Perspektive seien vor allem "Chaos, Spaß und Lernen über Lernen" bestimmend gewesen, "[d]och über die drei Runden, in denen wir als Junker, Reichsregierung, Sozialdemokraten, Landwirtschaftslobbyisten, Reichspräsident, die Presse oder Industrielle versuchten, unsere individuellen Spielziele zu erreichen, erlebten wir die Dichte und Härte des Interessenausgleichs einer Demokratie kurz vor deren Zerfall. Dabei lernten wir im Planspiel, vor allem in der Vorbereitung, wie komplex eine historische Situation gesellschaftlich sein konnte und wie herausfordernd es ist, diese in Regeln zu gießen". Dass im Rahmen dieses Seminars historisch gelernt wurde, wird damit deutlich.
Bericht von Dr. Volker Köhler und Dr. Detlev Mares
*Falls es zu einer Publikation des Planspiels kommt, wird selbstverständlich in einem der folgenden Newsletter ein weiterführender Link geboten für alle, die an der Nutzung des Planspiels interessiert sind!
- Bericht vom Workshop zu historischen Objekten und Augmented Reality (AR) im Seminar von Miriam Grabarits | 27. Juni 2025
Trotz der in der fachdidaktischen Literatur vielfach beschriebenen Vorteile der Arbeit mit gegenständlichen Quellen, „gehen [diese] im Geschichtsunterricht unter“ (Brait 2020, 141f.). Auch in der hochschuldidaktischen Lehre für angehende Geschichtslehrer:innen nimmt diese Quellengattung nur einen geringen oder meist gar keinen Raum ein. Diese Leerstelle sollte im Sommersemester 2025 im Seminarkontext der vorbereitenden Veranstaltung des Praxissemesters unter Leitung von Miriam Grabarits aufgegriffen werden. Im Seminarkonzept wird dabei nicht nur die haptische Arbeit mit konkreten analogen Objekten geübt, sondern darüber hinaus die Perspektive auf die Auseinandersetzung mit Digitalisaten erweitert. Damit sollte ein zentraler Gegenstand der geschichtswissenschaftlichen und -didaktischen Forschung und Lehre, nämlich der Umgang mit historischen Quellen, mit dem reflektierten und kompetenzfördernden Einsatz digitaler Technologien (3D/AR) verbunden werden. Wichtige Vorarbeit für die Erstellung der AR-Objekte war das Anfertigen einer „Objektbiografie“. Hierzu wurde eigens für die Veranstaltung ein Leitfaden entwickelt, der auch für unterrichtliche Zwecke adaptiert werden kann.
Dokumentiert werden die Ergebnisse der Studierenden auf einer eigens eingerichteten Webseite, auf der auch Sie herzlich zum Stöbern eingeladen sind! Auch den Leitfaden zur Objektbiografie finden Sie dort ... und da wir schon bei Objekten sind: Schauen Sie auch gern noch einmal zu den Materialien, die im Rahmen einer vergangenen Lehrveranstaltung (Geschichte vernetzt) entwickelt wurden und die Arbeit mit (Museums-)Objekten erleichtern können!
*Allen Studierenden der Veranstaltung sei an dieser Stelle für ihr Interesse und Engagement ganz herzlich gedankt!🌻*
- Online-Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) am 28. August 2025 | "(Nicht)erinnern an rechten Terror: 30 Jahre Oklahoma City Bombing"
Online-Veranstaltung (Zoom) über Erinnerungskultur und gesellschaftliche Verdrängung rechter Gewalt in den USA (und Deutschland)
Donnerstag, 28. August um 18:30 Uhr
Anmeldung und Teilnahme kostenlos möglich unter www.bpb.de/569316
...dort finden Sie auch weitere Informationen zum Veranstaltungsrahmen!
💡Kennen Sie jemanden, der/die unbedingt einmal in einer unserer Lectures vorbeikommen sollte? Wissen Sie, was in Darmstadt so los ist? Schreiben Sie uns! Wir haben für Ihre Vorschläge weiterhin ein offenes Ohr!

... dekoder.org – das auf Russland, Belarus und die EU spezialisierte Medienportal, das 2016 und 2021 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde? Die Beiträge und Materialien, die Sie auf der Plattform finden (bspw. auch Dossiers zum Ukraine-Krieg), werden in Kooperation verschiedenster Wissenschaftler:innen europäischer Universitäten eigens erstellt und sollen dazu beitragen, "Russland und Belarus [zu] entschlüsseln" (Eigenbeschreibung Medienportal). In der folgenden pointierten Darstellung können Sie selbst einen Blick ins Medienportal werfen:
Doch nicht nur die Einordnung aktueller politischer Ereignisse kann mithilfe des Portals gelingen. Wir wollen Ihnen im August-Newsletter ein Projekt vorstellen, das in Zusammenarbeit von dekoder und der Universität Heidelberg durchgeführt wird: Die Scroll-Doku-Serie "Der Krieg und seine Opfer", die nicht nur mit dem Scroll-Format, sondern auch mit einer faszinierenden grafischen Umsetzung im Comic-/Graphic-Novel-Stil, fundiert recherchierten und multiperspektivisch angelegten Geschichten überzeugt [CN: Gewalt, Krieg, Mord]. Das Storytelling-Format wird gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) und das Bundesministerium für Finanzen. Mehr über das Projekt lesen Sie hier.

Insgesamt können zehn Folgen bzw. Geschichten über den deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion 1941–1945 angesehen/gelesen werden. Der Holocaust und weitere Kriegsgräuel im Osten Europas stehen im Mittelpunkt dieser Folgen, erzählt anhand konkreter Einzelschicksale, die wiederum stellvertretend für eine Vielzahl von Menschen dieser Personengruppen stehen können. So verfolgt man bspw. den Weg des sowjetischen Kriegsgefangenen Nikolaj Nowodarow (Folge 2) oder erfährt etwas über die mörderische "Vergeltungsaktion" der Sicherheitspolizei an der Bevölkerung der ukrainischen Stadt Korjukiwka am 1. März 1943 (Folge 10). In Folge 3 werden die Erlebnisse des zu Kriegsbeginn 9-jährigen Marat Kusnezow aus Minsk geschildert, Folge 5 gewährt einen Einblick in das Tagebuch der 17-jährigen Lena Muchina aus Leningrad. Alle Geschichten berichten von expliziten Kriegsgräueln, weshalb ein möglicher Unterrichtseinsatz gründlich und sensibel vorbereitet sein muss. Ggfs. ist es sinnvoll, nur Auszüge und Teilaspekte aus den Folgen im Unterricht zu verwenden. Didaktisierte Materialien für einen Einsatz der Geschichten stehen auf der Webseite bisher leider nicht zur Verfügung.
Aber: Schauen Sie unbedingt auch einmal auf den Reiter "Karte"! Hierunter verbirgt sich eine interaktive Karte der Verbrechen des Nationalsozialismus, indem Tatorte des NS (Konzentrations-, Zwangsarbeiter:innen- und Kriegsgefangenenlager, Ghettos etc.) kartographiert sind. Auch diese Übersicht zeugt von der massiven Gewalt und dem Ausmaß der in dieser Form mörderischen Infrastruktur, die bisher nur "wenig in der deutschen Öffentlichkeit präsent sind" (Eigenbeschreibung Medienportal).
💡Sie kennen sich bestens im digitalen Geschichtsunterricht aus und haben ein Tool, das Ihre Unterrichtspraxis verbessert? Sie haben einen Geheimtipp zu digitalen Quellensammlungen und Co.? Dann schreiben Sie uns! Wir probieren gern Neues aus und könnten Ihr Wissen über den Verteiler auch an Kolleg:innen und Kommiliton:innen weitergeben!
Wichtig: Wir stellen hier im Newsletter verschiedene Plattformen, Tools und Apps vor, tun dies aber unentgeltlich und stehen in keiner Form in Kontakt zu den anbietenden Unternehmen oder Entwickler:innen!

Und, haben Sie sich nach dem Bericht aus der Lehrveranstaltung von Frau Grabarits (Kategorie "Aktuelles" hier im Newsletter) gefragt, wann Sie eigentlich zuletzt oder ob Sie überhaupt einmal mit gegenständlichen Quellen im Geschichtsunterricht/-studium gearbeitet haben? Mit unserem heutigen Lektüretipp wollen wir dieses Thema noch einmal vertiefen und Ihnen gleichsam einen Orientierungspunkt geben, wo Sie weitere Informationen und anregende Impulse erhalten können: Im Sammelband "Historisches Lernen und Materielle Kultur. Von Dingen und Objekten in der Geschichtsdidaktik", herausgegeben von Jörg van Norden und Sebastian Barsch (2020/Open Access!), werden dabei vor allem Ansätze des new materialism aufgegriffen und kontrovers diskutiert bzw. für die Geschichtsdidaktik fruchtbar zu machen gesucht.

Der Band kann dabei als Versuch verstanden werden, auf eine regelrechte Theorielücke im Feld der Geschichtsdidaktik zu reagieren bzw. diese zumindest deutlich aufzuzeigen – auch wenn, wie in der Rezension von Wolfgang Hasberg (Köln) in der ZfGD 2022/Jg. 21 deutlich wird, weiterhin zentrale Fragen offen bleiben oder nicht thematisiert werden. Und so wollen auch wir den Band verstanden wissen und empfehlen: als Anregung, auf das Feld zuzugehen und daran orientiert neue Fragen zu stellen, die es bspw. im eigenen Unterricht auszuloten gilt. Wünschenswert wären daraus resultierende Ideen und Konzepte für die Pragmatik und Praxis, in denen Ansätze des new materialism oder der Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) integriert sind. Besonders lesenswert ist – mit Blick auf den Unterrichtsalltag von Geschichtslehrkräften – der Beitrag von Andrea Brait (S. 137-156), die mit Lehrkräften ins Gespräch gegangen ist, um sie nach ihrem Umgang mit gegenständlichen Quellen zu befragen bzw. Gründe für den Nicht-Einsatz dieser Quellengattung im Geschichtsunterricht zu ergründen. Hier zeigt sich ein klarer Auftrag an die Geschichtsdidaktik, Handreichungen zu entwickeln und weitere Forschung zu betreiben. Besonders praktisch für Sie: Den Band gibt es kostenfrei im Open Access für Sie zum Download!
💡 Verschaffen Sie sich doch selbst einen Eindruck von "Historisches Lernen und Materielle Kultur" (2020) und lassen Sie uns wissen, was Ihnen aufgefallen ist oder wo Sie Fragen haben!

Damit kommen wir zum Ende unseres dreizehnten Newsletters der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik. Wir hoffen, Sie konnten ein paar wertvolle Impulse für Ihre Arbeit oder Ihr Studium mitnehmen und freuen uns, Sie auch zur nächsten Ausgabe als Leser:in begrüßen zu dürfen! Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Nutzen Sie gern die untenstehenden Kontaktdaten, um sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Es grüßt Sie herzlich,
Ihr Team der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik!
💡 Sie haben die bisherigen Newsletter verpasst? Hier gehts lang!:
Juni 2023 Ausgabe 1
August 2023 Ausgabe 2
Oktober 2023 Ausgabe 3
Dezember 2023 Ausgabe 4
Februar 2024 Ausgabe 5
Juni 2024 Ausgabe 6
August 2024 Ausgabe 7
Oktober 2024 Ausgabe 8
Dezember 2024 Ausgabe 9
Februar 2025 Ausgabe 10
April 2025 Ausgabe 11
Juni 2025 Ausgabe 12
Sie haben noch Fragen oder Anregungen? Setzen Sie sich gern mit uns in Kontakt!
Ansprechpartnerin: Miriam Grabarits
E-Mail: miriam.grabarits@tu-darmstadt.de
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