Februar 2026 | Ausgabe 16
von Miriam Grabarits | Technische Universität Darmstadt
Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen zum 16. Newsletter der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik, dem ersten Newsletter des Jahres 2026! ✨...zugegeben, es ist schon eher März als Februar, allerdings hat auch hier die Erkältungswelle ihre Opfer gefordert; es freue sich, wer verschont wurde! Wir laden deshalb alle gesunden, halb-gesunden und noch-kranken Leser:innen herzlich ein, mit uns einen Blick zurück auf die Coffee Lecture und auch einen Blick voraus auf das neue Jahr zu werfen. Deshalb: Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich vom Newsletter inspirieren!
Was Sie in diesem Newsletter erwartet:
- Aktuelles: Bericht zur 34. Coffee Lecture Geschichtsdidaktik mit Dr. Markus Henkel, Projektbericht aus der Lehrpraxis, Aktuelle Ausschreibung des Prof. Sorin Huss-Fonds, Angebote des Schreibcenters der TU Darmstadt, Workshopreihe der Schader-Stiftung: Menschliches Schreiben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz, Wissenschaftlich Arbeiten – Der Onlinekongress vom 23. bis 27. März 2026
- Kennen Sie schon...?: ... die Webplattform Zwischentöne? Unterrichtsmodule für die Fächer Politik, Geschichte, Geographie und Ethik/Religion für die Sekundarstufe I und II zu Themen, die im Geschichtsunterricht Raum für neue, plurale Perspektiven schaffen, warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!
- Lektüre-Empfehlung: ... das dreibändige "Handbuch Queere Zeitgeschichten", das zwischen 2023 und 2026 erschienen ist und als kostenlose open-access-Publikation zur Verfügung steht?!
💡 Übrigens: Wenn Sie ab jetzt keinen Newsletter mehr verpassen wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail und wir nehmen Sie in den E-Mail-Verteiler der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik auf! Die Kontaktdaten finden Sie am Ende des Newsletters.

- Bericht zur 34. Coffee Lecture Geschichtsdidaktik mit Dr. Markus Henkel, Hessische Lehrkräfteakademie
"Dürfen Lehrkräfte streiten? Politische Bildung zwischen Pädagogik und Recht" – unter diesem Thema stand die 34. Coffee Lecture Geschichtsdidaktik des Wintersemesters 2025/26, die gleichsam das neue Jahr 2026 einleitete.
Beutelsbach und Neutralitätsgebot, Hitlergrüße im (Geschichts-)Unterricht sowie Engagement im Ehrenamt – die thematischen Zugänge im Vortrag von Herrn Henkel zeigten auf, mit welchen Herausforderungen Lehrkräfte aktuell umgehen und wie wichtig eine gedankliche Auseinandersetzung mit Extremismusprävention und schulrechtlichen Verpflichtungen ist. Anhand konkreter Fallbeispiele wurden sowohl das eigene ehrenamtliche Engagement Herrn Henkels (sowie seine vielfältigen beruflichen Stationen) als auch potenzielle Rechtsfragen anschaulich dargestellt.
Ein Beispiel, das Sie vielleicht selbst schon einmal im Unterricht erlebt haben:
Sie sehen, dass im Anschluss an Ihren (Geschichts-) Unterricht von einer Schülerin bzw. einem Schüler der Hitlergruß gezeigt wird.
Wie reagieren Sie? ... und, was denken Sie, wie sollten Sie sich rechtskonform in dieser Situation bzw. im Nachgang verhalten? Wir lösen im nächsten Newsletter auf!
Bei Herrn Henkel bedanken wir uns herzlich für seinen engagierten Vortrag und die anregenden Fallbeispiele zur Diskussion! - Aus der Lehrpraxis eines ehemaligen Mitglieds der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik: Vorstellung des Projekts „Aus Zahlen werden Namen – Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter“ | Stefanie Gatzka (Edith-Stein-Schule Darmstadt)
Wir freuen uns über den anregenden Bericht von Stefanie Gatzka zu einem von ihr durchgeführten Projekt im Kontext von Antisemitismusprävention und Demokratiebildung, den wir hier als Inspiration für die eigene oder zukünftige Lehrpraxis unserer Leser:innen gern teilen möchten – Danke, Steffi!
Der diesjährige Edith-Stein-Tag unserer Schule wurde als Projekttag gegen Antisemitismus gestaltet und hatte das Ziel, Schüler:innen durch unterschiedliche Projektformate für gegenwärtige Erscheinungsformen von Antisemitismus zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie Antisemitismus heute erkannt, ihm begegnet und zugleich aus der Geschichte gelernt werden kann. Im von mir begleiteten Projekt „Aus Zahlen werden Namen – Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter“ beschäftigten sich Oberstufenschüler:innen mit der Frage, wie zeitgemäßes Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus aussehen und welchen Beitrag Erinnerungskultur zur Prävention von Antisemitismus in der Gegenwart leisten kann. Zum Einstieg blickten wir auf das ursprüngliche Theresienstadt-Projekt der Schule zurück. Ehemalige Schüler:innen hatten rund um den Gedenkstein am Darmstadtium einen Film sowie ein Magazin entwickelt[1], um die Geschichte der nach Theresienstadt deportierten Darmstädter Jüdinnen und Juden sichtbar zu machen. Daran anschließend diskutierten wir gemeinsam, was Erinnerungskultur ausmacht und wie sich Formen des Gedenkens im digitalen Zeitalter verändern. Anhand ausgewählter Beispiele der Public History – etwa digitale Geschichtscomics, Social-Media-Projekte wie der Instagram-Account "Ich bin Sophie Scholl", VR-Anwendungen oder das Crowdsourcing-Projekt everynamecounts – wurden neue Formate historischen Gedenkens erkundet und kritisch reflektiert. Im praktischen Teil arbeiteten die Schüler:innen mit Biografien aus dem Darmstädter Stolpersteinbuch [2]; Lebensgeschichten von Menschen, die ebenfalls nach Theresienstadt deportiert worden sind. Auf dieser Grundlage entwickelten sie eigene Ideen dafür, wie Erinnerung digital gestaltet und vermittelt werden kann: Es entstanden unter anderem Instagram-Accounts, Kalenderblätter und interaktive Karten, die individuelle Schicksale sichtbar machten und in einen heutigen, vertrauten Kontext überführten. Viele Schüler:innen zeigten sich überrascht, wie niedrigschwellig eigene Beiträge zur Erinnerungskultur entstehen können – und dass Gedenken nicht ausschließlich in großen Projekten oder Exkursionen stattfindet, sondern auch durch eigenständiges kreatives Arbeiten. In ihren Rückmeldungen beschrieben sie insbesondere, sich den dargestellten Personen durch die intensive Beschäftigung mit deren Biografien und deren Übertragung in ein eigenes Erinnerungsmedium "näher gefühlt" zu haben. Diese Eindrücke standen neben weiteren Fragen in der sich anschließenden Reflexionsphase im Mittelpunkt: Wie kann digitale Erinnerung berühren, ohne beliebig zu werden? Wen erreichen neue Formen des Gedenkens – und wen möglicherweise nicht? Welchen Beitrag kann eine aktive Erinnerungskultur zur Prävention von Antisemitismus leisten? Und welchen Unterschied macht es, Erinnerungsangebote selbst zu gestalten oder sie lediglich zu rezipieren? Insgesamt entstand bei vielen Schüler:innen der Eindruck, dass derartige Projekte einen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung leisten und historische Inhalte auf neue, nachhaltige Weise zugänglich machen können. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Zeitzeugenarbeit und Gedenkstättenbesuche – trotz der Potenziale selbstwirksamer Lernformate – weiterhin als zentrale und etablierte Formen des Gedenkens wahrgenommen werden.
[1] Link zum Projekt: https://www.gcjz-darmstadt.de/?mailpoet_router&endpoint=view_in_browser&action=view&data=WzQyLCI5MmFkNzI3YzY0NWUiLDAsMCwzMiwxXQ
[2] Link zum Buch: https://liebig-verlag.de/produkt/stolpersteine-in-darmstadt-2013-2022/
- Außer der (geschichtsdidaktischen) Reihe: Angebot für Studierende mit Kind(ern) / Aktuelle Ausschreibung des Prof. Sorin Huss-Fonds
Der Prof. Sorin Huss-Fonds unterstützt Studierende und Promovierende der TU Darmstadt bei der Finanzierung der Kinderbetreuung. Die Förderung soll dazu beitragen, studierende oder promovierende Eltern insbesondere in finanziell kritischen Situationen zu entlasten.
Weitere Informationen wie Voraussetzungen für eine Bewerbung oder Dauer der Förderung finden Sie hier!
Bitte verwenden Sie das Antragsformular (wird in neuem Tab geöffnet) für Ihre Bewerbung.
*Abgabefrist für Anträge zum Sommersemester: 15. März 2026* - Außer der (geschichtsdidaktischen) Reihe II: Angebote des SchreibCenters der TU Darmstadt
Die vorlesungsfreie Zeit ist für viele Studierende insbesondere auch die Zeit der Hausarbeiten und Praktikumsberichte – d. h. Sie verbringen gerade vermutlich viel Zeit mit dem Lesen und Schreiben von wissenschaftlichen Texten. Im besten Fall bereitet Ihnen das Freude, im schlimmste Fall ist es für Sie mehr als eine Herausforderung. Hierbei können Sie sich jedoch kompetente Unterstützung holen: Das SchreibCenter der TU Darmstadt stellt Ihnen zahlreiche Angebote zur Verfügung, vom Online-PDF mit nützlichen Lese- und Schreibstrategien für alle Phasen des Schreibprozesses bis zur 1:1-Beratungsmöglichkeit (Online oder in Präsenz), in der individuelle Beratungsbedarfe an erster Stelle stehen. Die Beratungen können ganz einfach online gebucht werden; beraten wird von Peer-to-Peer. Vielleicht gerade in Zeiten von KI, in denen die Textproduktion scheinbar fast wie von selbst geht, eine gute Anlaufstelle... - Workshopreihe der Schader-Stiftung: Menschliches Schreiben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
*Detaillierte Informationen zur Workshopreihe finden Sie hier (Flyer PDF).*
Ankündigungstext auf der Webseite des SchreibCenters der TU Darmstadt: Wie entwickelt sich menschliches Schreiben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz? Derzeit erodiert insbesondere das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben durch die Nutzung generativer KI. In unterschiedlichen Disziplinen etablieren sich allmählich neue, kollaborative Schreibpraktiken, bei denen Mensch und Maschine unterschiedliche Rollen und Aufgaben im Schreibprozess erfüllen. Vielerorts herrscht aber umfassende Unsicherheit. In einer Workshopreihe, die wir gemeinsam mit der Schader-Stiftung durchführen, gehen wir unterschiedlichen Fragen und Aspekten nach, die wissenschaftliches Schreiben als Kulturtechnik im Wandel in den Blick nehmen.
- Wissenschaftlich Arbeiten – Der Onlinekongress | 23. bis 27. März 2026 | kostenfrei
...für Studierende, Forschende und Interessierte! 13 Expert:innen sprechen über verschiedene Facetten des wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens. Jetzt anmelden und kostenfrei teilnehmen. Das Programm ist hier einsehbar, die Anmeldung kann dort ebenfalls vorgenommen werden.
💡Kennen Sie jemanden, der/die unbedingt einmal in einer unserer Lectures vorbeikommen sollte? Wissen Sie, was in Darmstadt so los ist? Schreiben Sie uns! Wir haben für Ihre Vorschläge weiterhin ein offenes Ohr!

... die Webplattform Zwischentöne? Auf der Plattform finden Sie Unterrichtsmodule für die Fächer Politik, Geschichte, Geographie und Ethik/Religion für die Sekundarstufe I und II zu Themen, die im Geschichtsunterricht Raum für neue, plurale Perspektiven schaffen. Bereitgestellt wird das Material, das auch von Geschichtsdidaktiker:innen mitentwickelt wurde, über das Georg-Eckert-Institut/Leibniz-Institut für Bildungsmedien (GEI). Aber hören Sie selbst, wie Riem Spielhaus die Lernplattform beschreibt:
Ziel des Materials sei es, „ein Verständnis von Diversität als Normalfall gesellschaftlicher Entwicklung zu vermitteln sowie die politischen, historischen und kulturell-religiösen Kompetenzen der Schüler*innen zu stärken [...] Mit Materialien zu Migration(serfahrungen), Religion und Geschlechterrollen, Rassismus, Erinnerungskulturen, Gender und sexuelle Orientierung, Beeinträchtigung und Inklusion sowie Kultur und Alter adressiert Zwischentöne alle großen Vielfaltsdimensionen. Zudem zeigen die Unterrichtseinheiten unterschiedliche Formen von Diskriminierung und Handlungsoptionen auf. Die Materialien verstehen sich als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit Fragen gesellschaftlicher Vielfalt. Um die Schüler*innen zur Entwicklung eigener Positionen und zur aktiven Partizipation in öffentlichen Debatte anzuregen, sind die Materialien lebensweltnah und multimedial aufbereitet. Zudem unterstützen sie dabei, die Medien- und Handlungskompetenzen der Schüler*innen zu fördern." (Webseite).
Das Material wurde im Kontext unterschiedlicher Fortbildungen bereits mehrfach erprobt und sicher ist auch etwas für Ihren Unterricht und Ihre Lerngruppen dabei! Starten Sie zum Beispiel bei einem der folgenden Unterrichtsmodule oder erkunden Sie die Seite über die "Such-Seite", in der Sie auch verschiedene Parameter als Filter (Klassenstufe, Materialart, Fach etc.) auswählen können.
- In der Fremde. Migration und Integration in Medien und Kultur der 1960er- bis 1980er-Jahre
- Bedeutung und Wirkung von NS-Gedenkstätten. Vor- und Nachbereitung einer Exkursion
- Postkolonial Erinnern. Die rassismuskritische Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialherrschaft
💡Sie kennen sich bestens im digitalen Geschichtsunterricht aus und haben ein Tool, das Ihre Unterrichtspraxis verbessert? Sie haben einen Geheimtipp zu digitalen Quellensammlungen und Co.? Dann schreiben Sie uns! Wir probieren gern Neues aus und könnten Ihr Wissen über den Verteiler auch an Kolleg:innen und Kommiliton:innen weitergeben!
Wichtig: Wir stellen hier im Newsletter verschiedene Plattformen, Tools und Apps vor, tun dies aber unentgeltlich und stehen in keiner Form in Kontakt zu den anbietenden Unternehmen oder Entwickler:innen!

Im Rahmen der Geschlechtergeschichte werden zunehmend Vorschläge dafür entwickelt, auch queere Geschlechteridentitäten im historischen Unterricht zu thematisieren. Nach dem "Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht" (2020) liegt für eine ausführliche Auseinandersetzung inzwischen das dreibändige "Handbuch Queere Zeitgeschichten" vor, das zwischen 2023 und 2026 erschienen ist und als kostenlose open-access-Publikation auf der Website des Transkript-Verlags verfügbar ist.

Bild-URL: https://www.transcript-publishing.com/media/image/a7/10/58/97838376699094zvW4xexIVMIr_600x600.jpg
Unter den Oberbegriffen Räume, Differenzen und Bewegungen konzentrieren sich die Bände auf die Zeitgeschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Großteil der Bände besteht aus wissenschaftlichen Beiträgen, die verschiedene Dimensionen und Kontexte des Themenfelds erschließen. Hilfreich für den Unterricht sind aber insbesondere auch die jedem Band beigefügten Quellen, die jeweils erläutert und in ihre Entstehungszusammenhänge eingeordnet werden. Zwar handelt es sich bei diesen Quellenvorstellungen nicht um ausgearbeitete Unterrichtsentwürfe, aber sie bieten Informationen und Anregungen, die eine Verwendung im Unterricht erleichtern. Mit ihrer Verbindung aus Theorie und Praxis bieten die drei Bände somit vielfältige Ansatzpunkte, um geschlechtergeschichtliche Perspektiven im Unterricht zu behandeln.
💡 Verschaffen Sie sich doch selbst einen Eindruck vom Handbuch Queere Zeitgeschichten und lassen Sie uns wissen, was Ihnen aufgefallen ist oder wo Sie Fragen haben!

Damit kommen wir zum Ende unseres 16. Newsletters der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik. Wir hoffen, Sie konnten ein paar wertvolle Impulse für Ihre Arbeit oder Ihr Studium mitnehmen und freuen uns, Sie auch zur nächsten Ausgabe als Leser:in begrüßen zu dürfen! Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Nutzen Sie gern die untenstehenden Kontaktdaten, um sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Es grüßt Sie herzlich,
Ihr Team der Coffee Lectures Geschichtsdidaktik!
Sie haben noch Fragen oder Anregungen? Setzen Sie sich gern mit uns in Kontakt!
Ansprechpartnerin: Miriam Grabarits
E-Mail: miriam.grabarits@tu-darmstadt.de
Besuchen Sie uns auch auf unserer Webseite:
Webseite des Arbeitsgebiets Geschichtsdidaktik: https://kurzelinks.de/iawy
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