Die Masern - Anhand der Universalbiologie (Teil 4/4)

Die Masern - Anhand der Universalbiologie (Teil 4/4)

Ursula Stoll - Member of The-Veritas-Group

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„Das ist zwar alles sehr spannend und eindrucksvoll, wie Sie die Symptome zuordnen können. Aber das wichtigste für mich ist und bleibt dieser Hautausschlag. Warum bekommt man bei Masern einen Ausschlag? Geht der vollständig wieder weg oder wird mein Kind jetzt Neurodermitis bekommen?“

Ich erläutere: „Der Masernausschlag zeigt sich durch einen Ausschlag, der meist hinter den Ohren und im Gesicht beginnt und sich über Schultern, Rumpf und Extremitäten bis zu den Füßen ausbreitet. Der Ausschlag erscheint an den Körperstellen zuerst, an denen die Trennung (von der Lehrerin) am intensivsten empfunden wurde. Es kann also auch sein, dass der Ausschlag sich zuerst an den Extremitäten bildet, da man die Trennung dort am intensivsten gespürt hat. 

Der Ausschlag tritt in der Wiederherstellungsphase (WP 1) eines Trennungskonfliktes auf. Mit der Empfindung „Ich bin von der geliebten Person oder einem Tier getrennt“ reduziert sich auf der organischen Ebene das Gewebe der oberen Hautschicht. Die Haut wird in dieser Zeit etwas rauer, spröder und weniger sensibel. Weniger sensibel deshalb, damit der Kontaktabriss nicht so hart empfunden werden kann. Darin liegt bei diesem Biologisch Notwendigen Ablauf (BNA) die Bedeutung. Kann das Auslösende Ereignis (AE) als nichtig empfunden werden, mit dem Wissen „Ich habe wieder Kontakt“, „Ich kann erneut bei der geliebten Person sein“, tritt auf der körperlichen Ebene Rötung, Schuppung und Juckreiz auf. Die Schuppung und der Juckreiz sind am stärksten in der zweiten Wiederherstellungsphase (WP 2).

Beim Hautausschlag bei Masern (= Symptomsammlung) schuppt die Haut in der zweiten Wiederherstellungsphase manchmal kleieförmig ab; die Trennung hatte in diesem Fall einen zusätzlichen hässlichen und ungerecht empfundenen Charakter.

Da Kinder unschöne Ereignisse meist als zentrales Erlebnis empfinden, befindet sich der Ausschlag am ganzen Körper. Kinder und ältere Menschen nehmen Ereignisse generalisiert (= auf den gesamten Körper bezogen) wahr. Aus diesem Grund treten bei ihnen, mit dem Symptomenkomplex Masern oder Röteln, ein Hautausschlag oder eine Lymphknotenschwellung fast am gesamten Körper auf, weil die Wiederherstellungsphase der Oberhaut (Hautausschlag) meist den gesamten Körper betrifft. Bei dieser Form von Ausschlag kann sich hohes Fieber (40°C) einstellen. Dennoch begrenzt sich die Höhe des Fiebers auf die Heftigkeit und auf die Dauer des empfundenen unschönen Erlebnisses.

„So ist das also“, begreift die Mutter – sie überlegt: „Könnte es auch sein, dass der Ausschlag nicht mit der Lehrerin zusammenhängt, sondern mit ihrer Großmutter, die vor etwa fünf Wochen gestorben ist?“ „Theoretisch wäre dies möglich. Was für eine Beziehung hatte denn Ihre Tochter zur Großmutter?“

„Kein so inniges Verhältnis, wie man es sonst zwischen Enkel und Großmutter vermutet“, antwortet die Mutter. „Und wie oft haben sie sich gesehen?“, will ich wissen. „Zum Geburtstag meiner Tochter und zu Weihnachten“, antwortet die Mutter wiederum. „Dann fällt die Großmutter als Ursache heraus“, stelle ich fest. „Warum?“, fragt die Mutter. „Weil nur die Menschen, welche uns nahe stehen, das verursachen können, was wir Verletzung nennen. Ein Mensch, der uns nicht berührt kann uns nichts anhaben.“ „Ich beginne, zu verstehen“, freut sich die Mutter. „Ja, die Lehrerin war etwas Besonderes für meine Tochter. Zum Glück ist eine noch bessere Lehrerin nachgekommen und keine, die ein schlechteres Verhältnis zu ihr hat. Langsam verstehe ich, dass das, was Sophia jetzt hat, gar nicht so schlimm ist. Das was die Medien aber daraus machen ist furchtbar. Man bekommt richtig Angst, wenn man liest was Google dazu meint. Jetzt da ich begreifen kann woher die Symptome kommen, bin ich beruhigter. Aber zum Schluss noch, warum schwellen die Lymphknoten an?“

Die Lymphknotenschwellung ergibt sich meistens bei dem Symptomenkomplex Masern mit den Wiederherstellungsphasen (WP 1+2 von: Bronchien, Hautausschlag, Schnupfen, usw.) durch die Mehrbelastung bzw. Mehrarbeit der Lymphknoten.

In Wiederherstellungsphasen fallen vermehrt Eiweiße und Fette an, die von der Lymphe transportiert und gefiltert werden müssen, da die Eiweißstücke zu groß sind, um sie direkt in die Kapillaren abzugeben. Die Lymphknoten arbeiten auf Hochtouren, sie schwellen an und sind aufgrund der vermehrten Durchblutung manchmal gerötet. 

Diese Schwellung kann durch eine „Mehrarbeit“ der Lymphknoten zustande gekommen sein, oder tatsächlich durch ein Auslösendes Ereignis (AE), welches die Lymphknoten betrifft.

Leisten die Lymphknoten eine „Mehrarbeit“, kann man sie als weiche, gut verschiebbare und druckschmerzhafte Lymphknotenvergrößerung tasten. Wenn eine solche Schwellung nie ohne Berührung geschmerzt hat, liegt mit aller Wahrscheinlichkeit eine andere Wiederherstellungsphase vor, aufgrund dessen die Lymphknoten durch die „Mehrarbeit“ anschwellen. Achtung: Auch Medikamente (Fremd- und Impfstoffe) können eine Lymphknotenschwellung hervorrufen!

Die Lymphknoten können, wie gesagt, auch durch eine „Mehrarbeit“ in einer anderen Wiederherstellungsphase (WP 1) anschwellen. Wenn der Organismus aufgrund einer ablaufenden „Krankheit“ (z.B. Wiederherstellungsphase einer Tuberkulose, Halsmandelentzündung oder durch einen Fremdkörper) vermehrt Eiweißkörper abtransportieren muss, vergrößern sich die Lymphknoten aufgrund der „Mehrarbeit“. Differenzialdiagnostisch erkennt man, dass beispielsweise nur die Lymphknoten am Hals bei einer vorliegenden Halsmandelentzündung verdickt sind. Oder wenn die Leistenlymphknoten beim gleichzeitigen Auftreten eines Erysipels (= Hautrose; Wiederherstellungsphase einer Abwertung, welche das Bindegewebe betrifft) verdickt sind.

Wenn die Schwellung der Lymphknoten nicht durch eine Mehrarbeit zustande kommt, vergrößern sie sich in der Wiederherstellungsphase (WP 1) an, nach einer zuvor empfundenen Abwertung (= Auslösendes Ereignis).

(Anmerkung: Eine Lymphknotenschwellung liegt vor, wenn ein Lymphknoten tastbar ist und über Erbsengröße hinausgeht).

Eine Abwertung, welche auf der organischen Ebene die Lymphknoten oder Lymphgefäße betrifft, bemerkt man während dem Gewebeabbau in der Konfliktiven Phase nicht. Erst wenn die Lymphknoten und/oder Lymphbahnen in der Wiederherstellungsphase (WP 1) anschwellen und schmerzen, erfasst man, dass das Auslösende Ereignis (AE) gegenstandslos geworden ist. Nach der ersten Wiederherstellungsphase (WP 1) erfolgt die Umkehrphase, in der man ein Ziehen in den betroffenen Lymphbahnen oder -knoten bemerkt. In der zweiten Wiederherstellungsphase (WP 2) lassen die Symptome allmählich nach, dann ist ein in Mitleidenschaft gezogener Lymphknoten (oder eine Lymphbahn) nur noch unter Druck schmerzhaft. Mit abgeschlossener zweiter Wiederherstellungsphase (WP 2) kann ein vergrößerter Lymphknoten als resultierender Normalzustand (Restzustand) bestehen bleiben. Er schmerzt auch unter Berührung nicht mehr.

Eine Lymphbahnentzündung (Wiederherstellungsphase) zeigt sich durch einen roten Strich im betroffenen Gebiet. Umgangssprachlich, mit dem Wissen der Schulmedizin,  wird die Lymphbahnentzündung auch als „Blutvergiftung“ (Sepsis) bezeichnet. Als weitere Symptome können Fieber, Überwärmung und Schmerzen in dem besagten Gebiet auftreten.

Sind auf der organischen Ebene die Lymphknoten und/oder die Lymphgefäße betroffen, bezieht sich die empfundene Abwertung auf eine Beziehung, einen Partner, eine Partnerin, ein Kind, ein Enkelkind usw. – Also direkt auf eine bestimmte Person, mit der man eine Beziehung/Freundschaft hat. In der Art: „Ich schaffe es nicht, meine Partnerin zu umarmen“ (Achsellymphknoten), „Ich schaffe es nicht, eine Partnerin zu finden, weil ich nicht hinterherkomme“ (rechte oder linke Lymphbahnen am Bein; je nach Händigkeit*), „Ich schaffe es nicht, meinen Eltern hinterherzukommen“ (Lymphbahnen der Beine) oder „Ich fühle mich dumm gegenüber meinem Partner“ (Halslymphknoten). Ist das Lymphgewebe im Becken oder an den Leisten betroffen, bezieht sich der Konfliktinhalt auf den Sexualpartner. Sind die Bauchlymphknoten betroffen, wird die Abwertung als „zentraler Selbstwerteinbruch“ empfunden, wie z.B. „Mein(e) Partner(in) hat mein Lebenswerk zerstört“ usw.

* Links- und Rechtshänder(innen) reagieren unterschiedlich auf Traumen. Mit dem Wissen um die Universalbiologie spielt es eine große Rolle zu wissen, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Weitere Informationen finden Sie in dem Buch: „Die Universalbiologie – Eine Lebenseinstellung“ von Giuliana Lüssi (demnächst im Praxis-Neue-Medizin-Verlag erhältlich). 


Der Inhalt des Auslösenden Ereignisses (AE) entspricht der Lokalisation: Die jeweilige Lokalisation bestimmt den Inhalt. Dadurch kann man Rückschlüsse auf das unschöne Erlebnis ziehen. Das Geschehen ist individuell und bei jedem Menschen verschieden. Die Lokalisation und damit der Inhalt geben uns jedoch Anhaltspunkte, wo man die Problematik finden kann. Prinzipiell geht es beim Lymphgewebe immer um eine Beziehung/Freundschaft, in der man eine Abwertung empfindet.

Das Kind wird wieder wach und verlangt etwas zum Trinken. Da schon zwei Stunden verstrichen sind, wird es für Mutter und Tochter Zeit zu gehen. Wir verabschieden uns. Nach zwei Wochen meldet sich die Mutter wieder und berichtet, dass ihre Tochter die Masern überstanden habe. Sie habe sich das Buch von Dr. Stefan Lanka „Der Masern-Betrug“ besorgt und lese darin eifrig. Mit diesen neu gewonnen Erkenntnissen werde sie ihr zweites Kind (das in Planung ist) nicht impfen lassen. 

Zur Vervollständigung: 

Eine Hirnentzündung mit den Symptomen hohes Fieber, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit, Erbrechen u.a. sieht man oft erst nach der Einnahme von Antibiotika (oder anderen Medikamenten) und/oder Virostatika (= Chemomittel) und/oder Impfungen. Wenn Sie diesen Text bis zu dieser Stelle gelesen haben, wissen Sie, dass es in der Wiederherstellungsphase (WP 1) zu einer Wassereinlagerung am betreffenden Organ und in einem entsprechenden Gehirnareal kommt. Werden nun während der ersten Wiederherstellungsphase (WP 1) fiebersenkende Medikamente eingenommen, wird der Ablauf gestört. Nach der ersten Wiederherstellungsphase (WP 1) folgt die Umkehrphase, in welcher das Wasser am Organ und im entsprechenden Gehirnareal ausgepresst wird. Die fiebersenkenden Medikamente verhindern manchmal diesen Vorgang der „Wasserauspressung“ und in der Folge kann sich eine Hirnhaut- oder eine Hirnentzündung zeigen. Vorwiegend wurde dieser Ablauf bei Kindern beobachtet. Er entspricht den Vorgängen, welche die Schulmedizin als Reye-Syndrom bezeichnet.

Lichtempfindlichkeit kann auch, wie oben beschrieben, von einem aktiven „Licht-Brocken“ herrühren. Ebenso kann Geräuschempfindlichkeit durch einen aktiven „Hör-Brocken“ ausgelöst sein.

Kann die Gabe von Antibiotika (oder anderen Medikamenten) ausgeschlossen werden, sollte mit den Kenntnissen der Universalbiologie das Auslösende Ereignis (AE) mit Hilfe einer Computertomographieaufnahme des Gehirns ermittelt werden. Zeichen einer Hirnentzündung können in unterschiedlichen Wiederherstellungsphasen (meist in Kombination mit einem „Flüchtlingskonflikt“ = Syndrom, s.o.), eines schlimmen Erlebnisses auftreten, welcher ermittelt werden sollte. Eine starke Hirnsymptomatik muss natürlich aufgrund ihrer Schwere in einem Krankenhaus überwacht werden.

Noch nie ist es gelungen, die Toxine der Bakterien nachzuweisen oder selbst nur eine Vermehrung der Bakterien sichtbar zu machen, die die Auslöser für eine Hirnentzündung sein sollen. Bakterien bilden nur unter Sauerstoffabschluss Toxine. Von daher ist diese Theorie schnell wiederlegbar, da es im Körper kein sauerstofffreies Milieu gibt. Sauerstoffabschluss in Geweben kommt nur bei Toten und in Körperteilen vor, die von der Blutversorgung abgeschnitten sind.

Für alle Wiederherstellungsphasen, die zum „Abschluss“ mit einem Hautausschlag einhergehen, gilt: Keine Medikamente geben, die den Hautausschlag unterdrücken könnten (z.B. Cortison, Antihistaminika). Starke Symptome werden in aller Regel durch einen Flüchtlingskonflikt verursacht (= Syndrom). Wenn das Medikament Cortison hochdosiert verabreicht wird, verstärkt es den Flüchtlingskonflikt und der Organismus lagert noch mehr Wasser ein. Gleichzeitig kann sich die Symptomatik einer Hirnhautentzündung zeigen – weil eben noch mehr Wasser im Hirn eingelagert wird.

Wenn allerdings die Wiederherstellungsphase (WP 1) wegen zu gravierender Symptome abgebremst werden muss, kann die Gabe eines allopathischen Medikaments lebensrettend sein. Welches Mittel eingesetzt werden sollte, muss ein erfahrener Therapeut entscheiden.

Übrigens:

Veronika Widmer schreibt, dass laut schulmedizinisch veröffentlichten Zahlen in den 1990er Jahren nach der Impfeinführung die Masernerkrankungen* innerhalb von 2 Jahren um 544,35% gestiegen sind. In Amerika ergab sich ein Anstieg der Erkrankungen um 423% (Quelle: „Der Masern-Betrug“ von Dr. Stefan Lanka, Veronika Widmer, Susanne Brix u.a., klein-klein-verlag). Am 23.02.2015 wurde über die Medien berichtet, dass in Berlin 400 Menschen an Masern erkrankt seien. Ein Kind sei im Krankenhaus gestorben. Das Kind war gegen Masern geimpft.

Noch zum Schluss ein paar Überlegungen:

Wenn die Schulmedizin behauptet, dass die Erkrankung Masern nur durch Kranke in den ersten Tagen des Ausbruchs des Ausschlages übertragen werden kann: Wann und woher kam dann der erste Kranke? Und woher weiß das Masern-Virus, dass es hauptsächlich Kinder „befallen“ soll?

* Eine „Masernerkrankung“ kann sich laut Schulmedizin auch nur mit einem Schnupfen und einem Hautausschlag zeigen. Da alle Impfungen einen Hautausschlag verursachen können, erklärt sich der Anstieg an „Masern“ nach der Impfeinführung.


Bedenken Sie bitte immer, dass der Schrecken einer Erkrankung mit der Prognose einhergeht. Was Ihnen die Medien und die Schulmedizin über die Prognose vermitteln, wird Ihre weitere Vorgehensweise meist bestimmen. Und oft entscheidet dann die Angst über die weitere Handlung. Angst ist nie ein guter Berater gewesen. Wenn Sie die Universalbiologie verstanden haben, wissen Sie, dass kein körperliches Symptom ohne vorherige seelische Verletzung auftritt. Deshalb: Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, für den, entscheiden die Anderen.

In diesem Sinne – Bitte denken Sie daran, dass wenn Sie sich, oder Ihre Kinder impfen lassen, Sie alleine die Folgen zu tragen haben. Der Arzt und die Pharmaindustrie werden keine Haftung übernehmen!


Alles Gute für Sie!

Ursula Stoll

Buchvorschlag und nähere Informationen zur Universalbiologie:

„Die Universalbiologie – eine Lebenseinstellung“ von Giuliana Lüssi

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