Die Masern - Anhand der Universalbiologie (Teil 2/4)❗️

Die Masern - Anhand der Universalbiologie (Teil 2/4)❗️

Ursula Stoll - Member of The-Veritas-Group

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Wenn wir mit einer unerwarteten Situation (Trauma; Konflikt) konfrontiert werden, können mehrere biologische Abläufe ausgelöst werden. (Anmerkung: Es ist auch möglich, dass nur ein Biologisch Notwendiger Ablauf gestartet wird). Bei dem Symptomkomplex „Masern“ löst die unerwartete Situation mehrere Biologisch Notwendige Abläufe (BNA) aus.

Ein Trauma muss mehrere Kriterien erfüllen damit diese biologisch notwendigen Vorgänge ablaufen. Dabei wird der Schock (= Auslösendes Ereignis: AE) völlig unerwartet, akut dramatisch und isolativ empfunden. Das ist die, in der Universalbiologie genannte, konfliktive Phase, in der man mit dem Trauma konfrontiert ist.In dem Moment, in dem uns ein Trauma wiederfährt, reagieren Psyche, Organ und Gehirn stets synchron: In der Psyche herrscht Zwangsdenken, im Gehirn kann man im organkorrelierenden Bereich, anhand eines Röntgen-CT*, eine bestimmte Formation erkennen und am Organ findet eine spezifische Funktion- und/oder Zelländerung statt. Das persönliche Empfinden „entscheidet“ (am Verstand vorbei) darüber, welches Organ betroffen ist. Im Fall „Masern“ hat ein erlittenes Trauma mehrere biologische Vorgänge im Körper ausgelöst.

Diese äußern sich in den Symptomen Husten, Schnupfen, Koplik-Flecken**, Entzündung u.a. des Rachens und Hautausschlag.

Dennoch tragen die einzelnen Symptome ihren eigenen Aspekt und sind selbständig in ihrem jeweiligen „Programm-Ablauf“. Außerdem treten die Symptome (bis auf die Koplik-Flecken) erst dann auf, wenn das Trauma als belanglos empfunden wurde. Oder anders gesagt: Erst nach dem ersehnten schönen, erlösenden Erlebnis tritt der Schnupfen, der Husten und der Hautausschlag auf.

* Computertomographie; bildgebendes Verfahren.

** weißliche Flecken auf der Mundschleimhaut.


Nachdem man einen Streit beigelegt hat, tritt beispielsweise ein Husten auf. Oder, erst nachdem man einen geliebten Menschen, den man schon lange nicht mehr gesehen hat, wieder trifft, zeigt sich eine Augenrötung. Das sind natürlich nur Beispiele. Jeder Mensch (und auch jedes Tier) hat sein eigenes individuelles Empfinden und Erleben. Das muss mit dem Wissen der Universalbiologie bei jedem Menschen herausgearbeitet werden. 

Das Prodromalstadium* beginnt mit Fieber, Husten und Schnupfen. Der Schnupfen tritt in der Wiederherstellungsphase der Nasenschleimhaut auf.

Die Nasenschleimhautentzündung (umgangssprachlich: „Schnupfen“) kann durch zwei verschiedene Traumata hervorgerufen werden.

Damit die Mutter verstehen kann, warum Ihr Kind gerade nach einem schönen Erlebnis, einen Schnupfen bekommt, erkläre ich ihr folgendes:

Mit der Empfindung einen „Riechbrocken“ (= eine archaische Riech-Information**) bekommen zu müssen oder loszuwerden, weil dies lebensnotwendig ist, tritt mit einem Auslösenden Ereignis (AE; Schock) eine Funktionssteigerung und Zellvermehrung (Konfliktive Phase: KP) an der Riechschleimhaut (Submucosa) auf. Mit dem Moment eines auslösenden Ereignisses befinden wir uns in einer Art Daueralarm-Zustand.

Auf der organischen Ebene bekommt man eine „laufende Nase“ und man nimmt Gerüche besser wahr.

Die Mutter kann sich an manche Sätze ihrer Tochter erinnern. Sie sagte vor etwa drei Wochen zu ihr: „Mama, das Tuch stinkt aber“; die Mutter roch an dem Tuch, konnte aber nichts feststellen. Auch verkündete Sophia: „Mama, ich kann riechen, dass du Kaugummi gegessen hast“. Das fand die Mutter sehr merkwürdig, denn sie hatte tatsächlich vor etwa einer Stunde einen Kaugummi gegessen. Sie weiß noch, dass sie zu ihrer Tochter sagte: „Kind, du hast eine gute Nase – bist halt jünger als ich, im Alter kann man nicht mehr so gut riechen.“

* Vorzeichen; Frühsymptome; mit dem Wissen um die Universalbiologie sind Husten, Schnupfen, Fieber, Hautausschlag, usw. „eigenständige“ Symptome, die jeweils ihr eigenes Trauma tragen.

** Eine archaische Information geht am Verstand vorbei, hier spricht die innere, ursprüngliche Biologie, die unseren lebenswichtigen Bedürfnissen nachkommt.


Die Mutter fragt mich nun, was es mit diesem „besseren Riechen“ auf sich habe.

Ich erkläre ihr, dass dieser sogenannte Riechbrocken zu den archaischen Werkzeugen des Überlebens gehört. Es kann sich um einen tatsächlichen Riechbrocken (z.B. die Nahrung) oder um ein Sinnbild handeln. Der Riechbrocken kann sich auf eine Person, einen Gegenstand, ein Tier oder eine Situation beziehen.

Die Mutter fragt mich, ob es sein könnte, dass dieser „Riechbrocken“, wie ich es genannt habe, eine Lehrerin sein könnte, die die Schule vor ein paar Wochen verlassen hat. „Ja“, antworte ich, „das könnte sogar sehr gut sein. Ist die Lehrerin denn wieder gekommen oder wurde sie durch eine andere Lehrerin ersetzt, die von ihrer Tochter akzeptiert wird?“

Die Mutter bejahte, „es sei noch eine bessere Lehrerin nachgekommen, was der Großteil der Kinder und auch die Eltern bestätigen.“ Die Mutter ist trotzdem noch verwirrt: „Aber das verstehe ich nicht, sagt sie – es ist doch positiv, dass eine noch bessere Lehrerin gekommen ist, die von den Kindern ebenso geliebt wird. Warum geht es meinem Kind jetzt schlecht?“

Ich erläutere ihr: Als die Lehrerin gegangen ist, war dies das unschöne Ereignis, mit dem Sophia beschäftigt war. Dieses Geschehen war die Konfliktive Phase (KP) oder der Schock. Sophia fand das damals überhaupt nicht gut. Sofort danach tritt dann die „laufende Nase“ auf und man nimmt Gerüche besser wahr. Nachdem die neue Lehrerin akzeptiert und geliebt wird, kann das Thema als belanglos betrachtet werden und man kommt in den zweiten Abschnitt des Programms: die Wiederherstellungsphase (WP 1), in der dann auch in der Regel mehr und mehr Symptome aufkommen. In dieser Etappe (WP 1) ist die Nase verstopft und die Person hat eine eingeschränkte Geruchswahrnehmung. In dem darauf folgenden Abschnitt, der zweiten Wiederherstellungsphase (WP 2), bekommt man den „gelben Schnupfen“. 

Was ist ein Brocken und wie kann daraus ein Brockenkonflikt werden?

Zu den wichtigsten biologischen Notwendigkeiten gehört die Aufnahme eines Brockens (= eines Fragments, eines Happens, eines Bausteins), welcher das Überleben sichert. Die archaischen Elemente, die mit dem Begriff „Brocken“ als Instrument des Überlebens vergleichbar sind, sind der „Nahrungsbrocken“, der „Luftbrocken“, der „Hörbrocken“, der „Riechbrocken“ und der „Sehbrocken“. Sinnbildlich ist der Mensch imstande, einen solchen Brocken auch in anderen Objekten/Situationen zu sehen, wie bspw. in einem gewollten Kaufvertrag, einer abgesagten Urlaubsreise, in der Schließung der Gaststätte oder eines anderen Unternehmens, durch die Pflicht, einen Mundschutz zu tragen, oder in der Gefahr, eine drohende Pleite zu empfinden, wenn diese subjektive Assoziation mit seinem „Überleben“ verknüpft ist. Der Sinn dieser in uns verankerten Programme ist es zu überleben. Mit der Basiseigenschaft „Alles oder Nichts“ reagieren wir archaisch, wenn es um uns selbst geht. Diese Fähigkeit zu reagieren hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern ist die Voraussetzung für unsere Selbsterhaltung – unsere Biologie. Unsere Biologie steckt tief in uns drin und wird unbewusst gesteuert. Bei einem Brocken geht es nicht immer nur darum diesen zu bekommen, zu vereinnahmen, sondern evtl. auch loszuwerden. 

Beispiele für Auslösende Ereignisse (Schocks) in Bezug zum „Riechbrocken“:

  • Was macht der Hund, wenn er schnüffelt? Richtig, er versucht wichtige Informationen über seine Nase zu bekommen. Befindet sich irgendwo Futter? Und ist das Futter genießbar?
  • Ein Mensch riecht am Essen, damit er weiß, ob die Nahrung genießbar ist. Wenn man am Essen gerochen hat und im Zweifel darüber ist, ob das Nahrungsmittel „noch gut“ ist und es trotzdem isst, kann es durchaus sein, dass es zum Start eines solchen Programms kommt.
  • Wurden der Herbst und der Winter als sehr unangenehm, ggf. auch als „krankmachend“ empfunden, kommt es bei vielen Menschen meist im Frühling oder im Frühsommer („Sommergrippe“) zu einem eitrigen Schnupfen oder anderen „Erkältungssymptomen“, die mit einer Erkältung absolut nichts zu tun haben. 
  • Man riecht förmlich eine Gefahr: Beispielsweise ein fiktives „Corona-Virus“.
  • Man möchte die Bedrohung, die in „der Luft liegt“ und die man beispielsweise vor der Regierung empfindet, loswerden, weil man erkannt hat, dass die behaupteten Viren ein „Jahrhundert-Fake“ sind.
  • Durch die „Corona-Krise“ ist man finanziell am Boden zerstört – der Virus schwebt in der Luft – man benötigt den Riechbrocken, um die Gefahr abzuwehren.

Für die meisten Menschen ist der Herbst und der Winter mit unangenehmen Gefühlen und Glaubenssätzen verknüpft. Unangenehm sind die kalten Jahreszeiten, weil sie eben kalt und nass sind und man am liebsten nicht nach draußen gehen möchte. Das gelingt aber nicht, weil man schließlich zur Arbeit, zum Einkaufen usw. gehen muss. Die bestehenden Glaubenssätze sind vielfältig und werden am Verstand vorbei gedacht. Vielleicht kennen Sie ein paar davon?: „Du musst Dich warm anziehen, sonst bekommst Du eine Erkältung“, „Geh nicht barfuß nach draußen, sonst wirst Du krank“, „Du darfst nicht mit nassen Haaren raus, sonst bekommst Du eine Kopfgrippe“, „Setz Dir eine Mütze auf, damit Du Dir keinen Schnupfen holst“, „Der Wind/die Zugluft, kann Dir eine Erkältung bringen“, „Das Wort Erkältung kommt von Kälte, deshalb bekommt man eine Erkältung von der Kälte“, „Wenn ich überarbeitet bin, bekomme ich eine Erkältung“, „Wenn ich mich anstecke, bekomme ich Schnupfen“, „Wenn ich mich ärgere, werde ich krank“ usw. usw. Sie allein bestimmen die Bedeutung, die einzelne Erlebnisse/Glaubenssätze für Sie haben und damit, ob ein Ablauf (Bedingung ist ein Auslösendes Ereignis) am Verstand vorbei aktiviert wird. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass es einen Zusammenhang zwischen einer Ursache und einer damit verbundenen Wirkung geben muss. Mit dem Wissen um die Universalbiologie können diese Zusammenhänge verstanden werden.

Diese Glaubenssätze, die wir für richtig halten, verknüpft mit einem Auslösenden Ereignis (AE) bringen uns jedes Jahr ganz sicher die Wintergrippe und oft auch eine Sommergrippe oder eine Epidemie/Pandemie. 

Die Nasenhöhle

Befindet man sich im Daueralarm (Stressphase) durch ein Auslösendes Ereignis („die nette Lehrerin ist gegangen“), bekommt man eine „laufende Nase“ (Sekret ist klar) und man riecht intensiver. Das ist auch der Sinn: Man riecht besser und kann dadurch einer Gefahr schneller ausweichen. Es gibt skurrile Phänomene: Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum nur aus dem rechten oder aus dem linken Nasenloch Sekret läuft? Mit der Universalbiologie kann dies einfach und plausibel erklärt werden:

Die rechte Seite steht dafür, eine (Riech-) Information zu bekommen (aufzunehmen/zu wittern), die lebensnotwendig ist. Ist das linke Nasenloch betroffen, geht es auch darum, einen „Riechbrocken“ zu bekommen („Ich rieche da etwas“, „Es liegt etwas in der Luft!“), allerdings damit man einer Gefahr entkommen kann. Wenn die rechte und die linke Seite betroffen sind, waren beide Situationen vorhanden und wurden von der eigenen, inneren Biologie erkannt.

Der sogenannte Riechbrocken gehört zu den archaischen Werkzeugen des Überlebens. Es kann sich um einen tatsächlichen Riechbrocken (z.B. die Nahrung) oder um ein Sinnbild (z.B. fiktiver Virus) handeln. Der Riechbrocken kann sich auf eine Person (im Beispiel: die Lehrerin), einen Gegenstand, ein Tier oder eine Situation beziehen (z.B. Urlaubsreise). Bei dem Kind war die rechte und die linke Seite betroffen: Die rechte Seite: Die Information („Lehrerin“) wieder bekommen. Die linke Seite: Den „Riechbrocken“ bekommen, um einer Gefahr ausweichen zu können („Wird die neue Lehrerin nett sein?“). Da die neue Lehrerin nett war und von dem Kind für gut befunden wurde, stellte sie somit keine Bedrohung dar und die Biologische Lösung kam zustande. 

Wenn Ihnen ein „Stein vom Herzen“ fällt, weil der Winter vorüber ist, weil Sie Ihre Urlaubsreise antreten können, weil der erhoffte Kaufvertrag zustande gekommen ist, weil Ihr Unternehmen, welches durch Corona auf der Kippe stand, gerettet ist, weil die sinnlose und einschränkende Mundschutzpflicht aufgehoben wurde, weil eine angenehme Lehrerin nachgekommen ist, usw. bekommen Sie ein paar Stunden später eine verstopfte Nase und im Anschluss daran einen eitrigen Schnupfen.

In der ersten Phase der Wiederherstellung (WP 1), nach der Konfliktlösung, ist die Nase, wie gesagt, erst einmal verstopft, es kommt noch kein eitriges Sekret raus. Man bekommt über die Nase schlecht Luft, fühlt sich krank, müde und erschöpft. Ggf. haben Sie auch Kopfschmerzen und Fieber. Diese Symptome entstehen vorwiegend durch eine Wassereinlagerung in der Nasenschleimhaut und in einem entsprechenden Steuerareal im Gehirn (genauer gesagt im Stammhirn).

In dieser Zeit lindern warme Tees, Ruhe, Dampfbäder usw. die Symptome. Wenn das gelbe Sekret dann endlich herausfließt, befinden Sie sich in der zweiten Phase der Wiederherstellung (WP 2). Von nun an werden alle Symptome besser: Die Kopfschmerzen verfliegen, Sie bekommen wieder besser Luft durch die Nase, das Fieber sinkt usw. 

Was geschieht an der Nasenschleimhaut während der Wiederherstellungsphase? 

Während der Wiederherstellungsphase (WP 1), dem zweiten Abschnitt des Prozesses, wird das zuvor in der ersten Stufe, gebildete Gewebe (Konfliktive Phase: Zellaufbau) von den Bakterien wieder abgebaut. (Diese Bakterien, nennt man auch Symbionten. Es sind Mikrolebewesen, die ein ständiger Bestandteil unseres Organismus sind. Ohne sie wäre kein Leben möglich!)

Aus diesem Grund ist das Nasensekret gelb oder grün und manchmal auch etwas blutig. Wir sprechen deshalb von einer Wiederherstellungsphase, weil das Gewebe in dieser Zeit wieder hergestellt wird. Wurde vorher Gewebe aufgebaut, wird es nun wieder abgebaut. Wurde vorher etwas abgebaut (Konfliktive Phase), wird es in der zweiten Phase (Wiederherstellungsphase 1) wieder aufgebaut. Es geht immer darum, den Urzustand wieder herzustellen.

Der Zellabbau beeinflusst die Empfindlichkeit (Sensibilität) der Nasenschleimhaut, aus diesem Grund muss man auch niesen. Inmitten der Abbauphase, muss man noch häufiger niesen.

Alle Symptome lassen im Verlauf des zweiten Teils der Wiederherstellungsphase (WP 2) allmählich nach, bis dann am Ende der Normalzustand wieder erreicht ist.

Bei dieser Art von Nasenschleimhautentzündung (= eitriger Schnupfen) ist das Fieber meist nur leicht erhöht – zwischen 37.5 und 38°C.

„Aber mein Kind hatte 40°C Fieber! Dann kann das doch nicht sein!“, zweifelt die Mutter. „Die erhöhte Temperatur bei Ihrem Kind ist nicht die Ursache von diesem Ablauf. Die Ursache für das Fieber bei Ihrer Tochter liegt in dem Ablauf, welcher den Hautausschlag oder den Husten betrifft“, stelle ich klar. Da der Schnupfen bei Sophia gelblich ist, kann man sicher sein, dass es sich hier um die Wiederherstellungsphase eines oben genannten „Riechbrockens“ dreht.

Die Mutter fragt: „Hat mein Kind dann Lungenkrebs? In dem Film auf YouTube „Fünf Biologische Naturgesetze“ wurde das erzählt. Da war eine Maus, die bekam einen Todesangstkonflikt und musste in der Wiederherstellungsphase dann husten.“ „Nein“, berichtige ich, „das ist nochmal ein anderes Programm“. Die Mutter stöhnt: „Ganz schön kompliziert!“

„Ja, das stimmt. Es ist nicht einfach zu verstehen, denn mit dem Wissen der Universalbiologie muss jedes Symptom genau betrachtet werden, damit man die Ursache herausfinden kann. Während die Allgemeinmedizin die Symptome bekämpft, richtet die Universalbiologie ihren Fokus auf die Ursachen. Nur wenn die Gründe bekannt sind, kann eine ursächliche Therapie erfolgen. Wenn der Ursprung nicht bekannt ist, wird sich die Therapie auf eine Symptomreduzierung beschränken. Mit dem Wissen um die Universalbiologie verstecken sich die Ursachen nicht hinter einer Autoimmunkrankheit, einem Gendefekt, dem Alter, einem fiktivem Virus, oder einer familiären Belastung. Die Auslöser folgen den Regeln der Biologie,

Doch es verhält sich hier wie mit allen Dingen: Je mehr man sich mit der Materie beschäftigt, desto einleuchtender wird es. Ich habe die Universalbiologie auch nicht über Nacht gelernt. Mein Studium ist noch nicht abgeschlossen, obwohl ich die Universalbiologie schon fast 20 Jahre kenne. Das soll Sie jetzt nicht entmutigen – wenn man die Basis verstanden hat, wird alles leichter. Es ist nun mal ein breites Gebiet und die Universalbiologie steht erst am Anfang und noch lange nicht am Ende der Forschung. Jetzt schauen wir uns weiter die Symptome bei Ihrem Kind an“.

Zur Vervollständigung:

Die andere Ursache für eine Nasenschleimhautentzündung ist der sogenannte Witterungskonflikt.

Trifft uns ein Ereignis völlig unerwartet, akut dramatisch und isolativ (= Auslösendes Ereignis), in dem es darum geht, dass man eine Gefahr, nicht einkreisen, einordnen, geschweige denn abschätzen kann, reagiert unser Organismus auf der körperlichen Ebene mit einem Gewebeabbau an der Nasenschleimhaut. Diese Reaktionen erfolgen ohne, dass wir das bewusst steuern können. Die Entscheidung fällt die Biologie - Das stellt die Konfliktive Phase (KP) dar.

„Welche Gefahr?“, fragt die Mutter. „Die Gefahr“, antworte ich, „kann beispielsweise eine biologische Bedrohung sein. Ihre Tochter hätte das unschöne Erlebnis, dass die Lehrerin geht, auch als „Witterungskonflikt“ empfinden können. Dieser Umstand stellt dann das Auslösende Ereignis (Schock: AE) dar. Man würde dann, biologisch gesehen, die Gefahr nicht „wittern“ können, ob sie Ihre Lehrerin verliert, oder nicht. Weil wir biologisch gesehen, diese Gefahr nicht „wittern“ können, kann man dieses Problem auch als „Witterungskonflikt“ bezeichnen“, erkläre ich. 

„Aber“, sagt die Mutter, „dass ist ja fast das Gleiche, wie bei der anderen Art von Schnupfen“. „Ja“, sage ich „im Prinzip schon. Dennoch ist das Empfinden anderes und die Symptome auch.“

„Ach so“, sagt die Mutter, „aber das Ganze ist doch nicht sonderlich dramatisch, oder? Ich meine, es geht doch nur um die Lehrerin von der Schule“.

Ich erkläre ihr, dass es im Nachhinein durchaus nicht mehr als dramatisch erscheinen kann, wenn die Gefahr vorbei ist. Im Moment jedoch, wenn man die Bedrohung erlebt, „entscheidet“ die eigene innere Biologie, was eine Gefahr darstellt und was nicht. Zum Glück reagiert unsere Biologie am Verstand vorbei, wäre das nicht so, müssten wir uns ständig daran erinnern, dass wir beispielsweise atmen müssen, wenn wir nicht sterben wollen – in der Nacht würden wir das vergessen.

Ich berichte weiter:

Auf der organischen Ebene ist beim sogenannten Witterungskonflikt die obere Schicht der Nasenschleimhaut betroffen, die mit einem Auslösenden Ereignis (z.B. die Lehrerin verlässt die Schule) reduziert wird.

Durch das Auslösende Ereignis und der Empfindung (Konfliktinhalt) „Ich kann die Gefahr nicht richtig wittern“, „Ich kann die Gefahr nicht einschätzen“, „Ich kann von jemandem den Geruch nicht wahrnehmen“, „Ich kann die Gefahr, die Situation nicht vorhersehen“, „Ich weiß nicht, ob der Streit noch aktuell ist“ kommt es zur Gewebereduktion, zur Zelleinschmelzung an der oberen Schicht der Nasenschleimhaut. Diese Phase nimmt man meist nicht wahr, da sie symptomlos verläuft.

„Aber warum wird das Gewebe an der Nasenschleimhaut abgebaut“, fragt die Mutter. „Das hört sich ja ziemlich gefährlich und überflüssig an.“ „Nein“, sage ich, „gefährlich ist das nicht, man würde es auch nur unter einem Mikroskop sehen. Sie spüren davon, wie gesagt, körperlich nichts. Nur mit einer starken Intensität und/oder bei mehreren Wiederholungen dieses Ablaufs kommt es vor, dass man unter einer „trockenen Nase“ leidet. Solch ein Fall kommt beispielsweise zustande, wenn ihre Tochter immer wieder eine Vertrauensperson „verlieren würde“ und wieder bekommt. Nur wenn sich solch ein Ablauf über Jahre hinzieht, leiden Sie irgendwann an einer trockenen Nase, weil die Nasenschleimhaut in Mitleidenschaft gezogen wird.

„Ja, und warum wird das Gewebe dann überhaupt abgebaut, was hat das für einen Sinn“, fragt die Mutter. „Der Sinn“, sage ich, „liegt, darin, dass man mehr Luft einatmen kann und damit erhält man mehr Informationen. Aufgrund dessen hat man eine größere Chance das zu wittern (riechen), was man für existenziell wichtig hält: beispielsweise die Lehrerin.“

Ist Ihre Sorge, Ihr Konflikt, bedeutungslos geworden, beispielsweise, weil Sie „die vermeintliche Gefahr wieder einschätzen können“ oder weil Sie „den Geruch der vermissten Person wieder wahrnehmen können“, oder weil „der Streit beigelegt“ ist, startet sofort der Wiederaufbau des Gewebes an der Nasenschleimhaut (= Wiederherstellungsphase 1). Weil unser Organismus zum Wiederaufbau Wasser benötigt (das kann man bei jeder Verletzung beobachten, die aufgrund dessen schnell anschwillt), wird auch in der Nasenschleimhaut Wasser für den Wiederaufbau angesammelt. Aus diesem Grund hat man zunächst eine verstopfte Nase mit einer verminderten Geruchswahrnehmung. Dieser zweite Abschnitt, der mit der ersten Wiederherstellungsphase (WP 1) beginnt und der zeitgleich mit der Konfliktlösung startet, macht dann die Symptome, die wir früher fälschlicherweise als Krankheit bezeichnet hatten.

Dieser zweite Abschnitt teilt sich in drei Einzelphasen auf. Sie werden diese Etappen aufgrund der Symptome kennen:

Wie beschrieben, zeichnet sich die erste Etappe der Wiederherstellungsphase (WP 1) mit einer zunehmend verstopften Nase aus. Wir sprechen deshalb von der Wiederherstellung- oder Rekonstruktionsphase, weil die Gewebebereiche, die vorher reduziert wurden, nun wieder aufgebaut werden.

Auf der organischen Ebene, welche die Vorgänge „in der Nase“ beschreibt, wird mithilfe, der mit uns in Symbiose lebenden Mikroorganismen das zuvor abgebaute Gewebe wieder rekonstruiert. Durch diesen Aufbau wird die Nasenschleimhaut gereizt, sodass man hin und wieder niesen muss. Dem ersten Teil der Wiederherstellungsphase (WP 1) folgt die Umkehrphase: In dieser Phase ist die Schleimhaut überempfindlich und wir müssen noch häufiger niesen. 

Im Anschluss daran folgt der zweite Teil der Wiederherstellungsphase (= WP 2). Hier tritt der jedem bekannte, „klare Schnupfen“ auf. Bei dieser Art der Nasenschleimhautentzündung (= klarer Schnupfen) kann es zu höherem Fieber kommen. Je nach Konfliktintensität sogar bis 40°C. Je intensiver ein Auslösendes Ereignis (Schock: AE) empfunden wurde, desto höher ist das Fieber in der Wiederherstellungsphase. Bei dieser Form von „Schnupfen“ wird das Gewebe mittels kleiner Eiweißstückchen wieder nachgebildet. Aus diesem Grund sucht die Schulmedizin bei dieser Art von „Schnupfen“ RNA*-Stückchen (oder andere kleine Eiweiße), die dann fälschlicherweise, entweder als Antikörper** ausgegeben werden, die vor einer Krankheit schützen sollen, oder als Viren deklariert werden, die als Verursacher der Krankheit behauptet werden.

* Ribonukleinsäure (kurz: RNS); Englisch: RNA für ribonucleic acid.

** Das was heute als Antikörper behauptet wird, ist nichts anderes als kleine, körpereigene Eiweißkörper, die u.a. dem Abdichten von Zellen und Geweben bei Verletzungen und Wachstum dienen. Sie stellen weder einen Schutz vor Krankheiten dar, noch gibt es spezifische Antikörper, von denen behauptet wird, dass sie nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren. Aus der Idee, dass es ein Gegengift gegen das behauptete Krankheitsgift (lat. Virus) gäbe, wurde die Idee des Antikörpers, der das behauptete Krankheitsgift neutralisieren sollte. Man konnte weder das Krankheitsgift, noch das Gegengift jemals finden. 


Das ist aber nicht richtig, denn die RNA-Stückchen waren schon, bevor sich der klare Schnupfen zeigte, da. Egal, wie unterschiedlich die Eiweiße genannt werden, ob Immunglobuline, Antikörper, Kappa-Leichtketten, RNA, usw. es konnte nicht bewiesen werden, dass sie für eine Erkrankung verantwortlich sind. Im Gegenteil: Es konnte bewiesen werden, dass diese Eiweiße im Falle von Vergiftungen vermehrt auftreten.

Die Mutter fragt: „Und wieso hat mein Kind dann Kopfschmerzen?“ Ich erkläre ihr, das mit dem Eintritt in den ersten Teil der Wiederherstellungsphase (WP 1) und der damit einhergehenden Wassereinlagerung auch manchmal Nerven komprimiert werden können - das verursacht die Kopfschmerzen.

Bitte beachten Sie: Die Symptome tauchen nicht in der ersten, stressigen, angsterfüllten Zeit auf, sondern immer erst im zweiten Abschnitt: In der Wiederherstellungsphase 1 (WP 1), wenn sich die Gewebe regenerieren (und immer nach einer realen Konfliktlösung!). Ohne erlebte Konfliktlösung, kann es demnach nicht zu den typischen „Grippesymptomen“ kommen, sondern nur, wenn ihrem Kind ein Stein vom Herzen gefallen ist und es die nachkommende Lehrerin akzeptiert und für toll empfindet. 

Nun wissen Sie warum es zu Symptomen kommen MUSS. Es sind bio-logische Beschwerden, die einfach entstehen müssen. Es gibt viele Menschen, die noch nie eine „Grippe“ oder Influenza hatten, weil Ihnen beispielsweise der Winter noch nie trist und langweilig vorkam. Begeisterte Wintersportler freuen sich sogar auf diese Jahreszeit. Bekommt man im Frühjahr keine „Grippe“ kann das auch beispielsweise daran liegen, dass einem der Schnee und das Eis im Winter nichts ausgemacht haben.    

Die falschen Glaubenssätze, die wir für richtig halten, bringen uns jedes Jahr ganz sicher die Wintergrippe, manchmal eine Sommergrippe oder sogar eine Epidemie/Pandemie, wenn es die WHO, denn so beschließt.

Der sogenannte Witterungskonflikt gehört zu den „sozialen Werkzeugen“ des Überlebens und steht meistens mit Personen, die wir lieben, in engem Kontakt. Er kann aber auch in der Assoziation (z.B. fiktiver Virus, Verlust der Arbeit) wahrgenommen werden. Wenn Ihnen „etwas stinkt“, oder Ihnen das üble Wetter auf den Geist geht, oder wenn Sie genervt werden, von einem unfreundlichen, unangenehmen Menschen, oder wenn Sie einfach eine „blöde“ Situation erleben, die Sie als existenziell ansehen, dann sind die Bedingungen für einen „Witterungskonflikt“ erfüllt. Der Witterungskonflikt kann sich auf eine Person, einen Gegenstand, ein Tier oder eine Situation beziehen. 

Wenn Ihnen ein „Stein vom Herzen“ fällt, weil der Winter vorüber ist, weil die geliebte Person wieder da ist, weil das Kind sein Lieblingsstofftier wieder gefunden hat, weil der Kaufvertrag zustande gekommen ist, weil Ihr Unternehmen gerettet ist, weil Ihre Frau/Ihr Mann von der für Sie erlebten bedrohlichen Geschäftsreise wieder zurück ist, usw. bekommen Sie ein paar Stunden später eine verstopfte Nase und im Anschluss den klaren Schnupfen.

In der ersten Phase der Wiederherstellung (WP 1) ist die Nase erst einmal verstopft, es kommt noch kein Sekret raus. Man bekommt über die Nase schlecht Luft, fühlt sich krank, müde und erschöpft. Ggf. haben Sie auch Kopfschmerzen und Fieber. Diese Symptome entstehen vorwiegend durch eine Wassereinlagerung in der Nasenschleimhaut.

In dieser Zeit lindern Dampfbäder, Pfefferminze, Kamille, usw. die Symptome. Vielleicht hilft Ihnen auch ein kühler Waschlappen auf dem Kopf, um Ihre Kopfschmerzen zu reduzieren. Wenn das klare Sekret dann endlich herausfließt, befinden Sie sich in der zweiten Phase der Wiederherstellung (WP 2). Von nun an werden alle Symptome besser: Die Kopfschmerzen verfliegen, Sie bekommen wieder besser Luft durch die Nase, das Fieber sinkt usw. 

Innerhalb dieser Programmphase wird das vorher abgebaute Gewebe wieder aufgebaut. Am Ende ist der Urzustand wieder hergestellt. Der Zellaufbau beeinflusst die Empfindlichkeit (Sensibilität) der Nasenschleimhaut, aus diesem Grund muss man auch niesen. Inmitten der Rekonstruktionsphasen (WP 1+2), der Umkehrphase, muss man noch häufiger niesen. Wie gesagt, lassen alle Symptome im Verlauf des zweiten Teils der Wiederherstellungsphase allmählich nach, bis dann am Ende der Normalzustand wieder erreicht ist.

Sie haben dann nicht nur eine unangenehme Lebensphase überstanden, diese abschließend und zufriedenstellend bewältigt, einen zellabbauenden und einen zellaufbauenden Ablauf mitgemacht, sondern auch noch die unangenehmen Schnupfensymptome überstanden.

Mit Viren als Auslöser hat das absolut nichts zu tun, denn Viren stellen etwas Gedankliches, aber nichts Reales dar. Man versucht uns die Existenz von Viren durch eine immer wiederkehrende Existenzbehauptung in unser Hirn einzupflanzen. Nur Menschen, die kein Verständnis für die Universalbiologie haben, können auf die Idee kommen, etwas als Ursache zu behaupten, was es gar nicht gibt.

Buchvorschlag und nähere Informationen zur Universalbiologie:

„Die Universalbiologie – eine Lebenseinstellung“ von Giuliana Lüssi

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