Was geschieht, wenn wir sterben?
Stefan Bamberg, 25.05.2014
Ich habe zwar kein Nahtoderlebnis erlebt, sondern umgekehrt ein Nahgeburtserlebnis, dass heißt, ich kann mich vollbewusst an meine Geburt erinnern und weiß daher 100%(!), dass ich nicht der Körper bin, sondern eine unsterbliche Seele habe.
Ich erlebte also bei meiner Geburt, wie ich zuvor über dem Kreissaal als Seele schwebte und eine 360° Rundumsicht hatte und dann beobachtete ich, wie mein Körper aus meiner Mutter herauskam und dann machte es auf einmal einen Ruck und ich befand mich in diesem Körper, schlug die Augen auf und das erste was mir auffiel war diese beschränkte veränderte Sichtweise, jetzt durch die physischen Augen hindurch, wo ich jetzt meinen Kopf heben und wenden musste um etwas anders wahrzunehmen. Ich konnte mit Erwachsenenbewusstsein alles verstehen was gesprochen wurde, sie nabelten mich ab, legten mich auf die Waage, kümmerten sich weiter um meine Mutter, ich fing an zu weinen, sie setzten mich auf den Bauch meiner Mutter und ich beruhigte mich wieder und schaute ganz wach umher, dann wurde das Bett aus dem Kreissaal geschoben, vor den Aufzug, in den Aufzug hinein und dann muss ich wohl eingeschlafen sein. Also diese Zeit habe ich immer ganz klar in Erinnerung gehabt.
So war es für mich immer eher ein Problem, dass beschränkte Leben im Körper anzunehmen, weil doch die Möglichkeiten im Seelenkörper so viel umfänglicher sind.
Diese Erinnerung war immer präsent, aber nicht was davor war. Das ist während der Erdeninkarnation abgedeckt, sonst würde man es im Materiekörper gar nicht mehr aushalten, weil die jenseitigen Ebenen um so viel schöner sind.
Für mich war das geistige Leben als Seele immer ganz real und selbstverständlich. Da brauchte ich nie auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, ob es das gäbe, ahnungsweise hatte ich immer eine Erinnerung, was vorher war. Das ist meine wahre Heimat. Ich habe nie die Erde oder irgendeinen Ort auf der Erde als Heimat betrachtet. Es ist eine vorübergehende Durchgangsstation und ich verstehe warum die Erdeninkarnation sehr wichtig ist. Genauer beschrieben u.a. in diesem Artikel: "Endzeitverständnis"
Dann habe ich in meinem Leben noch viele Erfahrungen mit der geistigen Welt gehabt, so dass ich sagen kann, dass ich mich bald mit der geistigen Welt besser auskenne, als mit der physischen. Und wirklich, es ist die geistige Welt viel realer als die physische Welt. Es ist genau umgekehrt. Aber dennoch ist die physische Welt keine Maya oder Illusion, wie es östliche Vorstellungen lehren.
Wir sind ein unsterbliches Geschöpf und haben ewiges Leben. Also, die Vorstellung, wie sie z.B. auch die Zeugen Jehovas (siehe: "Die Irrlehren der Wachtturm-Gesellschaft der Zeugen Jehovas" (PDF)) haben, dass nach dem physischen Sterben es keine Seele geben würde, die weiterlebt, gibt es nicht!!! Das Leben geht ohne Unterbrechung weiter und manch einer, der nicht an ein Weiterleben nach dem physischen Tode glaubte, bekommt es mitunter erst einmal gar nicht mit, dass er keinen physischen Körper mehr hat. Siehe hierzu z.B. das Nahtoderlebnis von George Ritchie im Taschenbuch „Rückkehr von Morgen“ Das ist eins der ausführlichsten Nahtoderlebnisse, wo es ganz genau geschildert wird!
Unzählig Menschen haben Nahtoderlebnisse erlebt. Schaut euch allein mal das kleine Taschenbuch von Johannes Michels, „Berichte von der Jenseitsschwelle“ mit Nahtoderfahrungen von Menschen aus Deutschland an. Da wird schnell klar, dass diese Menschen das wirklich erlebt haben und dass es keine Einbildungen waren. Und ich kann es aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen.
Schon allein diese beiden Bücher gelesen, da dürfte es auch einem "hartgesottenen" Atheisten schwer fallen, weiter an seinen Vorstellungen festzuhalten, dass er nur der physische Körper sei und das mit dem physischen Tod er buchstäblich aufhören würde, zu existieren. Bei dem, was diese Menschen da erlebt haben, fallen alle Vorstellungen in sich zusammen, die von Einbildung, Phantasie oder den Erklärungsmodellen, mit denen Mediziner mitunter kommen, sprechen. Natürlich macht man diese Wahrnehmungen nicht mit dem physischen Gehirn. Wir sind nicht der physische Körper, sondern ein unsterbliches geistiges Geschöpf, was mir gerade wegen meines Geburtserlebnisses von Anfang an immer sonnenklar war.
Hierbei auch wichtig zu verstehen:
Die Gedanken, die wir denken, sind nicht(!) in der Physis abgelegt:
Was die meisten Hirnforscher nicht in Betracht ziehen:
Die Gedanken, die wir denken, sind nicht in der Physis abgelegt. Die neuronalen Netzwerke unseres Gehirns fungieren sozusagen nur als Hardware, innerhalb derer die Software, das Bewusstsein, benutzbar wird. Die Hardware ermöglicht geistige Aktivität, doch sie ist nicht geistige Aktivität, da ein Gedanke als solcher mit sich selbst nichts anfangen kann.
Du zweifelst daran? Dann stelle dir vor, du würdest dich selbst unter dem Mikroskop betrachten. Schrittweise dringst du in deine neuronalen Netzwerke vor. Du siehst deine Hirnmasse, deine Nervenzellen, erkennst die verschiedenen Hirnareale mit ihren spezifischen Aufgaben. Du kannst darüber hinaus elektrische Hirnaktivitäten messen und neurochemische Prozesse analysieren. Dein Wissen und dein Bewusstsein aber wirst du nicht finden. Selbst Hirnforscher haben es lange versucht, ohne Erfolg. Weder Wissen noch Bewusstsein sind in unserem Hirn abgespeichert und damit nicht in der Physis lokalisierbar.
Da wir ein geistiges Geschöpf sind und nicht der Körper, leben wir ohne Unterbrechung weiter, wenn der physische Körper (die materielle "Hardware") stirbt
Und unsere geistige Hardware sieht so aus:
Das Geschöpf besteht aus der Dreieinheit: Geschöpf, Teilgeist und Seele, wobei die Seele die Ausstrahlung des Teilgeistes ist. Teilgeist und Seele sind vom Geschöpf nicht antastbar, nicht zu beschmutzen. Sie haben ewiges Leben, ja bilden das Leben des Geschöpfes. Und Gott ist das Leben.
Und somit ist das einmal geschaffene Geschöpf nicht wieder auflösbar. Etwas einmal Geschaffenes kann nie wieder aufgelöst werden. Das ist oberstes Gesetz Gottes, das erhaltende Prinzip.
Was einer Veränderung unterliegt ist das im Seelenraum vom Geschöpf gestaltete persönliche Prinzip. Hierin besteht die Schöpfungsfreiheitsprobe, dass das Geschöpf auf der Basis der 2 Fundamente, den gerecht gestellten Bedingungen, (die gerecht gestellten Bedingungen, dass eben kein Kinde jemals die Allmacht und Heiligkeit oder auch SCHÖPFER selbst sein kann) und als 2. Fundament dem freien Willen. Auf dieser Basis kann sich nun das Geschöpf völlig freigestellt das Prinzip des Teilgeistes zu eigen machen oder sich dagegenstellen und ein von Gott abgetrenntes Prinzip ausbilden, wodurch es zunächst nicht zur Vereinigung des persönlichen Prinzips mit dem Teilgeist kommt.
Dies geschah bei Sadhana (dem erstgeschaffenen Geschöpf) und ihr abgetrenntes persönliches Prinzip war Luzifer in ihrer Seeleninnenwelt. Die Anwendung der mit dem Teilgeist erhaltenen Kraftanteile muss volle Wirklichkeit haben dürfen, sonst wäre die ganze Kindschaffung ein Witz, auch wenn die Kraftveräußerung zunächst einmal Abirrung heißt.
Und vergesst bitte auch diese grausigen Vorstellungen hier auf der Erde, dass man entweder in den Himmel käme oder in die Hölle in Bezug zu einer wirklich ewigen Verdammnis. Das gibt es bei dem EINEN Gott der Liebe und Barmherzigkeit nicht (siehe hierzu weiter im Anhang)
Nach diesem Erdenleben befinden wir uns, unserem Bewusstseinstand entsprechend, in einer genau für uns passenden Seelenebene und entwickeln uns von da aus weiter, auf unserem Heimweg in unsere wahre Lichtheimat.
Ich weiß, dass es ziemlich häufig vorkommt bei Menschen, die ihren Körper abgelegt haben, die also physisch starben, dass sie zunächst einmal erdgebunden, also mit ihrem Seelenkörper auf der Erdebene herum laufen. So hatte ich einmal eine Seelenreise während des Schlafens, wo ich dazu gerufen wurde, meinem Opa, der ein paar Monate zuvor gestorben war, zu helfen. Und ich kann klar Traumwirklichkeit und tatsächliches Seelenerleben unterscheiden. So traf ich da also meinen Opa in einem Zimmer an. Und ich bekam sofort Wissen darüber, was mit ihm los war und was ich jetzt tun solle. Ich wusste es einfach.
Ich ging also auf ihn zu und sprach in beruhigend an. Ich fasste ihn an seiner Hand. Dann ging ich zu einem großen Kleiderschrank in diesem Zimmer. Ich öffnete diesen und dann innen auch noch einmal die Rückwand und wir schritten durch diesen Kleiderschrank hindurch. Ähnlich so wie in diesen Filmen „Die Chroniken von Narnia“. Ich kannte diese Filme da allerdings nicht, habe sie erst Jahre später gesehen. In der geistigen lichten Welt gehorcht alles unmittelbar unseren Gedanken und so war dieses Durchschreiten durch den Schrank ein Hilfsmittel, um meinem Opa zu helfen, sich von der Erde zu lösen. Und ich wurde für diese Aufgabe ausgewählt, weil ich einfach eine bekannte Vertrauensperson für ihn war.
Dann befand ich mich mit ihm an der Hand in einer sehr großen Halle und jetzt sah es tatsächlich so ähnlich aus, wie auf dem berühmten Gemälde mit diesem Lichttunnel (Hieronymus Bosch: „Der Flug zum Himmel“). Allerdings haben die Engel keine Flügel (da haben evtl. hellsichtige Menschen die Lichtausstrahlung gesehen und es als Flügel interpretiert?), wie auf dem Bild und alle sind auch bekleidet mit ihren Seelenkleidern(!).

Die Halle war nach hinten hin offen und dort war dieser Lichttunnel zu sehen. Es befanden sich sehr viele Seelen und Engel in der Halle und aufwärtsschwebend den Lichttunnel entlang. Dieser Lichttunnel ist wiederum ein Hilfsmittel, um den Seelen den Übergang und die Anpassung in ihr neues geistiges Leben zu erleichtern.
Ich ging also mit ihm an der Hand langsam die Halle entlang bis an die Kante, wo dann der offene Raum begann mit dem Lichttunnel. Dann schwebte ich ein paar Meter mit meinem Opa in Richtung Lichttunnel. Sofort kam ein großer Engel uns entgegen und lächelte uns freundlich an. Ich übergab ihm meinen Opa und er schwebte mit ihm dem Licht entgegen.
Oh, dieses unglaubliche Licht. Man kann es mit Worten nicht beschreiben. Diese unglaubliche Liebe, die von diesem Licht ausging! Eine tiefe Sehnsucht überwältigte und erfüllte mich. Und ich begann diesem Licht entgegen zu schweben. Aber sofort kam ein anderer Engel zu mir und bedeutete mir, dass es noch nicht Zeit sei. Ich hätte zuerst noch eine Aufgabe auf der Erde und es sei sehr wichtig, dass ich mein Erdenleben erst ganz zu Ende leben müsse. Ich verstand und sah es auch sofort ein. Und während ich das hier schreibe, laufen mir wieder die Tränen, bei der Erinnerung an dieses Erlebnis. Diese unendliche Liebe, die von diesem Licht ausging!
Ich ging also durch die Halle zurück und kurze Zeit später wachte ich auf und hatte volle lebendige Erinnerung an alles was ich erlebt hatte und wusste, dass es kein Traum war, sondern wirkliches Seelenerleben!
Es war einfach ein Auftrag, den ich bekommen hatte, meinen Opa so zu begegnen, um ihm weiter zu helfen, der da nun ziemlich orientierungslos erdgebunden herum lief. Da er mich kannte, ich hatte ihn auch zum Schluss öftere Male gepflegt, war es so einfach, ihm diesen Impuls zu geben und ihn nun in höhere Seelenebenen zu geleiten, welche genau auf sein Bewusstsein abgestimmte Lernebenen sind, wovon er dann Schritt für Schritt weiterschreiten kann auf dem Weg nach Hause in unsere wahre Lichtheimat.
Ihr seht, wie unsinnig und verdreht da viele weltliche Vorstellungen sind.
Nach dem natürlichen physischen Tod befinden wir uns erst einmal genau unserem Bewusstsein entsprechend auf der Seeleneben, von der wir dann Schritt für Schritt weiterschreiten, den Himmel in uns dabei gestaltend, d.h. immer mehr die Liebe in uns entwickelnd. Die wenigsten Menschen, sind beim physischen Tod bereits so weit entwickelt, dass sie direkt den höchsten Liebe/Weisheits-Himmel erfahren könnten.
Die geistigen Reiche sind um ein vielfaches realer als die physische Welt, umso höher schwingender, umso realer. Also genau umgekehrt, wie wir von hier aus annehmen, wo uns alles, was wir mit den physischen Augen nicht sehen, als unreal vorkommt.
Wenn wir uns im Erdenleben nicht viel mit den Gesetzmäßigkeiten des geistigen Lebens befasst haben, werden wir am Anfang versucht sein, unsere irdischen Vorstellungen auf die geistige Welt übertragen zu wollen. Also, wenn wir z.B. einen alten kranken Körper hatten und dann so starben, meinen wir evtl. zuerst, dass dies immer noch der Fall sei, bis wir dann mal feststellen, dass wir jetzt einen völlig gesunden Körper besitzen. Dann versuchen wir zu gehen, wie wir es von der Erde gewohnt waren. Irgendwann finden wir heraus, dass wir nun auch schweben können. Wenn wir uns dann weiter entwickeln, werden wir die Fähigkeit haben, uns nur vorzustellen, an einem bestimmten Ort zu sein, und wir sind schon da. Voll erwacht in der geistigen Wiedergeburt, von der JESUS CHRISTUS sprach, wird es keinen Ort geben, wo wir hingehen könnten, weil es keinen Ort gibt, wo wir nicht sind. Es ist dann möglich in Nullzeit eine Außenlebensform an jeder beliebigen Stelle der Schöpfung sichtbar werden zu lassen, oder auch mehrere zugleich. Wir sind in der Lage die gesamte Schöpfung in einem Augenblick zu überblicken. Denn, GOTT schuf uns nach Seinem Ebenbild und wir haben ein gewaltiges Erbe von IHM bekommen. Wenn dieses auch in unseren Augen groß ist, der VATER ist unendlich größer als jedes Seiner Geschöpfe, dessen Kinder wir ewig sind. Niemand sollte auf den Gedanken kommen, GOTT selbst sein zu wollen, wie dies Sadhana tat, die ursächliche Urheberin des Fallgeschehens, die damit ein unendliches Chaos und Leid verursachte.
Aber bis wir diese Entwicklungsstufe erreicht haben, braucht es erst mal noch eine Weile. Wir werden genug zu tun haben. Es geht sofort weiter. Und unsere Hauptaufgabe jetzt in diesem Rückführungswerk des VATERS des stattgefundenen Fallgeschehens ist, mitzuhelfen bei der Rückführung der Gefallenen. Immer im Auge behalten, dass es hier ein Fallgeschehen gegeben hat. Wie dieses Mithelfen konkret aussieht, aussehen kann, kann man sehr klar durch das Buch Franchezzo, "Ein Wanderer im Lande der Geister" miterleben, von einer sehr belasteten Seele, also ein Mensch, der im Erdenleben ziemlich heftige Dinge anstellte. Da kann man dann miterleben, wie sich Franchezzo Stück für Stück weiterentwickelt und dabei auch ziemlich bald selbst zum Helfer für andere Seelen wird, die ähnlich wie er daran sind. Ein hochspannend zu lesendes Buch, kein Roman(!), keine erfundene Geschichte(!) und dennoch möglich, dass wir das in diesem Buch lesen können. Wie Shakespeare schon sagte:
"Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt." ("There are more things in heaven and earth, [...] than are dreamt of in your philosophy.")
Und ja, Franchezzo macht dann auch einen Gang in Höllenebenen, um dort Seelen zu helfen und sie da heraus zu führen. Die von der Seele erlebte Hölle ist nichts anderes, als die durch Lieblosigkeiten in sich geschaffene Seeleninnenwelt, die er dann als Spiegel auch im Außen erlebt.
Es ist keine Strafe Gottes, sondern der Mensch hat sich selbst gestraft und diese Zustände selbst geschaffen und dieser Spiegel seiner selbst, der ihm da vorgehalten wird, kann dann hoffentlich zur Selbsterkenntnis führen, was er da eigentlich die ganze Zeit für einen Mist macht. Und das ist dann bereits der erste Schritt, dass er dann bald lichtere Ebenen erreichen kann. Denn, sowas wie eine wirklich ewige Verdammnis gibt es nicht. Ewig ist nur, dass wir ewig auf lieblose Taten höllenähnliche Zustände in uns erleben. Aber wenn wir uns ändern, müssen wir nicht länger in unserer Hölle hocken. Zum Schluss des Buches befindet sich Franchezzo schon auf sehr lichten Ebenen.
Wir befinden uns ja jetzt erst im 6. Schöpfungstag der ersten Schöpfungswoche des Tat-Urjahres. Das was Moses beschrieben hat, muss in erster Linie unbedingt auf die geistige Urschöpfung bezogen werden und nicht auf die Erde. Das sind in Wirklichkeit riesige Zyklen. Ein Tag hat da auch 24 Stunden und eine Stunde wäre in irdischen Jahren ausgedrückt ca. 2,76 Milliarden Jahre. Das Fallgeschehen ist ca. 7 Schöpfungsstunden alt, also ca. 19 Milliarden Erdenjahre. Begann also beileibe nicht mit Adam und Eva. Adam und Eva läuteten aber einen wichtigen Zyklus hier auf der Erde vor ca. 6000 Jahren ein, waren aber natürlich auch nicht die ersten Menschen auf der Erde (unser Sonnensystem ist ca. 4,56 Milliarden Jahre alt). Jetzt befinden wir uns kurz nach Beginn der 14. Tagesschöpfungsstunde und zu Beginn der 16. Stunde werden ausnahmslos ALLE heimgekehrt sein. Das bedeutet, dass das aber schon noch eine ganze Weile dauert. Aber diese Zeit wird auch benötigt, denn bis so ein tiefstgefallenes Wesen, was vom Beginn des Fallgeschehens mit dabei war und sich zu einem handfesten "Dämon" wandelte, umgekehrt und völlig heimgekehrt ist, braucht es schon seine Zeit.

Diese Grafik veranschaulicht das gerade ausgeführte. Detailiert beschrieben im Artikel "Endzeitverständnis" und "...nur diese Welt trägt bis zuletzt den Rest der Hölle" - und dieses "zuletzt" ist JETZT!" Diese Grafik in voller Auflösung: https://t.me/Stefan_Bamberg_MEDIEN/71
Wie lang es für jeden Einzelnen braucht, hängt vom Einzelnen ab, wie lang er „ausbüchsen“ will. Die Erkenntnis und Reue über seine lieblosen Taten sind der erste Schritt zur Umkehr. Die Annahme der Erlösung aus JESU Hand, wird eine rasche Heimkehr gewährleisten. Der VATER selbst, welcher als JESUS auf die Erde kam, baute die Brücke für diese Heimkehr, indem ER die Seelenkraftanteile der Geschöpfe erlöste, welche diese im Zuge des Fallgeschehens durch Taten der Lieblosigkeit produzierten. Alles was ein Geschöpf wirkt, muss volle Wirklichkeit haben dürfen, ist nicht wieder auflösbar, auch wenn dies erst einmal Abirrung heißt, sonst wären wir Marionetten und die ganze Kindschaffung ein Witz. Aber kein Geschöpf hätte diese ganzen Tatveräußerungen mehr gut machen können(!), da hätte es für kein Fallgeschöpf mehr eine Heimkehr geben können.
Aber ER als JESUS hat die Möglichkeit für diese Heimkehr gelegt, indem ER all die Seelenkraftanteile, der in Abirrung geschaffenen Tatveräußerungen erlöste und so die Brücke für die Heimkehr ausnahmslos ALLER schuf. Das sind die 10 Schritte, die ER uns entgegen kommt, diese Erlösung dürfen wir aus Seiner Hand entgegennehmen, dann aber in echter Reue und echten Wiedergutmachungswillen unseren Läuterungsweg gehen, damit es in unserer Seele immer lichter und liebevoller werden kann, denn die Annahme seiner ERLÖSUNG befreit nicht vor Wiedergutmachung. Ein Segen ist es, dass wir das dürfen, wer möchte Seine Gnade pur ertragen?!
Vergesst alles von langweiligem Himmelseben, wie das oft viele hier auf der Erde sich vorstellen. Es geht da um ein vielfaches lebendiger zu als wir uns das hier jetzt vorstellen können. Die lichten geistigen Reiche sind um ein unbeschreibliches Maß schöner als die Erdenwelt. Das kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen, denn ich habe einiges mit der geistigen Welt erlebt.
Aber jetzt sind wir erst einmal hier auf der Erde und das Erdenleben will gelebt werden bis zum Schluss (ohne Selbstmord!) Jemand der Selbstmord gemacht hat, wünscht sich im Augenblick, wo er physisch tot ist, nichts sehnlicher, als seinen physischen Körper wieder zu haben, weil er jäh den fatalen Fehler einsieht, den er begangen hat, sich selbst das Leben zu nehmen.
Warum Selbstmord das eigene Seelenleid sogar noch vergrößert:
Zitat: "Der Träger der Seelenkraft - ob selbst verschuldet oder als Träger - übernimmt die Verantwortung in PERSON, selbst bei Nichtschaffen. Es ist ein „Sich-Stellen" - sich selbst stellen. Sich selbst Gott, UR stellen. Sich nicht verstecken wie einst Adam!!! Also nicht aus der PERSON fliehen, denn die Seelenkraft wird mitgenommen(!) und UR-Jesus wird dadurch die Möglichkeit des alsbaldigen Erlösens geraubt. - Weil der Träger durch Fliehen (Selbstmord) kein materieller Träger mehr ist und die Erlösung auf anderer Ebene nun unendliche längere Zeiten braucht!
Durch Selbstmord wird die Materie ihres Zweckes der „schnellen" Erlösung beraubt. Schlussendlich aber wird UR-Jesus der Möglichkeit der schnellstmöglichen Erlösungs-möglichkeit beraubt! Wir dürfen hier nicht nur in der Sicht von Menschen verharren und auch erstarren (Selbstmord), sondern ebenso die Position des Opferträgers und Erlösers mitbedenken!!!! Wie soll Er denn erlösen???? - Wenn IHM - dem Opferträger - kein Lastenträger mehr gegenübersteht!? Die Last wird durch FLUCHT und VERSTECKEN noch verstärkt und die Erlösung verzögert sich gegebenenfalls zeitlich enorm nach HINTEN!!! Das tut zwar dem Menschen weh, aber vielmehr noch dem Opferträger, welchem ja nichts mehr am Herzen liegt, als zu erlösen!!" (Zitat Ende, aus Artikel „Tragen und Ertragen auf unserem Lebensweg mit den „Scrooge"-Anteilen in uns. Ein Wort des Trostes“)
Siehe auch den Artikel: Nahtoderlebnis eines Menschen mit Selbstmordversuch
Schon oft hörte ich von Menschen: „Ich bin nicht gemacht für diese Welt …“
Ja, das sind wir alle nicht!!! Und was in dieser Welt im Moment für Wahnsinn abläuft, ist bald kaum noch zu toppen. Und es ist wirklich absolut nicht einfach, in dieser momentanen Welt zu leben! Oh man, was meint ihr, was ich da für Kämpfe in mir durchgemacht habe! Bis "zumaufdemzahnfleichkriechen" und wirklich nicht mehr können! Der Erdengang ist ein großes Opfer, was einen bis an die Grenze fordern kann! Da will ich hier jetzt gar nichts beschönigen! Krasser, als es im Moment hier abgeht, geht es wirklich nicht mehr. Das "Fass ist mehr als bis zum überlaufen voll"!
Aber es wandelt sich nichts von alleine. Und weil das so ist, deshalb sind ALLE hier! Heftigste Gesellen, die das nicht verstehen wollen und nur noch mehr Mist machen, die "das Fass noch mehr zum überlaufen bringt". Aber auch genügend Menschen, die trotz aller misslichsten Umstände, es verstehen und ihren ureigenen individuellen Beitrag geben, der es ein wenig lichter werden lässt in dieser Welt. Wenn dieser auch noch so klein und unbedeutend erscheint. Er ist es nicht und die Saat ist gesät. Aufgehen tut sie früher oder später. Aber ausgelöscht werden kann eine solche Liebetat nie mehr. Sie wird unbedingt seine Wirkung zeigen. Auch wenn es zunächst so scheint, dass unser Handeln völlig untergeht in dieser grauen lichtlosen "Weltmasse". Bis es dann eines Tages auch für Dich vom Vater heißt: „Nun ist genug mein Kind, komm heim!“
Ich wünsche Dir, lieber Leser, alles Liebe und Gute auf Deinem Erdenweg,
In herzlicher Verbundenheit
Stefan

ANHANG
Da ich es doch sehr massiv und gehäuft immer wieder erlebe, dass gerade Christen mit der Vorstellung kommen, es gäbe eine wirklich ewige Verdammnis und meinen auch, dies stände doch in der Bibel, so möchte ich hier dieses wichtige Thema aufgreifen:
Doppelter Ausgang oder doch die Allerlösung?
Folgende Frage wurde gestellt: In der Literatur über die christliche Eschatologie wird zwischen dem "Doppelten Gerichtsausgang (Himmel , Hölle)" und der "Allerlösung" differenziert. Beides lässt sich mit der Bibel begründen, aber wenn es um eine konkrete Entscheidung für eine der Sachen geht,..dann schweigt meine Literatur (Härle, Moltmann) oder flüchtet sich in Auswege.
Hat jemand Erfahrungen, wie dies aktuell diskutiert wird?
Es kommt für den EINEN Gott der LIEBE und BARMHERZIGKEIT, welcher als JESUS CHRISTUS mit Seiner ERLÖSUNG und Seinem „ES IST VOLLBRACHT“ eine ewige Erlösung erfunden hat (Herbr. 9, 12), ausnahmslos die Allerlösung in Betracht und in der Bibel steht auch nichts anderes. Dies möchte ich im Folgenden sehr genau aufzeigen:
Vertreter der Ansicht, dass es eine ewige Verdammnis gäbe, kommen gerne mit nachstehenden Bibelzitaten, um ihre Meinung zu untermauern und sagen sogar, wenn jemand dieses abstreite, würde er damit sagen, dass CHRISTUS lüge, denn Er hätte dies ja klar gepredigt, wie diese Bibelverse zeigen würden:
So bekam ich jetzt eine Mail in der stand:
Zitat:
„Oder willst Du etwa sagen, dass Jesus im Matthäus-Evangelium lügt, als er das Weltgericht ankündigt mit den Worten: „Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!?
Willst Du sagen, das Jesus Christus lügt, wenn er im siebten ICH-BIN-Wort des Johannesevangeliums im Gleichnis vom Weinstock sagt: „Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen."?
Willst Du dabei bleiben, dass Jesus Christus lügt, wenn er im letzten Buch der Bibel sagt: „Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit." (Zitat Ende)
Was wird in diesen Bibelstellen wirklich gesagt?
Zitat: Der Gerichtsschluß, noch zum sechsten Bild gehörend, lautet: ‚Der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.' Zuerst gilt das dem bösen Prinzip. Da es aber ein ‚Es-ist-gekommen' hat, bleibt es nicht unpersönlich. Vom Satan aus pflanzte sich das Böse in die von ihm verführten Kinder, denen gegenüber er der Schuldurheber ist, sonach das personhafte vor dem prinziphaften Bösen steht. In Person und Prinzip sind auch die ‚Teufel', aus eigenem Willen mit gefallen, inbegriffen. Noch gehören dazu alle Seelen, die nicht die erste Auferstehung haben.
Ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel = hat bis auf Eigenpersönliches keine andere Deutung als bisher [Anm.: Feuerpfuhl = Abgrund, aber doch ein Grund; der mit Schwefel brennt = in welchem Gottes Allmachtsfeuer die Reinigung, der Schwefel die Ätzung vornehmen werden. Der UR-Gott wird daraus für alle Kinder einmal Heilsdinge schaffen, die sie mit angehaltenem Atem in die Hände nehmen werden. Denn das Schöpferische, das den Gedankenkräften innewohnt, wird einst ein GEIST-Werk werden. UR verliert nichts!]. Die Zeit gilt dem Prinzip, deshalb wird mit dem Tier zugleich der falsche Prophet erwähnt.
Gequält = werden ohne Ruhe sein durch eigene Schuld. Ausdrücklich steht keiner da, der sie quält. Kann GOTT, Der die Mühseligen und Beladenen zu Sich ruft (Matth. 11, 28), solche Qual aus Seiner Macht gestalten? - ? Wenn es so geschähe, dann wäre ihre Dauer untragbar! Die Erlösung stünde damit ewig offen! Doch URs unendlich erhabenes Opfer hat in die Erlösung das Fallwerk einbezogen. Hingegen lastet Reue schwerer als ein Urteil, das der Zeit und ihrer Folge angeheftet wurde. Die Sühne ist Wiedergutmachung, die in HARMAGEDON als die bittervollen Qualen auszutragen ist.
Tag und Nacht = Reue und Aufbegehren. Manch Verurteilter hat tiefe Reue; später will er sich entschuldigen und reicht eine Widerklage ein. Darum Tag und Nacht. Doch das Urteil nagt, macht ruhelos, bis die Reue länger, das Aufbegehren kürzer werden. Ja von Ewigkeit zu Ewigkeit von der Materie bis zu des Reiches Heil, das die endgültige Heilung auch den im zweiten Tod Gefangenen bringt.
Gälte solche Ewigkeit als unermeßlich, dann wären UR-Opfer und Erlösung Vergeblichkeiten.
Von / zu = von Zeit zu Zeit! Sobald sie nimmer aufbegehren, ist für sie ‚zu Ewigkeit Vorbei. Harmagedon kann sie entlassen (1. Pet. 4, 6) und die Feierabendglocke ruft sie heim, zwar als Nachzügler, jedoch vor Einholung des Schöpfungskindes [Anm.: Sadhana (Luzifer) die ursächliche Urheberin des Falles, welche in der Golgathanacht ihren ersten Umkehrschritt vollzog(!)]. (Zitat Ende, Quelle: Anita Wolf, „Das Gnadenbuch“)
Für viele ist es sicher angenehm, mit dem Finger auf die „Bösen“ zu zeigen und sich selbst dabei auf der guten und sicheren Seite zu wiegen, doch die Erlösung war FÜR ALLE und eine EWIGE ERLÖSUNG hat Geltung. Ja, Verantwortung muss übernommen werden. Von jeder/m!!! Und es muss auch auf die Verantwortung hingewiesen werden, liebevoll wie ernst und gütig zugleich. Denn wo könnte die Güte größer sein als im Ernst.
Wer nun meint, jemanden aus diesem „FÜR ALLE“ ausschließen und jemanden aus der „EWIGEN ERLÖSUNG“ ausschließen zu können, der tue das – aber er/sie trage auch die Verantwortung dafür. Ich selbst möchte kein Kind eines Gottes sein, welcher auf ewig nicht verzeihen kann. Der auf ewig grollt und einen Teil seiner Kinder auf EWIG in einer Hölle schmoren lässt.
An der Seite eines solchen Gottes, wären dann natürlich auch meine eigenen Gefühle diesbezüglich gerechtfertigt und ich müsste mich nicht ändern – ich wäre auf ewig so gerechtfertigt, wie ich bin, mit meinem eigenem Groll. Ein „gerechter“ Groll in mir selbst, wie praktisch!
ER, GOTT selbst war und ist das Opfer als JESUS CHRISTUS, er beschritt mit der Menschwerdung selbst den Weg der Vergebung. Er selbst hat uns allen vergeben, selbst denjenigen, welche ihn quälten und zu Tode marterten. Die Hauptfrage ist, ob wir uns gegenseitig vergeben können – und uns selbst!? Und anscheinend haben da viele einen schwierigen Weg vor sich und drücken manche lieber in eine ewige Hölle und Verdammnis oder sogar eine buchstäbliche Vernichtung, Auslöschung.
Ich möchte keinen solchen GOTT meinen VATER nennen. Sicherlich kann der Hinweis auf eine wirklich ewig, ewig, ewig lange Zeit des Weges in der Übernahme der eigenen Verantwortung und Schuld so manche/n zur Besinnung bringen. Aber verbunden mit einer Angstmacherei vor einem bösen GOTT auf EWIG, darf dies nicht geschehen. Denn GOTT JESUS ist gut, und ER hat uns ALLE erlöst.
Das ist die Wahrheit. Was geschieht nun, wenn jemand der solches glaubt, ein solches Fundament nicht mehr zur Verfügung hat!? Es bleibt die Annahme und Beschäftigung mit der eigenen Schuld. Das Kehren vor der eignen Haustüre würde beginnen. – Und das Vergeben und Verzeihen ALLEN Menschen gegenüber – die Feindesliebe! Der eigene Staub und Schmutz, die eigene Schuld würde aufgewirbelt.
Ein echter Fundamentalist wird natürlich am Buchstaben bleiben und meinen, dass wir uns diese EWIGE ERLÖSUNG so zurechtbiegen. Doch die ESSENZ „Was Christum treibet“ – so wie Luther es ausdrückte ist nun einmal, das GOTT gut ist und uns ALLE auf EWIG erlöst hat. Das steht in der Bibel, auch wie die ewige Verdammnis in gewissen Formulierungen so Gefahr läuft, gedeutet zu werden, gepaart mit Hinweisen auf das Verständnis von HÖLLE und EWIG durch Propheten und dem VATER selbst in Offenbarungen. So bleibt jedem, sich selbst in den Geist zu versenken, welcher selbst die Tiefen der Gottheit erforschet. Oder am Buchstaben zu bleiben, und der eigenen Interpretation des Buchstabens.
"Er hat eine ewige Erlösung erfunden." Herbr. 9, 12
Wer mag von einer ewigen Erlösung ausgeschlossen sein?
"Den Tod verschlingt ER FÜR IMMER; und Gott, der HERR, wird die Tränen von jedem Angesicht abwischen." Jesaja 25,8
"DER sich selbst gegeben hat FÜR ALLE zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde." 1. Tim. 2,6
Wenn es die Vernichtung in einer Hölle gäbe, müsste ersten: Eine zweite Energiequelle außer GOTT existieren, welche diese Hölle erhält; – und zweitens: Der Spannungsbogen beim TOD eines Menschen, bei ewiger VERNICHTUNG eines Menschen, oder nach dem biblischen GERICHT über die Menschen und deren „Negativem Verständnis“, dieser Spannungsbogen gelöst werden – vom SCHÖPFER dem ERHALTER der Hölle übergeben werden. „... Wer denkt, das Gericht müsse sich erfüllen nach ihrer Wortauslegung der Gottesseher-Schau, der versteht die Offenbarung nicht und kennt weder das heilige Ordnungsgesetz noch die auf demselben unwandelbar fußenden JESUworte. ... Im Gericht liegt von Menschen nichts Erahntes.
"... Lasst das Gericht dem Höchsten über und erwartet nur den HEILAND!“
Erstens: Da es ewig nur einen Ewig-Heiligen, Ewig-Einzigen und Wahrhaftigen URGRUND, eine UR-ENERGIE gibt, kann der „Besitzer“ der „Quelle“ nicht wechseln, auch nicht nach dem TOD oder dem GERICHT.
Zweitens: Da wir ja alle gleich sind, im Sinne von: dieselbe Energie von derselben Quelle, müsste in logischer Folge, wenn einem „Kind“ das „Licht ausgeschaltet“ wird, allen dasselbe geschehen. Eine ewige Verdammnis kann es aus diesen Gründen nicht geben, außerdem müsste in einem so absurden Szenario die Quelle einen Teil von sich selbst vernichten!
Wohin, wenn doch RAUM und ZEIT in dieser einen UR-ENERGIE gründen? Wenn auch nicht vernichtet, sondern „nur verdammt in der Hölle“, müsste diese EINE UR-Quelle einen Teil von sich selbst verdammen, da ja aus ihr gekommen und erhalten – in Ewigkeit; ein Widerspruch sondergleichen, eine solche TAT brächte in logischer Folge eine Implosion mit sich, welche den Spannungsbogen zu jedem „Geworden-Sein“ auflösen würde. Der Spannungsbogen ist gespannt „FÜR ALLE“. Sowie die Erlösung FÜR ALLE ist.
Ein Kind auflösen und die anderen am Leben lassen? Bei einer ewigen Hölle (oder wie die Adventisten (STA) argumentieren, dass es keine ewige Hölle gäbe, deshalb die Vernichtung von Geschöpfen)? Also ich muss sagen, wer schon einmal erlebt hat, wie jemanden die Erkenntnis einer Falschtat kommt, die Reue und Demut eintritt und die Reue kaum zu tragen wird. Wenn GOTT da nicht das Herz aufgeht, dann möchte ich kein Kind dieses Gottes sein. Das wäre ein Gott des ewigen Trotzes und Grolles. Den GOTT, den ich kenne, ist ein GOTT der Barmherzigkeit. Barmherzigkeit muss aber Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst verkörpern. Aus der Ewigkeitsgeduld in Liebe eingeboren.
Das ist Ordnung der Gerechtigkeit. Wiedergutmachung, Reue, Demut – das ist ein Prozess, welcher bedingt durch den Fall die Werkkindschaft ermöglicht, vollerlöst durch GOTT Selbst als JESUS CHRISTUS. So barmherzig ist GOTT, dass er jedem immer wieder Möglichkeiten der Erkenntnis und Umkehr gibt, jeder geht unendliche Zeiten durch die eigene Hölle und eigene Verdammnis. – O, ja, Ewigkeiten werden es sein, wie wir es empfinden. Da brauchen wir uns allesamt nichts vormachen. Denn die Gerechtigkeit ist gerecht. Bis nicht alles gutgemacht ist, kommen wir nicht nach Hause. Ein Segen ist es, dass wir dies dürfen, wer möchte die Gnade GOTTES PUR tragen und andere zugleich in einer ewigen Verdammnis, Hölle oder gar zugleich Vernichtung wissen. Schämen würde ich mich, ein solches Gerechtigkeitsempfinden in mir zu tragen.
Quelle dieser Textauszüge und vertiefende Ausführungen hier:
Kann es bei Gott, der die Liebe selbst ist, eine ewige Verdammnis geben?
Siehe auch Artikel: Die buchstäbliche ewige Verdammnis ist unbiblisch!
"Diejenigen, welche glauben, dass es einen Teil gäbe, der niemals ins Licht gelange, werden auch nicht so bald die Türe ins Reich Gottes finden! Das ist ein sehr ernstes Wort, aber das ist jene Stufe, von der aus wir unseren Weg auf Gottes Bahn finden und gehen können."
Lesehinweis: Taschenbuch "Die blaue Insel":

"Ein faszinierender Bericht über das Weiterleben nach dem Tode. Estelle Stead erhielt auf medialem Weg aufrüttelnde Nachrichten. Das Buch gibt Antwort auf die Frage, ob bzw. in welcher Form es ein Weiterleben nach dem Tode gibt.
In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 stieß die Titanic mit einem mächtigen Eisberg zusammen. 1517 Menschen, unter ihnen viele berühmte Persönlichkeiten, Diplomaten und Millionäre, wurden von dem für unsinkbar gehaltenen Luxusschiff mit in die Tiefe des eiskalten Nordatlantik gerissen.
Auch der bekannte englische Schriftsteller und Journalist W. T. Stead wollte die Rekordfahrt um das „Blaue Band“ erleben und einen Tatsachenbericht darüber schreiben. Er kam jedoch nicht dazu, denn auch er zählte zu den Opfern jener Unglücksnacht. Bereits in der auf die Katastrophe folgende Nacht erhielt plötzlich seine in England lebende Tochter Estelle auf medialem Wege eine Botschaft ihres Vaters aus dem Jenseits, in der er ihr – lange bevor also von amtlicher Seite aus die Vermissten und Überlebenden festgestellt werde konnten – von dem tragischen Ende seines Erdenlebens berichtete.
Diese bemerkenswerte, für seine Echtheit sprechende mediale Durchgabe von „Drüben“ ist für Parapsychologen und mit der Materie Vertraute absolut nichts Ungewöhnliches. Im Laufe der anschließenden Wochen folgten weitere Berichte, so dass schließlich, anstelle des ursprünglichen vorgesehenen Tatsachenberichtes über die erwartete Rekordfahrt, ein inhaltsreiches wertvolles Buch entstand."
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