CoronaFakten widerlegt die Deutsche Presse-Agentur in Bezug auf Corona – Teil 2/3 ❗️

CoronaFakten widerlegt die Deutsche Presse-Agentur in Bezug auf Corona – Teil 2/3 ❗️

Corona_Fakten

TEIL 2: Die Verlässlichkeit des PCR-Tests zum Corona-Nachweis

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DPA - Faktenchecker :

"Im zweiten Teil des Videos geht Seibt darauf ein, dass der entwickelte PCR-Test angeblich ungeeignet und zu fehlerhaft sein soll. Vereinfacht gesagt wird bei einem PCR-Test das Gen-Material aus dem Rachenabstrich in vielen Zyklen vervielfältigt, um so zu erkennen, ob entscheidende Teile des Coronavirus darin zu finden sind - die abgestrichene Person also infiziert ist. Seibt behauptet dazu ab Minute 10:30: «Jetzt ist aber die Frage, nach wie vielen Zyklen sieht man das denn dann überhaupt? Und das ist jetzt wieder so eine willkürliche Sache. Drosten sagt, nach 45. Es gibt auch Studien, die so zwischen 37 bis 40, 50 schwanken.»

Die Zahlen nennt man Ct-Wert. Je höher der Ct-Wert ist, desto geringer die Viruskonzentration in der untersuchten Probe. Zwar wurden in der Drosten-Studie zur Entwicklung des PCR-Tests 45 Zyklen angewandt - das ist aber nicht als Vorgabe für die Praxis zu verstehen. In einem Interview erläutert Drosten, dass er die Festlegung auf einen Wert problematisch findet, da sich der sogenannte Ct-Wert der Zyklen von Labor zu Labor unterscheiden kann. Über Standards für diesen Wert findet also eine fachliche Diskussion statt - mit Willkürlichkeit hat dies nichts zu tun. Sehr hohe Ct-Werte, wie sie Seibt erwähnt, sind auf einer Liste mit Informationen über die einzelnen Testsysteme nicht zu finden."


Antwort Corona_Fakten :

Die erste Behauptung der dpa-Faktenchecker, dass "Je höher der Ct-Wert ist, desto geringer die Viruskonzentration in der untersuchten Probe" ist bereits nicht wissenschaftlich zu belegen und dadurch eine reine These, welche keine einzige Grundlage besitzt. Eine Studie aus Singapur zeigt sehr anschaulich, wie willkürlich die Ergebnisse der PCR sind.

Die Behauptung, man könne aus der Anzahl der Zyklen (Ct-Wert) eine Aussage darüber treffen, dass man bei wenigen Zyklen mehr "Virusmaterial" in sich trägt, ist zum einen falsch und zum anderem irreführend!

Die Anzahl der Zyklen korreliert in keiner Weise mit dem Grad der Erkrankung, dies geht eindeutig aus mehreren Studien hervor. Um eine davon zu benennen:

  • Eine bemerkenswerte Reihe von Grafiken, die von einigen Leuten aus Singapur im JAMA veröffentlicht wurde. Diese Diagramme stehen in den Zusatzinformationen, was darauf hinweist, dass sie nicht dafür gedacht sind, gelesen zu werden. Figure 3A Seite 6  

Es handelte sich also um 18 Diagramme von 18 verschiedenen Personen. Und in diesem Krankenhaus in Singapur führte man tägliche Coronavirus-Tests durch, und man erfasste die Anzahl der PCR-Zyklen, die für den Nachweis der Fluoreszenz erforderlich waren. Oder – wenn sie die Fluoreszenz nach ... 37 Zyklen nicht nachweisen konnten, setzten sie einen Punkt auf den unteren Rand der Grafik, was als Negativ-Ergebnis gewertet wurde. In dieser Gruppe von 18 Personen ging also die Mehrheit der Menschen von „positiv“, was normalerweise als "infiziert" gelesen wird, zu „negativ“, was normalerweise als "nicht infiziert" gelesen wird, und wieder zurück zu „positiv-infiziert“. Wie interpretieren Sie dies also? Egal, was man tut, selbst wenn man den cut-off auf eine andere Anzahl von Zyklen setzt, wäre das eine willkürliche Einteilung nach oben oder unten. Aber es gibt keine Garantie dafür, dass Sie, wenn Sie das tun würden, nicht immer noch die gleiche Problematik hätten. Man kann das Problem also nicht lösen, indem man diese willkürliche binäre Einteilung ändert. Im Grunde besagt dies also, dass der Test keine Infektion nachweisen kann. Denn wenn dieser PCR-Test dies könnte, wie kann es dann möglich sein, dass innerhalb eines Krankenhauses, mit den besten Antiinfektionsmaßnahmen der Welt, die Patienten von einem Tag auf den anderen von „positiv“ zu „negativ“ und so weiter getestet werden?

Die RNA-Menge korreliert nicht mit der Krankheit!

Schauen Sie sich nochmal die Grafik der 18 Patienten an. Theoretisch sagt uns die PCR-Zyklusnummer, bei der DNA nachweisbar ist, die relative Menge an RNA. Egal, welche Anfangsmenge notwendig war, um beim 20. Zyklus als „nachgewiesen“ zu gelten, beim 21. Zyklus gäbe es eine zyklische Verdoppelung der Sensitivität, und bei 30 Zyklen bereits die 1000-fache Menge. Man könnte daher erwarten, dass bei Testpersonen, die erkrankt sind, mehr angebliche "Viren"-Trümmerteile nachgewiesen werden und bei deren PCR-Test deshalb eine geringere Anzahl von Vermehrungszyklen notwendig ist.

  • Dies ist der Grund, warum die Autoren die ersten sechs Diagramme von den übrigen zwölf getrennt haben. Die ersten sechs waren von Menschen, die krank genug waren, um Sauerstoff zu benötigen. Aus der Grafik kann man jedoch deutlich entnehmen, dass die sechs kränkeren Menschen keine deutlich höheren Mengen an RNA hatten.



Die DPA-Faktenchecker sagen:

"Zwar wurden in der Drosten-Studie zur Entwicklung des PCR-Tests 45 Zyklen angewandt - das ist aber nicht als Vorgabe für die Praxis zu verstehen".

Allein die Tatsache, dass die Panikmache mit dem Drosten-Test begann und dieser eine völlig verrückte Vorgabe von 45 Zyklen beinhaltete, interessiert die dpa-Faktenchecker an dieser Stelle nicht mal im entferntesten, obwohl dieser Wert so unfassbar unverantwortlich ist.

Professor Stephen Bustin ist einer der weltweit anerkanntesten Experten für quantitative PCR. Er erklärte, dass es unklug sei, mehr als 35 Zyklen zu verwenden, aber es scheint, dass niemand die Zyklen auf 35 oder weniger beschränkt (die MIQE-Richtlinien empfehlen weniger als 40). [Vgl. off-Guardian mit Podcast]

Die Labore handeln völlig willkürlich, es gibt keinen Standard und keine Kontrollen. Die Gesundheitsämter bekommen in der Regel keine Auskunft darüber, wie viele Zyklen durchgeführt wurden.

Die Tagesschau: "Dittmers Labor macht die PCR-Tests nicht nur für die Kliniken in Essen, sondern auch für die gesamte Stadt. Den Ct-Wert teilt er den Gesundheitsämtern in der Regel nicht mit. "Das ist nicht vorgesehen. Wir teilen in der Regel nur mit, ob jemand positiv oder negativ ist."

Auch behaupten die dpa-Faktenchecker, dass diese hohen Werte nicht in den Tests nicht zu finden seien. Folgend einfach mal einige Beispiele, bei denen die Labore 42 Zyklen durchführten:




DPA - Faktenchecker :

"Außerdem wiederholt Seibt die in den vergangenen Monaten mehrfach geäußerte Behauptung, dass PCR-Tests zu viele falsch-positive Ergebnisse liefern. Sie geht davon aus, dass ein Prozent aller Test fälschlicherweise zum Ergebnis kommen, die Person habe Corona. «Wenn Sie dann zum Beispiel eine Stadt von 11 Millionen Menschen haben in Wuhan, dann sind 110.000 von denen schon falsch Positive», sagt sie ab Minute 14:11. Das ist insofern falsch, als dass in Wuhan tatsächlich fast 10 Millionen Einwohner auf Corona getestet wurden und dabei 300 asymptomatische Coronafälle entdeckt wurden. Massenhaft falsche Ergebnisse gab es also nicht."

Antwort Corona_Fakten :

Soso, die PCR liefert also keine falschen Ergebnisse?

  • Die Defizite der unterschiedlichen Tests können gravierend sein. Dies erbringt der folgende Ringversuch:
    Instand e. V. findet in den letzten sog. Ringversuchen zur RT-PCR eine Sensitivität von 99 % sowie eine Spezifität von 92,4–98,6 %.
    Instand Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e. V. –
    Kommentar zum Extra- Ringversuch 340, Veröffentlichung vom 02.05.2020
    Hier finden Sie den Link zum Dokument des Ringversuches.
    Wir sehen also, die Spezifität kann sogar bis zu knapp 8 % falsch sein.
  • Jens Spahn selbst gab zu, dass wenn wir jetzt zu umfangreich testen, wir mehr falsch-positive als echte Fälle erhalten.
  • Schauen wir uns als Beispiel die Daten der 40. KW an. Wir wenden den RKI-Rechner an, der unter anderem hier heruntergeladen werden kann. Auf dem folgendem Bild sehen wir die Tests, die in der KW 40 durchgeführt wurden:
    a) Anzahl Tests insgesamt = 1.101.080
    b) Anzahl positiver Ergebnisse = 18.279
    c) Sensitivität des Tests = 99 % Genauigkeit
    d) als Spezifität haben wir den Bestwert aus dem Ringversuch angewendet, also regierungsfreundlich gewählt: 98,6 % Genauigkeit
    e) das ergibt 15.374 falsch-positive Ergebnisse und nur 2.905 richtige positive Ergebnisse
    f) der positive Vorhersagewert liegt bei nur 15,89 %

Hier können Sie sich den Rechenweg des RKI-Rechners ansehen. Den RKI-Rechner können Sie hier downloaden. Eine weitere Analyse, wie man die Werte ermittelt, erhalten Sie hier.

  • Wir könnten jetzt reihenweise weitere Beispiele und Studien nennen, die eindeutig belegen, dass es zu massiv falsch-positiven Ergebnissen anhand der nicht 100-prozentigen Spezifität eines Tests kommen kann. Diese finden Sie in den unterschiedlichen Artikeln unserer Liste von Corona_Fakten.
  • Zu der Aussage der dpa-Faktenchecker, dass in Wuhan 10 Millionen Tests durchgeführt wurden und davon nur 300 positiv seien, ist schwierig nachzuvollziehen, da zum einen der Link der dpa-Faktenchecker nicht eine einzige Quelle dafür angibt, zum anderen wir selbst am 28. Juli einen Screenshot erstellt hatten, welcher ein Vielfaches an positiven Testergebnissen anzeigt.

Sollten also neue Tests durchgeführt worden sein, wäre es erstmal wichtig, nachfolgende Punkte zu klären, die den dpa-Faktencheckern offenbar völlig egal sind. Es würde uns aber auch nicht wundern, da deren Recherche geradezu unterirdisch anzusehen ist. Ginge es nach uns, hätten diese Pseudo-Checker ihren Job als Rechercheure los ...

Folgende Punkte:

  1. Welcher oder welche Tests wurden verwendet?
  2. Welcher Ct-Wert (cut-off/Schwellenwert) wurde angewendet?
  3. Welche Labore führten die Tests durch?
  4. Wie oft wurde ein und dieselbe Person getestet?
  5. Wie wurde der Abstrich entnommen?
  6. Dokumente der Testergebnisse einsehbar (Transparenz)?
  7. u. s. w.


DPA - Faktenchecker :

"Schließlich wiederholt Seibt eine mehrfach widerlegte Behauptung: Kary Mullis, Nobelpreisträger und Erfinder der PCR-Methode, habe sich angeblich «dagegen ausgesprochen, dass seine Methode der Vervielfältigung von DNA zum Virustest verwendet worden ist» (ab Minute 11:52). Mullis hat sich jedoch nie gegen eine grundsätzliche Nutzung der PCR-Methode für Virentests eingesetzt. In einem von ihm mit herausgegebenen wissenschaftlichen Sammelband (im gelb markierten Teil auf PDF klicken) geht er vielmehr auf den Stellenwert der PCR für den Nachweis von Infektionskrankheiten ein."

Antwort Corona_Fakten :

Hmm, wir zeigen Ihnen jetzt einige Aussagen des Nobelpreisträgers Kary B. Mullis, anhand derer Sie sich ein eigenes Bild machen können, ob er tatsächlich der Meinung war, dass man mit der PCR keinen Virennachweis erbringen kann. Unsere Haltung dazu ist sonnenklar: Der PCR-Test kann kein Virus nachweisen – die von Kary Mullis übrigens auch ... Bitte lesen Sie und schauen sich alles an:

Kary B. Mullis - der Erfinder der PCR sagt, damit kann man kein Virus nachweisen

Der PCR-Test kann kein Virus nachweisen, dies bestätigte der Erfinder Kary B. Mullis selbst, er bezeichnete diese Praxis sogar als „Oxymoron“ – also ein Widerspruch in sich. Um einen wissenschaftlichen Beleg einzufordern, traf er sich sogar mit Prof. Luc Montagnier, demjenigen, der gemäß offizieller Erzählung das HI-Virus entdeckt haben soll. Doch dieser konnte keinen einzigen Beleg vorweisen (vgl. Dr. Kary Mullis).
Kary B. Mullis - Warum sie nicht zum Nachweis der HIV-Infektion dienen können oder Kary Mullis: Die HIV-AIDS-These ist falsch.

Er sagte unter anderem, dass man es als ein Missbrauch ansehen kann, wenn man ein positives Ergebnis als bedeutungsvoll deutet. (Video Backup)

Es gibt viele weitere Feststellungen seitens Kary B. Mullis, allerdings drückt er in diesen Aussagen mehr als deutlich aus, dass damit kein Virus nachgewiesen werden kann!


Die Tatsache, dass der PCR-Test nur auf sehr kurze Sequenzabschnitte prüft und nicht auf ein vollständiges Genom, welches einem behaupteten krankmachenden Virus zugeordnet wird, reicht an und für sich aus, um zu verstehen, dass der PCR-Test ungeeignet ist.

Die "10 Gene" (insgesamt 29.803 Nukleotide lang) des behaupteten Corona-Virus (SARS-CoV-2) sind allesamt nur aus sehr kurzen Stückchen an Nukleinsäuren (ca. 21 bis 25 Nukleotide lang) zusammengesetzt worden.

Jedes einzelne "Gen" der insgesamt 10 Gene besteht also im Schnitt aus ca. 3.000 Nukleotiden.

Von 2 "Genen" werden mittels PCR nur Bruchteile mit einer Länge von ca. 250-280 Nukleotiden "nachgewiesen", woraufhin unzulässiger Weise behauptet wird, dass man das Vorliegen dieser 2 Gene bewiesen hätte. In Wirklichkeit wird noch nicht einmal das nachgewiesen, sondern lediglich RNA-Partikel, die in ungefähr dieser Länge vorliegen.

Mit anderen Worten bedeutete das folgendes:

Stellen wir uns ein Buch vor mit 10 Seiten. Jede Seite beinhaltet einen anderen Text mit 3.000 Buchstaben. Jetzt kommt jemand mit einem Test daher und sucht nach 250 Buchstaben auf jeweils 2 der 10 Seiten im Buch. Findet er diese auf, behauptet er, dass er eindeutig das Kochbuch von z. B. Tim Mälzer gefunden hat, wobei das Buch von Tim Mälzer noch nie jemand in Gänze gesehen hat. Die Vorlage für den PCR-Test basiert auf einem gedanklichen Konstrukt, welches durch ein Alignment zustande gekommen ist.

Aus einer Arroganz heraus behauptet er auch, dass diese 250 Buchstaben in keinem anderen Buch auf der Welt existieren, ohne jedoch zu wissen, wie viele Bücher überhaupt existieren und ohne deren Inhalt zu kennen. Jetzt wird aber noch einer oben draufgesetzt, denn derjenige behauptet nicht, ein spezifisches Buch gefunden zu haben, er sagt gleichzeitig, dass das Buch eine Suppe kocht (Behauptung, ein positiver Test würde eine Infektion nachweisen). Sie sehen, es wird immer absurder.

Falls Sie sich fragen, ob diese Schwächen nicht bekannt wären, kann ich Ihnen versichern, dass es in der Tat den Verantwortlichen mehr als nur bekannt ist.

Etliche Hersteller vermerken dies auch klar und deutlich in ihrer Produktbeschreibung, Zulieferer von Chemikalien und Kits schreiben dies ebenfalls klar und deutlich. Der Erfinder selbst sagte es aus und viele weitere anerkannte Experten auf dem Gebiet der quantitativen PCR ebenso. Wir listen Ihnen einige Beispiele auf:

  1. In einer Anleitung (S. 38) der US-Seuchenschutzbehörde CDC zum PCR-Test heißt es etwa: "Detection of viral RNA may not indicate the presence of infectious virus or that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms. The performance of this test has not been established for monitoring treatment of 2019-nCoV infection"
     
    "Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus hin, oder darauf, dass 2019-nCoV der Auslöser für klinische Symptome ist."

    Übersetzt bedeutet es:
    Ein positiver Test garantiert nicht, dass das SARS-CoV-2-Virus überhaupt eine Infektion verursacht. Und, ähm, wenn man zwischen den Zeilen liest, liegt das SARS-CoV-2-Virus vielleicht auch gar nicht im Körper des Getesteten vor.
  2. In der Gebrauchsanweisung für den Test SARS-CoV-2 Assay (Panther Fusion®️ System) von Hologic, Inc ., Stand 2002-03, steht:
    "dass man positiv getestet (sich infiziert) sein kann und trotzdem symptomfrei und gesund sein kann."
    "Some people become infected but don’t develop any symptoms and don’t feel unwell.” (Seite 2)
  3. Creative-Diagnostics Product Information zum Test Kit “SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit (CD019RT)”
    “This product is for research use only and is not intended for diagnostic use.” (“Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt.”).
    Als “bestimmungsgemäßer Gebrauch” ist angegeben: “Dieses Produkt ist für die Erkennung des 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) vorgesehen. Das Ergebnis des Nachweises dieses Produkts dient nur zur klinischen Referenz und sollte nicht als alleiniger Nachweis in der klinischen Diagnose und Behandlung verwendet werden.” Quelle des Test-Kits und folgend die allgemeine Quelle dazu. 
  4. In meinem Interview mit Prof. Tanner von der Corona-Taskforce bestätigte er, dass der PCR-Test selbst keine Aussagekraft besitzt.
  5. Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz
    Noch im Mai 2020 hieß es Merkblatt des Bundesamtes für Gesundheit BAG

6. Alle Komponentenlieferanten für PCR-Verfahren kennzeichnen mehr als deutlich, dass diese sich nicht für ein diagnostisches Verfahren eignen, sie lediglich zu Forschungszwecken dienen!

  • AGILENT - US amerikanisches Unternehmen
    Dort finden Sie ebenfalls unter jedem Produkt den Hinweis:
    "For Research Use Only. Not for use in diagnostic procedures."
    ("Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren")
  • TAKARA - Sitz in der USA
    Dieses Produkt ist ein Allzweckreagenz für Laborzwecke. Außerhalb der Vereinigten Staaten ist dieses Produkt, sofern nicht anders angegeben, nur für Forschungszwecke bestimmt. Dieses Produkt ist nicht für eine bestimmte Anwendung bestimmt oder für einen bestimmten klinischen Gebrauch hergestellt. Die Leistungsmerkmale dieses Produkts wurden nicht vollständig festgelegt. Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Leistung des Produkts und jeder Komponente davon für eine bestimmte Anwendung zu validieren. Der Weiterverkauf oder die Weitergabe dieses Produkts, eines Bestandteils davon oder einer Substanz, die durch die Verwendung dieses Produkts oder eines Bestandteils davon hergestellt wurde, an Dritte ist ausdrücklich verboten. Um zusätzliche Rechte zu erhalten, wenden Sie sich bitte an Ihr lokales Büro oder besuchen Sie unsere Website für weitere Informationen.

Wir sehen also, dass Prof. Drosten ein vorgefertigtes kommerzielles herkömmliches Kit verwendete (links im Bild) und sehen rechts im Bild das Kit "TaqMan Fast Virus 1-Step Master Mix (Thermo Fisher)". Dieses verwendeten die Labore, die den Test von Prof. Drosten überprüft haben.

Schauen wir uns das von Prof. Drosten verwendete Kit an "SuperScript™ III One-Step RT-PCR System mit Platinum™ Taq DNA Polymerase"

Sehen wir uns nun den "TaqMan Fast Virus 1-Step Master Mix" an.

Das gleiche Spiel. Wir wollen Sie an der Stelle nicht weiter langweilen. So zieht es sich durch alle Hersteller hindurch.

  • Prof. Dr. Stephan Bustin, einer der weltweiten Experten im Bereich der quantitativen PCR, nennt diverse Mängel des PCR-Tests in einem Podcast mit David Crowe. Einen Ausschnitt davon sehen sie im folgenden Video (Minute 19:00)

Um es in aller Deutlichkeit zu sagen:
Kein ernstzunehmender Experte auf dem Gebiet der PCR würde jemals behaupten, dass damit ein Virus nachgewiesen werden könnte!

Wir könnten unmengen an weiteren Quellen angeben und in diesem Artikel erwähnen. Wir sind uns sicher, dass Sie verstanden haben, was hier falsch läuft und welch unterirdisches Niveau die Deutsche Presse Agentur hier an den Tag legt.

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