Tussi raucht Kippe

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LEIPZIG: Effets secondaires violents avec l'herbe / le hashish / les joints?

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Ich hab hier schon oft Erfahrungsberichte gelesen, aber nie selber einen geschrieben. Aber deinen Bericht fand ich so süß, da wollte ich gerne drauf antworten. Ich hatte auch mal 2 Jahre lang einen Freund mit einem Rauchfetisch. Allerdings war ich da noch ein Teenie. Er war viel älter, schon Ende 20 und außerdem verheiratet. Ich war also nicht seine einzige Frau, aber ich konnte ihm etwas bieten, was ihm seine Frau nicht geben konnte. Gewissermaßen hat er bei mir seine dunkle Seite ausgelebt, was den Rauchfetisch angeht. Zuhause hatte er sein Frauchen, das nur am Wochenende mal qualmte, so Tussi-Kippen wie Kim oder Eve 120, und die noch nicht mal auf Lunge (seine Worte!). Das fand er sehr anziehend, deshalb hat er sie geheiratet und liebte sie auch. Aber er hatte noch eine andere Seite. Wenn seine Frau seine Heilige war, dann war ich seine Hure - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich hab ihn beim Anschaffen kennengelernt. Meine Geschichte ist schnell erzählt. Mit 9 die erste Zigarette, mit 11 der erste Joint, mit 13 habe ich dann Bong geraucht, mehrere Köpfe am Tag, mit 14 das erste mal Crack. Super! Irgendwann reicht die Kohle nicht mehr, dann gehste halt auf den Strich. Nach dem Aufstehen sofort die Pfeife in der Hand, dann den ganzen Tag nur auf der Jagd nach den nächsten Steinen. Um überhaupt noch pennen zu können, habe ich Eimer geraucht, zum runterkommen. Irgendwann hat das Dope nicht mehr gereicht, da habe ich dann Folie geraucht. Toll! Crack rauchen zum wachwerden, Heroin rauchen zum einschlafen. Dazwischen unzählige Joints, Steine sowieso und zwei Schachteln Zigaretten für zwischendurch. Kein Atemzug, ohne dabei irgendwas zu rauchen.

Er hat das geliebt, hatte viel Kohle und mir alle Drogen finanziert. Dafür sollte ich nur für ihn da sein und nicht mehr anschaffen gehen, was mir natürlich ganz Recht war. Weil immer genug Geld da war, habe ich natürlich noch mehr konsumiert. Für ihn war das ideal. Zuhause hatte er seine Heilige, die niedliche gesunde Gelegenheitsraucherin, mit mir hatte er die kaputte Süchtige, die sich lebensgefährliche Sachen in die Lunge zog und sich langsam zu Grunde rauchte. Mit 16 hatte ich chronische Bronchitis, die Atemwege waren vom Heroin verkleistert, die Lunge vom Kokainrauch verätzt. Ich konnte kaum noch atmen und hab oft Blut gehustet, wenn ich denn noch die Kraft zum Husten hatte. Ihn hat das total heiß gemacht. Er wurde total geil dabei , mir zuzusehen, wie ich den ganzen Tag lang Crack, Heroin, Dope und Zigaretten in mich rein geraucht habe. Außerdem wollte er immer, daß ich Zigarren auf Lunge rauche. Das ging zu dem Zeitpunkt schon nur noch mit Asthmaspray. Beim Sex mit ihm bin ich oft bewußtlos geworden, weil ich einfach keine Luft mehr gekriegt habe. Als ich dann angefangen habe, mir das H zu schießen (weil meine Lunge im Arsch war) hat er mich verlassen. Das Drücken fand er zu abstoßend.

Kurz vor meinem 17. Geburtstag habe ich mir dann eine Überdosis geballert und bin umgekippt. Das war mein Glück. Ich bin auf der Intensivstation wieder wachgeworden und hab dann Entzug und Therapie gemacht. Seitdem bin ich abwechselnd immer mal drauf und clean. Heute bin ich 26 und jetzt seit 3 Jahren zum ersten mal komplett drogenfrei, abgesehen von den Zigaretten. Lustigerweise rauch ich heute selber solche Tussi-Zigaretten (Vogue) wie seine Frau damals.
Es ist nicht so, daß mein Freund nicht sehr zärtlich gewesen wäre, aber für ihn war es nie Liebe sondern nur Sex. Was ihn an mir interessiert hat, war meine Gier zu rauchen. Sehr gefährliche Sachen zu rauchen. Ich kann verstehen, das Männer Raucherinnen erotisch finden, teilweise empfinde ich das selber so. (Sonst würde ich heute wohl kaum Vogue rauchen) Aber einer Frau zuzusehen, wie sie sich zugrunde richtet, ist scheiße. Generell habe ich keine Probleme mit Rauchfetischismus. Rauchen hat schon was sehr sexuelles, orales, was auch immer... Auch scheinst du, Jenny, mit deinem Freund eine total süße Art gefunden zu haben, diese Form der Sexualität gemeinsam auszuleben. Genau darum geht es doch: daß beide es wollen. Das war bei mir leider anders!

P.S. Wenn ich dir einen Rat geben darf: bleib bei den Zigaretten! Fang mit dem Kiffen gar nicht erst an. Du bist schon von ultraleichten R1 Minimas bei starken Marlboros gelandet. Das Kiffen wird dir irgendwann auch nicht mehr reichen. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Und rauch bitte die Zigarre nicht auf Lunge.
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Die Kippe und der Krebs: Was Raucher wissen sollten


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Berlin. 
„Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs.“ Der Warnhinweis prangt groß auf vielen Zigarettenpackungen. Jeder vierte Deutsche raucht trotzdem.

Warum fördert Rauchen Krebs?
Tabakrauch besteht laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aus knapp 5000 verschiedenen chemischen Substanzen. Etwa 90 Stoffe sind nachgewiesenermaßen krebserregend oder stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Sie werden sowohl über die Schleimhäute und die Lunge aufgenommen als auch geschluckt.

Wie verursachen diese Stoffe Krebs?
Ob sich menschliche Zellen vermehren oder nicht, obliegt einer strengen Kontrolle im Körper. Der Schlüssel dazu liegt im Erbgut. Krebserregende Substanzen im Tabakrauch können diese Kontrolle stören: Sie verändern die DNA und lassen dadurch die Zellteilung aus dem Ruder laufen. Es kann zu einer massiven Bildung von neuen Zellen kommen, Krebs entsteht. Der Organismus hat zwar Möglichkeiten, solche DNA-Schäden zu beheben, bei Rauchern sind diese Reparaturmechanismen durch die Belastung mit Giftstoffen aber eingeschränkt.

Welche Krebsarten begünstigt Rauchen besonders?
Zigarettenrauch schädigt die DNA dort, wo er direkt mit Gewebe in Kontakt tritt, also beispielsweise im Mund- und Lungenbereich. Krebserregende Stoffe können aber auch im Körper zirkulieren und anderswo zu Tumoren führen. Raucher haben ein besonders hohes Risiko, an Lungen-, Kehlkopf-, Speiseröhren- und Mundhöhlenkrebs zu erkranken. Ebenso gibt es einen Zusammenhang mit Leukämie sowie Bauchspeicheldrüsen-, Nieren-, Harnblasen- und Gebärmutterhalskrebs.

Wie stark ist das Krebsrisiko bei Rauchern erhöht?
Insgesamt verursacht das Rauchen nach Angaben der BZgA 25 bis 30 Prozent aller Krebstodesfälle. Männliche Raucher haben beispielsweise ein 20- bis 30-mal so hohes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken wie Nichtraucher, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) schreibt. Bei rauchenden Frauen sei das Risiko 9-mal so hoch wie bei Nichtraucherinnen. Insgesamt erkrankt laut DKFZ rund jeder zehnte Raucher im Laufe seines Lebens an Lungenkrebs. Dabei spielt es auch eine Rolle, wie stark ein Mensch raucht.

Wie viele Menschen sterben durch Tabakkonsum?
Im Jahr 2013 starben nach Angaben im „Tabakatlas Deutschland 2015“ hierzulande 121 000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Das sind 13,5 Prozent aller Todesfälle. Allein 58 758 Menschen starben den Zahlen zufolge an durch Rauchen verursachten Krebs.

Erhöht auch Passivrauchen das Krebsrisiko?
Ja. Auch wer nicht selbst an einer Zigarette zieht, atmet noch viele verschiedene Schadstoffe ein. Nach Schätzungen des DKFZ erkranken 280 Menschen pro Jahr durch Passivrauchen an Lungenkrebs, andere Quellen sprechen von mehr als 400 pro Jahr.

Was bringt ein Rauch-Stopp konkret mit Blick auf das Krebsrisiko?
Nach einigen Jahren Verzicht sinkt das Risiko für die meisten Krebsarten deutlich. Nach einer Dekade hat der Ex-Raucher laut DKFZ nur noch ein halb so hohes Risiko für Lungenkrebs, wie wenn er weitergeraucht hätte. Bis das Niveau eines Nichtrauchers erreicht ist, dauere es aber zwanzig bis dreißig Jahre.

Sind auch (Wasser-)Pfeifen- und Zigarrenraucher stark krebsgefährdet?
Ja. Dabei gibt es kleine Unterschiede: Zigarrenraucher erkranken besonders häufig an Krebs im Rachenraum, weil sie den Rauch länger im Mund halten. Pfeifenraucher bekommen etwas seltener Lungenkrebs als Zigarettenraucher. Über Wasserpfeifen können Konsumenten mehr Schadstoffe aufnehmen als über filterlose Zigaretten.

Verursachen E-Zigaretten Krebs?
Bei E-Zigaretten verbrennt kein Tabak, stattdessen wird eine Art nikotinhaltiger Dampf eingeatmet. Dennoch sehen Experten des DKFZ gesundheitliche Gefahren. Die Flüssigkeiten in den E-Zigaretten enthielten auch giftige Zusätze mit krebserzeugendem Potenzial. Unter bestimmten Voraussetzungen können zudem mehr krebserzeugende Aldehyde freigesetzt werden als bei Tabakzigaretten.



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