Gefühlt daneben!
Dennis PietzekDie folgenden Zeilen habe ich bewusst auf DICH ausgerichtet. Falls Du Probleme mit dem Fühlen hast, lass Dich mit dieser Blogseite von mir lenken. Lies es nicht wenn Du damit ein Problem hast. Wie Chaplin sagte: "Wir reden zu viel und fühlen zu wenig".

Die harte Nuss der Persönlichkeit zu umgehen ist leichter gesagt als getan. Abgesehen von den Rubriken Erden-Konstrukt und Erwachen sind die schöpferischen Themen sicher eine harte Kost für den einen oder anderen.
Hinweis: Ob das eine oder andere missverstanden wird ist egal. Es geht darum, die Lage in der wir alle stecken, zu fühlen. Die Erkenntnis darüber, dass unsere Schöpferkraft missbraucht und in die Richtung der Systemerhaltung (Geld-Macht-System) gelenkt wird.
Harte Kost allerdings nur, wenn du dich in meine Zeilen zu sehr hinein denkst. Das ist genau das was du nicht tun sollst. Du sollst auch nicht glauben, es annehmen oder eine Wahrscheinlichkeit darin sehen. Es nicht zerdenken oder analysieren.
Das einzige was Du sollst:
Aus dem HERZEN FÜHLEN!

Aus höherer Warte betrachtet sind Menschen wie Ameisen die ihren Bau versorgen. Im Prinzip eine unbewusste nach dem Erden-Konstrukt reagierende Schwarmintelligenz.
Die Arbeit ruft, der Konsum läuft, das Essen steht auf dem Tisch, die Kinder haben Spaß, Freizeit ist da, Weihnachten vor der Tür, fehlt nur noch der Schnee und... ja genau: "Ich brauche noch Geschenke!"
Weihnachten das Fest der Liebe... genau, LIEBE! Es ist Konsum! Was ist Liebe wirklich? Fühlen wir den Spaß eigentlich mehr aus dem Kopf oder aus dem Herzen??
Wahres Herzgefühl wahrzunehmen ist heutzutage eine ziemliche Herausforderung. Gerade in dieser schnelllebigen Welt, die auf Leistung, Arbeit und Geld ausgerichtet ist, sich gegen uns wendet, wird das Fühlen sehr erschwert, gar unterdrückt.
Ich spreche nicht von Emotionen. Die sind eine ganz andere Nummer und verschleiern mehr das wahre Gefühl - treiben es mehr in die Spitze.
Die wenigsten fühlen ihre alltägliche Arbeit wahrhaft aus dem Herzen. Wir werden konditioniert um Schmerzen und Ängste zu fühlen. Das klappt viel besser, weil wir darin richtig gut sind und die Dinge bisher auf Angst aufbauten.
Unsere Schöpferkraft steckt in der Bewusstheit dieser Gefühle und können genauso eingesetzt werden wie schöne Gefühle.
Denn im Endeffekt ist alles ein Schwingungsfeld. Somit kann ich aus dem Gefühl anhänglicher Ängste (diese es nur im EK gibt) etwas brauchbares machen.

Wie du die Persönlichkeit erkennst und ins Herzgefühl kommst
Worin bist Du trainiert? Ist es das Wissen über gewisse Methoden, Praktiken die Du gelernt hast und von denen Du nicht weg kommst? Ist es der Glaube an etwas, dass Dich festhält, bindet, berührt? Hast Du vielleicht eine gefestigte Meinung zu etwas, dass der Lösung im Wege steht?
All das entspringt Deiner Kontrolle
Diese unbewussten subtilen Programme, die Dich an die Grundpfeiler Deiner Vorstellungen, Erziehung, Konditionierung, Bildung, Schulung oder Lehre binden, sind Blockaden für das Bewusstsein, die Existenz die Du bist. Die Blockaden - und vor allem das Erden-Konstrukt - hindern einen daran sich mit wirklichen Erkenntnissen zu erweitern.
Aggressives Verhalten
Etwas wurde gesagt und plötzlich reagiert die Persönlichkeit aggressiv oder emotional ohne das man sich selbst darüber bewusst ist was gerade geschieht. Die Situation läuft ab und hinterher fragt man sich was das eben war. Oft entschuldigt man sich dann für sein Verhalten.
Das liegt an den autonomen Programmen die uns täglich begleiten. Sie kontrollieren vieles bis man sich dem Moment stellt, bewusst wird. Das ist aber gar nicht so leicht, weil man diese Verantwortungslosigkeit gewöhnt ist.
Es sind rekursive alltägliche Erfahrungen. Da sie sehr oft vorkommen haben sich unbewusst Programme installiert, die genau das übernehmen.
Das Triggern z.B. ist ein Reiz, der ein unbewusstes Programm hervorruft. Trigger sind sehr effektiv um seine Blockaden zu lösen. Wen nichts mehr triggert, der ist in seiner Bewusstheit ein ganzes Stück weiter.
Allerdings ist es dabei notwendig die Trigger anzunehmen und dann zu analysieren in Selbstreflexion gehen und schauen was mich da gerade angesprochen hat. Sie sind daher effektive Impulse. Anschließend kann man entscheiden was unter Bewusstsein damit geschieht.
Der Schockmoment
Beispiel Autofahren: Man fährt durch die Gegend hängt mit seinen Gedanken in der Zukunft oder Vergangenheit und plötzlich läuft ein Tier auf die Straße. Und Zack, bist Du in der Wirklichkeit. Jetzt passieren zwei Dinge: Du übernimmst das Ruder oder lässt die Situation geschehen. Dabei kommt es jetzt auf Bewusstsein an. Gehen wir davon aus Du bist es nicht.
Was dann abläuft ist ein Schutzreflex aus der Amygdala des limbischen Systems. Es sorgt dafür, dass Du ruckartig die Hände vor Dein Gesicht nimmst, um Dich automatisch zu schützen oder sie festgekrallt am Lenkrad lässt - weit gefehlt.
Du spürst, wie Dir die Kontrolle entgleitet, Dein Herz bis zum Hals schlägt, die Nackenhaare hochstehen und das Tier überfährst, schleuderst ein paar Mal hin und her und fährst weiter. Dir schießen Gedanken durch den Kopf und Du bist in einem kurzen Schockzustand. Fährst vielleicht kurz rechts ran oder weiter.
Das ist die Reaktion Deines Körpers, das bist nicht Du!
Wäre es da nicht schön die Kontrolle zu haben? In diesem Moment klar zu wissen was Du tun sollst? Genau darauf kommt es an. Das Gefühl der Schöpferkraft und wahrer Souveränität. Die absolute Kontrolle in jeder Situation.
Du kannst Dich dieser Aufklärung manuell widmen, mit viel Arbeit bewusst werden und den Weg über Lektüre, Seminare, Ratgeber oder sonstigen Methoden wählen und die Kapitalwirtschaft unterstützen oder einfach erkennen und Schöpfer sein.
Klingt doch leicht, was ist daran so schwer?
Vorweg wird immer wieder geglaubt und nicht erkannt. Das ist eine fundamentale Entscheidung, die vorher getroffen werden sollte.
Du MUSST das Unbekannte - die unbewussten Programme in Bindung zu den Grundpfeilern - aufdecken, sie erkennen. Dazu gehören all die Dinge, die Du die ganze Zeit lebst, vor Dir her schiebst, Deine Arbeit damit machst, Dein Geld damit verdienst, usw.
Hinweis. Das Problem ist immer wieder, dass das Gesagte gelaubt wird, jedoch nicht erforscht, ergründet, in der Tiefe der Substanz für sich selbst erkannt und am Ende verstanden.
Das kann man einerseits mit "Anker setzen" machen und sich an dem Punkt wo das Programm aktiviert wird, einen Erinnerungsanker setzen oder mit dem analogen Feld.
Durch das analoge Feld wird alles automatisch sukzessiv erkannt, sobald Du Dich mit Dir selbst verschmelzt. Die Persönlichkeit mit all ihren Fehlern akzeptierst und Dich Dir selbst hingibst. Klingt komisch, ist aber so.
Wenn das klappen soll, musst Du dem analogen Feld (es ist nur ein Begriff) vertrauen, Deinem Ursprung, Deiner Quelle "Alles was ist". Nehme Deine Grundpfeiler, Grundprinzipien, auf denen Dein Leben aufbaut, kurz an die Seite und lasse Dich davon nicht beeinflussen. Vergiss sie einfach mal und sei einfach nur existent. Nehme wahr was ist und fühle in Dich hinein, in den Raum wo Du gerade bist.
Es ist so einfach, aber auch schwer. Weil es diese Überwindung zu sich selbst kostet. Ich verstehe das. Wir werden geboren und erhalten Fürsorge unserer Eltern.
Die Fürsorge und Sicherheit kommt ganz von selbst aus der Urquelle, das Feld der Analogie, der schwungvollen Kreaktionen, die Du durch Absicht erzeugst.
Schau Dir mal meine FAQ an und das Video mit Dennis Wall. Falls nicht, gibt es noch die Möglichkeit sich aus dem Erden-Konstrukt zu holen. Ist zwar eine alte Methode, sollte aber klappen.
Wenn Du, Dich Dir selbst, nicht hingeben kannst, wirst Du an allem - was Deine Schöpferkraft angeht - scheitern und Deinen Programmen unterworfen sein. Erfolg kann eine Zeit lang gut gehen, aber auf Dauer nur in Verbindung mit dem Herzen.
Was die FAQ angeht: Begrifflichkeiten sind lediglich wichtig für das Verständnis. Wenn man gefühlt hat wie es "gemeint" ist, dann werden die Begriffe und Definitionen überflüssig.
Gefühle werden unterdrückt
Wir leben in einem System das nicht auf Fühlen sondern auf Arbeit ausgerichtet ist. Ein System für den Kopf. Das sagt schon das Zitat von Rene Descarts "Ich denke, also bin ich!". Werte erschaffen, Wirtschaft muss laufen, sonst Stillstand und dann der Tod.
Ein weltumspannendes sich selbst versorgendes Geld-Macht-System, worin wir, jeder einzelne, ein kleines Rad ist, um die Maschinerie am laufen zu halten. Fällt ein Rädchen aus, wird es ausgewechselt. Das erzeugt Panik - in so vielen Dingen.
Eigentlich erzeugt alles irgendwie Stress. Man muss Leistung bringen um seinen Job zu erhalten / behalten. Man darf nicht krank werden oder etwas falsches sagen. Das Leben wird zum Hochleistungssport.
Dann die Zeit. Wir denken, wir sterben und müssten noch so vieles erreichen und uns absichern. Die Welt sehen oder sich mit Wissen auffüllen. Zeit und Arbeit zehren an den Nerven. Wo kommt man da zur Ruhe?
In dieser Art und Weise laufen wir praktisch unserem wahren Selbst davon. Jemand der über 40 Std. die Woche arbeitet, sieht vielleicht nur noch das Hamsterrad und wird irgendwann ausfallen und körperlich kapitulieren.
Der Körper hat kein Bock auf Stress und sucht die Erholung.
Meist ist es dann zu spät und etwas chronisches beginnt.
Ausgleich schaffen und zwar mit Hobbies... Scherz :) mit Ruhe natürlich.
Mit dem Willen in die Stille zu gehen und sein wahres Selbst zu beobachten wie es im Körper schwebt und sich durch Wellen und Ströme bemerkbar macht, sobald die Aufmerksamkeit und der Fokus aktiviert ist.
Jemand der nicht still sitzen kann, dem wird die Ruhe schwer fallen. Hinsetzen, durchatmen, Leere in den Verstand bringen. Wir Schöpferwesen sind Stille, nicht Arbeit. Wenn wir das alle erkennen, würde sich die Arbeit von selbst erledigen.

Wie ich in die Stille gehe und reise
Wenn der Zustand der Stille erreicht ist, die Schöpferkraft - die mit Beobachtung und Intension kultiviert wird - nach innen lenken. Dann kann ich im Körper mit dem Gefühl und der Absicht hingehen wohin ich will.
Zu Anfang lasse ich die Verbindung von Herz zu Kopf fließen und beobachte dabei wie sich der Fluss mehr und mehr im Kopf unter der Schädeldecke sammelt. Oder ich lasse meine Energie zur linken oder rechten Kopfseite strömen, dehne sie auf den ganzen Körper aus.
An dieser Stelle ist jetzt einiges möglich. Mit dem Fokus kann ich Dinge in Bewegung bringen, multidimensional oder zeitlich Reisen. Auch kann ich mich mit jemanden oder etwas verbinden.
Ich habe die Absicht zu Reisen und entkoppele mein Bewusstsein. Setze mir vorher ein Ziel und lasse unter Beobachtung fließen. Keine Schritte oder ein Prozess. Ich erwarte nichts und folge einfach der inneren Beobachtung und Aufmerksamkeit.
Wenn es nicht klappt, mache ich es beim nächsten Mal. Es hilft auch, wenn ich mit dem Gefühl in die Intensität gehe und Helligkeit oder Farben verstärke.
Wir sind reine Wahrnehmung!
Dinge werden sichtbar
Dabei werden sicher bei dem einen oder anderen gewisse Sachen hochkommen. Das ist ok, das ist gut. Sicher will einiges verarbeitet oder bewusst wahrgenommen werden. Jedoch anschließend sollte man sich, sofern es hinderlich ist, wirklich davon lösen.
Denn da wo nichts mehr ist, ist das Gefühl, der Durchgang zu mir selbst. Wenn ich das gefühlt habe, erkenne ich den darauf folgenden Aufbau meiner Programme in der Leere. Ich erkenne was ich davon behalte möchte und was nicht.
Hinweis: Hältst Du Dich an Deinen Programmen und Formen, an Deinen Überzeugungen, Existenzängsten und Vorstellungen fest, stellst Diese in Deinen Raum der Kreation, so wir das Ursprüngliche darunter nicht gesehen.
Du allein trägst die Verantwortung ob Du Dich erweitern oder so bleiben willst.
In der Wirklichkeit erkennst Du Dich!
Um noch mehr Blickwinkel und Perspektiven wahrzunehmen, die zu weiteren Erkenntnissen führen, lese auch meine Erzählung, wie die Körperintelligenz, bzw. Persönlichkeit ohne Identifikation (erst zum Schluss) zur Schöpferkraft findet.
