.............Herrenmenschen und deren Knechte

.............Herrenmenschen und deren Knechte

lotti
Was ist ein HerrenMensch ?

Es ist nicht ganz einfach, diese Trickser & Täuscher zu erkennen. Wie auch bei Kinderschändern üblich, haben auch diese Menschenschinder & Völkermörder gelernt, ihr Verhalten zu tarnen und als "Gute Onkels" aufzutreten. Wie auch bei Kinderschändern, die ihre Opfer mit Schokolade in den Wald locken, um ihnen dann "Gutes" anzutun, locken HerrenMenschen ihre Opfer mit ihrer "Gutmenschen"-Masche unerfahrene und gutgläubige Opfer, um sie nicht nur auszubeuten, sondern, diese für sich arbeiten zu lassen.

Es ist deshalb nicht ganz einfach, eine zutreffende Beschreibung für diese Personen/Gruppen zu finden, die für sich selbst mehr Rechte und Vorteile beanspruchen als sie dem Rest der Welt zugestehen. Ihr Motto lautet, kurz gesagt: "Was Dir gehört, gehört auch mir, was mir gehört, das geht Dich gar nichts an!"

Diese krankhaft egomane Weltsicht prägt lebenslang alle Handlungen dieser Personen. Ein friedliches Miteinander mit anderen Menschen ist dadurch praktisch ausgeschlossen. Verbrechen und Kriege sind die Folgen.

Hitler und seine Kumpane waren einige dieser Herrenmenschen, die darüber entscheiden wollten, welche Menschen ein Recht auf Leben haben sollten. Aber er war nicht der einzige und er war auch nicht der erste, der diese ungeheure Anmaßung vertrat und in die Wirklichkeit umsetzte.

Die gesamte Kolonialgeschichre beruht auf dem Grundsatz der Ungleichkeit der Menschheit auf dem Planeten Erde. Man kann sogar sagen, dass das gesamte selbsternannte sogenannte christliche Abendland, kurz nach der Festlegung als Staats-Religion des Römischen Reiches durch Kaiser Konstatin vor ca. 1700 Jahren eine unendliche Kette von Verbrechen, Massakern, Raubzügen und Angriffs-Kriegen bewirkte.

Die sogenannten Christen, die sich selbst als Nachfolger von Jesus bezeichneten, ihn aber durch ihre Taten verhöhnten, indem sie mit dem Kreuz als angebliches Friedenszeichen in der Hand fremden Völkern die Nächstenliebe predigten, um anschließend diese Heiden auszuplündern, zu massakrieren und einige davon im Zoo neben Affen auszustellen, wo sonntags der ganzen Familie die Überlegenheit des Christenmenchen bewiesen wurde.

Das Kreuz war dabei vom ersten Tag an ein Zeichen des Todes und der Unmenschlichkeit. Deshalb waren die Lügen von angeblicher Auferstehung, Himmelfahrt und sonstigen Märchen erforderlich, um die Bevölkerung zu täuschen.

Dieses inzwischen schon seit Jahrhunderten herrschende Machtkartell, das sich überwiegend auf dubiose außerirdische Macht namens Gott oder Messias beruft und mindestens die gesamte sogenannte "westliche" Gesellschaft weitgehend unter Kontrolle hat, verursacht durch diese Anmaßung seit Jahrhunderten ungeheures Elend auf der ganzen Welt.

Wer auch nur etwas von Verhaltensforschung und Psychologie versteht und zusätz-lich noch über Menschenkenntnis und Geschichtskenntnisse verfügt, erkennt die Verhaltensmuster immer wieder, seitdem es Aufzeichnungen von Kriegen, Völker-mord, Ausbeutung und anderen Verbrechen gibt.

Vergleich mit anderen Lebewesen

Der Mensch ist aber nicht das einzige Lebewesen auf der Erde. Nimmt man die Tierwelt und die Natur insgesamt zum Vergleich, aus der der Mensch hervorgegangen ist, dann gibt es nirgends einen Hinweis auf Außerirdische. Natürlich herrscht der Grundatz "Fressen und Gefressen werden". Aber die gefressenen Tiere landen im Magen des Raubtiers und nicht in Himmel oder Hölle der Tiere. Weil die Tiere nicht zum Super-markt einkaufen gehen und im Kühlschrank Vorräte anlegen können, müssen sie auf die Jagd gehen, wenn sie Hunger haben, so wie es der Mensch früher auch getan hat.

Kein Tier tötet ohne Zwang zur Selbsterhaltung

Aber kein Tier, das nach Nahrungsaufnahme satt ist, tötet aus Willkür oder Freude am Töten. Natürlich gibt es Revierkämpfe um Territorien, was indirekt ebenfalls mit dem Kampf um Nahrung zu tun hat, weil Fresskonkurrenz vertrieben wird. Eindringlinge werden aber hauptsächlich vertrieben und nur im äußersten Notfall getötet. Besonders, wenn die Nahrung z.B. wegen Trockenheit geringer wird. Auch in der Paarungszeit werden Kämpfe unter Rivalen nur sehr selten tödlich ausgetragen.

Der Mensch verfügt über weitaus mehr alternative Möglichkeiten

Ganz anders als beim Menschen, der aufgrund seiner Intelligenz auf vielfältige Weise über genügend Lebensmittel und andere Möglichkeiten verfügt, sind Tiere eher begrenzt in ihren Möglichkeiten. Deshalb können sie uns Menschen eigentlich als Vorbild für ein friedliches Zusammenleben dienen, weil Tiere wirklich nur in ganz seltenen Fällen außer zur Nahrungsbeschaffung oder zum Selbstschutz töten.

Nächstenliebe lieber ohne Gott

Angeblich machen Religionen den Menschen erst zu guten Menschen und befähigen ihn zu Nächstenliebe und guten Taten. Aber das Gegenteil ist geschichtlich nachweisbar der Fall. Unter Berufung auf Gott und Religionen wurden und werden immer noch bis heute unzählige Kriege, Völkermord, Kinder- und Menschenschän-dung, Folter, Hexenverbrennung und sonstige schwerste Vebrechen verübt.

Hauptübel dabei ist der seit Jahrhunder-ten durchgehende Bezug auf Außerirdische alias Gott, der uns Menschen angeblich anstelle unseres eigenen Verstandes leiten und helfen soll. Also, eine von Herrenmenschen erfundene Machtausübung als Instrument der Fremdbestimmung und, um den Völkern eigenes Denken und Eigenverantwortung abzusprechen m Namen dieses Außerirdischen Gottes, zu dem natürlich nur die Machtkartelle selbst direkten Zugang haben und dessen Anordnungen nur weiter-leiten. Deshalb sind beispielsweise in Sizilien die vordersten Kirchen-bänke für die Angehörigen der Mafia reserviert!

Religionen sind eine Absage an den Verstand

Schon Säuglinge werden kurz nach ihrer Geburt Opfer dieses Gottes-Wahns in Form von Beschneidung/ Taufe, als wären sie Eigentum dieser Kinderschänder. Ungefähr so wie bei gottgläubigen USA-Ranchern üblich, die jedes neu geborene Kalb zur Eigen-tums-Kennnzeichnung durch ein glühendes Eisen mit einem Brandzeichen versehen.

Weitere Folgen von Religionen

Weitere Übergriffe an Lebewesen erfolgen bei Abrahamisten beim Schlachten/ Schäch-ten und sonstigen barbarischen Ritualien auf Geheiß Gottes, die alle sämtlich gegen das Grundgesetz verstossen, aber trotzdem reihenweise durchgeführt werden.

Dass diese Kinderschänderei dann nahtlos in eine allgemeine Menschenschinderei übergeht und sich ein Leben lang fortsetzt zur Befriedigung eigener verklemmter sexueller und sonstiger Gelüste, ist eigentlich nur die logische Folge. Kein Tier würde sich gegenüber dem eigenen Nachwuchs derart bestialisch verhalten!

Täter und Mitwisser

Dabei ist noch nicht einmal die keineswegs geringe Zahl der Täter selbst, die erschrecken muss, sondern mehr noch die Anzahl der untätigen Mitwisser und Wegseher bis hin zu den eigenen Eltern und Angehörigen dieser hilflosen kindlichen Opfer!! Es handelt es sich bei den Tätern keineswegs um übliche kriminelle Elemente ohne Bildung, sondern eher im Gegenteil, um die sogenannten "anständigen" oberen Zehntausend einer angeblich bürgerlich feinen Gesllschaft.

Die tragenden Säulen der Gesellschaft

Diese Personen bilden die sogenannte Mittel- bis Oberschicht, die überall in leitenden Positionen Staat, Wirtschaft, Sport, Kultur usw. steuern und regieren. Es ist dann auch logisch, dass diese Personen durch ihre "Sünden" leicht erpressbar und deshalb auch von MachtKartellen leicht steuerbar und für deren Zwecke verwendbar sind. Zum Nutzen von dieser "HerrenMenschen", die diese "Sünden" dieser sehr feinen Leute zuverlässig registrieren, abspeichern und bei Bedarf zur Erpressung einsetzen.

Im Großen wie im Kleinen

Im Laufe der Zeit haben sich überall nach ähnlichem Muster internationale Macht-Kartelle gebildet. Diese bekämpfen sich zwar zeitweise gegenseitig, arbeiten aber im Fall beiderseits gewinnbringender Umstände aber dann auch wieder zusammen. Beispielsweise Kapitalismus und Kommunismus. Jedenfalls solange, wie die Kräfte einigermassen gleich mächtig verteilt sind.

Schlechtes Vorbild macht Schule

Zusaätzlich haben sich nach obigem Muster innerhalb dieser Blöcke weitere Mafia-Zentren gebildet, die ebenso nur ihre Eigeninteressen und nicht das Wohl der Bürger ihres jeweiligen Landes im Auge haben. Überall fehlt eine verbindene Kraft im Inter-esse aller Bürger, die eigentlich nur friedlich ihr einfaches Leben mit etwas Komfort leben möchten.

Deshalb ist es umso wichtiger, abseits von diesen machtvollen Einzel- und Gruppen-interessen bestimmter Nationen, Gruppen, Religionen usw. nach Jahrhunderten von Gegensätzen und Kriegen endlich mal das Gemeinsame aller oder wenigstens der Mehrzahl der Bürger herauszufinden und zu fördern, das die Menschen verbindet und nicht trennt.

Der böse Putin

Wenn man Putins Taten als Unrecht anprangert, sollte man nicht die Verbrechen der eigenen Mafia-Truppe verdrängen und so tun als wäre Putins Angriff auf die Ukraine, der erste Angriffskrieg der Welt-Geschichte.

Eine neue verbindende Kraft ist dringend nötig

So eine neue, verbindende Kraft zwischen den Bürgern wird aber niemals von oben herab, sondern immer nur von unten durch die Bürger selbst entstehen. Es geschieht auch nicht durch Gewalt und Revolution, wie es die Geschichte ja schon erwiesen hat, sondern nur gewaltfrei und in einem Bürger-Netzwerk kleiner Projekte, in denen jeder bereit ist, dazuzulernen und selbst daran zu arbeiten statt nur auf die Obrigkeit zu warten und zu konsumieren.

Täglich sichtbare fürchterliche Folgen der HerrenMenschen-MachtKartelle

Aktuell kann man am Beispiel Ukraine und Israel, wo die US_rael-UK-Mafia stellver-tretend um das Bestehen ihrer eigenen Weltherrschaft gegenüber einer aufstrebenden China/Russland-Mafia kämpft, deutlicher als sonst diese beiden Mafia-Zentren erkennen. Beide Seiten handeln verbrecherisch und menschenfeindlich. Das korrupte Europa ist wieder einmal, wie schon bis zum Mauerfall neben Gaza/Nahost die Schnittstelle dieser beiden Mafia-Machtzentren und wird dadurch wie am Muster Gaza zu besichtigen ist, genauso zum Opfer und Täter zugleich.

Mafia-Beispiele Sizilien und Chikago

Das Ganze ist wie ein weltweites Mafia-System zu verstehen. Sowohl bei der Mafia in Italien/Sizilien als auch in Chikago, wo sich die Praktiken einer Mafia-Welt in einem übersichtlichen Raum besichtigen lassen, gab/gibt es nicht nur eine einzige Mafia, sondern zahlreiche Mafia-Clans, die sich oft unter höchsten Opfern gegenseitig bekämpft, sich dann aber auch zeitweise im ureigenen Geschäftsinteresse (!!) wieder "versöhnt" haben, um sich voll auf ihre jeweiligen Verbrechen zu konzentrieren.




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