................Aber Gott bleibt vor der Tür
lottiEin Leben mit Gott ist möglich, aber voller Fremdbestimmung, Lüge, Hass, Hetze, Ungleichheit, Unfreiheit, Kindes- und Menschen-Mißbruch, Kriege und Völkermorde und deshalb nicht lebenswert.
Ein neues Zuhause für den menschlichen Verstand und für soziales Gewissen anstelle der Vergötterung von Außerirdischen ist dringend nötig.
SonntagsVersammlungen
sind eine Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, die sich ein ehrliches Miteinander wünschen anstelle den Verstand an Außerirdische abzugeben.
Wer sich von Außerirdischen leiten läßt anstelle von eigenem Verstand und Selbstrespekt, irrt wie ein Geisteskranker durch diese Welt der Ausbeutung und Unterdrückung durch HerrenMenschen, die von ihrem Gott auserwählt und von MachtKartellen ausgebildet wurden.
Gründer der „Sunday Assembly“ verlässt das Netzwerk
Sanderson Jones, ein erfolgreicher britischer Komiker, hat im Jahr 2013 in London die „Sonntagsversammlung“ („Sunday Assembly“) gegründet. Am 11. November hat er das mittlerweile weltweite Netzwerk betont säkularer Gemeinschaften verlassen, wie er auf dem Blog der Gruppe mitteilte.
Das Projekt ist schnell gewachsen. Sonntags vormittags treffen sich mittlerweile in 70 Versammlungen in acht Ländern Menschen, um miteinander zu singen, Reden zu hören und das Leben zu feiern.
Das Netzwerk dieser „konfessionsfreien Kirche“ hat auch zwei deutsche Ableger. Die beiden Versammlungen in
Hamburg und Berlin
werden vom Humanistischen Verband Deutschlands HVD unterstützt.
Ganz offen wird in den Versammlungen die Liturgie der christlichen Kirchen kopiert: ein musikalisches Vorspiel, Begrüßung, gemeinsames Singen von Pop- oder Volksliedern, philosophische Ansprache, „Zeugnis“, Abkündigungen, ein Verabschiedungsgruß, anschließend Kaffee und Kuchen – ein Gottesdienst ohne Gott.
Jones begründet seinen Austritt mit der gesellschaftlichen Zerrissenheit und Verbitterung, die er am Brexit und dem Ausgang der Präsidentenwahl in den USA festmacht. Der ehemalige Leiter der Sonntagsversammlung betrachtet das Gewebe der Zivilgesellschaft als zerrissen.
Nach seiner Einschätzung benötige die Welt im Augenblick keine wohlmeinenden Worte am Sonntagvormittag, sondern neue Orte der Liebe und Toleranz. „Alles, was ich tun möchte, ist, Menschen dabei zu helfen, radikale Räume zu schaffen, in denen wir uns in unserer Menschlichkeit verbinden können“.
In der Begründung von Jones schimmert zwischen den Zeilen große Skepsis an dem idealistischen Entwurf der Versammlungen mit dem Motto „„Lebe besser, hilf oft, denk mehr nach“ durch. Hier haben die christlichen Religionsgemeinschaften einen Vorteil, weil mit der Botschaft von der Menschwerdung Gottes in der Person Jesu eine Revolution ausgelöst wurde, die sich nachhaltig in den Wissenschaften, der Kultur und der Gesellschaft ausgewirkt hat.
Ob die christlichen Grundwerte auch weiterhin die Zivilgesellschaft prägen werden und damit Hoffnung auf eine gemeinsame friedliche Zukunft besteht, diese Frage ist freilich angesichts der aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen mehr als berechtigt.
Kommentar dazu:
"Menschwerdung Gottes in der Person Jesu" muss man sich auf der Zunge regehen lassen.
Zur Erinnerung: Jesus wurde ermordet an einem Kreuz, das anschließend von selbsternannten Christen als Friedens-Symbol weltweit vermarktet wurde und Heerscharen von arbeitsscheuen Predigern zu leistungslosem Einkommen und Wohlstand verhalf. Vorausgegangen war eine Ermordung von Tausenden von Säuglingen durch König Herodes, um die Ankunft eines sogenannten Messias, der als Bedrohung seiner Herrschaft empfunden wurde, zu verhindern.
Das Verbrechen der Jesus-Hinrichtung/Ermordung wurde als Auferstehung gefeiert und umgedeutet. Zunächst wurden die Jesus-Anhänger vom Rom-Imperium als Staatsfeinde mit dem Tod bedroht und verfolgt und mussten unterirdisch in den Katakomben um ihr Leben fürchten. Dann wurde das Christentum von Kaiser Konstatin plötzlich und überraschend zur Staatskirche des römischen Imperiums erklärt.
Aber nicht, weil Kaiser Konstantin so ein edler Mensch geworden war, sondern im Gegenteil, ein eiskalter Rechner der Macht geblieben ist. An seiner Ehefrau, einer überzeugten Christin, die wahrscheinlich den eiskalten Machtmenschen in ihrem Mann erkannt und durchschaut hatte, wurde ihm die ungeheure Macht und Wirkung dieses Zimmermans-Sohn und Tempelreiniger Jesus auf die Bevölkerung bewußt.
Nach dem Motto: If you can't beat them, join them. (Wenn Du Deinen Feind nicht besiegen kannst, verbünde Dich mit ihm und lenke ihn unauffällig, aber möglichst wirkungsvoll). Wie es bis heute mithilfe der Heerscharen von Gutmenschen geschieht, die die wirkungsvollsten und einfältigsten Helfer von Schwerst-Kriminellen und Völkermördern sind.
Diese selbsternannten Christen sind mit dem angeblichen Friedens-Kreuz vor ihrer Nase scheinheilig von ihren Eroberer-Schiffen auf den Boden von Indigenen Völkern vorgedrungen, um ihnen dann Gold, Silber und Diamanten und anschließend bis heute ihre Rohstoffe zu stehlen und dadurch weltweite Flüchtlingsströme aus-zulösen, die dann von Gutmenschen zur Minderung und Verniedlichung dieser Verbrechen ausgiebig betreut werden, ohne die Ursachen zu erkennen oder erkennen zu wollen. Erschreckend ist große Masse dieser Schizophrenen.
Kein einziger dieser Gutmenschen fragt nach den Ursachen dieser Flüchtlingsströme. Leider haben sie keine Zeit, dafür ihren Verstand einzuschalten und ihn zu benutzen.