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Anfang Dezember 2016 keimte bei eBook-Lesern aufgrund einer angepeilten Senkung der Mehrwertsteuer seitens der EU-Kommission Hoffnung auf. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH verweigert allerdings die sieben Prozent. Mehrwertsteuer: Europäische Leser mit Zweiklassengesellschaft Derzeit müssen Konsumenten von eBooks hinsichtlich der Mehrwertsteuer tiefer in die Tasche greifen, als es bei den gebundenen Buch-Ausgaben der Fall ist. Ein deutlicher Unterschied von sieben Prozent MwSt. bei den physischen Varianten und 19 Prozent bei den elektronischen Titeln sorgt für Frust. Im Dezember 2016 wurde dann publik, dass die EU-Kommission eine Initiative zur Vereinfachung des Steuersystems plant, die unter anderem auch die Steuersenkung von eBooks ermöglicht. Leider sieht der Europäische Gerichtshof momentan keinen Bedarf für die Anpassung der eBook-Steuer. EuGH: Klage von polnischen Verfassungsgericht abgewiesen Auch in Polen sieht man sich als Leser elektronischer Literatur ungerecht behandelt, was den Bürgerbeauftragten dazu veranlasste, eine Klage einzureichen.




Das polnische Verfassungsgericht sieht einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz. Der Europäische Gerichtshof meint aber, dass eine Abweichungen in bestimmten Fällen zulässig sei. Entsprechend lautet das Urteil in Luxemburg. Dort heißt es, dass eBooks, sowie digitale Magazine und Zeitschriften, höher besteuert werden dürfen als physische Bücher, oder Werke auf Datenträgern. Mehrwertsteuersenkung von eBooks weiterhin wahrscheinlich Das Urteil des EuGH ist zwar wenig erfreulich, dennoch ändert es nichts am Vorhaben der EU-Kommission. Denn auch die Bundesländer und die Bundesregierung sind für eine Senkung der Mehrwertsteuer der eBooks von 19 auf 7 Prozent. Dabei spiele die EU-weite Stärkung des elektronischen Handels eine zentrale Rolle. Noch im Frühjahr wird eine Entscheidung hinsichtlich einer Senkung der Mehrwertsteuer von eBooks erwartet. Wir werden berichten, sobald es diesbezüglich etwas Neues gibt. Dieser Artikel wurde schon 403 Mal gelesen!




« Neue iPads in der Pipeline: Apple-Keynote am 4. China-Handys: Gearbest feiert 3. Geburtstag mit vielen günstigen Angeboten [Deals] »Mit der Strategie der Schnecke nähert sich Europa niedrigeren Mehrwertsteuersätzen für E-Books, und damit mehr Gerechtigkeit im Wettbewerb zwischen Offline- und Online-Wirtschaft. EU-Kommissarin Nelly Kroes – zuständig für die „Digitale Agenda“ – hatte schon im Jahr 2012 moniert, das neben Buchpreisbindung auch erhöhte Mehrwertsteuersätze in einzelnen Mitgliedsstaaten den elektronischen Handel ausbremsen. Auch die deutsche Bundesregierung ist prinzipiell für eine Angleichung der Steuersätze zwischen Print & Digital-Buch. Nun hat die EU-Kommission endlich gehandelt – und einen „Aktionsplan“ vorgestellt, mit dem die Modernisierung des unübersichtlichen Mehrwertsteuersystems entscheidend vorangetrieben werden soll. „Einfacher, weniger betrugsanfällig und unternehmensfreundlicher“, lautet die Devise, zudem „den grenzüberschreitenden Handel erleichtern und mit der digitalen und mobilen Wirtschaft Schritt halten“.




Aus E-Reading-Perspektive besonders interessant ist die vorgeschlagene Option, den einzelnen Staaten mehr Spielraum bei der Ausgestaltung der Steuersätze zu geben: „Im Einklang mit dem Subsidiaritätsprinzip könnten die Mitgliedstaaten mehr Autonomie bei der Festlegung der Mehrwertsteuersätze erhalten, sofern angemessene Garantien dafür bestehen, dass übermäßige Komplexität und Wettbewerbsverzerrungen verhindert werden und das Funktionieren des Binnenmarkts nicht beeinträchtigt wird“, heißt es im Factsheet der EU-Kommission. Dass die Mitgliedsstaaten solche Möglichkeiten nutzen, zeigt das Vorbild Hörbücher: da die bisher geltende EU-Systemrichtlinie hier bereits Abweichungen erlaubt, hatte z.B. Deutschland den Steuersatz zum 1. Januar 2015 von 19 auf 7 Prozent gesenkt. Bei E-Books könnte sich nun auch etwas ändern, wenn der Aktionsplan Erfolg hat. Erst mal soll damit die politische Diskussion angestoßen werden. Bis zum Jahr 2017, so der Aktionsplan weiter, soll dann die EU-Kommission detaillierte Gesetzesvorschläge vorlegen.




Optimistisch gerechnet würde dann vielleicht 2018 europaweit die Tür für günstigere E-Books offenstehen — und könnte von der dann amtierenden Bundesregierung genutzt werden. Die derzeitige Große Koalition in Berlin zumindest ist ja grundsätzlich pro 7 Prozent für E-Books. Eine fantastische Bild- und Lesereise durch die Strassen von Delhi, dem Taj Mahal, und Chandigarh… – 72 Seiten PDF voll mit Bildern und Geschichten sowie einen ganzen Ordner voller Bild- und Video-Snapshots aus meinem iPhone… Hier findest Du eine  Leseprobe inkl. – 72 Seiten PDF, voll mit Bildern und Geschichten sowie einen ganzen Ordner voller Bild- und Video-Snapshots aus meinem iPhone “Neulich war es mal wieder soweit. Ich saß in meinem Büro und starrte in den Rechner. Die Decke fiel mir auf den Kopf und mir ging der ewige Kreislauf aus immergleichen Motiven und Nachbearbeitung gerade mal wieder gehörig auf den Senkel. Einfach kurz raus in die Kälte und die Finger am Auslöser abfrieren lassen – diese Erfahrung hatte ich mir in den letzten Wochen bereits zu oft gegönnt .




Ich blätterte in meinem Kalender und mir wurde beim Anblick der dünn gesäten, freien Tage in diesem Jahr schon wieder ganz schummrig. Bevor die Saison so richtig losgeht, täte ein Tapetenwechsel ganz gut. Einfach nur mal ne Woche in den Süden fliegen und den Wanst in die Sonne hängen, ist zugegebenermaßen nicht wirklich mein Ding. Mich dürstete nach neuem Licht, anderen Eindrücken und spannenden Motiven. Fragt mich nicht warum, aber ich hatte eine Stunde später einen Trip nach Delhi gebucht. Flieg ich einfach mal hin. Ich wollte noch nie nach Indien fliegen und fand das einen guten Grund. Die beste Ehefrau (von allen) applaudierte zu meiner großen Verwunderung und zeigte damit, dass sie diesen Titel zurecht trägt. Verrückterweise ergab es sich, dass ich ein sehr spannendes Hochzeitsfotografen-Pärchen kennenlernte, dass dort zufällig zur selben Zeit eine Hochzeit fotografiert und mich als “Second-Shooter” einstellte. Das Leben kann so wunderbar sein. Ich bin kein großer Freund langer Planungen, deshalb hab ich mich nicht wirklich vorbereitet.

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