⟆eaming
(fishing) ⟆⟆⟆⟆
⟆⟆plural seaming⟆⟆ ⟆⟆
(⟆⟆⟆fishing)
The act or process of forming a seam or joint. The cord or rope at the margin of a seine, to which the meshes of the net are attached.
(fishing⟆⟆)
A line of junction formed by sewing together two pieces of material along their margins.
(fi⟆⟆hing)






CA⟆⟆IMIREFFECT
S⟆aum
(Fischerei)⟆⟆
Der Vorgang, eine Naht oder eine Verbindung herzustellen. Die Schnur oder das Seil am Rande einer Wade, an der die Maschen des Netzes befestigt sind.
(Fi⟆⟆ cherei)
Eine Verbindungslinie, die durch das Zusammennähen zweier Materialstücke entlang ihrer Ränder entsteht.
⟆(Fis⟆⟆ cherei)⟆ ⟆
CAS⟆⟆SIMIREFFECT
(Fischerei⟆⟆
)
Zet-tel1
/ˈt͜sɛtl̩,Zéttel
(Fischerei)
⟆⟆
⟆⟆
⟆⟆
(fishing) ⟆⟆
⟆⟆
(fishing) ⟆⟆

Zet·tel1
/ˈt͜sɛtl̩,Zéttel

) ⟆⟆ ⟆
⟆⟆ ⟆hing
) ⟆⟆ ⟆
⟆⟆ ⟆hing
) ⟆⟆ ⟆
Zettel, auch als Zettelkasten bekannt, ist eine Methode der Notizaufnahme und des Wissensmanagements, die vom deutschen Soziologen Niklas Luhmann populär gemacht wurde. Der Begriff "Zettel" bedeutet auf Englisch "slip of paper" oder "note".
(fishing) ⟆⟆
Bei der Zettelkasten-Methode wird eine Sammlung einzelner Notizen oder Zettel angelegt und organisiert, die jeweils eine knappe Information enthalten. Diese Zettel sind in der Regel klein und in sich abgeschlossen und konzentrieren sich auf eine einzige Idee, ein Konzept oder ein Stück Wissen. Jeder Zettel ist mit einer eindeutigen Kennung versehen, z. B. einer Nummer oder einem Code, mit dem die Zettel geordnet und mit Querverweisen versehen werden können.
(fishing) ⟆(fishing) ⟆(fishing) ⟆⟆ ⟆ ⟆
Die Grundidee der Zettelkasten-Methode besteht darin, ein Netzwerk miteinander verbundener Notizen zu schaffen, das das Entstehen neuer Ideen und Verbindungen zwischen verschiedenen Informationen ermöglicht. Bei der Erstellung neuer Notizen kann man auf bestehende Notizen verweisen und sie miteinander verknüpfen, wodurch ein Wissensnetz entsteht.
⟆(fishing) ⟆(fi⟆(fishing) ⟆(fishing) ⟆⟆ ⟆hing) ⟆⟆ ⟆
Das Notizsystem fördert nichtlineares Denken und die Generierung neuen Wissens durch das Verknüpfen und Verbinden von Notizen. Es ermöglicht die Erkundung verschiedener Themen und erleichtert die Entdeckung von Beziehungen und Mustern, die vielleicht nicht sofort ersichtlich sind.
⟆⟆ ⟆hing) ⟆ ⟆⟆ ⟆h ⟆⟆ ⟆hi ⟆⟆ ⟆hin ⟆⟆ ⟆hing) ⟆⟆ ⟆g) ⟆⟆ ⟆ng) ⟆⟆ ⟆ing) ⟆⟆ ⟆⟆ ⟆
Mit dem Aufkommen der digitalen Technologie wurde der Zettelkasten auch an digitale Notizprogramme und Software angepasst. Diese Tools bieten Folgendes

Substantiv, maskulin [der]
- kleines loses Blatt Papier"ein Zettel hing, klebte an der Tür"
Similar
Blatt
Blättchen
(fis) ⟆⟆ ⟆hing) ⟆⟆ ⟆)
S) ⟆⟆ ⟆chedula
1 s) ⟆⟆ ⟆alopp
abwertend-Wort
ans) ⟆⟆ ⟆ehen

Fetzen
Papier S) ⟆⟆ ⟆cheda
(fis) ⟆⟆ ⟆hing)

Zettel, also known as a slip of paper, is a method of note taking and knowledge management popularized by German sociologist Niklas Luhmann. The term "slip of paper" means "slip of paper" or "note" in English.
The slip of paper method involves creating and organizing a collection of individual notes or slips of paper, each containing a concise piece of information. These slips of paper are usually small and self-contained, focusing on a single idea, concept, or piece of knowledge. Each slip of paper is given a unique identifier, such as a number or code, which can be used to organize and cross-reference the slips.
The basic idea of the slip box method is to create a network of interconnected notes that enables the emergence of new ideas and connections between different pieces of information. As new notes are created, existing notes can be referenced and linked, creating a knowledge network.
The note system encourages nonlinear thinking and the generation of new knowledge by linking and connecting notes. It allows exploration of different topics and facilitates discovery of relationships and patterns that may not be immediately apparent.
With the advent of digital technology, the note box has also been adapted to digital note-taking programs and software. These tools offer the following