Zum Thema Rinderhaltung in Timmendorfer Strand

Zum Thema Rinderhaltung in Timmendorfer Strand

Tierarzt Dirk Schrader

Dirk Schrader 

Nun ist es wieder so weit: Im Regen und der Kälte stehen Rot-Bunte und Schwarz-Bunte Rinder auf einer elenden matschigen „Weide“, die eigentlich zur Aalbek-Aue gehört, direkt an der Umgehungsstraße von Timmendorfer Strand nach Niendorf. 

Mehrfach schon habe ich die zuständige Gemeinde darauf hingewiesen, dass diese Form der Rinderhaltung nach dem Tierschutzgesetz eine „nicht artgerechte Tierhaltung“ darstellt: Rot-Bunte und Schwarz-Bunte sind dem Winter nicht gewachsen. Allein Hochland Rinder haben ein so dichtes Fell, dass sie ganzjährig auf einer Weide gehalten werden dürfen. Diese darf aber nicht matschig sein, denn es kommt bei den Tieren ggf.zur Klauenfäule. 

Den neuen wie den alten Bürgermeister habe ich darauf hingewiesen. Der alte fühlte sich beleidigt, weil ich ihn angezeigt hatte „wegen des Verdachts der Bildung einer Kriminellen Vereinigung“. Den kümmerte das alles einen Dreck. Die Staatsanwaltschaft sagte. Ja, nö, kein Handlungsbedarf. 

Der neue Bürgermeister erinnert mich mit seinem schiefen „Lächeln“ auf Fotoshootings immer daran, dass es Leute gibt, die den Posten eines Bürgermeisters nicht bekommen sollten, auch nicht per Zufall.
Dem scheint diese Art der Rinderhaltung auch egal zu sein. Was macht der:
Auf Facebook sieht er sich veranlasst, einen Tierarzt, der mit der Tierärztekammer nicht “grün“ ist, für unglaubwürdig zu erklären. Die zuständige Veterinärbehörde in Eutin ist auch nicht bereit, diese Art der Rinderhaltung für einen Straftatbestand zu halten. „Ja, nö, die Tiere haben ja einen Unterstand“.
Aber kein ehrenhafter Landwirt in Schleswig-Holstein lässt solche Tiere bei Kälte und Nässe draußen. Sie kommen alle in einen Stall. 

So gerne ich in Timmendorfer Strand wohne, besonders wenn es schönes Wetter ist, diese Art der Tierhaltung kotzt mich dermaßen an, dass ich meine „Kalaschnikow“ aus dem Schrank holen könnte, um sie ein für alle mal zu beenden. Da ich aber kein Terrorist bin und leider auch keine Kalaschnikow besitze, frage ich heute die politischen Parteien, ob sie den Pachtvertrag für Rinderhaltung bittteschön auflösen könnten. 

Bei der CDU und der FDP weiß ich, dass die Vertreter dieser wundervollen Parteien nur in ihr Portemonnaie gucken, dasselbe gilt auch für die Grünen, die es nicht schaffen einen Unfall wie die Baerbock zu vermeiden. Und die ortsansässige SPD? Diese Leute wissen nichts von Tierhaltung und kennen nur das Steak auf ihrem Teller, meine Güte, es ist nicht zu fassen.
Aber es gibt ja noch die neue erfolgreiche Wählergemeinschaft. Ich bitte Sie: Beenden Sie diese Sauerei.



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