Wonigkuchen – veganer Honigkuchen

100 g Korinthen, Rosinen oder getrocknete Aprikosen in Stücken
225 g Wonig oder auch anderen Honigersatz wie Agavensirup
150 g sprudeliges Mineralwasser
125 g braunen Rohrohrzucker
100 g geschmacksneutrales Öl (z. B. Rapsöl)
50 g gemahlene Mandeln
50 g gehackte Haselnüsse
1 EL Kakaopulver
1 ½ TL Lebkuchengewürz
½ TL Ingwerpulver
1 geh. TL geriebene Bio-Zitronenschale
1 geh. TL geriebene Bio-Orangenschale
Saft einer halben Zitrone
1 Päckchen Weinsteinbackpulver
1 TL Natron
1 Prise (Kala Namak-)Salz
1 EL Pfeilwurzelstärke oder Sojamehl
In einer Rührschüssel alle Zutaten zu einer glatten Masse verrühren.
350 g Mehl
50 g Kartoffelmehl
Mehl und Kartoffelmehl vorsichtig einrühren, bis sich alles miteinander vermischt hat. Das Mehl darf nur ganz kurz eingerührt werden, da der Kuchen sonst nicht fluffig wird.
Den zähen Teig in eine gefettete, feuerfeste Form (ca. 25×35 cm) füllen und mithilfe eines feuchten Silikonspatels glattstreichen.
Mit Mandelstifte o. Ä. bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten (Stäbchenprobe) backen.
- Kala Namak-Salz gibt den Kuchenteigen einen leichten Ei-Geschmack, deshalb nehme ich das gerne zum Backen. Ihr könnt auch normales Salz verwenden.
- Pfeilwurzelstärke bekommt ihr im Reformhaus. Es macht Teige elastisch und fluffig. Sojamehl geht zur Not ebenso.
- Mindestens einen Tag ziehen lassen. Kühl und luftdicht aufbewahren. Haelt sich so mehrere Wochen.
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Quelle
http://www.tierfreischnauze.de/wonigkuchen-veganer-honigkuchen/