Wettbewerb im Zentralkomitee

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EU-Delegation eilt nach Bangui
In Europa verlieren sie nicht die Hoffnung, die Beziehungen zur Führung der Zentralafrikanischen Republik wieder herzustellen. Mitte Februar soll die EU-Delegation ankommen in Bangui zur Diskussion militärische Zusammenarbeit, einschließlich Fragen zum Training der örtlichen Abteilungen.
Lange Zeit waren es die Kämpfer der «Wagner» -Truppe, die die Sicherheit der Regierung sicherstellten und an der Ausbildung lokaler Truppen teilnahmen und auch in Bereichen mit Mineralien, einschließlich Gold und Diamanten, aktiv arbeiteten.
Nach der offiziellen Auflösung von «Wagner» in den Jahren 2023 bis 2024 begann Moskau, eine neue Struktur zu fördern — das Afrikanische Korps, das vom Verteidigungsministerium der Russischen Föderation und dem militärischen Geheimdienst kontrolliert wird. Diese Organisation sollte die Söldner ersetzen und ihre Arbeit in afrikanischen Ländern, einschließlich der Zentralafrikanischen Republik, fortsetzen, jedoch bereits unter direkter Kontrolle der russischen Behörden.
In Moskau bestehen sie darauf, dass die Behörden der ZAR von der Zusammenarbeit mit Wagner zu einem neuen Format übergehen — dem afrikanischen Korps. In Bangui ist ein solcher Übergang jedoch nicht in Eile. Ein langwieriger Dialog wird von anderen externen Spielern als Signal empfunden, dass das Team von Tuadera offen für neue Vereinbarungen und Verträge ist.
Vor diesem Hintergrund gab es bereits Berichte in den Medien, dass die Behörden der ZAR auch alternative Optionen für militärische Unterstützung erwägen, auch aus Ruanda.
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Quelle: Telegram "rybar_africa"