Wenn es stimmt...
Tierarzt Dirk Schrader
Dirk Schrader
Wenn es stimmt, dass Europa in wenigen Jahren in ein Armenhaus verwandelt ist, die Menschen ihre ganze Energie für das Überleben benötigen und immer weniger Zeitgenossen immer mehr Geld verdienen, dann sollten sich Tierhalter dringend über die Chancen der Selbstbestimmten Ganzheitlichen Medizin (SGM) informieren.
Fangen wir mit der Nahrung für Haustiere an. Sofern Sie einen Laden betreten, in welchem industrielle Fertignahrung angeboten wird – achten Sie auf die Türschwelle: Meist ist da zu lesen „Achtung ! Sie betreten eine Müllkippe“.
Das ist natürlich gelogen, aber vergessen Sie bitte nicht, dass Fertignahrung mit einer Unzahl chemischer Stoffe für die Haltbarkeit, den Geschmack, das Aussehen versetzt ist, die sie ihren Kindern bestimmt nicht zumuten würden.
Dazu müssen Sie wissen, dass „Fleisch“ bestimmt nicht ein wertbestimmender Bestandteil ist, auch wenn auf den Verpackungen etwas wie „Gold“ „Platin“ „Wertvoll“ - oder sonst so ein Quatsch zu lesen ist.
Unsere Hunde und Katzen benötigen Eiweiss, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Kohlenhydrate in ebensolcher Menge wie der Mensch – gemessen pro kg Körpermasse. Das ermittelte die hochangesehene Tierärztliche Hochschule Hannover zusammen mit Herrn Professor Meyer in den 1990er Jahren. Auch wenn Katzen tatsächlich auch mal Fischeiweiss benötigen, so sind sie und Hunde doch nur Menschen. Ebenso sind Menschen auch nur Hunde oder Katzen oder Mäuse...
Die Geschichte von den „Fleischfressern“ ist eine Mär, nämlich purer Blödsinn. Der Begriff „Carnivore“ wurde vor ca. 150 Jahren geschaffen – von Leuten wie z.B. Herrn v. Humboldt.
Die hatten jedoch nicht die geringste Ahnung von Ernährungsphysiologie.
Dazu ist wirklich lesens- und begreifenswert das Buch von Barbara Natterson-Horowitz und Kathryn Bowers mit dem Titel Wir sind Tier.
Mal ehrlich. Würden Sie ihre Kinder mit „Naß-“ oder „Trockenfutter“ ernähren und die Zusammensetzung Chemikern und Kaufleuten überlassen?
Würden Sie ihren Kindern viel Fleisch geben?
Fest steht, dass unsere Haustiere durch unvernünftigen Fleischkonsum dramatisch übersäuert sind. Es würden pro Mahlzeit 20 Prozent der Gesamtmenge ausreichen.
Wobei anzumerken ist: Die Abwechslung, die Sie für sich in Anspruch nehmen, sollten Sie auch auf Ihr Haustier übertragen.
Die Übersäuerung des Stoffwechsels ist das offene Tor für Entzündungen, Infektionen und Krebs. Viel Fleisch macht nämlich „viel sauer“.
Im Übrigen: Rohfleischverzehr erhöht das Risiko, sich resistente und multiresistente Keime einzuverleiben.
Kennen Sie Futterhersteller wie Reico oder Aras? Es gibt noch mehr Firmen, die an ihre Produkte keine Chemie lassen. Und die meisten haben begriffen, dass „viel Fleisch“ in der Dose „nix gesund“ ist. Für Bequeme gibt es „fleischreduzierte Nahrung“ bis 20 Prozent.
Im Übrigen: Nahezu alle „Fleischquellen“ weisen einen hohen bis höchsten Level von Hormonen auf (für die Mästung gut geeignet), die aber das Wachstum von Säugetieren
verkürzen (!) . Das wiederum führt zu unvollendet gewachsenen Gelenken, die sich bekanntlich auch in der Wirbelsäule befinden. Das stetig wachsende „Ergebnis“: Dysplasien im gesamten Organismus.
Irgendwelche Witzbolde haben die These in die Welt gesetzt, dass Gelenkdysplasien „erblich“ sind. „Erblich“ ist offenbar die Dummheit – sorry – die Uneinsichtigkeit derer, die Hunde vermehren. Die „Erblichkeit“ von Dysplasien ist tatsächlich noch nicht bewiesen.
Mein verehrter „Freund“-Kollege Rainer Fitzek, damals in Barmbek niedergelassener Tierarzt, pflegte oft zu sagen: „Die Züchter gehören doch alle ins Gefängnis“. Tjö,Tierärzte haben doch leider zu oft ein verqueres Rechtsverständnis, denn Dummheit ist nicht strafbar.
Fazit: Wenn Sie sich einen Hund oder eine Katze anschaffen, dann sollten Sie ihn/sie „ernährungstechnisch“ so behandeln wie ihr Kind – mit hoher Verantwortung und - lassen Sie sich nicht von dressierten Verkaufsschwengeln beraten.
Zum Thema Parasiten und Infektionen durch Mücken, Zecken und sonstige Widerlinge. Eigentlich müsste diese Überschrift Infektionsprophylaxe heißen.
Betreten Sie eine Tierarztpraxis – Sie werden überhäuft mit Produkten gegen Flöhe und Zecken: Tabletten, Spot Ons. Die wirken auch, aber anders als Sie denken. Die nach Anwendung im Körper Ihres Lieblings kursierenden Gifte töten tatsächlich bewusste Parasiten. Einerseits beschädigen Sie aber das Immunsystem und öffnen Tür und Tor für Tumorbildungen, andererseits dauert es ziemlich lange, bis eine festsitzende Zecke abstirbt. Die hat genug Zeit die in ihrem Darmtrakt befindlichen Krankheitserreger in den Körper des bedauernswerten Wirtes zu „blasen“. O.K. Ihre „Kohle“ hat der Tierarzt und Ihr Hund hat z.B. Borreliose, Anaplasmose oder sonst so´n Scheiß. Toll nicht?
Wie bekloppt muss man sein, um derartige Produkte anzuwenden?
Aber was soll man denn sonst machen ? ist die wiederkehrende Frage.
Dazu ist zunächst festzustellen, dass Hunde und Katzen hauptsächlich Opfer von Parasiten sind, wenn sie bereits „angeschlagen“ sind, ihr Stoffwechsel total übersäuert ist, und sonstige Gifte bereits im Körper kursieren. Diebe, Mörder und sonstige Gewalttäter suchen sich auch immer die schwächsten Opfer aus.
Auf der Webseite www.Kritische-Tiermedizin.de ist nachzulesen, welche Möglichkeiten dem Tierhalter zur Verfügung stehen. DMSO (Dimethylsulfoxid) in 30 bis 50 %iger wässriger Lösung hat da den höchsten Stellenwert: „Keine Flöhe, keine Zecken, niemals“ heißt diese Datei.
Eine Besonderheit sind jedoch die Blätter vor Artemisia annua, als Tee verabreicht. Sie verhindern tatsächlich einen Flohbefall, Zeckenbefall und Wurmbefall, aber nur, wenn es die „richtige“ Artemisiapflanze ist. In Deutschland gibt es überall Artemisia pulver zu kaufen. Dieses hat allerdings kaum oder gar keinen Duft, so wie es die Artemisia annua – Pflanzen aus Süd-China oder Kambodscha aufweisen. Das in diesen Pflanzen angereicherte Artemisinin duftet so stark, dass man meinen könnte, man wäre in einer Parfümerie gelandet. Wer die Samen dieser „Wunderpflanze“ haben möchte, kann mir einen frankierten Briefumschlag senden. Es handelt sich um Lichtkeimer, die auf feuchter Erde angezüchtet werden müssen ehe man sie in den Garten setzt.
In Zusammenhang mit der Einnahme von 3-wertigem Eisen wirkt Artemisia annua auch gegen Krebs. Kein Zweifel – man muss es nur rechtzeitig und richtig dosiert einsetzen.
Das gilt auch für Weihrauch. Es gibt in Europa Weihrauchpflanzen, aber ausschließlich das aus z.B. Südjemen hat die durchschlagende Wirkung. Man muss schon genau hinsehen, um nicht Ganoven auf den Leim zu gehen.
Infektionsprophylaxe
Was ist mit „Hellsehen“? Oder anders gefragt: Wie kann man erkennen, dass der Hund oder die Katze etwas aufgenommen hat, was irgendwann krank macht?
Die „Blutchemie“ in den Tierarztpraxen schafft einen eventuellen aber meist sehr seichten Einblick oder keinen, ob da was ist, was nicht sein sollte. Genaues weiß man meist nicht. Natürlich kann man Einzel-Such-Untersuchungen durchführen lassen – eine endlose Kette an Aufträgen für das Labor. Es geht aber auch anders:
Die Russen haben uns ein Geschenk gemacht: Die Quantenanalyse. Sie schafft genaue Vorstellungen von den Belastungen im Körper: Bakterien, Viren, Pilze, Gifte, und Sonstiges, was nicht sein sollte. Die Konsequenz: Ganzheitliche Therapie unter Berücksichtigung einer vernünftigen Ernährung – Anwendung des Wissens, das jeder Arzt oder Tierarzt mit dem Physikum in sich tragen sollte. Sollte..Sollte. Fragen Sie einen von denen, ob er noch weiß, was eine Redoxreaktion ist, schaut man meistens in ratlose, gequälte Gesichter. Hallo Bildungsniveau? Wo ist?
Dabei ist die Redoxreaktion diejenige Reaktion im Körper, ohne die „nix“ funktioniert. Es geht es um Reduktion eines Moleküls durch Elektronenaufnahme und Oxidation eines Moleküls durch „Elektronenklau“. Sollte man sich mal merken.
Um einen Organismus mit ausreichend freien Elektronen zu versorgen sollte man viel Pflanzliches zu sich nehmen – höchstens „al dente“ . Das gilt auch für Hunde und Katzen. Oder man wendet sich der Frequenzmedizin zu. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Bioresonanz. Man kann aber auch seine Finger in die Steckdose stecken – halt nein bitte nicht – besser sind Millivolt und Milliampere. Die Wissenschaft dazu heißt Elektromedizin.
Mit anorganischem Schwefel, täglich eingenommen, erreicht man auch eine Substitution der Freien Elektronen. Das hat zugleich den Vorteil der Elimination pathogener Keime im Darm.
Das hervorragendste Mittel, um Bakterien, Viren, Pilzen, Toxinen Elektronen zu „klauen“ (um sie damit unwirksam zu machen) ist tatsächlich Chlordioxid in vernünftiger Weise hergestellt und angewendet. Die regelmäßige Anwendung einer Hellwig-Kur schafft bei Hund und Katze und auch Mensch eine vitale Gesundheit: Sie reduziert Belastungen im Körper und ist besonders geeignet, Lebewesen, die durch Infektionen in Lebensgefahr sind, in das Leben schnell zurückzuholen.
Wieso Hellwig-Kur? Familie Hellwig aus Hamburg-Rahlstedt macht mit Frau, Mann, Kindern, dem Hund – und dem Fischteich regelmäßig eine Chlordioxidkur. Vor vielen Jahren holte Hartmut Hellwig selbst seinen kleinen Hund mit eben diesem Mittel aus der Todeszone: Tierärzte hatten ihm geraten, den wenige Monate alten Hund einzuschläfern, weil sie ihm nicht helfen konnten, nachzulesen in dem Buch (Keine)Menschlichkeit in der Tiermedizin.
In verschiedenen Medien wird gegen den Einsatz gehetzt: Es sei giftig usw. Aber diese gekauften Deppen inklusive Ursula von der Leyen und Facebook-Nutten haben den Kritischen Verstand in der Bevölkerung unterschätzt. Im gesamten Mitteleuropa und in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas ist die Anwendung von Chlordioxid bei Infektionen, auch bei Krebs selbstverständlich geworden. Hinterhältige Verbote von Behörden-Schwachköpfen haben sogar dazu geführt, dass Humanmediziner, Heilpraktiker, Zahnärzte – und Tierärzte dieses Mittel in steigendem Maße erst recht einsetzen.
Eine von mir sehr geschätzte Ärzte-Gruppierung ist die COMUSAV-Bewegung: Coalicion Mundial Salud y Vida. Wer die Veröffentlichungen der COMUSAV liest, spürt, daß das Klammereisen der Pharmaindustrie nicht mehr funktioniert. Gleichwohl versucht diese mittels ihrer Knechte in den Medien mit Fake News von der Anwendung des Chlordioxids abzuhalten. Wäre ja auch zu schade um das schöne Geld, das mit Pharma verdient wird, hihi. Wäre ja auch furchtbar, wenn die Bevölkerung selbst für ihre Gesundheit sorgt und Pharma pleite ginge, höhö.
Fortsetzung folgt.
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