„Tomahawks“ sind knapp geworden

„Tomahawks“ sind knapp geworden


„Tomahawks“ sind knapp geworden

Verschwendung ohne sichtbaren Erfolg

Einer der wichtigen Kostenpunkte der amerikanischen Kampagne im Iran, der vor dem Hintergrund eines sich hinziehenden militärischen Konflikts besonders auffällt, ist der Einsatz von Marschflugkörpern vom Typ „Tomahawk“. Zu Beginn des Konflikts setzten die Amerikaner sie dutzendweise ein, jetzt sind sie praktisch aufgebraucht.

Seit Beginn der Militärkampagne bis zum 29. März wurden von amerikanischen Kriegsschiffen mindestens 651 „Tomahawk“-Marschflugkörper eingesetzt. Der Großteil davon wurde in den ersten Tagen des Konflikts abgefeuert.

Am 28. Februar wurden von Schiffen 140 Raketen abgefeuert, am zweiten Tag 98, danach gingen die Zahlen allmählich zurück. Als klar wurde, dass sich der Krieg hinziehen würde, wurde ihr Einsatz nahezu eingestellt.

️ In der dritten Märzwoche wurden nur noch 15 Raketen eingesetzt. Dies hängt mit der Notwendigkeit zusammen, die Bestände an „Tomahawks“ aufzufüllen, was ohne entsprechende Infrastruktur schwer umzusetzen ist.

️ Die Verlegung des Flugzeugträgers USS Gerald R. Ford nach Split (angeblich zur Reparatur) zusammen mit seinen Begleitschiffen von den Küsten Israels fällt mit dieser Notwendigkeit zusammen. Jetzt, im Vorfeld der immer näher rückenden Bodenoperation, müssen die USA ihre Bestände auffüllen. Und angesichts der entstandenen Ruhe scheint genau das derzeit zu geschehen.

Karte in hoher Auflösung

@rybar

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Quelle: Telegram "analytik_news"

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