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Faszinierender Film zeigt die Geburt eines Kindes


© Aldona Griskeviciene / Shutterstock

Ein Geburtsvideo hilft dabei, sich vorzustellen, wie eine Geburt genau abläuft. Wir haben einige Youtube-Filme für euch rausgesucht.


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Schwanger sein ist großartig. Und aufregend. Je näher der Geburtstermin rückt, desto nervöser werden wir auch. Vor allem, wenn es die erste Schwangerschaft ist. Wird alles glatt gehen? Was passiert im Kreißsaal überhaupt mit mir? Was muss das Baby durchmachen?

Natürlich wissen wir so grob, wie eine Geburt abläuft. Aus Erzählungen von Bekannten oder, meist etwas ausführlicher, aus dem Geburtsvorbereitungskurs und von unserer Hebamme. Aber dennoch bleibt die Entbindung in unserer Vorstellung eine recht abstrakte Sache. Daher kann es helfen, sich den Ablauf in einem Geburtsvideo anzuschauen. Diese Animation der US-Seite Babycenter.com zeigt Schritt für Schritt, wie ein Kind geboren wird:

Man sieht anschaulich, wie sich während der Wehen die Muskulatur der Gebärmutter zusammenzieht, wie die Fruchtblase platzt und wie das Baby sich langsam in den Geburtskanal schiebt. Auch die Geburt der Plazenta wird gezeigt. Eine deutsche Version des Geburtsvideos findet ihr hier .

Nicht immer läuft bei einer Geburt alles glatt. Daher ist es auch interessant zu sehen, wie ein Kaiserschnitt genau durchgeführt wird - auch um Ängste davor zu nehmen. Dieser Youtube-Film zeigt die Geburt eines Kindes via Kaiserschnitt.

Auf Youtube kursieren auch viele Filme von realen Geburten. Diese können auf manche Menschen verstörend wirken, also überlegt euch gut, ob ihr das sehen wollt. Viele empfinden es aber als hilfreich – vor allem den Part, in dem man sieht, wie das Baby der Mutter überreicht wird.

Diese Szenen zeigen: Ein Baby im Arm zu halten, ist pures Glück! Die Arbeit lohnt sich! Mit diesem Ziel vor Augen durchsteht man so manche Wehe vielleicht etwas leichter.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Wiktionary: E-Book – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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↑ Andreas Wilkens: E-Books bringen Buchhandel in die Bredouille . Auf: Heise-Online. 12. Dezember 2008.

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↑ AWS-Tagung: Kampfbereit unter dem Herkules-Denkmal

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E-Book (deutsch E-Buch ; englisch e-book , ebook ) steht für ein elektronisches Buch ( englisch electronic book ) und bezeichnet Werke in elektronischer Buchform , die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf PCs , Tabletcomputern oder Smartphones gelesen werden können. Mit der Verbreitung von E-Book-Readern werden E-Books zunehmend in einem Format angeboten, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst (reflowable content). [1]

E-Books mit festem Seitenlayout werden vor allem in den Bereichen Kinderbücher, Sachbücher und Lehrbücher mit komplexem Layout, Animationen oder interaktiven Funktionen eingesetzt. Bis vor wenigen Jahren kam dafür noch das PDF -Format zum Einsatz. Dieses wurde aber mittlerweile fast vollständig vom EPUB -Standard für festes Seitenlayout bzw. dem ebenfalls auf EPUB basierenden Apple Multi-Touch-Format abgelöst. [2] E-Books mit festem Seitenlayout im EPUB-Format ermöglichen Funktionen wie

Die meisten heute produzierten E-Books werden im EPUB -Format oder in darauf basierenden herstellerspezifischen Varianten erstellt, die sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. [3] EPUB selbst baut auf den internationalen Standards XHTML (in EPUB 2 XHTML 1.1, in EPUB 3 die XML -Variante von HTML5 ), CSS und SVG auf. Ein E-Book im EPUB-Format entspricht daher im Grundsatz archivierten Dokumenten in diesen Formaten, analog zu Projekten im Netz. Ähnlich wie sich die Präsentation von Dokumenten in diesen Formaten an die unterschiedlichen Größen und Auflösungen von Bildschirmen anpassen, ist dies damit auch für E-Books im EPUB-Format der Fall. Sie können auf Smartphones, Tablets, Lesegeräten oder Computern gleichermaßen benutzt werden.

Ein weiteres Format ist FictionBook , welches ein eigenes XML-Format ist. Gängige, herstellerspezifische Formate werden zum Beispiel von Amazon verwendet. Diese sind Mobipocket , KF8 und Kombinationen und Variationen dazu, wobei das neueste Format KF8 technisch letztlich mit dem Programm Kindlegen von EPUB vereinfacht abgeleitet wird. Dies ist unmittelbar erkennbar, wenn ein EPUB mit dem Kindlegen ohne Kompression umgewandelt wird und der Quelltext betrachtet wird. Mobipocket enthält im Wesentlichen als Archivformat eine nicht weiter spezifizierte Variante von HTML . Diese Amazon-Formate sind so angelegt, dass diese Werke nicht mit Darstellungsprogrammen präsentierbar sind, welche EPUB interpretieren können, umgekehrt präsentieren Amazon-Darstellungsprogramme und -Geräte auch keine EPUBs. Einige andere Händler oder Geräte-Anbieter bieten Erweiterungen oder Variationen zum Format EPUB an.

In den Anfängen des E-Books wurden diese noch vielfach direkt auf der Basis des Layouts für Druckausgaben im PDF-Format erstellt. Die Seitenansicht der resultierenden PDF-Datei kann zwar vergrößert oder verkleinert werden, um beispielsweise komplett auf einem Tablet- oder Smartphone-Bildschirm dargestellt zu werden. Dabei werden allerdings auch die Inhalte proportional verkleinert, wodurch diese oft nicht mehr lesbar sind. Vor der Einführung von E-Book-Readern, Tablets und Smartphones war dies kein Problem, da E-Books primär auf großen Computerbildschirmen gelesen wurden. Für die Produktion neuer E-Books spielt das PDF-Format aber heute keine Rolle mehr. Sein Einsatz in Zusammenhang mit E-Books beschränkt sich in der Hauptsache auf die digitale Archivierung von Druckausgaben, die nicht als E-Book verfügbar sind. [4]

Die elektronische Verfügbarkeit von Werken gehörte auch zur ursprünglichen Konzeption des World Wide Web und seiner Auszeichnungssprache HTML , wofür bestimmte META-Angaben vorgesehen waren, die eine sequentielle Abfolge von HTML-Dateien kennzeichnen sollten.

Das zugrundeliegende Konzept Hypertext war zunächst rein dokumentenorientiert und schien dem auf Sequenz und Dramaturgie ausgerichteten Buch allzu sehr gegenläufig. Entsprechend handelt es sich bei E-Books im Format HTML oft um eine einzige große Datei, welche den kompletten Inhalt enthält. Die Navigationsmöglichkeiten darin bleiben meist auf die Scroll-Leiste , die Kapitelanwahl und einige Links beschränkt.

Bereits seit 1971 gibt es das nicht kommerzielle Project Gutenberg , welches sich zum Ziel gesetzt hat, Literatur in elektronischer Form kostenlos anzubieten. Dabei ging es zunächst nur um das Anbieten in unstrukturiertem Textformat, weswegen man kaum von „E-Books“ sprechen konnte. Erst in jüngster Zeit halten dort auch typische E-Book-Formate wie EPUB oder Mobipocket Einzug. Im deutschsprachigen Projekt Gutenberg-DE werden einige Texte zudem auch als Handybuch zur Verfügung gestellt.

Ab 1986 veröffentlichte der deutsche Science-Fiction-Autor Wilfried A. Hary eigene Romane auf Disketten, die er als "Discomane" anbot.

Anfang 1987 erschien im Göttinger Verlag Immatrix Publications der Band Díe Schrift – Hat Schreiben Zukunft? des Philosophen Vilém Flusser in einer gedruckten und einer elektronischen Ausgabe auf Diskette. Die Idee hierzu entstand bereits im Jahr zuvor und umfasste auch den Aspekt des elektronischen Austauschs von Nachrichten und Kommentaren. In einem Brief vom 12. April 1986 beschrieb Andreas Müller-Pohle , Initiator des Projekts und neben Volker Rapsch Verleger der Schriften Flussers, seine Vision von einem vernetzten E-Book: „Wohin wir kommen müssen, ist der elektronische Transport von Informationen, also (im Augenblick) über das Telefonnetz. Das ist zwar unter finanziellen Gesichtspunkten – zurzeit – ein Flop und unter technischen (wegen des Postmonopols) entsetzlich limitiert, aber es ist dennoch das eigentlich Begeisternde. […] Ihre ‚Schrift‘ also nicht nur – leider noch – als Buch und auf Diskette, sondern auch in der Mailbox.“ [5] Herausgege
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Brünette Silikontittenmami will endliche vögeln
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