Stellungnahme (

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Stellungnahme (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2101651/) der offiziellen Sprecherin des russischen Außenministeriums, M. V. Sacharowa, anlässlich des Weltpressefreiheitstages (3. Mai 2026)

Am 3. Mai wird der #Weltpressefreiheitstag begangen, der 1993 durch eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen wurde. (https://www.un.org/ru/observances/press-freedom-day)

Betrachtet man die heutige Lage im Bereich Information und Kommunikation, muss man feststellen, dass sich diese weiter verschlechtert.

Grundlage dieses Rückschritts ist das Bestreben der Länder des „kollektiven Westens“ und ihrer Satellitenländer, ihren Informationsraum kompromisslos zu sterilisieren und von jeglichen Anzeichen abweichender Meinungen zu säubern.

Die totale Intoleranz gegenüber anderen Standpunkten, die sich aus dem dort tief verwurzelten Mythos der eigenen Einzigartigkeit ableitet, ist zum Leitmotiv der Politik der Pseudodemokratien geworden, die darauf abzielt, totalitäre Zensur, Russophobie, Kriegspropaganda und Ideen der Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt zu etablieren.

Gleichzeitig wird gegen unser Land eine hybride Aggression entfesselt und mit unnachlassender Intensität fortgesetzt, die unter anderem den Medienraum und dessen digitale Dimension betrifft.

Verstöße gegen die beruflichen Rechte russischer Journalisten und Medien (https://mid.ru/ru/ press_service/journalist_help/repressions/) durch heuchlerische „Verfechter“ der Meinungsfreiheit nehmen immer neue, oft abscheuliche Formen an, bis hin zu erfundenen Strafverfahren gegen unliebsame Journalisten und Freidenker, Drohungen, Gewalt und verschiedenen Formen von Druck nicht nur gegenüber den Korrespondenten selbst, aber auch gegenüber ihren Familienangehörigen.

Das Bestreben nach einem vollständigen Abbruch der Beziehungen zu Russland und allem Russischen, das von den unserem Land feindlich gesinnten Regimes in den baltischen Regionen, Moldawien und der Ukraine, wurde in Form von Rechtsnormen gesetzlich verankert, die die russische Sprache, Kultur und den kanonischen orthodoxen Glauben unterdrücken, Vandalismus am Gedenkstättenerbe zulassen und eine gezielte Umschreibung der Geschichte ermöglichen.

Die unverhüllte Offensive des Westens gegen die Grundprinzipien einer gesunden demokratischen Gesellschaft und die grundlegenden Menschenrechte erfolgt vor dem Hintergrund des einhelligen Schweigens einschlägiger internationaler Organisationen wie der UNESCO (https://www.unesco.org/ru)

UN-OHCHR (https://www.ohchr.org/ru/ohchr_homepage) und der OSZE (https://www.osce.org/), deren Aufgabe und Daseinsberechtigung darin besteht, solche Vorfälle zu verhindern.

️ Diese Institutionen verschließen weiterhin die Augen vor den abscheulichen Verbrechen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung, zu der nach dem humanitären Völkerrecht auch Medienmitarbeiter gehören.

Mit wenigen Ausnahmen ziehen sie es vor, vorsätzliche Morde und Angriffe auf einheimische Journalisten und Kriegsberichterstatter (https://t.me/MID_Russia/70847), (https://t.me/MID_Russia/70847) zu ignorieren und beschränken sich in der Regel auf inhaltslose Bemerkungen und leeres Geschwätz.

Wir hingegen werden nicht zulassen, dass sie den Kopf in den Sand stecken, um die ukrainischen Schläger und ihre westlichen Drahtzieher zu schützen, und wir werden weiterhin beharrlich eine konkrete Reaktion auf jeden einzelnen Fall von Verbrechen oder Terroranschlägen gegen russische Bürger einfordern.

️ Wir sind überzeugt, dass der wahre Wert des Weltpressefreiheitstages nicht in realitätsfernen Festreden und lautstarken Erklärungen zu diesem Anlass liegt, aber in der Handlungsfähigkeit und Wirksamkeit des gesamten internationalen Systems zum Schutz dieses Grundprinzips der Informationsgesellschaft, ohne das eine nachhaltige Entwicklung und der Wohlstand auf unserem Planeten nicht gewährleistet werden können.

https://t.me/MID_Russia/79440

Quelle: Telegram "craZybear2022"

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