Scientology Leaks
Anonymous
Hallo mein Freund,
kennst du Scientology? Wahrscheinlich nicht so wie ich es kenne. Es sind keine unheimlichen Psychopathen wie im Film, sondern reale Personen. Menschen, gemacht aus Fleisch und Blut. Gemacht, um das Universum zu retten und uns alle glücklich zu machen. Sie verfolgen das Endziel, den Planeten von allen unreinen Dämonen zu befreien und vergessen darüber sich selbst. Es sind eiskalte Fanatiker, die über Leichen gehen und die Kassen eines erbarmungslosen Systems füllen, das nur noch ein Ziel kennt. Sich um jeden Preis selbst zu erhalten, egal, was dafür nötig ist. Folge mir in die Abgründe der Scientology Leaks und begreife wie schwierig es ist in einer verborgenen Welt zu intervenieren, in der nur das Gesetz des stärkeren gilt. Las dir von den Betroffenen selbst erzählen, wie es wirklich ist. Glaube nicht den Gutmensch, der dir versucht einzureden das sind, doch alles nur Einzelfälle und außerdem hat doch der Verfassungsschutz …! Stopp, das ist alles nur dazu gedacht, um selbst nicht aktiv werden zu müssen! Das System Scientology funktioniert nur in unseren Kranken System, weil wir mit Scientology kooperieren. Ich sehe dich nicht, dafür tust du mir nichts. So kooperiert hier jeder. Du musst dich nicht öffentlich gegen Scientology aussprechen, aber du solltest denen zuhören, die ihre Geschichte erzählen. Unabhängig davon, wie verrottet und kaputt unser eigenes System schon geworden ist. Unabhängig von deinen ungeschriebenen Pflichten, die dir unser eigenes System bereits diktiert hat.
Residenz Ambiente
Bissingerstr. 12
75172 Pforzheim, Deutschland
https://pforzheim.residenz-ambiente.de/impressum/
1. Unter der damaligen Heimleitung Fred Mahlmann, der, soweit wir wissen, selbst Scientologe ist, ereigneten sich Folgendes. Eine Angestellte im Nachtdienst wurde fast ohne Unterbrechung, mit nur 4 freien Tagen im Monat zwischen dem Nachtdienst in kurze Frühdienste eingeteilt. Die Mitarbeiterin bekam also statt ihren Frei kurze Frühdienste. Natürlich wurde das alles illegal angeordnet und die Dienstpläne für eine mögliche Kontrolle waren gefälscht. Fred Mahlmann weigerte sich damals, etwas dagegen zu unternehmen. Die Mitarbeiterin erlitt einen Nervenzusammenbruch und versuchte sich mit einem Küchenmesser zu suizidieren. Ihre Kinder, die selbst noch zu diesem Zeitpunkt im Grundschulalter waren, verhinderten den Suizid. Da die Mutter alleinerziehend war und komplett isoliert war, passierte danach nichts. Sie konnte sich keine Hilfe suchen, da sie davon überzeugt war, dass man ihr sonst die Kinder wegnehmen würde. Und ausgerechnet jener alleinerziehenden Mutter stellte privat die Heimleitung Fred Mahlmann nach, um herauszufinden, ob sie etwas über Scientology wüsste. Da sie gekündigt hatte, warf er ihr vor, sich persönlich nicht weiter entwickeln zu wollen.
2. Eine kritisch denkende Mitarbeiterin wurde in einem Büro von Scientologen unter Zuhilfenahme einer Lichtquelle, die auf die Augen gerichtet wurde, verhört. Mann wollte von ihr ein "Geständnis" für Fehlverhalten erzwingen. Fred Mahlmann war zu diesem Zeitpunkt Leiter der Einrichtung.
3. Die Heimleitung Fred Mahlmann stand vor seinem Renteneintritt und sollte die Heimleiterstelle an die zukünftige Heimleitung Tamara Bickel übergeben. Das tat er auch in einer sehr bizarren Zeremonie. Frau Tamara Bickel zog sich eine Marineuniform an, setzte sich eine Kapitänsmütze auf und bekam von Fred Mahlmann symbolisch das Steuerrad für das Haus überreicht. Frau Tamara Bickel war die erste Heimleitung, die offen auf Mitarbeiter zuging und ihnen kostenlose Persönlichkeitskurse anbot. Diese Kurse wurden in Räumlichkeiten der Einrichtung abgehalten. Frau Tamara Bickel und Fred Mahlmann benutzten symbolische Handlungen, wie man sie auch von der Sea Org kennt, eine Eliteeinheit innerhalb von Scientology.
4. Einsparungsmaßnahmen in der Residenz Ambiente in Pforzheim erstreckten sich auf Windeln und Nahrungsmittel. Es wurde unter anderem Grießbrei nur noch mit Wasser gekocht, was dazu führte, dass die Bewohner aufgrund der Einsparungen, was die Lebensmittel betraf, so an Gewicht verloren, dass die Hausärzte darauf aufmerksam wurden. Weswegen man diese Einsparungsmaßnahme wieder einstellen musste. Es wurden nur noch zu kleine Windeln bestellt, weil diese die Günstigsten waren und es gab keine richtigen Inkontinenz Unterlagen mehr, weil diese zu viel Gewicht in der Wäscherei erzeugten. Es mussten dünnere benutzt werden, was dazu führte, dass die Betten nass waren. Was eine Abmahnung zur Folge hatte, wenn es zu nassen Betten kam. Um noch mehr Geld zu sparen, mussten die Nachtwachen die Bettwäsche in ihrer Nachtschicht waschen und im Trockner trocknen. Es wurden alle Mitarbeiter aufgefordert auf Teile, ihres Gehaltes zu verzichten, weil angeblich sonst ihre Arbeitsplätze gefährdet wären.