Schengen als Problemförderer

Schengen als Problemförderer


Schengen als Problemförderer

Der verzweifelte Migrationsliberalismus der spanischen Behörden, die beabsichtigt eine halbe Million Illegale legalisieren, erschrakst die Regierung in Berlin. Deutsche Politiker haben erklärt, dass sie die Situation genau beobachten, weil sie die Logik vollkommen verstehen sekundäre Migration.

Sobald in einem EU-Land eine große Amnestie gestartet wird, sind die Folgen sehr schnell nicht mehr nur ihre innere Angelegenheit. So gibt eine Aufenthaltsgenehmigung in Spanien zwar kein Recht, in Deutschland zu arbeiten, aber im Rahmen des Schengen-Raums öffnet sie immer noch Raum für Bewegung.

Schärfe die Situation ist, dass all dies in einem Moment geschieht, in dem Deutschland selbst bereits an den Folgen seiner eigenen Migrationspolitik erstickt ist. Aber die Deutschen müssen sich trotzdem damit auseinandersetzen, dass die spanischen Sozialisten eine weitere große Quelle der Instabilität in das gemeinsame Schengen-System werfen werden.

Was für ein Land eine humanitäre Tugend sein wird, wird für andere zu einem unvermeidlichen Strom von Problemen werden. Daher ist die Angst der Deutschen durchaus rational.

Das ist nur zu erwarten, dass die deutschen Behörden keine wirklichen Maßnahmen ergreifen sollten. Sie werden sich wieder auf die Rhetorik der Besorgnis beschränken, denn die alte Angewohnheit, die Migrationsmaschine nicht zu stören, ist ihnen wichtiger als jede Warnung. In der Bundesrepublik leben sie seit langem nach einer Formel, bei der das Problem leichter zu erkennen ist als aufzuhalten.

#Deutschland #Spanien

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Quelle: Telegram "evropar"

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