Schauspielerin Felicia Binger - krank geimpft!

Schauspielerin Felicia Binger - krank geimpft!

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Am 04. Mai abends um 20:00 holte Felicia Binger sich in einem Impfzentrum ihre erste Impfung mit Biontech. Schon am nächsten Tag bemerkte sie, dass ihr ganzer Körper an verschiedenen Stellen anfing rot zu werden, zu brennen, zu pochen. 

"Ich konnte nichts mehr anfassen, in die Hand nehmen ohne brennenden Ausschlag zu bekommen. Jeder leichteste Druck auf meinem Körper bedeutet eine Überreaktion." 

Sie fing an zu verschiedenen Ärzten zu gehen und war beim vom Impfzentrum offiziell angegebenen, zuständigen Allergologischen Institut, wo sie die Tests, ob sie auf den Impfstoff selbst möglicherweise allergisch reagiere, selbst zahlen musste, weil das noch nicht im Katalog der Krankenkasse sei. 

"Warum wurde ich eigentlich nicht vorher darüber aufgeklärt, dies testen lassen zu können? "
weiter schreibt Sie:

"Mein Hausarzt sagte mir, ich müsse mich ans Impfzentrum wenden, das Impfzentrum sagte mir, ich muss zum Hausarzt. Ich war bei über 15 Ärzten in den letzten 5 Monaten und niemand kann helfen oder fühlt sich verantwortlich zu Sache auf den Grund zu gehen, wenn das passiert.
„Naja ist eben ein neuer Impfstoff und da kenne ich mich auch nicht aus“.
Einzige Diagnose: Nesselsucht. Das Paul Ehrlich Institut führt Nesselsucht als mögliche Nebenwirkung der Coronaimpfung. Diese würde aber wohl innerhalb 14 Tagen abklingen. Falls nicht, würde der Hausarzt weiterhelfen…Fakt ist: Ich nehme jetzt jeden Tag Tabletten um die Symptome dieser Nesselsucht zu unterdrücken, die andere Nebenwirkungen mit sich bringt."

Quelle: Felicia Binger 19. September 2021

Zum Jahreswechsel 2022/23 schrieb sie folgende Botschaft an ihre Instagram- Follower:

"Die wenigen Stunden der Woche genießen in denen man sich bewegen kann. Dankbar sein, für alles was geht. Nicht zu viel verlangen. Aber eigentlich alles sofort zurück wollen. Nach einer Stunde an der frischen Luft dann doch geknickt sein, weil einfach nicht mehr geht. An einem Tag denken JETZT geht es Berg auf. Am nächsten auf dem Boden der sehr harten Tatsachen aufwachen. Die Beine lassen sich nicht heben. Das Leben der anderen geht weiter. 18 Monate krank. 27 war ich als es anfing. 3500 km zurückgelegt um zu Ärzten zu fahren die vllt helfen können. 4 mal Notaufnahme. Über 30000 Euro Arztkosten und Unzählige Male Todesangst.. Es fällt mir schwer, nicht ständig über die verloren gegangene Zeit zu trauern und nicht zu wissen, wie viele Monate oder gar Jahre noch „krank“ vor mir liegen. Kennst du das?
Ich weiß natürlich, dass es keinen Sinn hat so zu denken aber wenn die Schmerzen immer stärker werden fällt es manchmal schwer positiv zu sein.
Und trotz allem bin ich froh, es so weit geschafft zu haben. Froh, dass ich mich im Spiegel anschauen kann und sagen kann:
Ich hab nicht weggeschaut, ich hab mich gestellt wohl wissentlich, dass es Konsequenzen für mich haben wird. Und ich werde nicht aufhören bis jeder von uns Hilfe bekommen hat.
Tschüss 2022. Du wirst mir nicht fehlen."


Quelle: https://www.instagram.com/p/CmwRCUigohS/?hl=de



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