STREUSALZ VERBOTEN – STEUERGELDER FLIEßEN TROTZDEM

STREUSALZ VERBOTEN – STEUERGELDER FLIEßEN TROTZDEM
In Berlin hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) vor Gericht ein Streusalzverbot durchgesetzt. Beklagte: die Berliner Umweltbehörde.
Brisant: Genau diese Behörde und weitere staatliche Stellen fördern den NABU gleichzeitig mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern.
Laut Zuwendungsdatenbank erhält der NABU in Berlin Gelder aus: ️ Bezirksämtern ️ Senatsverwaltungen ️ Ministerien ️ dem Landeshaushalt
Allein für einzelne Projekte flossen sechsstellige Beträge pro Jahr – etwa für den sogenannten „Hymenopterendienst“ oder „Artenschutz am Gebäude“. Insgesamt bewegt sich die Förderung im Millionenbereich.
️ Das Problem: Ein Verband, der vom Staat finanziert wird, klagt gegen den Staat – und setzt politische Entscheidungen durch, deren Folgen die Bürger tragen.
Währenddessen:
glatte Gehwege
mehr Stürze und Verletzungen
erhöhte Risiken für ältere Menschen
Kosten für Krankenkassen und Steuerzahler
🟢 Der NABU entscheidet – 🟥 der Bürger rutscht aus – und bezahlt wird das Ganze auch noch aus öffentlichen Kassen.
Das ist kein unabhängiger Naturschutz mehr.
Das ist ein staatlich alimentierter Akteur mit politischem Einfluss.
Wer kontrolliert eigentlich, wie diese Fördergelder verwendet werden?
Wer haftet für die konkreten Folgen solcher Verbote im Alltag? Und wie unabhängig ist ein Verband noch, der vom Staat lebt und ihn gleichzeitig verklagt?
- ABO:
Quelle: Telegram "MeineDNEWS"
