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️ Ein Fachjournal, das 25 Jahre lang „Fallberichte“ bringt, die sich im Nachhinein als Fiktion entpuppen, ist kein Ausrutscher, sondern ein Symptom. Die Redaktion stellte nie klar, dass es sich um erfundene Fälle handelt, diese Texte wurden normal zitiert und flossen in insgesamt über 60 andere Arbeiten ein – damit zeigt sich, wie leicht sich der Wissenschaftsbetrieb selbst mit scheinseriösen Inhalten füttert, wenn Form und Etikett stimmen.

Das passt nahtlos zu dem, was bei Corona und Klima passiert: „Wissenschaft“ wird nicht als offener Prozess verstanden, sondern als politisch verwertbare Autorität, die man mit Geld, Karrieren und Narrative‑Druck steuert. Ioannidis hat seit Jahren gezeigt, wie schwach und verzerrt ein Großteil der medizinischen Evidenz ist; während der Corona‑Zeit wurden kritische Meta‑Analysen und Stimmen wie Hockertz, Bhakdi oder McCullough systematisch diffamiert oder ignoriert, weil sie nicht zur Panik‑Story passten. Genau wie Religion früher wird „die Wissenschaft“ heute zur Staatskirche umgebaut: mit heiligen Dogmen (Klimakrise, Pandemiepolitik, Gender‑Theorie), mit Inquisitoren (Faktenchecker, Kommissionen) und mit Ketzern, die beruflich verbrannt werden – nicht, weil sie falsch liegen, sondern weil sie stören. ️

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