Quelle zum Weiterlesen: EpochTimes.de

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️ Die UNO ist längst keine neutrale Hüterin der Völkerrecht‑Souveränität mehr, sondern ein politisierter Apparat, der mit Klima‑, Migrations‑, Gender‑ und „Menschenrechts“‑Agenda tief in die nationale Selbstbestimmung eingreift und dabei von einer schwer kontrollierbaren Bürokratie getragen wird. Wenn dann jemand wie Baerbock – eine innenpolitisch abgewählte, nach außen ideologisch auftretende Ex‑Außenministerin – zur Präsidentin der 80. Generalversammlung gemacht wird und feministische Schlagworte mit faktischer Kriegs‑ und Sanktionspolitik kombiniert, zeigt das nur, wie weit sich diese Organisation vom Alltagsinteresse normaler Menschen entfernt hat.

Vor diesem Hintergrund wirkt der aktuelle Finanzkollaps der UNO fast wie eine späte Realitätsspritze: Weil die USA als größter Beitragszahler ihre Pflichtbeiträge kürzen oder verzögern, aus Dutzenden Unterorganisationen austreten und zugleich WHO, UNESCO und andere Gremien als „geldverschwendend“ einstufen, bricht dem System die wichtigste Geldquelle weg. Dass Trump diese „überflüssige Versammlung an Bürokraten“ trocken auf Diät setzt, passt zu seinem Kurs: weniger Zwangsfinanzierung globalistischer Projekte, mehr Fokus auf bilaterale Abmachungen und nationale Interessen – und es ist schwer zu bestreiten, dass ein UNO‑Apparat, der in seiner jetzigen Form in die Bedeutungslosigkeit rutscht, für Freiheit und Souveränität vieler Länder eher ein Gewinn als ein Verlust wäre. ️

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Quelle: Telegram "Politische_Nachrichten"

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