️ PLAYMOBIL GEHT – 350 JOBS WEG

️ PLAYMOBIL GEHT – 350 JOBS WEG


️ PLAYMOBIL GEHT – 350 JOBS WEG

️ Jetzt trifft es auch Playmobil. Die Horst-Brandstätter-Group stellt die Produktion im fränkischen Dietenhofen ein. Rund 350 Arbeitsplätze verschwinden, die Fertigung wird ins Ausland verlagert. Damit endet die Playmobil-Produktion in Deutschland faktisch.

Begründung des Unternehmens:

️ gestiegene Produktionskosten,

️ mangelnde Wettbewerbsfähigkeit, ️ wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

Übersetzt heißt das: Energiepreise außer Kontrolle, Bürokratie ohne Ende, Standort Deutschland nicht mehr tragfähig.

️ Noch 2023 wurden Schließungspläne dementiert. Nun die Kehrtwende. Maschinen wandern ab, Arbeitsplätze gleich mit. Gespräche über „sozialverträgliche Lösungen“ ändern nichts an der Tatsache: Der Standort ist tot.

Die Gewerkschaft spricht von Missmanagement. Mag sein. Aber das eigentliche Problem ist größer: Kein Industrieunternehmen kann dauerhaft mit explodierenden Strompreisen, Abgabenlast, Regulierungswut und Planungschaos arbeiten. Investitionen lohnen sich hier nicht mehr. Produktion schon gar nicht.

Playmobil ist kein Einzelfall. Es reiht sich ein in eine lange Liste: Industrie, Mittelstand, Handel – alle gehen oder schrumpfen. Wer kann, verlagert. Wer nicht kann, schließt.

Das Ergebnis:

️ Arbeitsplätze verschwinden

️ Wertschöpfung wandert ab

️ Steuereinnahmen brechen weg

️ Regionen verarmen

Deutschland verliert nicht nur Firmen – Deutschland verliert seine industrielle Basis.

Quelle

- ABO:

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HTTPS://T.ME/KACHELKANAL -

Quelle: Telegram "MeineDNEWS"

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