Offener Brief - Möglichkeiten, die Krise zu beenden❗️ Teil 2

Offener Brief - Möglichkeiten, die Krise zu beenden❗️ Teil 2

T.K. Satsang – Member of The-Veritas-Group

Teil 1 <--

Weder vor der Einführung der völlig ungeeigneten „Corona-Virus-Testverfahren“ noch danach wurden die in der Wissenschaft vorgeschriebenen strengen Kontrollversuche durchgeführt. Heute kann kein Wissenschaftler mit Sicherheit behaupten, ob der PCR-Test überhaupt eine Aussagekraft hat. Valide ist er auf jeden Fall nicht, und dass er auch gesunde Menschen „positiv“ testet, ist allgemein bekannt. Auch weiß keiner, ob Menschen, die an anderen Symptomen leiden, als an denen, die dem Corona-Virus zugeschrieben werden, positiv oder negativ getestet werden. Man weiß noch nicht einmal, zu welchem Prozentsatz der Test richtig oder falsch testet. Man geht von 50% falsch-positiven Tests aus. Natürlich sind die Tests in Hinsicht auf den Nachweis eines Virus zu 100% falsch, da es ja keinen Virus gibt, den man damit finden kann. Die Corona-Virus-Testverfahren, die unter absoluter Missachtung der Denkgesetze, Logik und der verpflichtenden Regeln wissenschaftlichen Arbeitens entstanden, vermarktet und angewandt werden, haben keinerlei Aussagekraft und können auch, so wie sie angewandt werden, keinerlei Aussagekraft haben. Die Frage, ob Herr Prof. Drosten aus Unwissenheit oder mit Absicht behauptet, dass der Test sicher“ sei, kann nur er selbst beantworten. Die Corona-Krise eskalierte nicht deshalb, weil wieder einmal eine Pandemie von der WHO (der Big-Pharma, Gates et. al.) ausgerufen wurde, sondern weil diesmal die Virologie mit auf den Zug sprang und die entstandene Dynamik für ihre eigenen Zwecke schamlos ausnutzt. Eine bis dahin absolut erfolglose Virologie, eine Virologie ohne Viren, die sich seit fast 70 Jahren verweigert, die wissenschaftlichen Prinzipien und klaren und verbindlichen Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens einzuhalten, ergriff die Chance, um endlich wieder ernst genommen zu werden, und hoffte, dass ihre Erfolglosigkeit im Rahmen des Chaos nicht mehr im Fokus stehen würde. Die ausgerufene Pandemie sollte DIE Sternstunde der Virologie werden, kann aber hier und heute zum Auslöser des endgültigen Untergangs der Virologie werden, sofern die Entscheidungsträger gewillt sind die Chance zu nutzen, die wir Ihnen hier eröffnen. Weiterführende Literatur zu der Geschichte, den Hintergründen und Details für diese Fehlentwicklung, stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. [7]

[7] https://wplus-verlag.de/shop/p/de/fehldeutung-virus-in-pdf-datei-versandkostenfrei

Die sofortige Beendigung der Corona-Krise 

Um die Corona-Krise zu beenden und dafür zu sorgen, dass es in Zukunft nicht mehr möglich ist, eine Pandemie wegen nicht existenter Viren auszurufen, sollte man die verantwortlichen 

Entscheidungsträger in der Bundesregierung auffordern, folgende vier Schritten zu gehen:

Schritt 1 

Sofortige Kenntnisnahme und Prüfung der wissenschaftlichen Publikationen, auf denen alle Corona-Virus-Existenzbehauptungen, sowie die Entwicklung und Anwendung der Corona-Test-Verfahren beruhen. Dies muss zwingend durch unabhängige, fachspezifische Wissenschaftler erfolgen, die in keinerlei Verbindungen zum RKI und der Charité in Berlin sehen.

Alle relevanten Publikationen müssen explizit hinsichtlich der Einhaltung der Denkgesetze, Logik und der verbindlichen wissenschaftlichen Regeln überprüft werden. 

Schritt 2 

Verlangen einer öffentlichen Stellungnahme der verantwortlichen Virologen zu den aus Schritt 1 resultierenden Ergebnissen inkl. der in dieser Publikation enthaltenen Widerlegung der Existenzannahme eines Corona-Virus. Primär muss hier Herr Prof. Drosten befragt werden. Die Leitmedien müssen die Ergebnisse objektiv in der Öffentlichkeit darstellen.

Schritt 3

Öffentliche Befragung der verantwortlichen Virologen, ob die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollversuche im Laufe der Virusisolationen durchgeführt wurden. Falls dies nicht erfolgte, ist zu fragen, warum dies nicht geschah.

[Anmerkung zu Schritt 3: Die Antworten und Eingeständnisse werden beweisen, dass alle Behauptungen zum Corona-Virus, falsch und extrem unwissenschaftlich sind. Aus diesen Gründen dürfen sie nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden. Diese Erkenntnis entzieht allen Corona-Maßnahmen und -Verordnungen die Grundlage und hat die Kraft die „hinter das Licht geführten“ Regierungsangestellten zu entlasten. Das den Maßnahmen zugrundeliegende Infektionsschutzgesetz (IfSG) fordert Beachtung und Einhaltung der wissenschaftlichen Regeln.]

Schritt 4

Die Bundesregierung muss veranlassen, dass die fehlenden aber entscheidenden Kontrollversuche, umgehend nachgeholt werden, und zwar unter exakt den identischen Laborbedingungen, aber ohne dass eine vermeintliche „Infektion“ stattfindet. [Anmerkung zu Schritt 4: Die Deutung der Virologen, etwas biologisch völlig Normales und Erklärbares, sei der Beweis für die Existenz eines neuen Virus, wird sich als falsche Deutung und Wissenschaftsbetrug herausstellen. Weitere Kontrollversuche werden die Beweise erbringen, dass die sog. genetischen Sequenzen, die Bestandteile des neuen Corona-Virus sein sollen, in Wirklichkeit vom Stoffwechsel aller Menschen und vieler Tiere produziert werden.]

Die gesetzliche Situation

Das „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen“ (Infektionsschutzgesetz, IfSG), das Grundlage aller politischen und rechtlichen Corona-Maßnahmen ist, fordert in § 1 (2):

„Die hierfür notwendige Mitwirkung und Zusammenarbeit von Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen, Ärzten, Tierärzten, Krankenhäusern, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie sonstigen Beteiligten soll entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden.“

Diese Forderung ist eine „Soll-Forderung“ und keine beliebige „Kann-Möglichkeit“, die ohne Rechtsfolgen und ohne zur Verantwortung gezogen zu werden ignoriert werden darf. Durch den § 1 (2) des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ist automatisch bestimmt, dass die seit 1998 festgelegten Internationalen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens [8] unbedingt befolgt und die im entstandenen Regelwerk entstandene und formulierte Pflicht zur Durchführung und Veröffentlichung von Kontrollversuchen erfüllt werden muss. Nachstehend, erläuternde Details: 

  • „Aufgabe des Wissenschaftlers ist es, Ergebnisse konsequent zu kontrollieren und anzuzweifeln, wobei auch Befunde anderer darzustellen sind, die Ergebnisse und Hypothesen in Frage stellen. Kontrollversuche mit ebenso vollständiger Offenlegung des Versuchsaufbaus sind zentraler Bestandteil der wissenschaftlichen Methodik, um angewandte Methoden zu verifizieren und Störfaktoren auszuschließen.“
  • Diese Kontrollversuche, um eine Aussage als wissenschaftlich behaupten zu dürfen, sind im gesamten Gebiet der „Corona-Virologie“ niemals durchgeführt und veröffentlicht worden. Auch nicht zu irgendeinem anderen „krankmachenden Virus“.

Allein aus diesem, einfach festzustellenden Grund, ist das Infektionsschutzgesetz (IfSG) nicht erfüllt, sondern sogar zentral verletzt worden. Aus diesem Grund haben alle Corona-Virus-Verordnungen der Länder und der Bundesregierung keine rechtliche Grundlage. Alle Corona-Maßnahmen greifen zu Unrecht in das Recht eines jeden auf Leben und körperliche Unversehrtheit nach Grundgesetz Artikel 2 (2) und viele andere Grundrechte ein.

Körperliche und psychische Leiden durch Angst, Isolation, Fehlbehandlung und Übermedikation mit schweren Folgen bis hin zum Tode sind Tatsache. [9]

Die von der Virologie mit gutem Grund nicht durchgeführten Kontrollversuche, haben nicht nur einen immensen wirtschaftlichen Schaden, viele Millionen Arbeitslose und Tote erzeugt, sondern auch das Vertrauen in die Wissenschaft und die Politik nachhaltig geschädigt. Ein Zusammenleben wie es vor Corona noch möglich war, wird es nicht mehr geben. Es ist wirklich unglaublich, dass dies alles nur wegen der unersättlichen Gier nach Profiten der PharmaIndustrie, und des Egoismus der Mitarbeiter der WHO und der Virologie entstehen konnte. Die Interessen von weniger als 10.000 Menschen haben zu der weltweit größten Krise geführt. Das darf nicht ungesühnt bleiben. Bitte überzeugen Sie sich selbst und gehen Sie gegen dieses Verhalten vor. 

[8] Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 1998: Gute wissenschaftliche Praxis. https://www.dfg.de/foerderung/grundlagen_rahmenbedingungen/gwp/

[9] Case-Report: Pathological findings of COVID-19 associated with acute respiratory distress syndrome. www.thelancet.com/respiratory Vol 8 April 2020. Die bei „Covid-19“ zur Anwendung kommenden Behandlungsmaßnahmen sind mit dem Leben nicht vereinbar. Jeder objektive Betrachter mit medizinischem und wissenschaftlichem Hintergrund erkennt, dass die zur Anwendung kommenden „Medikamente“ ausreichen, eigenständig den Tod herbeizuführen. Ein Corona-Virus ist nicht notwendig, um den Tod vormals gesunder Menschen ohne ernsthafte Vorerkrankung, die aber Corona-Virus-positiv getestet wurden, aufgrund der medikamentösen „Covid-19-Behandlung“ zu erklären.


Die Wirtschaft, eine weitere zentrale Grundlage unseres individuellen und gesellschaftlichen Lebens ist massiv beschädigt worden. Kleine, mittlere, große Betriebe und Unternehmen sind stark geschwächt worden und laufen Gefahr, endgültig zerstört oder durch demokratisch und rechtsstaatlich nicht legitimierte „Heuschrecken“ übernommen zu werden.

Sie, die verantwortlichen Entscheidungsträger, Politiker, Medien und Wissenschaftler können sich nicht auf die „Freiheit der Wissenschaft“, die in Artikel 5 (3) unseres Grundgesetzes garantiert ist, zurückziehen („Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“). Auch darf man nicht ausnutzen, dass es im Strafgesetzbuch (StGB) keinen Paragraphen für Wissenschaftsbetrug gibt, denn in Artikel 5 (3) des Grundgesetzes wird der entscheidende Nachtrag  geliefert:

Das bedeutet, dass unwahre, unwissenschaftliche und widerlegte Behauptungen, vor allem wenn diese in Grundrechte eingreifen, auf keinen Fall angewandt und verbreitet werden dürfen.

Antworten, die zum sofortigen Shutdown des Lockdowns führen.

Jeder Bürger und jede Firma, der oder die durch den Ausruf der Pandemie geschädigt wurde, ist natürlich daran interessiert die Corona-Krise so früh als möglich zu beenden. Viele Geschädigten überprüfen sicher Möglichkeiten, ob man rechtlich gegen eventuell Schuldige vorgehen kann. Schadensersatzansprüche von vielen hundert Milliarden stehen im Raum. Natürlich gibt es auch viele Firmen, denen die Corona-Krise gerade recht kam um sich z.B. stressfrei von Mitarbeitern zu trennen oder Aktienoptionen auf fallende Kurse auszuüben. 

Nehmen wir allerdings an, dass es tatsächlich tödliche und übertragbare Viren gibt, dürfte es auch den erfahrensten Anwälten nicht möglich sein, gerichtlich Schadensersatzforderungen durchzusetzen. Dass die verantwortlichen Entscheidungsträger überreagiert haben und das Krisenmanagement ungenügend war, bietet zwar eine breite Angriffsfläche und Potential, wird aber nicht ausreichen um z.B. Unternehmen wie die Lufthansa, Airbus, Boeing, große Schiffswerften oder Touristikunternehmen zu retten.

Auch sollte klar sein, dass man ohne das Wissen, dass keine Gefahr mehr für die Bevölkerung besteht, keine vollständige Aufhebung des ausgerufenen Lockdowns zulassen kann. Wie gesagt, alles unter der Annahme, dass es die behaupteten Viren tatsächlich gibt, was nicht so ist. 

Sollte sich allerdings herausstellen, dass alle Entscheidungen, die des Ausrufs der Pandemie durch die WHO und die der einzelnen Regierungen für oder gegen den Lockdown, auf einer Fehlentwicklung innerhalb der Virologie, bzw. auf einer dreisten Existenzbehauptung von Viren und Betrug beruhen, würde man höchstwahrscheinlich obsiegen. 

Stellt sich allerdings heraus, dass die WHO, die ja nachweislich zu fast 80% von der Pharma-Branche und Stiftungen hinter denen Bill Gates, Warren Buffet und andere Personen des Großkapitals stecken, finanziert ist, die Pandemie ausgerufen hat, um finanzielle Interessen gewisser wohlgesonnener Sponsoren durch zusetzten, darf man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass Verfahren zu gewinnen.

Sicherlich ist es keine leichte Entscheidung, eine Chance zu ergreifen, die man bisher noch nicht einmal in Erwägung gezogen hat, weil man selbst davon überzeugt war, dass es Viren gibt, es also eine reale Grundlage für das Geschehen gibt. Um sich diese Entscheidung leichter zu machen, muss man sich nur so viele Informationen wir möglich verschaffen und dann auf Basis des erlangten Wissens abwägen, ob man sich trauen sollte.

Es gibt eine Vorgehensweise, die nicht nur den Lockdown beendet, sondern auch noch verhindert, dass die WHO in Zukunft erneut tödliche Viren behaupten kann, dass sich die Pharma-Unternehmen auf Kosten der anderen Branchen und Menschen die Taschen füllt und uns die Virologie weiterhin belügt. Dafür ist lediglich eine Befragung notwendig, zu der die Virologen aus den staatlichen Gesundheitswesen und der Charité eingeladen werden müssen. In USA wäre es die verantwortlichen Personen der CDC.

Bei uns in Deutschland müssen der Vorsitzende des Robert Koch-Institut, die Leiter der Landesgesundheitsämter und die Professoren der Virologie der einzelnen Universitäten zur Rede gestellt werden. Vor allem aber, muss der „Chefvirologe“ der Bundesregierung, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin, Prof. Dr. med. Christian Drosten befragt werden. Drosten spielt eine, wenn nicht sogar DIE Schlüsselrolle in diesem Skandal, hat einen völlig untauglichen und nicht validierten CoronaVirus-Test „erfunden“ und verdient eventuell sogar noch an jedem, während der Arbeitszeit entwickelten Test. 

Die Fragen an Herrn Prof. Dr. Drosten: 

Frage 1:

Wie konnte es geschehen, dass Sie die in der Wissenschaft unbedingt vorgeschriebenen exakten Kontrollversuche nie durchführten und publizierten. Nur damit kann man beweisen oder widerlegen, ob es das Experiment selbst ist, das die Zellen im Reagenzglas tötet oder das von Ihnen behauptete Virus? Ist es nicht so, dass man nur damit beweisen kann, dass die kurzen Stückchen an sog. genetischen Molekülen, die Sie gedanklich zu einem langen Erbsubstanzstück eines Virus zusammenfügen, aus einem Virus oder aus den Zellen oder den Flüssigkeiten stammen, die Sie beim vermeintlichen Virus-Nachweis verwenden? 

Eine Auswahl zu erwartender Antworten:

  1. Weil ich es so gelernt habe.
  2. Weil es alle so machen.
  3. Weil es gem. Konsens „Infektions“-Krankheiten geben soll.
  4. Weil ich Mediziner oder Wissenschaftler bin und alle anderen keine Ahnung haben und deshalb nicht mitreden können.
  5. Weil meine Publikationen, peer-reviewed, also überprüft, in wissenschaftlichen Fachzeitschrift erschienen sind.
  6. Weil diese Art, und Weise, die Virologie zu betreiben, 1954 von einem Nobelpreisträger, John Franklin Enders etabliert wurde. 

Eine nicht zu erwartende, aber sehr ehrliche Antwort:

7. Im Studium ist uns das selbständige Denken nicht beigebracht und durch strukturelle Überforderungen verhindert worden. Wir (Mediziner) wurden in einem extrem autoritären Medizinbetrieb darauf konditioniert, niemals Kollegen und Autoritäten zu hinterfragen und zu kritisieren.

Eine gute Antwort:

8. Weil ich das Pech hatte weder die Publikationen von Eleni Papadopoulos-Eleopoulos und ihrem Team in Perth/Australien, die von Dr. Lanka noch von anderen Kritikern an den Existenz-Behauptungen der Viren nicht schon früher gelesen zu haben.

Die beste Antwort und zugleich auch die traurige Realität:

9. Es ist schwierig bis unmöglich von einem Menschen zu erwarten, dass er die Tatsache wahrnehmen soll, dass sein Tun nicht richtig ist, sondern sogar schadet und tödliche Auswirkungen hat. 


Mit der Antwort 9 erübrigt sich der Hinweis auf die Problematik des „ersten Steinwurfs“. Es gilt in der Aufarbeitung und Nutzung der Corona-Krise als Chance für alle, das Gleichgewicht zwischen konsequenten Einsatz für „die Sache“ und der Nachsichtigkeit für alle Beteiligten zu wahren. Die Antworten von Herrn Prof. Drosten werden Ihnen erlauben, den Shutdown des Lockdowns zu veranlassen. 

Die Corona-Krise als Chance für uns alle

Aus der Krise resultiert auch die Erkenntnis, dass unsere Gesellschaft als Ganzes, nicht nur die Politik, die Wissenschaft, sondern auch wir Menschen als Bürger, Versäumnisse der Vergangenheit wahrnimmt. Wir haben unseren Angestellten, den Abgeordneten der Regierung, deren Mitarbeitern in den Verwaltungen, den Wissenschaftlern, den PseudoWissenschaftlern und vor allem den Medizinern in der Virologie, blind vertraut, und haben dabei versäumt ausreichend zu kontrollieren, ob das, was sie sagten, der Wahrheit entsprach. Ansätze von kritischen Bürgern, die etwas hinterfragen werden mit diktatorischen Mitteln im Keime erstickt. Konzerne wie Google, Facebook und Co. zensieren „nicht konforme“ Ansichten und „Nichtgläubige“ werden von den meisten, von der Politik kontrollierten Medien in bestimmte „Ecken“ gestellt.

Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechte wurden und werden, vermeintlich zugunsten der Corona-Krise, sukzessive aber stetig eingeschränkt und andere Persönlichkeitsrechte wurden sogar weitestgehend abgeschafft. Unbehelligt scheinen nur noch linientreue Opportunisten zu bleiben, die als Erfüllungsgehilfen wertvolle Dienste leisten. Der Bürger ist inzwischen zum Leibeigenen der sogenannten Etablierten degradiert. Die Etablierten findet man ausschließlich in der Pharma-Branche, der WHO und der Virologie. Die Welt lässt sich von einigen wenigen beherrschen und das sogar so gut wie ohne Gegenwehr. Unzählige Vorstandsvorsitzende von „Weltkonzernen“ werden dazu gezwungen zu kapitulieren, ohne zu wissen, vor wem sie kapitulieren. 

Die Bürger haben bis heute und im vollsten Vertrauen, dass die Volksvertreter besonnen und mit Vernunft regieren, alles hingenommen. Man versäumte, zu hinterfragen und zu kontrollieren, weil man es nicht für notwendig hielt. Die Politik, machte in völliger Überschätzung ihrer Fähigkeiten, den fatalen Fehler, aus einem wissenschaftlichen Thema ein politisches zu machen, und bewies damit wieder einmal, dass Krisenmanagement nicht zu ihrer Stärke gehört.

In dieser Zeit, der Corona-Krise, die sicher als etwas Einmaliges in die Weltgeschichte eingehen wird, werden wir jeden neuen Tag schmerzlich mit den Verfehlungen und dem Unvermögen der „Entscheider“ konfrontiert. Die Geldgier der Pharmabranche, sowie die Verlogenheit der WHO als deren Vollstrecker und nicht zuletzt die persönlichen Interessen sogenannter Menschenfreunde und Financiers der WHO haben uns diese Krise beschert. Die Angst der Menschen vor dem Bösen, dem Erreger, dem Virus, wurde erst erzeugt und dann schamlos ausgenutzt. Viele hundert Billionen Euro Schaden wurden verursacht. Millionen Menschenleben werden ohne Mitleid der Verantwortlichen als Kollateralschaden hingenommen. Wen wundert es da, dass das Vertrauen in die Politik massiv gestört, wenn nicht sogar für immer zerstört ist.

In Zukunft wird das Hinterfragen und Kontrollieren ganz sicher wieder zu den wesentlichen Grundlagen und Voraussetzungen unseres Zusammenlebens gehören. Die Zeit des „blinden Vertrauens“ der Bürger in die Politik ist endgültig vorbei.

Die Erkenntnis, dass die Corona-Krise das logische Resultat unserer Geschichte ist, ist auf der einen Seite für alle Beteiligten und Betroffenen zwar schmerzhaft, gleichzeitig eröffnet sie aber die große, nie da gewesene Chance, aus unserer Geschichte zu lernen, um als Resultat, dann ein achtsames und nachhaltiges Leben für alle Menschen und Wesen zu realisieren, die es verdient haben. 

Verdient haben es die, die vorher ausgenutzt wurden oder besonders stark unter den Machenschaften derjenigen gelitten haben, die bis dahin mit gespaltener Zunge geredet und eigennützig gehandelt haben. 

Wir bitten alle Leser dieses Briefes mit diesen Informationen achtsam, kreativ, konstruktiv und verantwortungsvoll umzugehen. Der Blick zurück ist sicher eine Notwendigkeit, er sollte aber bitte nicht im Zorn, sondern mit einem Lächeln für eine solidarische Menschheitsfamilie auf unserem Planeten und allenfalls mit einem Lachen über unsere Dummheit von gestern geschehen.


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