Mythos widerlegt - Fußnoten

Mythos widerlegt - Fußnoten

T.K. Satsang – Member of The-Veritas-Group
Wie kommt es zu Atmewegssymptomen, Lungenkrankheiten, Husten und Bronchitis.

Jeder, der gut beobachten kann, weiß, dass die Lungen-TBC vermehrt in Zeiten der Not, meist des Krieges, großen Katastrophen und anderen Nöten auftritt. Universalbiologisch betrachtet, handelt es sich bei der Tuberkulose um die Heilungsphase eines Lungenrundherd-Krebses. Dieser wiederum tritt ausschließlich nur nach der Auflösung eines vorher erlittenen Todesangst-Konfliktes auf, und immer vor einer festgestellten Tuberkulose. Hat man den entstehenden sogenannten „Krebs“ überlebt, muss zwingend die Zeit der Bedrohung des eigenen Lebens vorbei sein. Der Organismus schaltet um in die Wiederherstellungsphase und beginnt das vorher aufgebaute Lungengewebe auf die kommende neue Zeit im Frieden oder Überfluss zu optimieren. Die Lungenalveolen, die vorher vergrößert oder vermehrt wurden, werden wieder abgebaut. Das ist sinnvoll, das ist Biologie, das ist aber auch unbegreiflich für Mediziner. Der Konflikt, der zu einer Gewebe- und Funktionsoptimierung führt, ist die Angst, zu sterben.   

Todesangst begleitete die Menschen in Kriegszeiten, besonders in den großen Städten als man gezwungen war bei jedem Fliegeralarm die Luftschutzbunker aufzusuchen. Damals hatte man Angst verschüttet zu werden oder zu ersticken weil einem eine Bombe aus einem feindlichen Flieger auf das Hausdach fällt. Heute hat man Angst an einem Corona-Virus zu versterben welches nicht existent ist, uns aber von feindlich gestimmten Personen aus der Bundesregierung unter Anführung einer anscheinend völlig durchgeknallten Regierungschefin, für real vorhanden verkauft wird.

Schulmedizinische Rätsel – Universalbiologische Normalitäten 

Es ist nicht nur universalbiologisch, also nur für Kenner der Materie nachvollziehbar, das im Falle von Todesangst die Lunge reagiert, da die Situation „Ich muss jetzt sterben“ oder „Ich werde verschüttet, „Ich bekomme keine Luft mehr und werde das hier sicher nicht überleben“ sich bekannter Weise organisch auf die Lungenfunktion, also „keine Luft mehr bekommen, Ersticken“ bezieht.

Mir ist schon klar, dass ich Ihnen hier einiges abverlange. Deshalb versuche ich das bei vielen von Ihnen aufkommende Unverständnis mit einigen weiteren Bauspielen abzumildern. Tatsächlich sind es eher Hinweise, die Sie zum Nachdenken anregen sollen.

Stellen Sie sich vor, Sie haben Hunger, vielleicht haben Sie ja sogar gerade Hunger. Wo verspüren Sie den Hunger? Meist hat man ein komisches Gefühl im Magen. Wenn ich Ihnen nun sagen würde, dass immer wenn ein Mensch Hunger hat, ihm die rechte Pobacke schmerzt, würden Sie mich sicher für verrückt erklären, da doch jeder weiß, dass dies nicht so ist.  

Es gibt unendlich viele Geschehen die als sogenannter Konflikt einschlagen können. Jedes einzelne Geschehen hat den Sinn, den Körper, den Organismus, das Organ, die Psyche oder die Hormonlage an die neue Situation anzupassen, und drückt sich an genau den Stellen des Körpers aus, mit der das Geschehen (auch im Weitesten Sinne) verknüpft ist. Hier weitere Beispiele:  

Eine Mutter die sich Sorgen um Ihren Säugling macht, wird ganz sicher an einer Veränderung des Brustgewebes leiden aber nicht an einer Arthrose im rechten Kniegelenk oder einem Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule.

Ein Mann, der sich seit Jahren in einer Erbstreitigkeit befindet, und ihn das extrem negativ beeinflusst, wird höchstwahrscheinlich irgendwann ein Problem mit der Bauchspeicheldrüse bekommen, aber keinen Hautausschlag auf dem Rücken.

Ein Fußballer, bei dem es gerade in der Mannschaft nicht so toll läuft, bekommt vermutlich Probleme mit dem Knie-, oder dem Fußgelenk, aber keinen Herzinfarkt.

Wer sich eine lange Zeit im Beruf falsch oder ungerecht behandelt fühlt, wird Probleme mit dem Darm bekommen und ganz sicher deshalb keine Sehstörungen.

Sexuelle und partnerschaftliche Probleme gehen beim Mann häufig mit Problemen der Lendenwirbelsäule einher oder auch je nach Empfindung mit der Prostata. Ein Bandscheibenvorfall oder ein Bierbauch, den man vorher nie hatte, weil man noch nicht einmal Bier trinkt, sind eindeutige Anzeichen für Beziehungsprobleme. Bei der Frau hingegen ist es oft die Gebärmutter, die sich in solchen Situationen symptomatisch in den Vordergrund stellt.

Alles was mit Kontakt zu Menschen und auch zu Trennung von Menschen zu tun hat, drückt sich in Hautsymptomen aus. Dazu gehören z.B. die Masern. Masern treten meist Kindern auf, die einen sogenannten Trennungskonflikt erlitten haben, den sie aber real empfunden, lösen konnten. Ein liebgewonnener Mensch verschwindet plötzlich aus dem Umfeld des Kindes, der Organismus reagiert. Ein neuer Mensch tritt auf die Bühne (z.B. eine Kindergärtnerin) und alles ist wieder gut. Wenigstens innerlich. Äußerlich oft an Hautirritationen sichtbar, startet sofort ein Wiederherstellungsprogramm und passt den Organismus  an die neue Situation an. Am Ende ist dann alles wieder so wie am Anfang. Man muss der Natur ihren Lauf lassen und alles wird wieder gut.

Leider sind solche natürlich und immer sinnvollen Prozesse sehr oft mit unangenehmen Symptomen verbunden, für die man als Mensch keine Erklärung hat. Man konsultiert dann meist den Hausarzt. Dort trifft man dann leider auf noch weniger Verständnis für diese biologischen Programme und greift zur chemischen Keule. Ärzte müssen nach Leitlinien behandeln. Leitlinien stehen aber meist im krassen Gegensatz zur Biologie.  

Damit möchte ich es an dieser Stell belassen, da es doch ein wenig zu kompliziert wird. Deshalb kehre ich zu den Atemwegsproblemen, Corona, Lungenkrebs und der Tuberkulose zurück.

Ab dem Zeitpunkt, ab dem man Todesangst empfindet schaltet der Organismus intern auf das dafür vorgesehene archaische Sonderprogramm um. Dieses führt dazu, dass die Lungenalveolen (Siehe Fußnote 6) vermehrt, bzw. vergrößert werden. Dadurch würde man in der Lage sein, mehr Luft zu bekommen. Der Sauerstoffgehalt im Blut würde steigen. Wer gut atmen kann, überlebt, das weiß die Natur. Die im Hintergrund startenden und immer sinnvollen und immer notwendigen biologischen Programme laufen sehr langsam ab. Nichts, was von jetzt auf gleich eine Veränderung herbeiführt, wie man es z.B. bei einer plötzlichen Blutdruckerhöhung oder bei einer Erhöhung der Pulsfrequenz beobachtet.    

Hatte man Glück, und die Kriegsjahre trotz permanenter Gefahr und Todesangstkonflikten überlebt, schaltete das Gehirn irgendwann auf „Entwarnung“ um. Die Vermehrung der Lungenalveolen stoppt umgehend und mit der Sekunde in der man innerlich mit der Gefahr abgeschlossen hat und sich wieder absolut sicher fühlt. Nicht, weil einem das erzählt wurde, sondern weil es so ist und auch innerlich so empfunden wurde. 

Alles was vorher, in der konfliktaktiven Zeit an zusätzlichem Lungenbläschen-Gewebe aufgebaut wurde, macht nun, nach Entwarnung, keinen biologischen Sinn mehr. Warum Gewebe im Körper versorgen, welches biologisch funktionell keinen Sinn macht, sagt sich die Natur, und beginnt sofort mit der notwendig gewordenen Optimierung des Lungengewebes auf Normalzustand. Die überschüssigen Lungenbläschen werden biologisch gesehen, sinnvoll abgebaut. Und jetzt wird es spannend. Bitte gut aufpassen, denn dieser Abbau erfolgt durch in uns lebende Mykobakterien.

Diese „Tuberkel“ sind laboranalytisch feststellbar. Die Schulmedizin deutet das Vorhandensein von Tuberkulosebakterien als etwas extrem gefährliches, und gibt alles um diese zu vernichten. Dass man dabei die wichtigsten Helfer vernichtet, ist den Medizinern nicht bekannt. Die Bakterien kann man, wenn man möchte, in Ihren Urformen im eigenen Blut anhand einer speziellen, aber einfachen Mikroskopier-Methode sichtbar machen kann. (Siehe Fußnote 7)

Diese Lebewesen, die auf den Plan treten und  die ich hier „Tuberkel“ nenne, werden in der Fachsprache, „Mycobacterium tuberculosis“ genannt, sind maximal freundlich und hilfreich und ganz sicher nicht böse. Sie müssen auch nicht mit Antibiotika zur Strecke gebracht werden, sondern gehören einfach als Bestandteil zu uns. Die Schulmediziner haben da nicht etwa etwas falsch verstanden, sondern wurden noch nie mit dieser Thematik konfrontiert.

Die im Blut zu findenden Mikrolebewesen bezeichnet man als Symbionten. Es sind in der Tat unsere Freunde und Freundschaften sollten  gepflegt werden. Ohne Symbionten, von den es schon unzählige in einem einzigen Tropfen Blut gibt, wäre es unmöglich, zu überleben. So müsste jeder Mensch sterben, wenn er denn zehn Packungen Antibiotika hintereinander einnehmen würde, denn dadurch würden alle Symbionten, die ihn am Leben halten, abgetötet. 

Die Mykobakterien dringen nicht von außen in uns ein, um uns zu schaden, wie man uns leider weiszumachen versucht, sondern leben ständig abrufbereit, und in weiser Voraussicht der Natur in unserem Körper. Wird ein biologisch sinnvoller Gewebeabbau notwendig, weil z.B. ein Todesangstkonflikt gelöst wurde, treten sie sofort in Aktion. Aber wirklich nur, wenn der Konflikt real gelöst wurde und eine wirkliche Befriedung des korrelierenden Gehirnrelais (Organbezogenes Areal in dem entwicklungsgeschichtlich steuernden Gehirnbereich) stattgefunden hat. Ich wiederhole das bereits zum zweiten Mal, denn es ist wichtig, das zu begreifen.

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass die meisten Symptome, die man heute noch Krankheitssymptome nennt, nach der Konfliktlösung, also im Rahmen der Wiederherstellungsphase auftauchen.

Alle überschüssigen, nicht mehr benötigten Lungen-Alveolen werden nach der Beendigung der konfliktiven Todesangstphase von unseren kleinen „Freunden“ tuberkulös/verkäsend abgebaut. Dabei löst sich Gewebe auf. In dieser Phase husten, die, dann leider schon meist von der Schulmedizin falsch behandelten Patienten, sehr oft blutigen Schleim aus. Für jeden, der nicht weiß, was ihn erwartet, sieht das sehr beängstigend aus. Es ist sogar möglich, dass man durch diese Symptome, die man nicht richtig deutet, wieder zurück in einen erneuten Todesangstkonflikt fällt.

Wer also meint, Mykobakterien vernichten zu müssen, begeht einen sehr großen Fehler. Wer die Universalbiologie nicht kennt, kann aber leider nicht anders handeln. Wer Arzt ist, und weiter praktizieren möchte, muss sich sogar an die Behandlungs-Leitlinien halten. Alles andere kann zum Entzug der Approbation führen.

Alleine aus diesen beiden Gründen macht es schon eine Menge Sinn, sich das inzwischen gut dokumentierte Wissen der Universalbiologie anzueignen. Es gibt viele Bücher und auch anschauliche Videos. Sie lernen dabei, wie Sie selbst funktionieren. Sie lesen sozusagen ihre eigene Funktionsanleitung und verlieren jegliche Angst vor Bakterien, anderen Mikrolebewesen und sogenannten schlimmen Krankheiten. Es kann allerdings sein, dass sie zukünftig nicht mehr so oft zum Arzt gehen werden. Auf keinen Fall aber dürfen Sie ärztlich verordnetet Therapien eigenmächtig aufgeben oder Medikamente nicht mehr einnehmen.

In Bezug auf die Henle-Kochschen Postulate sei hier noch einmal erwähnt, dass es unmöglich wäre, mit Abstrich-Material, welches man einem TBC-Erkrankten entnehmen würde und welches ja ganz sicher die erwähnten infektiösen Tuberkulose-Mykobakterien enthalten würde, eine Ansteckung bei einer gesunden Person zu erreichen.

Die Beschuldigten „Tuberkel“ sind unschuldig und werden hoffentlich schnell freigesprochen. Jegliche Versuche, das dritte Postulat zu erfüllen, sind bisher gescheitert und werden auch in Zukunft scheitern.

   Erst den Krebs übersehen und dann die TBC falsch behandeln

Die Lungenärzte würden, falls man zum Arzt gehen würde, in der aktiven Phase dieses ersten Prozesses, also in der Phase, in der, die Todesangst vorherrscht, einen langsam wachsenden Lungenrundherdkrebs diagnostizieren, da man dieses Geschehen des Gewebeaufbaus röntgentechnisch sehr gut darstellen kann. Natürlich nicht nach ein paar Tagen aber durchaus nach 2-3 Monaten andauernder Todesangst und dem damit einhergehenden Gewebewachstum. Löst die betroffene Person den Konflikt, das Problem, weil die Gefahr ein für alle Mal vorüber ist, und ginge nun mit den langsam aufkommenden Symptom des Hustens, der Abgeschlagenheit, Fieber und des blutigen Auswurfs zum Arzt, würde dieser dann eine Lungentuberkulose diagnostizieren.

Was universalbiologisch jeweils ein Teil oder eine Hälfte eines zweiteiligen, biologisch sinnvollen Gesamtprozesses ist, wird von den Schulmedizinern als zwei völlig unterschiedliche und zusammenhangslose Einzelkrankheiten verstanden.

Ohne Verständnis für die Ursachen der Symptome und die biologischen Abläufe der einzelnen Phasen, also ohne Verständnis für die universal gültige Biologie fährt man die schwersten Geschütze auf, die man hat. Man will unbedingt den Feind bekämpfen, den es gar nicht gibt. In Wahrheit ist der Feind sogar unser Freund. Man handelt also kontraproduktiv. Den sinnvollen Gewebeaufbau, falls überhaupt erkannt, da symptomlos, bezeichnet man als tödlichen Krebs und verordnet eine Chemotherapie, was ganz sicher keine Therapie darstellt, sondern eine durch den Onkologen herbeigeführte, potenziell tödliche Vergiftung.

Alternativ, oder meist sogar simultan, versucht man sich mit einer lokalen Bestrahlung, also einer Nuklear-Therapie, die ebenfalls nichts anderes darstellt als eine absichtliche, sinnlose und kontraproduktive Verstrahlung von Lungengewebe.

Die Wiederherstellungsphase, also den Abbau der nicht mehr benötigten Lungenbläschen, die immer in einem symptomlosen Normalzustand enden würde, bezeichnet man als gefährliche Lungentuberkulose (früher: Schwindsucht) und greift zu extrem starken, antibiotisch wirkenden Medikamenten. Auch Lungen-OP`s sind nicht selten.

In dem Wahn, etwas heilen zu müssen, übersieht man, dass der Organismus längst begonnen hat, sich selbst zu heilen, ja sogar fast schon fertig damit ist. Genau diese Selbstheilungsprozesse unterbricht man und macht dabei alles, wirklich alles falsch, was man falsch machen kann. Die potenziell tödliche Fehlbehandlung einer TBC dauert in der Regel 6 Monate. Zum Einsatz kommen folgende fünf Medikamente: Isoniazid (INH), Rifampicin (RMP), Ethambutol (EMB), Pyrazinamid (PZA) und Streptomycin (SM). Helfen die nicht die Bösewichter abzutöten, stehen weitere, sogenannte Zweitrang- oder Reservemedikamente, die bei Resistenzen oder Unverträglichkeiten zum Einsatz kommen. Einige Patient versterben an der Falschbehandlung. 

Nicht die Erreger sind das Problem, sondern die geistige Schwindsucht der Mediziner

Würde man die Mediziner richtig ausbilden, was leider noch nie der Fall war, da es an den Universitäten keine Lehrkräfte gibt, die universalbiologisches Wissen-, bzw. Verständnis haben, bzw. weitergeben dürfen, wüsste man, wie man im Falle eines diagnostizierten Lungenrundherdkrebses oder einer Lungentuberkulose vergehen müsste, ohne dass die Patienten an der Behandlung versterben.

Wir haben gelernt, dass sich die Ursache für die Lungenrundherde in der Todesangst begründet. Leidet man an Tuberkulose, hat man den Todesangst-Konflikt bereits gelöst und befindet sich in der Wiederherstellungsphase des Lungengewebes. Ohne real empfundenen Konfliktlösung käme es zu keiner Tuberkulose, sondern zu einer weiteren Vergrößerung der Lungenrundherde. Real empfunden, bedeutet, dass man sich nicht nur sagt oder sagen lässt, alles sei wieder gut, sondern man muss fest davon überzeugt sein. Diese Überzeugung kommt immer von innen, und kann nicht bewusst, bzw. künstlich herbeigeführt werden. Es ist ein Geschehen, was am Versand, am Bewusstsein vorbei geht.   

Lässt man der Biologie ihren Lauf, baut sich in der konfliktaktiven Todesangstphase Gewebe auf, welches die Schulmedizin, Tumor nennt. In der konfliktgelösten Phase, in der keine Todesangst mehr die Oberhand hat und das Handeln bestimmt,  leidet man an einer Tuberkulose. So what! Wenn man weiß, wie man diese beiden Phasen übersteht, ist man nachher wieder gesund. Wer nichts weiß, muss den Onkologen oder Lungenärzten glauben und stirbt eventuell sogar an der Falschbehandlung. Das bezeichnet man dann als einen iatrogenen, also durch den Mediziner, verursachten Tod.

Würde man sich einer ärztlichen Diagnose unterziehen, die Krebs feststellt, ohne sich allerdings behandeln zu lassen, und würde ohne schulmedizinische Interventionen den Krebs als auch die Tuberkulose überleben, was mit höchster Wahrscheinlichkeit so wäre, würde das kein einziger Mediziner verstehen. Es würde als ein medizinisches Wunder der Selbstheilung bezeichnet werden.

Daran kann man erkennen, wie weit die heutige, moderne Medizin von der Natur, der Biologie, hin in rein mechanistisches Zeitalter abgedriftet ist. Es gilt als Wunder, wenn die Natur das tut, was Sie Million Jahre lang erfolgreich und ohne Interventionen von Ärzten getan hat. Und das nur deshalb, weil man eine schlechte Ausbildung in den Hochschulen hatte. 

Machen wir den Deckel drauf

Halten wir fest:

  • Die Henle-Koch`schen Postulate sind unsinnig und nicht erfüllbar, weil sie konträr zu den biologischen Prozessen der Natur stehen. Wären sie erfüllbar, wären die biologischen Naturgesetze keine Gesetze, sondern Theorien.
  • Es existiert weltweit kein einziger wissenschaftlich einwandfrei geführter Erregernachweis. Es existieren nur unbewiesene Behauptungen.
  • Die Ansteckungstheorie ist schlichtweg falsch. Sie wurde nie bewiesen, dafür aber vollständig widerlegt.
  • Es existiert eine sogenannte Universalbiologie die auf den biologischen Naturgesetzen basiert und die jegliche Abläufe im Organismus schlüssig erklären kann. Abläufe, die man heute noch Krankheit nennt. Mit der Verinnerlichung des Wissens der Universalbiologie wird dem Menschen die Angst vor Krankheiten genommen. Diese Universalbiologie kann auch erklären, wie es zu den Symptomen kommt, die man fälschlicherweise den Viren und auch dem Corona-Virus zuschreibt.


Fußnoten:

[1] Das Buch „Psychologie er Massen“ von Gustav le Bon vermittelt mit einfachen Worten, wieso es so einfach ist, Menschen auf psychologischem Weg zu beeinflussen, ohne dass diese etwas davon verspüren. Kein einziger Diktator und Politiker, der letzten 120 Jahre, der dieses Buch nicht im Bücherregal hatte. Folgen Sie dem Beispiel derjenigen, die uns beherrschen und verschaffen Sie sich das notwendige Hintergrundwissen. Nur wer weiß, muss nicht mehr glauben. Nur wer weiß, dass man beherrscht wird, kann sich dessen erwehren. Das Buch kann als Bedienungsanleitung für die Strategien angesehen werden, die man während der Schweinegrippen-Pandemie, der Vogelgrippe-Pandemie und auch der Corona-Pandemie an den Tag legte. Weitere empfehlenswerte Lektüre ist das Buch „Propaganda“ von Edward L. Bernays, den PR-Guru schlechthin. Bitte lesen Sie die beiden Bücher und verstehen Sie, warum das überhaupt möglich ist, was gerade geschieht.   

[2] Gemeint ist der PCR-Test von dem behauptet wird, dass man damit die neuartigen Corona-Viren über einen Abstrich nachweisen kann. Das ist aber eine dreiste Lüge. Der Test ist weder für diagnostische Zwecke zugelassen, noch kann er auf das Vorhandensein von Corona-Viren hinweisen. Der Test ist blanker Betrug und dient nur zur Abschöpfung von Geld, und zur Aufrechterhaltung der Angst in der Bevölkerung. Er ist Mittel zum Zweck. Der Test wird missbräuchlich verwendet und dient dazu, absolute Fallzahlen zu konstruieren. Der Test funktioniert nur über die falsch positiven Ergebnisse, die er liefert. Natürlich zeigt der Test etwas an. Manche behaupten er soll zu rund 70% falsch-positive Ergebnisse liefern, was schon ein Skandal ist, da über ⅔ der getesteten Menschen ein falsches Ergebnis erhalten haben. In Wahrheit ist jedoch jedes Testergebnis zu 100% falsch, der Test also diagnostisch und medizinisch sinnlos. Der Test stellt einen Wissenschaftsbetrug dar, mit dem viele Milliarden verdient werden.

[3] Mehr dazu im Artikel: „Von haltlosen Virusbehauptungen, wertlosen Corona-Tests und der erfolglosen Suche nach hehren Absichten“ Teil 1 und Teil 2. Veröffentlicht auf Corona-Fakten.

[4] Siehe Corona-Fakten Artikel „Der Impf-Mythos“

[5] Im Nov. 1918 führte die Marine in Boston/USA unethische Ansteckungsversuch mit „Freiwilligen“ durch. Dabei wurden über 60 gesunde strafgefangene Matrosen ausgewählt, denen man die Begnadigung versprochen, wenn sie Versuchskaninchen spielen. Die Ärzte verteilten zähflüssiges Sekret welches man aus den Nasen und Rachen „totkranker“ Patienten entnommen hatten auf die Schleimhäute der Testpersonen. In weiteren Versuchen, legte man die Probanden neben die fiebernden Kranken. Jede gesunde Testperson vollzog diese Prozedur bei 10 verschiedenen Patienten, deren erste Krankheitssymptome nicht länger als 3 Tagen zurückliegen durften. Nicht einer der Gesunden wurde krank. Quelle: Richard E. Shop, «The R.E. Dyer Lecture. Influenza: History, Epidemiology, and Speculation», Public Health Reports, 73, Nr. 2 (Februar 1958): S. 170,171, und Alfred W. Crosby «America‘s Forgotten Pandemic», Cambridge (Cambridge University Press)

[6] Die Lungenbläschen oder Alveolen (von lateinisch: Alveolus) stellen als Ausstülpungen der Alveolargänge und der Alveolarsäcke das blinde Ende des Respirationstrakts dar und sind die strukturellen Elemente der Lunge, in denen bei der Atmung der Gasaustausch zwischen Blut und Alveolarluft erfolgt. (Quelle: Wikipedia)

[7] Gemeint ist die Dunkelfeldmikroskopie nach den Erkenntnissen von Prof. Enderlein. Diese Art der Mikroskopie ermöglicht dem Anwender bestimmte, lebende Bestandteile des Blutes, zu betrachten und zu klassifizieren. Die Schulmedizin ist der irrigen Ansicht, dass Blut steril sei und lehnt diese Art der Untersuchung ab. Bei einem Patienten, der z.B. an den Heilungssymptomen der TBC leiden würde, lässt diese Art der Untersuchung, wichtige Rückschlüsse zu. Viele Heilpraktiker bieten diese Blutdiagnosen an. Manche sind sogar echte Spezialisten.



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