Muslimische Masseneinwanderung – der Untergang der alten Ordnung

Muslimische Masseneinwanderung – der Untergang der alten Ordnung

Stefan Schubert

Die Ziele Merkels sind eine Deindustrialisierung, ein Bevölkerungsaustausch durch muslimische Masseneinwanderung und ein Deutschland, in dem die staatliche Ordnung nicht mehr existiert. Neben dem Souverän werden dafür sukzessive auch immer mehr Polizei- und Sicherheitskräfte entmachtet.

Die politisch-mediale Elite hat sich mit ihren pseudomoralischen Ansprüchen neben der AfD, US-Präsident Trump und den »Klimaleugnern« einen weiteren Sündenbock auserkoren. Es handelt sich hierbei um die deutschen Sicherheitskräfte, gegen die bei jeder Gelegenheit gewettert wird. Jegliche Wehrhaftigkeit wurde und wird durch dieselben Protagonisten verteufelt oder per se als »rechts« gebrandmarkt, dem mit Abstand schwerwiegendsten Vorwurf unserer Zeit. Der Hang zur linken Selbstaufgabe zeigt sich schon in der öffentlichen Berichterstattung. Nicht selten ist hier nach konsequenten Polizeieinsätzen von »Polizeigewalt« die Rede.

Doch wenn die Polizei nicht mehr wehrhaft ist, und die Bundeswehr nicht mehr in der Lage ist, einen Krieg zu führen, ist der gesellschaftliche Niedergang nicht mehr weit. Denn wie soll der Schutz der Bevölkerung gewährleistet werden, wenn unsere Sicherheitsbeamten ihrem Auftrag nicht mehr nachkommen können, ohne Repressalien, Diffamierungen oder Anzeigen befürchten zu müssen?

Und dies alles geschieht in wahrlich stürmischen Zeiten, in denen Deutschland von Krisen und Kriegen umgeben ist. Die Anzahl destabilisierter Staaten und Länder, die von ethnisch-religiösen Bürgerkriegen betroffen sind, ist hoch: Afrika, der Nahe wie Mittlere Osten, Latein- und Südamerika, Ukraine, Indien, Pakistan oder Afghanistan sind nur einige Beispiele. Die nicht einmal vollständige Aufzählung macht das erschreckende Ausmaß der Weltlage deutlich. Die Krisen und Kriege haben zudem epochale Völkerwanderungen in Gang gesetzt, deren europäisches Hauptziel Deutschland geworden ist. Abgesehen von der Massenflucht aus Latein- und Südamerika, die Nordamerika mit voller Wucht trifft. Allein im März 2019 hat der Grenzschutz an der US-mexikanischen Grenze rund 103.000 Migranten aufgegriffen.

Die Amerikaner haben sich hingegen entschieden, diese unkontrollierte illegale Masseneinwanderung energisch zu bekämpfen und zu stoppen. Nicht zuletzt wurde Donald Trump wegen seinem Wahlversprechen, eine Grenzmauer zu errichten, zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Die Grenzmauer ist dabei weit mehr als ein bloßes Bauwerk, sondern ein Symbol der Wehrhaftigkeit, ein Symbol des Willens, seine eigene Bevölkerung zu schützen und die kulturelle Identität zu wahren. Das genaue Gegenteil bewirkt die Willkommenspolitik Angela Merkels in ihrer mittlerweile vierten Amtszeit.

Untergang des Römischen Reiches

Professor Dr. Alexander Demandt lehrte Geschichte an der Freien Universität Berlin und verfasste im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung einen Text zum Ende des alten Roms im Zuge der Völkerwanderung. Explizit wurde der Beitrag im Kontext der gegenwärtigen Flüchtlingskrise bestellt. Nach Einreichen des Textes weigerte sich der Chefredakteur der Stiftungs-Zeitschrift Die politische Meinung, den Text abzudrucken und zensierte ihn. In einem Interview mit der FAZ bezog der Historiker Stellung:

»Was können wir denn aus dem Untergang Roms lernen? Dass wir eine weitsichtige Politik mit Augenmaß betreiben und auf die langfristigen Folgen von Einwanderung achten müssen. Die Spannung zwischen armen und reichen Völkern ist uralt. (…) Was würden Sie der Bundeskanzlerin als Historiker heute raten? Wir müssen den Zustrom begrenzen. Das weiß im Grunde auch jeder. Dazu muss man Härten in Kauf nehmen. Denn es muss sich erst herumsprechen, dass es sich nicht lohnt, nach Deutschland zu kommen. Wir dürfen unsere Souveränität nicht aufgeben. Frau Merkel darf nicht zum Wohle fremder Regierungen und auf Kosten des deutschen Volkes handeln. Ihr Amtseid sieht das Gegenteil vor. Hier schwingt ein moralisches Überheblichkeitsgefühl mit. Man muss sich für das eigene Volk einsetzen – und nicht davonlaufen.«

Die FAZ veröffentlichte nach der Zensur der CDU-Stiftung den sehr anschaulichen Text des Professors. Besonders eindringlich sticht der letzte Absatz hervor. »Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.«

Wenn »eine kritische Menge überschritten« ist – die Formulierung des Historikers spiegelt die aktuelle Situation in Deutschland treffend wieder. Anstatt sich, wie Trump, endlich der Masseneinwanderung entgegenzustellen, ist es den Regierungsparteien nach wie vor wichtiger, vom linken Feuilleton beklatscht zu werden, als Deutschlands Grenzen, die kulturelle Identität und sein eigenes Volk zu schützen. Die Dekadenz des politischen Berlins und deren Verachtung des eigentlichen Souveräns dieses Landes könnte nicht deutlicher belegt werden. Die eingewanderte Verbrechens- und islamistische Terrorwelle seit 2015, wird im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht ausführlich dokumentiert.

Durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung treibt ein hochexplosiver Mob auf Deutschlands Straßen sein Unwesen: Jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin, berufs- wie perspektivlos – eine toxische Mixtur, die schon unzählige Opfer gefordert hat. Gewaltexzesse, der Kölner Sex-Mob, brutale wie wahllose Bandengewalt gegen Ungläubige (Amberg), sowie Gruppenvergewaltigungen wie in Freiburg und die zahlreichen Mädchenmorde sind das Resultat dieser verhängnisvollen Politik. Schon beim geringsten Anlass wird das Messer gezogen und skrupellos eingesetzt. Und selbst diese barbarischen Gewalttaten haben bei Politik und Medien zu keinerlei Umdenken geführt.

Deutschland schafft sich ab!

Anstatt die Wehrhaftigkeit des Staates sicherzustellen, dürfen sich diese abgelehnten kriminellen Flüchtlinge frei im Land bewegen und werden obendrein durch den Steuerzahler alimentiert. Und eine Polizei, die auf Anspucken und körperliche Angriffe mit einer Identitätsfeststellung antwortet, verliert dort obendrein jeglichen Respekt.

Die stetig ansteigende Kritik in der Bevölkerung wird durch die Meinungsmacht der »Refugees welcome«-Fraktion aus Politik, Medien, Kirche, Gewerkschaften, NGOs und der Asylindustrie unterdrückt, doch die Spannungen innerhalb der Gesellschaft und der vielzitierte Druck im Kessel steigen. Der Mangel an Wehrhaftigkeit gegenüber diesen Zuständen und gegenüber der Ausbreitung des Islam hat in nur wenigen Jahren für einen nicht für möglich gehaltenen Verlust der Inneren Sicherheit geführt.

Der allgemeine Frust wird zunehmen. Nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern ganz besonders auch unter den eingewanderten Männern. Denn auf diese wartet aufgrund ihres niedrigen Bildungsstandes weder eine erfüllende Arbeit, noch ein Haus, noch ein eigenes Auto. Und sobald dieser Frustpegel weiter ansteigt, werden die salafistischen Seelenfänger leichtes Spiel haben, sich zu radikalisieren und ihren Frust gegen die einheimischen »Ungläubigen« zu richten.

So warnte der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, vor einer Gefährdung der Stabilität der Demokratie in Deutschland. »Wenn wir nichts verändern, wird sich die Lage in Deutschland erheblich verschlechtern«, sind seine exakten Worte. Deutschland geht schweren Zeiten entgegen, an deren Ende der Untergang der alten Ordnung droht.