Meine sexuelle Erfahrung mit spanischen Hengsten

Meine sexuelle Erfahrung mit spanischen Hengsten




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Meine sexuelle Erfahrung mit spanischen Hengsten



Autor:


Kitteh




Veröffentlicht am:


22. August 2021




Veröffentlicht in:
Interviews











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Petplay ist eine der markantesten Praktiken im BDSM . Pets und Owner, gerade wenn sie ihre Rollen sichtbar machen, wirken auf Außenstehende oft bizarr. Wer nicht selbst gern an der Leine liegt oder diese hält, kann kaum den Reiz dahinter verstehen. Für alle anderen bietet Petplay eine unfassbare Vielzahl an Möglichkeiten sich auszuleben. Nighty Swifthoof spielt als menschliches Pferd. Für Deviance zäumt er das Pony von hinten auf und gibt spannende Einblicke.
Nighty: Ich bin unterwegs als menschliches Pferd. Man nennt das Ponyplay . Das heißt, ich schlüpfe in die Rolle eines menschlichen Pferdes und werde dann im Rahmen eines BDSM-Settings durch die Gegend geführt, trainiert, manchmal auch ein bisschen misshandelt. Das hängt vom Setting ab.
Es ist Urlaub von meiner eigenen Persönlichkeit. Ich darf mich als Person ein bisschen ablegen und kann auf eine instinktivere Rolle runter gehen.
Nighty: Es ist Urlaub von meiner eigenen Persönlichkeit. Ich darf mich als Person ein bisschen ablegen und kann auf eine instinktivere Rolle runter gehen. Auf dieser Instinkt-Ebene kann ich ganz anders mit jemandem spielen. Es ist eine andere Form der Interaktion. In einer Spielsituation mit einem Tier hat man eine andere Form von Machtgefälle als beispielsweise eine Herrin mit einem Serf hätte. In der Realität haben Reiter immer noch einen sehr hohen Respekt vor dem Tier. Am Ende setzt man sich trotzdem durch.
Aber ich würde sagen, das Pferd ist nicht zwangsläufig submissiv , sondern muss überzeugt werden, zu folgen. Wohingegen in einer klassischen D/s -Beziehung – das ist jetzt nur mein Blickwinkel – eine Seite sich von vorne herein gegebenenfalls komplett unterwirft.
Nighty: Ich muss ein bisschen reinkommen. Ich habe früher viel live Rollenspiel gemacht, das hat mir geholfen. Aber es ist ein Unterschied für mich, ob ich meine Rolle als menschliches Pferd nur spiele, was ich ja am Anfang immer mache. Da ist für mich das Ziel, meinem Gegenüber glaubhaft zu vermitteln, er oder sie hat es jetzt mit einem Pferd und nicht mehr mit einem Menschen zu tun. Oder aber ich habe dann irgendwann im Laufe des Ponyplay das Glück, dass ich wirklich in diese Rolle reinfalle. Dann höre ich auf, menschlich zu denken und falle auf die Instinktebene zurück. Das passiert aber relativ selten, weil ich ein sehr verkopfter Mensch bin.
Nighty: Ja. In der Szene gibt es den Begriff Subspace . Analog dazu gibt es den Ponyspace. Du hörst auf zu denken, du reagierst nur noch. Deine Wahrnehmung ist ganz anders. Natürlich weiß ich jetzt nicht, ob das die Wahrnehmung von einem echten Pferd wäre, aber es ist ein komplett anderes Körpergefühl und Bewusstsein.
Nighty: Pferde sind einfach unglaublich kraftvolle und elegante Tiere. Früher habe ich mich nicht besonders kraftvoll und elegant gefühlt. Bevor ich mit Ponyplay angefangen habe war ich übergewichtig und sehr introvertiert. Durch Ponyplay kam die Motivation, mit Sport anzufangen. Ich dachte: “Okay ich will ein Pferd sein? Dann möchte ich aber auch bitte nicht das pummelige Shetlandpony sein, das irgendwo im Stall steht, sondern schon auch ein bisschen was hermachen.” Ich habe dann angefangen an mir zu arbeiten, um letztendlich diese Kraft und Eleganz zu verkörpern.
Nighty: Angefangen hat das ganze bei mir 2007/2008, als ich das erste Mal mit der Szene in Berührung kam. Damals dachte ich noch, dass ich ein Dog-Player bin. Eine Hunderolle, oder eher ein gezähmter Wolf war das, was ich machen wollte. Auf einer Veranstaltung hat man mir dann angeboten, Ponyplay auszuprobieren und ich war neugierig. Dieses Erlebnis hat sich für mich angefühlt, als ob ich ein fehlendes Puzzleteil meiner Persönlichkeit gefunden hätte. Ich habe mich unglaublich komplett gefühlt.
Nighty: Ich war schon immer ein bisschen an BDSM und allem, was mit Bondage und Kontrollverlust zu tun hat, interessiert. Ich habe auch Fetische Richtung Latex und Leder gehabt. Am Anfang hatte ich das nicht so stark mit der Tierrolle verknüpft. Ich habe dann aber recht schnell festgestellt, dass sich zum Beispiel mein Lederfetisch damit sehr gut verbinden lässt. Pferde und Leder, das geht gut zusammen.
Auch die Art zu spielen, ist bei mir Stück für Stück anders geworden. Es gibt beim Petplay eine Bandbreite von “Ich spiele das Tier und versuche, quasi so nah wie möglich an ein echtes Tier heran zu kommen” bis zu “Ich bin ein Mensch, der wie ein Tier gehalten und dadurch erniedrigt wird.” Ich habe quasi beim puren Tier angefangen und bewege mich inzwischen auf diesem Spektrum. Je nach Lust und Laune nehme ich die reine Pferderolle ein oder, wenn ich keine Lust habe mich komplett pferdisch verhalten zu müssen, gehe ich in die Ponyboy- Rolle .
Nighty: Ja, definitiv. Ich habe für mich festgestellt, dass ich in meinem tiefsten Inneren überhaupt nicht submissiv bin. Aber ich mag es unten zu spielen, weil ich den Kontrollverlust mag. Gezähmt oder unterworfen zu werden, ist für mich Teil des Spiels. Jemand, der mich besitzen möchte, muss sich das nehmen und dafür sorgen, dass ich gehorche.
Nighty: Ich bin sehr wählerisch was meine Spielpartner:innen, Besitzer:innen und Trainer angeht. Ich würde jetzt nicht einfach mit jedem spielen, sondern möchte den Menschen erstmal kennenlernen. Es gibt meine Partnerin, die ich seit vielen Jahren kenne und mit der auch mein erstes Ponyplay damals angefangen hat. Ansonsten habe ich zwei weitere Menschen, mit denen ich spiele. Es besteht auch die Möglichkeit, das zu erweitern, aber dafür muss es menschlich passen.
Nighty: Natürlich ist der Spaß für mich, dass ich gerne unter der Kontrolle stehe. Daher werde ich jetzt nicht versuchen, die Rolle der dominanten Person zu übernehmen. Aber ich teste immer gerne meine Grenzen aus.
Ich kann mich aber an eine Situation erinnern, mit einem sehr netten Mädchen, aber ohne Erfahrung mit echten Pferden. Im Spiel hat sie auf meine Körpersprache sehr verunsichert reagiert. In meiner Pferderolle dachte ich dann: “Oh sie ist unsicher, na dann bin ich jetzt also der Leithengst und mache hier mal die Ansagen.” Ich habe sie dann weggedrückt und weggeschoben, sodass sie noch verunsicherter wurde und gar nicht mehr wusste, was sie mit mir anfangen sollte. Am Ende der Ponyplay-Session habe ich ihr dann erklärt: “Naja, du hast mir halt nicht zu verstehen gegeben, dass du mich führen kannst, also habe ich dich geführt.“
Nighty: Total! Es hilft, gerade wenn wir uns auf dieser Rollenspiel – und Simulationsebene befinden, wo ich versuche, ein echtes Pferd zu verkörpern. Weil man weiß, was Pferde für Macken haben, wie sie reagieren und wie die Körpersprache ist. Typisches Beispiel: Wenn in Pferd sich an dir reibt, will es Dominanz austesten.
Nighty: Ich habe zehn Jahre Reiterfahrung. Allerdings habe ich mit Reiten angefangen, nachdem ich mit Ponyplay begonnen habe. Einfach um diese Tiere besser zu verstehen. Es hat mir einen immensen Einblick gegeben, wie die Tiere sich bewegen und wie man mit Pferden kommuniziert. Das hilft mir ungemein, um meine Rolle glaubhaft zu verkörpern.
Nighty: Die Sprache ist eine Andere. Du arbeitest viel mit Körperhaltung, auch als diejenige Person, die dann mit dem Pferd spielt oder arbeitet. Klar, ich verstehe menschliche Worte. Wenn mir jemand sagt: “Geh in den Galopp” oder “Trab jetzt”, dann verstehe ich das und kann es umsetzten. Aber der eigentliche Reiz besteht darin, wenn wir überhaupt nicht miteinander sprechen. Wenn ich nur auf Zügel- oder Gertensignale reagiere. Gerade wenn wir Dressur oder Langzügelarbeit machen, ist das fast wie Tanzen. Das macht sehr viel Spaß, weil es eine ganz andere Ebene der Kommunikation ist.
Einmal hatte ich das Glück, dass jemand in einer komplett anderen Sprache mit mir gesprochen hat. Wenn du dann auf spanisch trainiert wirst, aber die Kommandos nicht verstehst, dann kommt das schon sehr nah ran an das, was ein echtes Pferd vermutlich fühlt.
Nighty: Zuerst einmal muss man festhalten: Ponyplay braucht keine Ausrüstung oder anderen Fetische. Man kann Ponyplay auch nur mit einem Gebiss im Mund machen, der Rest passiert im Kopf. Ich habe einen Latex- und Lederfetisch und ein Anzug mit entsprechendem Harnisch komplettiert für mich optisch das Bild. Aber das braucht man nicht für Ponyplay.
Natürlich setzte ich gerne auch andere Kinks mit um, wie etwa Bondage. Oft sind meine Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Denn Pferde haben keine Hände, ergo brauche ich sie auch nicht beim Ponyplay. Außerdem sollte ich mich selbst damit ja auch nicht losbinden können, wenn ich irgendwo zum Warten angebunden werde. Auch Knebel passen gut, denn Pferde reden nicht. Keuschhaltung kann auch dazu gehören, insgesamt ist die Pferde-Rolle für mich aber wenig sexuell . Heißt, wenn ich in der Rolle bin, dann bin ich nicht automatisch erregt. Ich finde es aber unglaublich erotisch, wenn ich Bilder davon sehe oder mich selbst in dem Outfit fühle, spüre, sehe und rieche. 
Nighty: Schwierig. Weil ich persönlich Pferde als so kraftvoll und elegant empfinde, hat es für mich wenig demütigendes. Die Demütigung kommt dann eher in der Ponyboy-Rolle, wenn ich beispielsweise durch einen Knebel meiner Möglichkeit zu sprechen beraubt werde. Oder wenn ich Kunststücke und Tricks vor Anderen vorführen muss. Das ist dann der leicht demütigende Faktor. Die Rolle selbst ist für mich gar nicht demütigend.
Nighty: Man sollte sich nicht von der Vorstellung, dass man teure Accessoires benötigt, abhalten lassen etwas auszuprobieren. Ich dachte ursprünglich, dass ich so ein mega Outfit brauche, komplett aus Latex mit Pferdemaske und allem Drum und Dran. Das war auch das Erste, was ich mir zugelegt habe, als ich in die Rolle reingefunden habe. Ich stelle aber immer mehr fest, dass manchmal weniger mehr ist und habe in letzter Zeit beim Spielen wesentlich weniger Outfit an, als früher.
Das was ich mindestens für mich selbst brauche, um Pferd sein zu können, ist der Schweif. Das ist das, was mich gedanklich zum Pferd macht. Ich brauche keine Maske und keine Hufe, sondern den Schweif. Wenn ich durch die Gegend galoppiere und der dann hinter mir her weht, dann ist das ein schönes Gefühl. Das gibt mir das Gefühl: Jetzt bin ich menschliches Pferd.
Nighty: Tatsächlich finde ich die Pferd-zu-Pferd Interaktion schwieriger. Es fällt mir leichter mit Menschen zusammenzuspielen, als mit anderen menschlichen Pferden oder Ponys … da bin ich irgendwie gehemmt, weiß aber selbst noch nicht so richtig wieso. Aber egal ob Besitzer, Trainer oder Pony, ich freue mich immer neue Menschen und ihre Perspektive auf Ponyplay kennenzulernen!
Nighty heißt im wirklichen Leben Marvin und arbeitet als IT-Berater. Wenn er nicht gerade seinen Trab- oder Galoppstil verbessert, kümmert sich der 40-jährige am liebsten um seine Familie oder nerdet an seinem Computer herum und ist ab und zu in Berlin auf diversen Stammtischen oder auf Twitter anzutreffen. Auf Instagram sind außerdem beeindruckende Momente aus seinem tierischen Leben festgehalten.













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Hey und zwar hätte ich da eine Frage an die Pferdekenner unter euch.
Ich spiele seit langem mit dem Gedanken mir ein Pferd anzuschaffen.
Das ganze ist gut durchdacht und nun steht man natürlich vor der Qual der Wahl.
Man muss dazusagen, dass es mir die Spanier angetan haben...
Nun also zu meiner Frage:
Was habt ihr für Erfahrungen mit Friese, Andalusier (P.R.E), Lusiato und Menorquiner?
Ich würde das Pferd western anreiten.
Jedoch nur freizeit mäßig und ohne Stopps usw.
Das Pferd würde 24h in Offenstallhaltung mit Weidezugang stehen.
Welches der vier eignet sich am besten?
Wo liegen die Unterschiede?
Danke im Voraus
LG PferdeNika


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