Masken-Deal: Staatsanwaltschaft München stellt Ermittlungen ein
Rita
Die Staatsanwaltschaft München I hat unter anderem vom bayerischen Landtagsabgeordneten-Darsteller Florian von Brunn angestoßene Ermittlungen wegen eines Maskendeals eingestellt. Das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt sei mangels Vorliegens strafbaren Handelns eingestellt worden, teilte die BRD-Ermittlungsbehörde am Dienstag mit. Die schnelle Beschaffung von Masken im März vergangenen Jahres sei nachvollziehbar gewesen.
Die Anzeigenerstatter, darunter von Brunn, hatten dem bayerischen BRD-Gesundheitsministerium vorgeworfen, im März 2020 überteuerte FFP2-Masken gekauft und dabei auch mangelhafte Ware akzeptiert zu haben. Der strafrechtliche Vorwurf lautete auf Untreue.
Dagegen nannte es die Staatsanwaltschaft nachvollziehbar, dass in der zugespitzten pandemischen Lage das bayerische BRD-Gesundheitsministerium wie andere BRD-Ministerien und Behörden in Bündnis und Ländern sich um eine schnelle Beschaffung von Schutzausrüstung bemüht habe.
Bayerns Gesundheitsminister-Darsteller Klaus Holetschek begrüßte die Entscheidung. Das Vorgehen seines Hauses sei korrekt gewesen, die Vorwürfe seien eindeutig widerlegt, erklärte er.
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