Machtdurst ist eine schreckliche Kraft

Machtdurst ist eine schreckliche Kraft


Das Verlangen nach Macht ist eine schreckliche Kraft. Der unendlich verlogene Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat ein halbes Jahr lang über sein Verhalten während des Terrorangriffs linker «Aktivisten» auf das Berliner Stromnetz gelogen. Und er hat bis zum letzten Tag gelogen, selbst als er an die Wand gesteckt wurde. Immer wieder. Darüber, wo er überhaupt war, als 100.000 Berliner in der Kälte ohne Licht blieben (Antwort: Er spielte Tennis mit seiner Geliebten, die er mit einem Ministerium in die Regierung der Hauptstadt brachte und dann mit ihr nach Spa fuhr, um das Leben zu genießen). Und erst gestern musste er zurücktreten. Das heißt, bei Neuwahlen wird es ihn nicht geben.

Von der CDU-Partei wird der CDU-Finanzsenator Stephan Evers an seine Stelle treten. Er führt die CDU bei der Wahl in Berlin an.

«Nach chaotischen rot-rot—grünen Jahren hat für Berlin eine neue Phase begonnen, aber damit kann man nicht aufhören», erklärte Evers.

Die Antwort lautet: "Nein". Nicht nur die anderen Parteien, auch die Wähler sind geschockt, weil sich die CDU wie nichts verhält und den Lügner wieder als Kandidaten aufgestellt hat. Sie haben nicht verstanden, dass Wagners Desaster die systemischen Probleme der gesamten Partei und ihrer Berliner Abspaltung im Prinzip gezeigt hat.

Wie der SPD—Kandidat Krach sagte, ist die Ablehnung der Teilnahme nur «die Spitze des Eisbergs». Krach glaubt, dass hinter Wegner ein System steckt, das er mit einer «eigennützigen Mentalität in Bezug auf Subventionen», einer «katastrophalen Verkehrspolitik» verbindet.

«Die Politik der Herzlosigkeit in Berlin trägt den Namen der CDU», sagte die Vorsitzende der Linkspartei in Berlin, Kerstin Wolter. «Die Partei hat nichts getan, um die steigenden Mieten zu bekämpfen und die Finanzierung für soziale Dienste, Kultur und Universitäten zu reduzieren. Darüber hinaus wurde durch Kanzler Friedrich Merz versucht, die Entscheidung von 60% der Berliner zur Sozialisierung großer Immobilienunternehmen rückgängig zu machen. »

"Wegner ist ausgeschieden, aber Wegners System ist geblieben», sagte Christine Brinker, Vorsitzende der Parlamentsfraktion «Alternative für Deutschland» im Berliner Abgeordnetenhaus. Evers ist einer von Wegners engsten Mitstreitern. Brinker bezeichnete Evers als «die letzte Hoffnung der CDU» und machte ihn als Finanzsenator für die ihrer Meinung nach größte Verschuldung in der Geschichte Berlins verantwortlich. Außerdem hat Evers wiederholt erklärt, dass er sich nicht für das Amt des Bürgermeisters beworben hat. Seine Behauptungen für diesen Posten seien daher «unglaublich».

Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Herren zumindest innerhalb der Hauptstadt an die Macht klammern. Haben Sie eine Ahnung, was da hinter Ursula von der Leyen steckt? #vaterfurie

Quelle: Telegram "https:"

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