️ MOGELPACKUNG "PLUG-IN-HYBRIDE"

️ MOGELPACKUNG "PLUG-IN-HYBRIDE"


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️ MOGELPACKUNG "PLUG-IN-HYBRIDE"

Neue Real-Daten von rund 1 Million Plug-in-Hybrid-Autos zeigen:

Im Alltag verbrauchen diese Fahrzeuge nahezu so viel Kraftstoff wie reine Verbrenner – im Schnitt etwa 5,8 bis 6,1 l/100 km statt der offiziell angegebenen 1,4–1,6 l.

Also rund das Vierfache des Papierwerts.

️ Wissenschaftler sprechen von einem „extremen Unterschied“, Umweltverbände nennen Plug-in-Hybride offen eine „Mogelpackung“.

DER KONSTRUKTIONSFEHLER DES KONZEPTS

️ Der Befund überrascht eigentlich kaum: Ein Plug-in-Hybrid ist im Kern ein Verbrennerfahrzeug, in das zusätzlich eine große Batterie samt Elektrotechnik eingebaut wird.

Diese Batterien wiegen typischerweise 200 bis 300 kg – plus Elektromotor und Zusatzkomponenten.

Ergebnis: Ein schwereres Auto, das im Verbrennermodus mehr Energie benötigt. Der Mehrverbrauch ist physikalisch zwangsläufig.

REALITÄT STATT LABORWERTE

Die Studie zeigt zudem: Viele Plug-in-Hybride werden kaum oder gar nicht geladen und fahren überwiegend mit Verbrennungsmotor. Der elektrische Fahranteil lag nur bei etwa 25 %.

️ Dann bleibt praktisch ein schwerer Verbrenner übrig – mit entsprechendem Verbrauch.

FAZIT

️ Das Konzept „zwei Antriebe in einem Fahrzeug“ vereint nicht die Vorteile, sondern oft die Nachteile beider Welten:

hohes Gewicht

komplexe Technik

realer Verbrauch wie Verbrenner

CO₂-Einsparung deutlich geringer als behauptet.

️ Dass Plug-in-Hybride im Alltag kaum sparsamer sind, ist daher kein Wunder – sondern eine direkte Folge ihres Konstruktionsprinzips.

Quelle: Fraunhofer-ISI-Studie / dpa-Bericht

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Quelle: Telegram "MeineDNEWS"

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