Lockdown bis zur Impf-Erlösung?

Ein ganz wesentlicher Hintergrund zum Verständnis dessen, was sich derzeit in der Bundesrepublik - und übrigens weltweit - abspielt, ist die weiterhin von fast allen westlichen Systemen unbeirrt betriebene Schaffung einer regelrechten Infrastruktur zur Massenverabreichung des kommenden Corona-Impfstoffs. Nichts drohte dieses Jahrtausendprojekt von Pharmaindustrie und schein-philanthropischen Strippenziehern wie Bill G. mehr zu gefährden als die nachlassenden Fallzahlen im Sommer. Doch man wusste sich bekanntlich zu helfen.
Und tatsächlich folgt die derzeit aufbrausende „zweite Welle“ scheinbar einer unheimlichen Choreographie, als deren Folge nun endlich wieder die Situation erreicht ist, in der die Menschen früher oder später nach einem Impfstoff geradezu betteln, um ihre Normalität zurückzugewinnen. Und diese vollzog sich in mehreren Akten: Zuerst gezieltes Testen von Reiserückkehrern; willkürliche Festlegung von „Corona-Ampeln“ mit an absoluten, nicht relativen Zahlen geknüpften Grenzwerten; dann die massenhafte Ausweitung von Testkapazitäten und ein Umschwenken auf gänzlich anlasslose Tests – wodurch früher oder später zwingen die Grenzwerte überall gerissen werden; und dann wieder schrittweises Anziehen der Zügel – bis hin zum neuen Lockdown, den wir jetzt glücklich erleben dürfen, obwohl ein ebensolcher doch gerade noch vor zwei Monaten für unnötig und wirkungslos erklärt wurde.
So ist denn auch die gestrige Einigung von BRD-Geschäftsführung und Ländern auf ein „einheitliches Vorgehen beim Impfen gegen das Coronavirus“ zu sehen: Die BRD-Geschäftsführung soll die Beschaffung des Impfstoffes finanzieren und die Länder eigenständig Impfzentren einrichten, heißt es in der Beschlussvorlage der Gesundheitsministerkonferenz laut einer Nachrichtenagentur.
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Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/04/lockdown-impf-erloesung/