LOGIK der NATUR Teil 2
Vadim Gerlivanov Grundlagen vom Weltverständnis
Im vorherigen Artikel „ LOGIK der NATUR - Teil 1." über die grundlegenden Elemente des KON, gab ich Ihnen die Beschreibung der vier Postulate (Dualität, Spektrum, Maß und Fraktal) und die Definition von KON.
Auf der Grundlage dieser vier Postulate entsteht jegliches Zusammenwirken, jegliche Interaktion in dieser Welt und genau dazu ist ja diese Welt geschaffen – damit alles miteinander und ineinander wirken kann.
Die Postulate selbst, sind nicht die primäre Manifestation, sie spiegeln die vier Basiseigenschaften des Selbsregulationssystems (KON) wieder und da sie überexistent sind , werden sie von unserem Bewusstsein nicht wahrgenommen und zwar weil sie die Grundlage für dessen Aufbau bilden. So wie es in einem Sprichwort heißt: „Mann sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht „
In diesem Artikel schauen wir uns ein Mechanismus an, der „die Logik der Natur“ oder in der Religion „Gottes Wille bzw. Vorsehung“ genannt wird. Ich hoffe, dass es vielen verständlich sein wird, auf welcher Grundlage Der existieren kann, der im Stande ist alle Prozesse der Welt von micro bis macro zu kontrollieren. Dabei, kontrolliert werden sie auf solche Weise, dass die Welt als ein selbstgenügender und sich selbstregulierender Organismus existieren kann.
Wie alles andere hat auch KON seine Logik und diese Logik ist in konkreten Schemas zu erkennen, nach denen er jede Manifestation in dieser Welt zur Vollendung bringt und zwar bis das richtige MAß erreicht ist, welches die Grundlage der Ganzheitlichkeit, der Integrität dieser Welt und der Gleichwertigkeit von jedem Element in ihr ist.
Nun.
Es existieren UrEigenschaften, auf dessen Grundlage die Welten geschaffen werden.
Zu aller erst formulieren wir in diesem Zusammenhang die Begriffe: „Eigenschaft“, „Erfahrung“ und Maß.
Eigenschaft- ist ein Erfahrungsschatz, welcher zu einer Handlung motiviert, gemäß Realisation dieser Handlung in Maße.
Erfahrung – ist Information die durch Praxis geführt wurde.
Maß – ist das Verhältnis der Zusammenwirkung zweier Gegensätze zu einander im goldenen Schnitt.
Die Widerspiegelungen dieser UrEigenschaften sind Ihnen bekannt als z. B. die vier Naturgewalten. Genau die stehen bei vielen esoterischen Systemen als Grundlage der Weltentstehung und das ist nicht unlogisch. Denn Feuer, Luft, Wasser und Erde sind am besten ausgeprägt als sinnbildliche Vertreter die, die UrEigenschaften widerspiegeln.
Aber das, was hier die UrEigenschaft genannt wird, ist sinnbildlos und ist die primäre Struktur, mit deren Hilfe KON seine Steuerung vollzieht. Die Schemas des KON arbeiten nicht mit Sinnbildern, weil ein Sinnbild schon die Folge der Manifestation von der Eigenschaft ist. Deshalb sind die sinnbildhafte Erscheinungsformen der UrEigenschaften grenzenlos.
Ein Beispiel dazu könnte das binäre System aus Nullen und Einsen ( Eigenschaft), was die Grundlage für die programmierbare Umgebung des Computers bildet und die Bildschirmgrafik sein ( Sinnbild ).
Die Eigenschaften fügen sich nur den Schemas des KON . Obwohl aber die Schemas des KON auch aus diesen Eigenschaften bestehen.
Die UrEigenschaften sind also das Gebende und das Nehmende, auch der weibliche Beginn und der männliche Beginn genannt.
Aus dem Zusammenwirken der UrEigenschaften entstehen deren vier Projektionen, es sind zwei Paare von Gegensätzlichkeiten:
das Individuelle und das Kollektive;
die Veränderungen und die Hyperstabilität.

Veränderungen , Hyperstabilität, das Individuelle und das Kollektive sind Basiseigenschaften .
Wie sehen die nun aus, diese Basiseigenschaften ?
Nun die Lieblingseigenschaft in unserer Welt heißt Hyperstabilität (auch Begrenzung genannt ) Warum nun Lieblingseigenschaft? Hier liegt eine solche Erscheinungsform wie die höchste Stufe der Stabilität und bekanntlich, streben ja die meisten ständig danach. Hier wohnhaft sind solche Systemerscheinungen wie Religion, Moral, Egoismus, Dogma, Gesetz, die feste Form von etwas, Erde u. s.w.
Weitere Projektion dieser Basiseigenschaft ist das Gegensätze Paar - innere Begrenzung (W) und äußere Begrenzung ( M).
Die zweite Eigenschaft heißt das Kollektive (auch Resonierung genannt). Das ist die Zone des konfliktlosen Daseins von etwas oder jemanden miteinander. Das ist die Zone der maximalen Bequemlichkeit, wo die höchste Form der gemeinsamen Aktivität, beidseitig vorteilhafter Austausch ( W. und Innere) ist und die niedrigste der Betrug (M. und Äußere) ist.
Dieses Gegensatz Paar ist also weitere Projektion der Basiseigenschaft - das Kollektive. Hier befinden sich auch solche Erscheinungsformen wie Lobhudelei, Kriecherei , Verherrlichung, Dankespflicht, Regeln, u.s.w.
Hier sind einige Beispiele für die Zone des Kollektiven: ein Fenster, welches von der Größe in die dafür vorgesehene Maueröffnung passt. Das sind zwei Zahnräder, die ineinander Greifen und ohne Spannung funktionieren. Das sind gemeinsame Verhaltensregeln, auf deren Grundlage eine Gesellschaft entsteht. Das ist der legale Business, mit seiner zuvielversprechender und oft trügerischer Werbung. Das sind ständig Versprechen machende Politiker, das ist Wasser. u.s.w.
Hier sei noch mal betont, dass Hyperstabilität und das Kollektive nur im äußeren, in der Gesellschaft/Gemeinschaft existieren d.h. nur bei Interaktion von jemand mit jemanden oder etwas mit etwas gibt.
Jetzt kommen wir zu den nächsten zwei Basiseigenschaften. Der unterschied zu den ersten beiden Basiseigenschaften ist, dass hier die innere Welt des Menschen der Beginn der Wirkung dieser Eigenschaften ist.
Die dritte Basiseigenschaft, die Individualität, ist also eine Erscheinungsform des Inneren . Die höchste Stufe dieser Eigenschaft sind die Möglichkeiten und die tiefste – Selbstgefälligkeit.

Die meiste Zeit legen wir genau diese Eigenschaft an dem Tag. Wir tun Dinge, die uns selbst gefallen, wir sind selbstgefällig. Das basiert auf den Regeln die wir uns selber aufgestellt haben (weil es uns ja so gefällt) beziehungsweise den Erlaubnissen, die wir uns selbst geben ( weil es uns ja so gefällt) und dabei werden die gesellschaftlichen Regeln in den Hintergrund gestellt, beziehungsweise ignoriert. In diesem Fall haben wir solche eigensinnige Aussagen: ich habe es jetzt so beschlossen , so wird es gemacht; ist mir egal was kommt; ich spucke drauf; nach mir die Sintflut u. s.w.
Genau so zeigen zum Beispiel ihre Selbstgefälligkeit die Leute die, die Straßenverkehrsordnung verletzenden, oder, die unbegründetes Risiko bei etwas eingehen. Aber auch Erfinder und auch die Luft zählen dazu. Möglichkeiten bekommt der, der das Maß seiner eigenen, individuellen Zusammenwirkung mit der Welt wahrnimmt und versteht. Die Möglichkeiten bekommen wir also von der Welt, SIE gibt uns die oder auch nicht.
Die vierte, meist sehr ungeliebte Zone- sind die Veränderungen. Unter Veränderung ist jegliches Verlassen der Stabilität aufgrund innerer oder äußerer Prozesse zu verstehen
Veränderungen bilden das Gegensatz Paar: Erforschung ( W. und Innere) und Zerstörung( M. und Äußere). Innere Prozesse, die Veränderung nach sich ziehen, entstehen durch Erforschung, äußere Veränderungen durch raumbezogenen Abbau- das ist Zerstörung.
Das eine wie das andere zwingen Menschen sich mehr anzustrengen, und wir wissen, dass die meisten um nichts in der Welt ihre Comfortzone verlassen oder ihre Stabilität (egal in welcher Hinsicht) aufgeben wollen. Sehr deutliches Beispiel für Sinnbild dieser Eigenschaft ist Feuer. Denn das Feuer ist die einzige Manifestation in dieser Welt, die seine Temperatur bis ins unendliche erhöhen kann, d.h. dass es die Möglichkeit besitzt alles zu zerstören, was hier geschaffen ist.
In dieser Zone befinden sich solche Eigenschaften wie Erleuchtung, Liebe, Aufopferung, Ewigkeit, Beginn eines Prozesses, Vertrauen (Glaube ) und so weiter.
Hier möchte ich etwas genauer auf das Wort Glaube eingehen. Gemeint ist hier das Vertrauen und zwar das UrVertrauen. Das Urvertrauen prägt und bildet unsere inneren Beweggründe sich im Leben in eine bestimmte Richtung zu bewegen, sich zu entwickeln. Das Urvertrauen setzt einen konkreten Erfahrungsschatz (nicht nur bloßes Wissen) über die Aufbaupläne unseres Universums voraus, zumindest aber unseres Sonnensystems.
Was heutzutage in der Gesellschaft als Glaube oder Vertrauen bezeichnet wird, beruht tatsächlich nur auf der Information aus ortsbezogenen Informationsquellen, meistens von bestimmten Autoritäten verbreitet, und nicht auf Erfahrung.
Z. B. Blindes Vertrauen in die Medien oder religiöser Glaube.
Nachdem wir einen bestimmten Weg der Entwicklung zu Ende gegangen sind kommen wir alle auf die Stufe des Uhrvertrauens, aber momentan befinden wir uns alle auf der Stufe des Glauben, des blinden Vertrauen.
Falls Sie mit meiner Beschreibung nicht einverstanden sind, macht nichts. Hier noch ein Beispiel. Ein Soldat, der seine Karriere beginnt, weiß auch nichts von den Plänen des Generalstabes. Aber er wird zum Offizier und im Laufe seiner zukünftigen Karriere bekommt er Zugriff zu dieser Information des Generalstabes, die für ihm früher verschlossen war. Wir sind im Moment auf der Stufe des Soldaten , Hoffentlich aber mit dem Wunsch Offizier zu werden.
Die vier Basiseigenschaften ( auch Urgewalten genannt) arbeiten immer zusammen. Das ermöglicht die Entstehung von ganzheitlichen Konstruktionen in unterschiedlichen Ereignis- und Vibrationskreisen (Ringen).
Der Begriff Spektrum, welchen ich im vorherigen Artikel erwähnt hatte, ist in seinem Wesen ja genau der Ausdruck dieser vier Eigenschaften in einem Kreis. Nur geht es hier um die Sinnbilder von jemand oder etwas.
Einige Beispiele:
Norden – Süden – Westen – Osten;
Winter - Frühling -Sommer – Herbst
addieren — dividieren – multiplizieren – subtrahieren ;
Phlegmatiker – Choleriker – Sanguiniker– Melancholiker;
Unterbewusstsein – Bewusstsein – Überbewusstsein – Oberbewusstsein;
Raum - Zeit - Energie - Information ;
Vater – Sohn – heiligeGeist – Teufel.
Eines der deutlichsten Manifestationen von Basiseigenschaften finden wir in der Genetik. Das sind vier Nukleinbasen der DNS ( Adenin, Cytosin, Guanin, Thymin), auf der Grundlage derer alle Lebewesen auf unserem Planeten aufgebaut sind.
Also wenn sie irgendwo nur drei Komponenten in einem Kreis/Ring sehen heißt es nur, dass die vierte Information fehlt, oder ihr Bewusstsein, aufgrund seiner Entwicklung, ihn einfach nicht wahrnimmt.
Beispiel Kreuzung. Sie kommen zur einer Kreuzung und sehen drei mögliche Richtungen in die Sie weiter gehen können: gerade aus, rechts und links. Die vierte wird nicht wahrgenommen, es ist aber die Richtung aus der Sie gekommen sind.
Für viele wird einiges unverständlich und auch annehmbar sein. Für diejenigen es unannehmbar ist, den kann ich nicht helfen. Den anderen sage ich: „Stellen Sie sich selber Fragen und antworten Sie auf die aus der Sicht eines Beobachters, nicht eines Teilnehmers. Verbieten Sie sich NICHT ein bewusster Mensch zu sein, bewusst zu leben. Bewusst zu leben heißt, einen eigenen mächtigen Erfahrungsschatz zu haben welches ihr Leben als Achse hat, um die es sich dreht.“
Die Urgewalten (Basiseigenschaften) arbeiten also immer zusammen und es existiert eine bestimmte Reihenfolge und Intensität in der sie auftreten.
Schauen wir uns es an einem Beispiel vom Baum an. Im Winter wenn in der Genetik die intensivsten Prozesse statt finden ( auch überleben genannt) wird schon zu dieser Zeit die spätere Folge dessen geprägt - die Frucht. Im Samen beginnt sich schon im Winter die zukünftige Frucht zu bilden. Frühling und Sommer ist der Weg zu dieser Frucht. Diese Frucht wird nun ein anderes unterschiedliches EigenschaftsPaket tragen als beispielsweise der Baum welcher ihm das Leben gegeben hat.
Die Arbeitsweise der UrGewalten ist also ein Über- und Ineinanderfließen.
Und wenn es sich um Informationsfelder handelt, kann es eine unterschiedliche Reihenfolge geben, handelt es sich aber um Raum ( das Äußere) dann gibt es eine konkrete Reihenfolge in der die Basiseigenschaften auftreten. Aber in beiden Fällen werden alle vier Zonen gebündelt vorhanden sein.
Beispiele.
1.
Damit sie ein Haus bauen können, muss erst ein Projekt entstehen entweder im Kopf oder auf dem Papier. Veränderungen (Erforschung )
Dann kommt die Suche nach den Arbeitern, Ideen, dem was möglich macht dieses Haus zu bauen. Möglichkeiten.
Der Bauprozess an sich ist verbunden mit dem Zusammenfügen einzelner Bauteile, unterschiedlicher Größen und Materialien, Beseitigung von Konflikten in dem Arbeitsteam und genau so zwischen dem Bauherren und dem Bauleiter. Das Kollektive.
Am Schluss – beenden der Arbeiten. Hyperstabilität/ Begrenzung.
2.
Sie beschließen in den Urlaub zu fahren. Als erstes, wählen Sie das Urlaubsziel - Veränderungen (Erforschung).
Als zweites wählen Sie das Reisebüro bzw. das Transportmittel was Ihnen die Möglichkeit bittet Ihr Reiseziel zu erreichen (Das Individuelle /Möglichkeiten)
als drittes -Die Fahrt und verbringen vom Urlaub. (Das Kollektive/Resonierung).
Viertens – Sie kehren zurück. (Hyperstabilität/Begrenzung).
3.
Sie beschließen zu heiraten. Schon der Beschluss allein verändert (zerstört) ihre vorherige Einstellung zum Leben. Für sich beschreiben Sie diese eine / diesen einen als ihre „bessere Hälfte“. Dazu erforschen Sie sich selbst, ihre Wünsche, ihre Bedürfnisse, ihre Launen, sexuelle Vorlieben. Auf der Grundlage dessen entsteht ein virtueller Partner, mit dem sie bereit sind in die Welt zu gehen. Das wird das Vergleichsnormal sein mit dem Sie die Kandidaten vergleichen werden. (Veränderung/ Erforschung )
Danach werden Sie die Plätze und Varianten finden wo und wie Ihre Suche nach Ihrer „besseren Hälfte“ stattfinden wird , da wo es möglich sein wird sie/ihn zu finden. (Das Individuelle/ Möglichkeiten).
Wenn Sie einen passenden Kandidaten gefunden haben, werden Sie sich kennen lernen und miteinander interagieren. Die Kennenslernphase ist die Zone der Resonierung . (Das Kollektive).
Und nach einiger Zeit wenn der Beschluss gefasst ist, geht es zum Standesamt und wenn die Ehe vollzogen ist, ist es das Ende von diesem Ereignis. (Die Hyperstabilität/ Begrenzung).
Das Zusammenleben in der Ehe ist ein anderer Ereigniskreis.
Ich erwähnte dass im InformationsFeld die Reihenfolge eine andere sein kann. Zum Beispiel können Sie das Haus nicht mit dem Dach anfangen zu bauen und mit dem Fundament beenden. Aber Sie können es sich vorstellen und es in den Plänen aufzeichnen . Trotzdem werden alle vier Gewalten vorhanden sein.
Das Fundament als Begrenzung.
Äußeren Wände, die dank ihrer Zusammenwirkung die Größe der Wohnfläche bilden und so die Möglichkeiten bieten, als Individuelle.
Innen Ausbau, Installationen u.s.w. als Kollektive /Resonierung.
Das Dach als Veränderungen, weil im Vergleich zum Rest des Hauses ist das Dach den meisten Außeneinflüssen ausgesetzt und als Folge der Beschädigung beziehungsweise Zerstörung.
Jeden Gegenstand oder jedes Ereignis kann man in Struktur übersetzen . Sie werden Fragen: „und wozu das alles?“ Das ist, um zu lernen die Logik des ganzheitlichen Weltaufbaualgorithmus zu verstehen. Diese Logik kann man nur erkennen wenn man die Ereignisse als Struktur sieht ( ohne Sinnbilder und Emotionen), die Zeichen versteht und die Schemas des KON kennt.
Aber das wird nicht notwendig für alle sein. Sondern nur für den der es satt ist eine Marionette in Händen anderer zu sein.
Die Welt ist viel strahlender und interessanter als sie es sich vorstellen. Aber damit sie Ihnen Möglichkeiten für eine neue Art der Zusammenwirkung mit ihr bietet, werden Sie sich verändern müssen. Alte Wege und Verbindungen in ihrem Bewusstsein werden zerstört und neue, auf der Grundlage der Erfahrungen, die zu Bewusstheit in jeder Handlung führen, aufgebaut .
Schauen wir uns die einfachsten Beispiele der Übersetzung von Gegenständen in Struktur an.
Stellen Sie sich ein gewöhnliches Messer vor. Wenn die Vorstellungskraft nicht so stark ist, nehmen Sie es in die Hand. Nun beginnen Sie Fragen zu stellen
1.Hyperstabilität/Begrenzung .
Was ist bei dem Messer das stabilste? Das ist die Form.
2. Das Kollektive / Resonierung.
Was ist gemacht für die Bequemlichkeit? Der Griff.
3. Das Individuelle/ Möglichkeiten.
Was Zeigt die Möglichkeiten des Messers auf? Die Länge der Klinge.
4. Veränderungen/ Zerstörung.
Was ist der meisten Krafteinwirkung /Veränderung ausgesetzt. Die Schneidkannte, die geschliffen werden muss.
Die Glühbirne.
- Hyperstabilität/Begrenzung .
Was ist bei der Glühbirne das stabilste? Die Form .
2. Das Kollektive / Resonierung.
Was ist für die Bequemlichkeit gemacht? Das Gewinde an Sockel.
3. Das Individuelle/ Möglichkeiten.
Was zeigt die Möglichkeiten der Glühbirne auf. Die Durchsichtigkeit beziehungsweise die Sauberkeit des Glases.
4. Veränderungen/ Zerstörung.
Was ist der meisten Veränderung/Krafteinwirkung ausgesetzt? Der Glühwendel. Der zerstört im Laufe der Nutzung.
Bei einem Gegenstand können mehrere Teile zu einer Zone dazu gehören.
An dieser Stelle kehren wir kurz zu Anfang des Artikels zurück. Es wurde erwähnt, das das die grundlegenden Elemente des KON ( die Postulate) selbst, nicht die primäre Manifestation sind , sie spiegeln die vier Basiseigenschaften des Selbsregulationssystems .
Nun , Die Dualität gehört der Zone der Veränderungen an, Das Spektrum zum Individuellen (Möglichkeiten), Das Maß zum Kollektiven (Resonierung), das Fraktal zur Hyperstabilität ( Begrenzung).
Nun schauen wir uns an wie die Regulation der Intensität der Erscheinung von den Gewalten stattfindet. Wie sie sich erinnern, dass Hauptelement welches zum Schutz der Ganzheitlichkeit der Welt existiert– ist das Maß.
Zur Erinnerung: das Maß ist das Verhältnis der Wechselwirkung zweier Gegensätze im Verhältnis des goldenen Schnittes zu einander. Verhältnis ca. 62 zu 38.
Das System funktioniert ganz einfach. Sollte ihre Konzentration in einer der Zonen das Maß überschreiten, wird das System bestrebt sein das nötige Verhältnis wieder herzustellen. Wenn ein Mensch mit seiner Achtung, Konzentration, Aufmerksamkeit u.s.w. sich mehr als nötig in einer Zone befinden, heißt es in einem Extrem stecken bleiben. Um ihn aus diesem Steckenbleiben heraus zu führen werden vom KON (System) um den Menschen herum Ereignisse geschaffen, so dass er zum richtigen Maß wiederkehrt wenn er durch diese gegangen ist. Solche Ereignisse heißen Korrekturereignisse.
Zum Beispiel: Ein Mann hällt sehr viel von sich, hat den perfekten Job, viel Geld und großes Ansehen, ein Schürzenjäger und sehr respektlos den Frauen gegenüber. Gerät eines Tages an die Tochter seines Chefs, die schwanger wird. Der Mann ist gezwungen sie zu heiraten und mit ihr zu leben ganz leise, still und treu weil er sonst sein Geld und sein Ansehen verlieren würde.
Das System wird in jedem Fall ihr Ziel erreichen, wenn nötig nach vielfachen Verschärfung der Situation. Der Mensch, der in der Zone der Selbstgefälligkeit stecken geblieben ist, wird danach auf jeden Fall die Zone des Kollektiven (Resonierung)betreten. (Als Gegenteil vom Individuellen)
Oder so ein Beispiel. Einer der ständig ohne Parkschein parkt und auch egal wo und egal wann er möchte, wird früher oder später durch Unmengen an Strafzetteln und womöglich noch Hauptzollamt, gezwungen sein die gesellschaftlichen Regeln einzuhalten, folglich lernt er, nicht mehr so eigennützig im Punkto sonst-wie-Parken zu sein. Er ist gezwungen worden die Zone des Kollektiven zu betreten und ist nun losgelöst von der Extreme in der Zone Selbstgefälligkeit.
Anders ein Mensch, der in der Extreme des Kollektiven steckt, er stützt sich meistens nur auf die Gesellschaft und die gesellschaftliche Regeln. Macht alles nur wie alle anderen und unterdrückt während dessen seine eigene Individualität. Solche Leute haben Angst die Verantwortung zu übernehmen, weil wenn man Verantwortung für etwas hat, ist klar dass man die eigene Individualität beweisen muss. Sogar wenn du Richter bist, der im Rahmen von Gesetzen handelt, wird dein Urteil trotzdem durch die eigene Individualität beeinflusst sein.
Zum Beispiel. Es geht ein Kampf, du bist Soldat. Du siehst das alle vom höheren Dienstgrad gefallen sind. Eine Panik bricht aus. Und du verstehst, dass wenn du nicht die Verteidigung anführst, sterben du und alle die anderen.
Ich erinnere, der Weg aus dem steckenbleiben in einem Extrem, führt durch Ereignisse, die Korrekturereignisse genannt werden, im normalen Leben heißen sie Probleme. Schlussfolgerung. Das entstandene Problem ist ein Zeichen des Steckenbleibens in einer der Zonen. Und hier können Sie wählen: entweder, sie warten auf das Korrekturereignis oder sie lernen Zeichen zu lesen, die vor dem Ereignis auftreten und Ihnen sagen wie tief sie den drin stecken und welche inneren Veränderungen es Ihnen bevor steht durchzuführen. Entweder selbst, oder durch ein Korrekturereigniss. Die Natur ist ist da sehr rational.
Im Falle, dass sie von Ihnen ein Signal bekommt, dass das Zeichen gelesen, überarbeitet und innere Veränderungen stattgefunden haben, macht sie ein kleines Examen in Form von kleinen PrüfungsEreignissen. Und wenn Sie bestanden haben, wird das Korrekturereignis zusammengefaltet und nicht mehr materialisiert.
Um Zeichen zu lesen muss man lernen die Sinnbilder in Struktur zu übersetzen und die strukturelle Form zu analysieren. Das verlangt bestimmte geistige Anstrengung und Zeit. Deshalb ist es nicht für jedermann.
Viel einfacher ist es doch nach Schuldigen zu suchen, manipulative Handlungen durchzuführen, um die Korrekturereignisse weg zu schieben, die allerdings später zurückkehren nur mit höherer Intensität. Dann wieder die Schuldigen zu suchen und wieder manipulative Handlungen durchzuführen. Das geht so lange bis mann keine Manipulationsmöglichkeiten mehr hat, um sich von kommenden Korrekturereignis zu drücken. Dann werden Sie von dem einfach nur noch platt gemacht.
Fassen wir zusammen.
KON, als universelles lebendiges Programm bildet in einer bestimmten programmierbaren Umgebung (die Wissenschaftler Dunkle Materie nennen) die Hauptgrundlage für das Entstehen von allem was möglich ist.
Erinnern wir uns an eines der Namen von KON . „Der große niemand, existierende überall und nirgends, erschaffende alles“. Alles was in dieser Welt geboren wird, unabhängig wo, wann und von wem, durchläuft die Schemas vom Algorithmus des KON und richtet sich nach den Schemas. Wenn ihr Bewusstsein diese Schemas durchläuft, sieht es nur Fragmente des Ganzen, die wahrgenommen werden als ein Auf und Ab auf dem Lebensweg, Probleme und deren Lösung, Glück und Unglück gut und schlecht , Krankheit und Gesundheit, Glück gehabt- Pech gehabt, Freude und Trauer.
Für das System ist jede Handlung in ihren Ursprung harmonisch, was zur Erweiterung und Entwicklung von allem was innerhalb dieser Welt geboren wird, dient. Unser Bewusstsein sieht die Ganzheitlichkeit nicht und versucht deshalb auf seine Art und Weise darauf zu reagieren . Hier bildet die fragmentarische Sicht die Reaktion auf die Welt .
Hier gibt es zwei Wege, den bewussten und den unbewussten Weg durchs Leben. Diese Wege sind sehr unterschiedlich. auf dem unbewussten Weg ist es sehr komfortabel, aber für die Welt bist du Material, ein Verbraucher. Du lebst auch noch nach dem Motto Ein Unglück kommt selten allein. Und nicht nur das, du wirst nach Strich und Faden benutzt von allen die höher als du in ihrer Bewusstseisentwicklung sind.
Bewusstseisentwicklung hat nichts mit irgendwelchen Titeln oder Diplomen zu tun, auch nicht mit Intelligenz, nicht mit hoher berufliche Stellung, Status oder großer Allgemeinbildung.
Entwicklung hat nur was mit der Fähigkeit die Welt WAHR zu nehmen zu tun!
Auf dem bewussten Weg ist Anstrengung fast ständig vorhanden. Aber die Welt sieht dich als Partner. Präsenz /Anwesenheit von solchen Menschen in einem bestimmten Punkt von Zeit und Raum, bildet die Ereignisse, die seine innere Welt wiederspiegeln.
Einfacher gesagt, bist du Material spiegelst du jemanden anderen wieder. Bist du ein bewusster Mensch – die Welt spiegelt dich wieder.
Was bewusst sein und Bewusstsein ist – ist ein einzelnes großes Thema. Ich kann nicht in einem Artikel den ganzen Mechanismus in allen Einzelheiten beschreiben. Die meisten verstehen leider nur die Sprache der Sinnbilder und auf diese Weise es zu beschreiben wäre es minimum ein ganzes Buch. Hier bemühe ich mich Ihnen den Sinn der Funktionsweise von dem Mechanismus verständlich zu machen, welches ihr Leben zu 98 % bestimmt. Und diese Dominanz ist vollständig das Resultat ihrer Welt Wahrnehmung.
Was ist der unterschied der Struktur des KON zu jeder Religion, Esoterik, Wissenschaft oder den Veden? Die Struktur des KON ist nicht polarisiert in Bezug auf etwas oder jemanden. Sie hat niemanden, den sie bekriegen wird. Sie wird niemanden bevorzugen. Für sie gibt es nicht normale oder nicht normale Handlungen. Außerhalb von ihr gibt es keine Eigenschaften, die sie erarbeiten muss. Alles ist in ihr, als einen allumfassenden Ganzen schon enthalten, weil das System ganzheitlich ist.
Beim KON wirken die Projektionen der UrEigenschaften im Inneren wie CoOrganisatoren der zukünftigen Handlungen und sie manifestieren sich nach bestimmten Schemas.
Von diesen Schemas gibt es nur wenige, aber sie sind an allen sichtbaren und unsichtbaren Prozessen beteiligt.
Welche Schemas das sind, schauen wir uns im nächsten Artikel an.
Vadim Gerlivanov.
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