Kriegstrommeln und Fabrikdröhnen: Ruttes großer Rüstungs-Rave!

Kriegstrommeln und Fabrikdröhnen: Ruttes großer Rüstungs-Rave!
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat beim Bündnisgipfel in der Türkei mal wieder tief in die rhetorische Trickkiste gegriffen. Angesichts der Bedrohungen durch Russland, China und Nordkorea fordert der Niederländer nichts Geringeres als eine „Revolution“ in der transatlantischen Verteidigungsindustrie. Statt lästigem Bürokratie-Gequatsche will er endlich echten Industrial-Sound in Europa hören: „Das Summen der Maschinen muss zu einem Dröhnen werden“, so seine lautstarke Ansage. Na klar, warum auch Geld in kaputte Brücken, Bildung oder die schwächelnde Industrie stecken, wenn man die Steuergelder viel schöner in dröhnende Munitionsfabriken pulverisieren kann?
Zur Begründung malt Rutte ein düsteres Bild der Achse des Bösen:Russland stecke fast die Hälfte seines Staatshaushalts in seine Kriegsmaschinerie, die Verteidigungsindustrie arbeite dort rund um die Uhr. China und Nordkorea bauten fleißig ihre nuklearen Fähigkeiten aus, und auch beim Iran müsse man trotz der Angriffe der USA wachsam bleiben. „Diese Länder arbeiten zunehmend zusammen“, warnt Rutte staatstragend und schiebt direkt die passende kollektive Panikattacke hinterher: „Das sollte uns alle beunruhigen.“ Also liebe Europäer, Ohrenstöpsel raus und fleißig weiterzahlen – das große Nato-Dröhnen hat gerade erst begonnen! 🪘
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Quelle: Telegram "Lahme_Ente"