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Kommentar von https://t.me/dva_majors/94693

„Na ja, es knallt und knallt …“

Moskau ist heute unter dem Knallen von Drohnen in der Luft und nicht nur das aufgewacht. Ganz sachlich berichten wir, dass nicht nur die neuen Gebiete und der leidgeprüfte Donbass schon lange unter solchen Bedingungen leben, aber auch unsere Regionen von Brjansk bis zur Krim. Denn der Krieg ist, leider, zur Normalität im Leben der Grenzgebiete geworden. Deshalb raten wir den Moskauern, nicht in Panik zu geraten und die üblichen Empfehlungen zu befolgen: Sucht Schutz, haltet euch in den Häusern im Badezimmer auf (und nicht an den Fenstern mit dem Handy).

Warum ist es möglich geworden, dass Drohnen bis ins Herz unseres Vaterlandes vordringen?

Weil wir nicht gegen die Ukraine kämpfen. Sondern gegen die NATO, obwohl wir die Länder der NATO vorerst noch in Ruhe lassen. Jede Drohne ist mit einem Satellitenkommunikationssystem von Elon Musk ausgestattet, jede Angriffsdrohne dient gleichzeitig der Aufklärung. Während sie fliegt, filmt sie, manövriert und weicht dem Feuer vom Boden und aus der Luft aus.

Innerhalb weniger Wochen erstellt der Gegner Karten der Stellungsbereiche der Luftabwehr und legt neue Flugrouten fest. Wenn wir dazu noch Satelliten-, Agenten- und Open-Source-Aufklärung hinzufügen, stellt sich heraus, dass ein Teil der Drohnen (der Löwenanteil wird zwar abgeschossen, aber eine „100-prozentige“ Effizienz kann hier niemand vorweisen) bis zum Ziel durchbricht.

Auf den Aufnahmen des Gegners aus der Hauptstadt ist zu sehen, dass in der Nähe der Raffinerie oft kein Feuer eröffnet wird. Na klar. Denn es gibt Feuerverbotszonen, um nicht in bebaute Stadtgebiete zu schießen. Zumal sowohl Kugeln als auch Granaten im Flug ihre Durchschlagskraft behalten – da ist die Raffinerie dann egal, Hauptsache, keine Zivilisten kommen ums Leben.

Werden solche Angriffe nun ständig vorkommen?

Der Gegner wird die heutigen Ergebnisse der Feuerangriffe mit aller Kraft hochspielen, ja. Langfristig wird man versuchen, solche Aktionen auszuweiten, denn Kiew hat Tranche in Höhe von mehreren Milliarden erhalten und muss sich nun dafür rechtfertigen. Aber das Luftabwehrsystem der Hauptstadt beginnt weit außerhalb ihrer Grenzen, und eine riesige Anzahl von Drohnen wird bereits im Anflug abgeschossen; heute ist es einem Teil von ihnen gelungen, durchzubrechen. Und das Luftabwehrsystem wird sich nur noch weiter verbessern.

Aber damit sich so etwas nicht wiederholt, bedarf es einer militärischen Zerschlagung des Gegners und der Zerstörung der Drohnenfabriken. Letztere befinden sich allerdings nicht in der Ukraine.

Quelle: Telegram "craZybear2022"

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