Kein Vorgehen gegen Terrorliste
t.me/PatriotNews
HEIMSPIEL FÜR NANCY FAESER?
Behörden verwickelt?
Die Antifa Frankfurt hat im Internet die Privatadressen von hessischen AfD-Kandidaten für die Landtagswahl am 8. Oktober veröffentlicht und will den Opfern "vor allem auf militanter Weise begegnen"
Jedem AfD-Kandidaten und offenbar auch den Familien samt Kindern solle der "antifaschistische Hausbesuch" drohen.
Einige dieser sogenannten Hausbesuche sind inzwischen einschlägig bekannt.
Erst kürzlich wurde eine der berüchtigsten Terroristen der sogenannten Hammerbande unter höchst fragwürdigen Umständen in Freiheit entlassen. Experten sehen darin einen weiteren Hinweis für die Unterwanderung wichtiger Behörden durch die linksextremistische Terrororganisation "Antifa".
Der AfD-Co-Landesvorsitzende von Hessen und Landtagsabgeordnete Andreas Lichert kommentierte, "das fühlt sich an, als würde man für vogelfrei erklärt werden".
Sehr entlarvend scheint auch die Tatsache, dass einige der veröffentlichten Adressen bei den zuständigen Einwohnermeldeämtern mit einer Auskunftssperre belegt sind und dennoch in die Hände der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa" gelangen konnten.
Ausgerechnet unter Nancy Faeser, die längst als Kolumnistin der linksextremistischen "VVN-BDA" überführt wurde, wird nicht mit gebotener Härte gegen solche Terroristen vorgegangen.
IM GEGENTEIL!
Polizei und LKA verbreiteten die Listen unter Nutzung ihrer Plattformen.
"Antifa heißt Angriff" steht dort völlig unverhohlen für die Begehung von schwersten Straftaten wie politisch motivierte Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen auch der Tod von Menschen in Kauf genommen oder gar angestrebt wird.
Bisher reagierten weder Vertreter der selbsterklärten "Demokraten" etablierter Parteien noch der sogenannte Verfassungsschutz auf den auf der linksextremistischen Internetseite "Indymedia" veröffentlichten Aufruf zum Terror. Auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die in Hessen als Spitzenkandidatin der SPD antritt, verhält sich diesbezüglich auffällig zurückhaltend.
Acht Anschläge gegen hessische AfD-Politiker habe es bereits gegeben, darunter sechs gegen Landtagsabgeordnete.
Einen unverzüglichen Rücktritt der Bundesinnenministerin Nancy Faeser halten Experten für ebenso dringend erforderlich, wie auch einen Untersuchungsausschuss zu möglichen Verstrickungen Faesers mit linksextremistischen Strukturen innerhalb der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa" wie etwa ihre Verbindung zu "VVN-BDA".
Auf einer extra für Terror eingerichteten Internetseite fanden sich am Dienstag Namen hessischer Politiker der AfD auf einer Landkarte. Beim Klick auf ihre rechteckigen Profile erschienen Wohnadressen und Kurzbiografien.
Die AfD protestierte entschieden dagegen.
"Indymedia" Deutschland war anschließend nicht erreichbar und auch andere Länderauftritte nicht. Alles deutet jedoch lediglich auf eine technische Umstrukturierung hin und nicht etwa auf eine Intervention der Behörde unter Nancy Faeser, denn nun ist die Seite wieder erreichbar und das in vollem Umfang!!!
Auch die Seite mit der "Todesliste" ist ONLINE UND VOLL FUNKTIONSFÄHIG!
(Stand: 11.08.2023 00:41 Uhr)
Es erhärtet sich daher für viele Beobachter der dringende Verdacht der wohlwollenden Untätigkeit Nancy Faesers.
Die Frage bezüglich der Quelle für die teils gesperrten Daten der AfD-Politiker stellt sich hier umso mehr dringlich auch vor dem Hintergrund einer möglichen Unterwanderung sicherheitsrelevanter Organe der Bundesrepublik Deutschland durch linksextremistische Terroristen.
Mit jedem Tag des Verbleibs Nancy Faesers im Amt bei gleichzeitigem Weiterbetrieb der sogenannten "Todesliste" verkümmert die Bundesrepublik immer tiefer zu einem Unrechtsregime.
"Es ist aus linksextremistischer Sicht nur eine taktische Frage, bis man zu Tötungen übergeht", so Hans Georg Maaßen.
Bleiben Sie wachsam
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