JUNGE FREIHEIT UNTER BESCHUSS

JUNGE FREIHEIT UNTER BESCHUSS

t.me/PatriotNews

Am 6. November, nur zwei Tage vor Beginn der Buchmesse "Seitenwechsel", erhielten die zwei Verlage "Sturmzeichen" und "Klosterhaus" gleichzeitig eine E-Mail, in der beide Verlage ausgeladen wurden.

Der plötzliche Ausschluss komme "aus heiterem Himmel" und rieche nach "rechter Cancel Culture". Auf X und in rechten Kreisen wird der Vorfall als "feige Brandmauer" kritisiert.

Die Messe will sich als "breites Spektrum" (von Prosa bis Sachbuch) verstanden sehen. Der Ausschluss scheint ein interner Akt der Organisatoren zu sein, Sturmzeichen spricht von einer ungerechtfertigten Kündigung. Die "Datenmanipulation" wirkt wie eine bequeme Ausrede, ohne dass Beweise für Hackerangriffe oder ähnliches vorliegen. Die Messe läuft heute und morgen weiter, keine der bekannten Teilnehmer hatten bisher den Ausschluss des Verlages Sturmzeichen kritisiert.

Die Entscheidung zum Ausschluss traf die Messeleitung von "Seitenwechsel", die vom Buchhaus Loschwitz in Dresden organisiert wird. Verantwortlich ist vor allem Susanne Dagen, Buchhändlerin, Verlegerin und kulturpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat. Dagen und ihr Partner Michael Bormann betreiben das Buchhaus seit 1995 und positionieren die Messe als "freies Lesefest" für kleinere Verlage - von konservativ bis "rechtsextrem". Der Ausschluss wurde überraschend auf der offiziellen Messe-Website angekündigt, kurz vor Messebeginn. Es gibt keine Hinweise auf externen Druck (z. B. von Protestgruppen oder Behörden), sondern die Organisatoren handelten angeblich eigenständig, um die "Integrität des Ausstellerportals" zu wahren.

Der Verlag Sturmzeichen sei bekannt für die Verbreitung von Titeln von Ursula Haverbeck, und Verleger Sascha Krolzig, welche als "rechtsextrem" gelten würden.

Laut offizieller Erklärung der Messeleitung war Sturmzeichen nie als Aussteller zugelassen. Der Verlag gelangte "über eine unzulässige Datenmanipulation im Ausstellerportal eines Ausstellers kurzzeitig ins digitale Ausstellerverzeichnis". Konkret: Jemand (vermutlich ein Dritter oder ein Mitarbeiter eines anderen Ausstellers) manipulierte die Eingaben im Portal, um Sturmzeichen einzuschleusen - ohne dass eine formelle Anmeldung oder Gebührenerstattung vorlag. Daraufhin wurden zwei Unternehmen ausgeschlossen. Die Messeleitung reagierte demnach "umgehend", indem sie die Einträge löschte und den Zugriff sperrte. Verleger Sascha Krolzig ist laut "Verfassungsschutz" in Sachsen-Anhalt ein "bundesweit bekannter Rechtsextremist", ehemaliger Vorsitzender der "neonazistischen" Partei "Die Rechte" und "verurteilt wegen Körperverletzung". Der Verlag vertreibt Werke von Ursula Haverbeck.

Die Messeleitung (über die Organisationsfirma Impuls GmbH) hatte am 6. November 2025 per E-Mail Sturmzeichen und Klosterhaus ausgeschlossen. Begründung: Die Inhalte der Verlage seien "extremistisch" und würden die Erwartung an eine "nicht extremistisch geprägte" Plattform beeinträchtigen.

Auf der Messe-Website wurde eine "unzulässige Datenmanipulation im Ausstellerportal eines Ausstellers" als Grund angeführt, wonach "beide Unternehmen" ausgeschlossen wurden. Dies wurde jedoch als "glasklare Verleumdung" zurückgewiesen: Sturmzeichen war regulär angemeldet, bezahlt und im Verzeichnis eingetragen - keine Manipulation vorhanden.

Der "betroffene Aussteller", dessen Portal für die angebliche Datenmanipulation missbraucht wurde, ist der Stand der Zeitschrift "Junge Freiheit" (JF). Diese wird in der rechten Szene spöttisch als "Junge Feigheit" bezeichnet - ein Wortspiel, das nun im Kontext des Vorfalls viral geht. Verantwortlich für den JF-Stand ist Dieter Stein, Chefredakteur der "Junge Freiheit", der als konservativer bis rechtspopulistischer Akteur gilt und bereits vor der Messe Kritik an der Teilnahme radikaler Verlage wie Sturmzeichen geübt hatte.

Die Organisatoren (Buchhaus Loschwitz) nennen den Aussteller anonym als "eines Ausstellers", um den Vorfall als internen Hack oder Sabotage darzustellen. Es wird betont, dass Sturmzeichen "zu keiner Zeit eine Zulassung" hatte und beide Parteien (Sturmzeichen und der Betroffene) ausgeschlossen wurden.

Das stimmt jedoch nicht, da der "Betroffene" JUNGE FREIHEIT seinen Stand auf der Buchmesse weiter besitzt.

In rechten Telegram-Kanälen und auf X wird explizit die "Junge Freiheit" als Opfer der Manipulation genannt. Sturmzeichen ruft sogar dazu auf, am JF-Stand in Halle vorbeizuschauen und Dieter Stein "freundliche Fragen" zu stellen.

Stein soll rechtliche Schritte gegen die Messe-Organisatoren eingeleitet haben, um die Teilnahme von Sturmzeichen und Klosterhaus zu verhindern, was den Konflikt eskaliert hat.

Es bleibt weiter unklar, ob es sich um einen echten Hack handelte oder um einen hinterhältigen Angriff.

Die "Junge Freiheit" gibt sich als Opfer einer "Datenmanipulation".

Jedoch wird Stein vorgeworfen, die Messeleitung zu "sabotieren", indem er Druck ausübte.

Die Messe hat heute unter großem Andrang eröffnet, und JF berichtet selbst positiv darüber - mit Fotos vom Stand und Andrang. Ihr Stand (Halle 1, C-6) ist aktiv.

Sturmzeichen und Klosterhaus: Bleiben ausgeschlossen. Ihre Stände (SV17/SV18) sind leer und dienen nun als "Mahnmal der Meinungsfreiheit".

Der Verlag Sturmzeichen klagt weiter, betont die bezahlte Anmeldung und wirft JF und Organisatorin Susanne Dagen (AfD) "Verrat" vor.

Auch Klosterhaus hatte sich regulär angemeldet, Gebühren bezahlt und war im Ausstellerkatalog (Stand SV18, neben Sturmzeichen) gelistet. Sie warben für die Messe als Plattform für "unabhängige" Autoren.

Am 6. November 2025 (zwei Tage vor Messebeginn) wurden Klosterhaus und Sturmzeichen per E-Mail und Website von Organisatorin Susanne Dagen (AfD) ausgeschlossen. Begründung: Ihre Inhalte seien "extremistisch" und würden das Image der Messe als "nicht extremistisch geprägte" Veranstaltung schädigen. Die vage Formulierung zur "unzulässigen Datenmanipulation im Ausstellerportal" (über den JF-Stand) bezog sich auf beide Verlage - sie sollen "unrechtmäßig" eingeschleust worden sein, obwohl Anmeldungen vorlagen.

Chefredakteur Dieter Stein hat massiv gegen die Teilnahme von sowohl Sturmzeichen als auch Klosterhaus intrigiert. Er legte rechtliche Schritte ein (einschließlich Eilantrag am Amtsgericht Halle, der scheiterte), um sie zu sabotieren - aus Sorge, dass die Präsenz dieser Verlage die "konservative" JF diskreditiere. In der Szene wird das als "rechter Cancel Culture" kritisiert, und Klosterhaus/Börm werfen Stein Verrat vor.

Parallel dazu (ebenfalls am 7. November) stellten Sturmzeichen (Sascha Krolzig) und Klosterhaus (Margret Nickel) ihren eigenen Eilantrag gegen den Ausschluss durch die Organisatoren. Dieser zielte darauf ab, die Kündigung der Stände (SV17/SV18) rückgängig zu machen und die reguläre Anmeldung (inkl. bezahlter Gebühren) durchzusetzen. Auch dieser scheiterte am selben Tag: Das Amtsgericht Halle sah keine Eilbedürftigkeit, da "nur finanzielle Nachteile" entstünden und reguläre Schadensersatzklagen später möglich seien.

Auf der Messe-Website wird der Ausschluss so dargestellt: Der Sturmzeichen-Verlag "hatte zu keiner Zeit eine Zulassung" und "gelangte über eine unzulässige Datenmanipulation im Ausstellerportal eines Ausstellers [der Jungen Freiheit] kurzzeitig ins digitale Ausstellerverzeichnis". Daraufhin habe die Messeleitung "umgehend beide Unternehmen von der Messe ausgeschlossen".

(messe-seitenwechsel.de)

Dieses Vorgehen wird in der Szene als "glasklare Verleumdung" kritisiert, da reguläre Anmeldungen (inkl. Gebührenzahlung) vorlagen.

Der simultane Ausschluss (per E-Mail um 12:37 Uhr am 6. November) erfolgte, weil Margret Nickel (Klosterhaus) die Stände im September für beide Verlage zusammen angemeldet hatte, um benachbarte Plätze zu sichern. Sascha Krolzig (Sturmzeichen) füllte seinen separaten Anmeldebogen am 1. Oktober aus, erhielt am 2. Oktober Zulassung und Rechnung, zahlte und trug sich ins Portal ein - inklusive Logo und Details.

Nickel tat Ähnliches für Klosterhaus. Die Organisatoren kommunizierten explizit, dass es zwei getrennte Stände sein sollten, aber die Kündigung traf beide, da sie "verknüpft" waren. Dies diente als praktischer Vorwand, um den Druck von "moderaten" Rechten (z. B. Dieter Stein) umzusetzen, ohne die gesamte Messe zu gefährden.

Der eigentliche Auslöser bleibt weiter die "Hetzkampagne" von Dieter Stein (Chefredakteur der Jungen Freiheit), der "hinter den Kulissen massiv Stimmung gegen die Teilnahme insbesondere des Sturmzeichen-Verlags gemacht" hatte und rechtliche Schritte gegen beide Verlage einleitete, so nsheute.de.

Es bleibt weiter undurchsichtig, ob Dieter Stein (JF) oder Susanne Dagen (AfD) hinter der Aktion stecken, da das wahre Motiv hinter der plötzlichen Notbremse nicht klar ausgemacht werden kann. Die Darstellung der "Datenmanipulation" scheint aus verschiedenen Gesichtspunkten VÖLLIG UNMÖGLICH, die ebenfalls als vorgeschoben kritisierte Begründung "extremistisch" verliert seine Schlagkraft spätestens mit der inhaltlichen Betrachtung jener Verlage, die auf der Buchmesse weiter vertreten sind.

Keiner dieser weiter vertretenen Verlage protestiert gegen das Vorgehen gegen Klosterhaus und Sturmzeichen. Die Pauschalisierung wird bereits in den eigenen Reihen zum akzeptierten Vorschlaghammer zum Zwecke der Selektion.

Weder Compact noch andere Mitstreiter des sogenannten freien Geistes üben auch nur leiseste Gegenwehr gegen einen Nadelstich, der letztlich tief ins Fleisch dringen kann.

Guter Rechter, schlechter Rechter:

Wo sich Heuchelei etabliert, hat die Zersetzung längst begonnen.


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