„Internet der Bio-Nano-Dinge“ (IoBNT):

„Internet der Bio-Nano-Dinge“ (IoBNT):


„Internet der Bio-Nano-Dinge“ (IoBNT):

https://www-internet--of--bio--nano--things-org.translate.goog/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

"Konventionelle drahtlose Kommunikationssysteme basieren auf Funkwellen. Obwohl sie für klassische Telekommunikationsaufgaben bestens geeignet sind, benötigen kommunizierende Knoten im Nano- oder Mikrometerbereich, die möglicherweise mit biologischen Zellen interagieren und/oder in anspruchsvollen Umgebungen (z. B. Flüssigkeiten) arbeiten, alternative Kommunikationsparadigmen und -technologien wie die molekulare Kommunikation.

Im Projekt „Internet der Bio-Nano-Dinge “ (IoBNT) erforschen und entwickeln wir ein Kommunikationssystem für die Präzisionsmedizin und industrielle Mikroanwendungen. Das IoBNT koordiniert Überwachung und Steuerung im menschlichen Körper über eine Kommunikationsplattform, die auch Nanogeräte und externe Gateways verbindet. Es integriert Funk-, Ultraschall- und molekulare Kommunikationsverfahren im Kontext von 6G+-Funknetzen.

Das methodische Spektrum des Projekts umfasst theoretische Modellierung, kommunikations- und informationstheoretische Analysen, Computersimulationen und Machbarkeitsstudien integrierter IoBNT-Systeme. Zu den erwarteten Ergebnissen zählen die kommunikations- und informationstheoretische Charakterisierung integrierter körpereigener Kommunikationskanäle, Methoden und Algorithmen für Übertragung, Erfassung, Schätzung und Detektion in molekularen Kommunikationssystemen, Simulationswerkzeuge für integrierte IoBNT-Systeme sowie Testumgebungen zur frühzeitigen experimentellen Validierung untersuchter Konzepte und entwickelter Lösungen.

Ziel des Projekts ist die Forschung und Entwicklung einer IoBNT-Plattform zur Vernetzung der biologischen Domäne des menschlichen Körpers mit der digitalen Domäne von 6G+-Netzen. Darüber hinaus entwickeln wir Konzepte und Technologien für zukünftige gemeinsame Projekte mit Partnern aus den Lebenswissenschaften, wie beispielsweise der synthetischen Biologie, der Molekularbiologie, der Medizin und der Biochemie. Dies soll die deutsche Industrie dazu anregen, in diesen schnell wachsenden und innovativen Bereich einzusteigen und sich strategisch als Technologieführer für 6G+-Funknetze zu positionieren. "

Quelle: Telegram "WE_R_FREE"

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