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Bewusst Seins Reise

Los Angeles – Seit Tagen toben gewalttätige Unruhen gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE („Immigration and Customs Enforcement“) und gegen die Festnahme von Migranten, denen US-Präsident Donald Trump (78) illegale Einreise vorwirft. Betonbrocken, Straßenschilder, E-Scooter und Feuerwerkskörper werden geworfen – die Polizei erwidert mit Tränengas, Gummigeschossen, Pfefferspray und Blendgranaten.

Downtown L.A. ist eine Kriegszone: Anarchie, Plünderungen, Vandalismus! US-Flaggen werden angezündet. „Tod für Amerika“ auf Wände gesprüht. Gleichzeitig eskaliert der politische Zoff zwischen Trump und Gavin Newsom (57), nachdem der US-Präsident – entgegen den Wünschen des Kalifornien-Gouverneurs – die National-Garde mobilisiert hatte.

Donald Trump als Kriegspräsident:
Executive Order 13961 & 13912
Militärische Neuordnung und die Agenda des Deep State

Die Inszenierte Fehde zwischen Musk und Trump als Auslöser

Die öffentlich ausgetragene Auseinandersetzung zwischen Elon Musk und Donald Trump wirkte auf den Deep State wie ein vermeintlicher Riss im Machtgefüge. In der Fehlannahme, Trumps Administration sei intern gespalten, aktivierte die Kabale rund 50.000 gewaltbereite Agitatoren in Städten wie Chicago, Los Angeles und Detroit.

Diese Eskalation entpuppte sich jedoch als strategischer Fehler: Der als Schwäche interpretierte Konflikt war ein kalkulierter Köder. Trumps Team nutzte die Gelegenheit, um rund 70 % der ursprünglich für eine Parade vorgesehenen militärischen Mittel – darunter 150 Fahrzeuge und 12 Artillerieeinheiten – unauffällig in städtische Brennpunkte zu verlegen. Die offizielle Begründung lautete harmlos: „Haushaltstechnische Umverteilung“. Der tatsächliche Zweck: Vorbereitung auf präzise Militärschläge gegen die Kommandostruktur des Deep State.

Operationelle Meisterleistung: Aus Parade wird Kriegsführung

Seit 02:00 Uhr CDT am 9. Juni 2025 wurden die Einheiten über Schiene und Luft verlegt. Aus einer scheinbar symbolischen Machtdemonstration wurde innerhalb weniger Stunden eine kampfbereite Streitmacht. Eliteeinheiten der Militärpolizei sowie Spezialkräfte des Joint Special Operations Command (JSOC) stehen seither für gezielte Operationen gegen über 1.200 Schlüsselfiguren des Deep State bereit.

Diese taktische Wendung überrumpelte die Gegenseite. Der Tiefe Staat hatte – wie so oft – mit Trägheit in Washington gerechnet. Stattdessen reagierte Trump mit chirurgischer Präzision und stellte die Weichen für die Phase Null des Befreiungsplans.

Rechtlicher Rahmen: Trumps Kriegsautorität bleibt unangetastet

Die rechtliche Grundlage für Trumps Handeln ist solide und weiterhin gültig:

Executive Order 13912 vom 27. März 2020: Aktivierung von bis zu 1 Million Reservisten der Nationalgarde für bis zu 24 Monate. Die Gültigkeit wurde bis März 2024 verlängert – aber nie aufgehoben.

Executive Order 13961 vom 7. Dezember 2020: Aufbau des Continuity of Government-Systems, um in nationalen Notfällen die vollständige Handlungsfähigkeit des Bundes sicherzustellen.

Titel 50, Kapitel 33, Abschnitt 1550 (War Powers Act): Ermöglicht dem Präsidenten, im Notstand militärisch zu handeln, wobei der Kongress lediglich innerhalb von 48 Stunden informiert werden muss.

Diese Befugnisse bestehen fort. Bidens autopen-gesteuerte Administration hat sie – ob aus Inkompetenz oder Absicht – nie außer Kraft gesetzt. Damit blieb Trump, bereits im Hintergrund aktiv, in einer rechtlich gestützten militärischen Autoritätsposition. Ein tödlicher Fehler für den Deep State.

Psychologische Kriegsführung: Militär als „lokale Unterstützung“ getarnt

Unter dem Deckmantel, lediglich die lokalen Behörden zu unterstützen, wurde die Truppenverlegung bewusst medial heruntergespielt. Der Deep State und seine Straßenschläger, die mit überforderten Polizeikräften gerechnet hatten, stehen nun plötzlich einer voll einsatzbereiten Militärmacht gegenüber.

Die Erwartung, dass der Widerstand schwach und fragmentiert sei, hat sich in Luft aufgelöst. Stattdessen steht die Kabale jetzt isoliert und identifiziert da – ihre Befehlsstruktur bröckelt, ihre Kommunikation wurde durch Satellitenüberwachung und Abhörmaßnahmen kompromittiert.

Fehlkalkulation des Deep State – Der 14. Juni fällt

Die für den 14. Juni 2025 geplante koordinierte Eskalation in 14 Städten beruhte auf der irrigen Annahme, Trump sei militärisch entmachtet und politisch isoliert. Verstärkt wurde dieses falsche Bild durch manipulierte Prognosemodelle, die Elon Musk fälschlich als „wankelmütigen Verbündeten“ betrachteten.

In Wirklichkeit war die Fehde Teil einer Desinformationsoperation, um die Kabale zur frühzeitigen Mobilisierung zu zwingen. Trumps Team nutzte diesen Zug, um die gegnerischen Netzwerke sichtbar zu machen, zu orten – und nun zu zerschlagen.

Quelle (https://x.com/Prolotario1/status/1932181262602530838?s=19) ⬇️[ergänzt]

by
@der17stammtisch

 

 

Wer demonstriert da eigentlich?
Zu Beginn waren es Migranten und Aktivisten, angefeuert auch von örtlichen Politikern, die Trump für das Chaos verantwortlich machen wollten. Rasch jedoch mischten sich Extremisten progressiver Gruppe darunter – Israel-Hasser mit Palästina-Flaggen, „Black Lives Matter“-Agitatoren und besonders „Antifa“-Krawallmacher. Antifa bildet, wie so oft, den harten Kern an Gewalttätern: Sie tragen schwarze, paramilitärische Outfits, haben Werkzeuge zum Herausbrechen von Betonbrocken als Wurfgeschosse. Und Brandsätze. Ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten auch NGOs, besonders die „Coalition for Humane Immigrant Rights of Los Angeles“ (CHIRLA). Die wurde im Vorjahr mit 34 Millionen Dollar gefördert. Jetzt soll sie Proteste organisieren und hinter den Unruhen stehen, sagte der Abgeordnete Carl DeMaio (50). NGOs sind Nichtregierungsorganisationen (“non-governmental organisations“), die aber oft mit Steuermitteln finanziert werden.

Quelle

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