Genau wie ein Kätzchen

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Katze sieht aus wie Freddy Mercury – ihr Schnurrbart ist beeindruckend
Mostacciolis Fellmuster verleiht ihr eine verblüffende Ähnlichkeit mit Freddie Mercury.
© Montage: Instagram (izanami.and.mostaccioli), MediaPunch/Imago
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„Wenn Freddie Mercury eine Katze wäre...“. „Freddy Purrrrcury!!! Ich liebe den Schnurrbart. ❤️“ „Freddie würde diesen wunderschönen Kater lieben und ich bin mir sicher, dass er das auch tut!“ „Freddie, bist du das?! 😂😂“ „Er sieht wirklich aus wie Freddie Mercury! Omg!“ „Vielleicht ist diese Katze der wiedergeborene Freddy Mercury!“
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Dank ihrer Fellzeichnung sieht eine Katze aus, als hätte sie einen beeindruckenden Schnurrbart – und eine verblüffende Ähnlichkeit mit Freddy Mercury.
Californien – Wir alle haben eine Schwäche für bezaubernde Tiere – und das süße Kätzchen mit dem Namen Mostaccioli bildet da keine Ausnahme. Seine einzigartige Fellzeichnung sieht aus wie ein mächtiger Schnurrbart und sorgt für eine verblüffende Ähnlichkeit mit der verstorbenen Musikikone Freddie Mercury.
Kätzchen Mostaccioli hat mit ihrem Instagram-Account „izanami.and.mostaccioli“, den sie sich mit ihrer Adoptiv-Katzenschwester Izanami teilt, die Herzen vieler Menschen im Sturm erobert: Ihr Fellmuster – eine breiter, schwarzer Streifen direkt über der Oberlippe – verleiht ihr einen beeindruckenden Schnurrbart, genau wie der, für den Queen-Sänger Freddie Mercury bekannt war. Wie „mirror.co.uk“ berichtet, wird sie schnell zum viralen Hit im Netz und hat Fans auf der ganzen Welt. Doch der Start ins Leben war alles andere als leicht für das Kätzchen.
Die heutige Besitzerin Natalie findet vor zwei Jahren eine abgemagerte Streunerkatze mit ihren vier Babys im Garten ihrer Mutter. Sie bringt sie sofort ins Tierheim, in dem sie arbeitet, und pflegte sie gesund . Eines dar Katzenkinder ist Mostaccioli. Als es darum geht, ein Zuhause für die Kätzchen zu finden, kann sich Natalie nicht von der Kleinen trennen und nimmt sie bei sich auf. Anfangs ist ihr Schnurrbart noch nicht sehr auffällig, hat sich aber inzwischen zu einer beeindruckenden Form und Größe entwickelt.
Und genau diesen Katzen-Schnauzer, lieben die Nutzer der sozialen Medien sehr. Ihr Account hat schon jetzt über 10.000 Follower und es werden täglich mehr. Ihre Fans sind hingerissen von ihrer Niedlichkeit und der verblüffenden Ähnlichkeit zu Queen-Frontman Freddie Mercury. Hier einige Kommentare:
Dem 1991 verstorbenen Queen-Sänger Freddy Mercury * hätte diese Geschichte sicher gut gefallen, denn er war sein Leben lang ein großer Katzenfan. Über die Jahre hat er wohl zehn Miezen als Haustiere und einer hat er auf dem Album „Innunedo“ sogar ein Lied mit ihrem Namen Lied „Delilah“ gewidmet. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA
Rubriklistenbild: © Montage: Instagram (izanami.and.mostaccioli), MediaPunch/Imago
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Vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen von unabhängigen Tierärzten
Von Dr. med. vet. Iris Wagner-Storz
Veröffentlicht: 31. August 2020 30. November 2021
Ausgezeichnet: Dieser Beitrag erhielt 2020 den Medienpreis Tiergesundheit in Gold vom Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) und vom Bundesverband praktizierender Tierärzte e.V. (bpt), u.a. weil die Ergebnisse der „gründlichen medizinischen Vorrecherche“ „in besonders herausragender Weise“ so aufbereitet wurden, dass Tierhalter hier alle notwendigen Informationen zum Thema Vorsorge und Schutzimpfung erhalten.
Welche Katzen sollten gegen Katzenseuche geimpft werden?
Wie gut schützt die Impfung gegen Katzenseuche?
Welche Katzen sollten gegen Katzenschnupfen geimpft werden?
Wie gut schützt die Impfung vor Katzenschnupfen?
Welche Katzen sollte gegen FeLV geimpft werden?
Wie gut schützt die Impfung vor FeLV?
Welche Katzen sollten gegen Tollwut geimpft werden?
Welche Katzen sollten gegen Bordetella bronchiseptica geimpft werden?
Wie gut schützt die Impfung vor Bordetella bronchiseptica?
Welche Katzen sollten gegen Chlamydia felis geimpft werden?
Wie gut schützt die Impfung vor Chlamydia felis?
Wie gut schützt die Impfung vor FIP?
Welche Katzen sollten gegen FIP geimpft werden?
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Die auf fellomed.de bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie können keinesfalls eine persönliche und individuelle Beratung, Untersuchung und Diagnose durch einen approbierten Tierarzt ersetzen. fellomed.de fordert ausdrücklich alle Nutzer, deren Tiere gesundheitliche Probleme oder Symptome aufweisen, dazu auf, unverzüglich einen Tierarzt aufzusuchen. Die auf fellomed.de veröffentlichten Informationen dürfen insbesondere nicht zur Erstellung einer eigenständigen Diagnose oder zur Auswahl und Anwendung von Behandlungsmethoden verwendet werden.
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Welche Impfungen brauchen Katzen wirklich? Wie sieht es bei reinen Wohnungskatzen/Hauskatzen aus – z.B. mit den Impfungen gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut und Co? Wann sollte man Katzen bzw. Kitten impfen lassen? Und wollen Tierärzte nur möglichst viel Geld verdienen, wenn Sie jährlich impfen?
Erfahren Sie hier die Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund ums Thema Katzen impfen – von einer unabhängigen Tierär ztin, im mit dem Medienpreis Tiergesundheit ausgezeichneten Artikel !
Das Thema Impfungen bei Katzen ist kompliziert. Schon bei einer kurzen Suche im Internet stößt man auf zahlreiche unterschiedliche Meinungen dazu, wie oft, gegen was – und ob überhaupt – Katzen geimpft werden sollten. Und dabei sind die Quellen dieser Infos mal mehr, mal weniger zuverlässig.
Als unabhängige Tierärztin , die mit dem Impfen von Katzen keinerlei Geld verdient und dementsprechend „frei von der Leber“ weg schreiben kann, möchte ich versuchen, für Sie etwas Licht ins Dunkel der Katzenimpfungen zu bringen.
Dabei möchte ich in diesem Artikel natürlich genau die Fragen beantworten, die Sie interessieren !
Deshalb habe ich auf Instagram und Facebook im Vorfeld Katzenhalter gefragt, was sie zu diesem Thema gerne wissen wollen. Die Antworten finden Sie natürlich verstreut im Artikel, aber auch am Ende als Liste häufig gestellter Fragen.
Keine Lust zu lesen? Dann können Sie stattdessen (bzw. ergänzend) auch die folgenden zwei Videos ansehen. Darin beantworte ich die wichtigsten Fragen zum Thema Katzen impfen: Welche Impfungen sind nötig, zu welchen Nebenwirkungen kann es kommen, wie oft und wann sollten Katzen geimpft werden und wieso impfen so viele Tierärzte nach wie vor jedes Jahr.
Welche Impfungen bei einer Katze sinnvoll sind, kann man erst mal gar nicht so pauschal beantworten. Wir Tierärzte unterscheiden bei Impfungen nämlich zwischen sog. „Core-Impfungen“ und „Non-Core-Impfungen“.
Die Core-Impfungen , also Kernimpfungen, sind das absolute Minimum, das bei wirklich allen Katzen erfolgen sollte – ganz egal, ob sie Freigänger sind oder nur drinnen leben. Bei Katzen sind die Core-Impfungen die gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen (bzw. eigentlich gegen 2 Erreger des Katzenschnupfens, aber dazu gleich mehr). Sofern bei Ihrer Katze nicht grundsätzlich etwas gegen Impfungen spricht (bestimmte Krankheiten, Vorgeschichte allergischer Reaktionen auf Impfungen o.ä.), sollten Sie sie also auf jeden Fall gegen diese Krankheiten impfen lassen.
Non-Core-Impfungen sind dagegen nur bei manchen Katzen oder in bestimmten Situationen sinnvoll. Hier gibt es also kein „Schema F“. Stattdessen muss bei jeder Katze individuell entschieden werden, was Sinn macht. Beispiele für Non-Core-Impfungen sind die gegen Tollwut und FeLV („Leukose“).
Für mehr Informationen zu den einzelnen Impfungen und wann sie Sinn machen, einfach weiterlesen!
Bevor wir uns auf die einzelnen Impfungen stürzen und genauer klären, bei welchen Katzen sie wann sinnvoll sind, müssen wir noch kurz ganz allgemein über die richtigen Zeitpunkte sprechen.
Wie vermutlich jeder Tierbesitzer weiß, wird bei Impfungen zwischen der sogenannten Grundimmunisierung und den Wiederholungsimpfungen (Auffrisch-/Booster-Impfungen) unterschieden.
Die Grundimmunisierung besteht i.d.R. aus mehreren Impfungen, die erst mal einen belastbaren Immunschutz aufbauen. Normalerweise machen wir das schon bei Katzenbabys (Katzenwelpen, Kitten), aber auch ungeimpfte erwachsene Tiere müssen wir erst mal grundimmunisieren.
Meistens besteht die Grundimmunisierung aus mehreren Impfungen kurz nacheinander (bei der Impfung von Kitten gegen Katzenschnupfen z.B. 3-4) sowie aus einer weiteren Spritze ein Jahr später.
Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso bei Katzenwelpen für die Grundimmunisierung so viele Impfungen nötig sind? Das erkläre ich Ihnen unten bei „ Warum werden Kätzchen zur Grundimmunisierung so oft geimpft? “
Bei der Grundimmunisierung sollte man auf keinen Fall „schlampern“ und alles wirklich genau wie empfohlen durchführen – sie ist nämlich absolut entscheidend für einen guten und lange anhaltenden Schutz! Deswegen muss man leider auch nochmal von vorne anfangen, wenn man hier Termine verpasst.
Die Wiederholungsimpfungen sind dann dazu da, den Körper regelmäßig an den Erreger zu „erinnern“ – so bleibt der Immunschutz dann auch langfristig stabil.
Auch wenn Ihre Katze im Erwachsenenalter nicht jährlich geimpft wird, sollten Sie mit ihr trotzdem unbedingt zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung gehen!
Denken immer dran: Ihre Katze kann Ihnen nicht sagen, wenn ihr etwas fehlt oder sie Schmerzen hat – und oft sind die Anzeichen extrem schwer zu erkennen.
Außerdem gilt bei fast allen Krankheiten: je früher sie erkannt werden, desto einfacher und kostengünstiger können sie auch behandelt werden.
Was viele nicht wissen: Wir Tierärzte entscheiden nicht einfach „ins Blaue rein“, was wir wie oft impfen. Stattdessen richten wir uns da nach den Empfehlungen von Experten , die sich mit diesen Themen wesentlich mehr beschäftigen.
In Deutschland ist das maßgebliche, nationale Gremium die StIKo Vet – die ständige Impfkommission Veterinärmedizin . Daneben gibt es aber noch einige weitere namhafte Expertengruppen, die Impfempfehlungen aussprechen – z.B. die WSAVA ( World Small Animal Veterinary Association ), das ABCD ( European Advisory Board on Cat Diseases ) und die AAFP ( American Association of feline Practioners ), aber auch die Medizinische Kleintierklinik der LMU in München (MTK).
Auch ich richte mich in diesem Artikel natürlich nach den Empfehlungen dieser Expertengruppen.
Schauen wir uns jetzt endlich die einzelnen Impfungen an: Wie eben schon erwähnt, sind die einzigen Core-Impfungen bei Katzen die gegen Katzenseuche (felines Panleukopenievirus/Parvovirus) und Katzenschnupfen – oder genauer gesagt gegen zwei Katzenschnupfenerreger: das feline Herpesvirus und das feline Calicivirus.
Die Katzenseuche (Feline Panleukopenie, Feline Parvovirose) ist eine hochansteckende Krankheit, die durch das feline Panleukopenievirus (felines Parvovirus) verursacht wird. Vor allem bei Jungtieren kann sie zu einer massiven Darmentzündung und zur Zerstörung der Immunzellen führen und dann leider oft tödlich enden .
Im Impfausweis erkennt man die Impfung gegen Katzenseuche oft am Kürzel „P“ (= Panleukopenie), meist als Teil der Kombination „RCP“.
Die Impfung gilt als sehr wirksam , um Katzen vor Katzenseuche zu schützen.
Auch das Parvovirus von Hunden (canines Parvovirus) kann gelegentlich auf Katzen übertragen werden und zu einer Katzenseuche-Erkrankung führen. Die Impfung schützt Katzen glücklicherweise aber auch vor diesen Erreger.
Die Katzenseuche ist eine richtig fiese Krankheit – wahrscheinlich gibt es keinen Tierarzt, der nicht schon mal einen Katzenwelpen jämmerlich daran sterben gesehen hat.
Zugegeben: bei manchen Katzen verläuft die Infektion tatsächlich symptomlos oder nur mit leichtem Durchfall.
Vor allem bei jungen oder vorerkrankten Katzen kann die Katzenseuche aber auch zu einer schweren Darmentzündung (Enteritis) und zur Zerstörung der Immunzellen führen.
Typische Symptome sind dann Durchfall und Erbrechen (beides kann blutig sein), Fieber, Appetitlosigkeit und Teilnahmslosigkeit. Als Folge einer Blutvergiftung kann es auch zu einem sog. septischen Schock, zum Koma und schließlich zum Tod kommen.
Ohne intensive Behandlung sterben leider 25-90% der schwer erkrankten Katzen.
Wenn sich ungeimpfte, weibliche Katzen während einer Trächtigkeit anstecken (oder deren Katzenwelpen in den ersten drei Lebenswochen), kann es bei den Katzenwelpen auch zu einer Sonderform der Erkrankung kommen: zur felinen Ataxie . Möglicherweise haben Sie dieses Krankheitsbild schon mal auf Instagram, Facebook o.ä. gesehen – die betroffenen Kätzchen bzw. Katzen sehen ein bisschen aus als wären sie betrunken: sie haben Koordinationsschwierigkeiten, zittern bzw. wackeln und zeigen einen typischen, merkwürdigen Gang. Dahinter steckt eine dauerhafte Schädigung des Kleinhirns durch das Virus.
Alle Katzen – ob Freigänger oder Wohnungs-/Hauskatze – sollten unbedingt gegen Katzenseuche geimpft werden. Wir Katzenbesitzer können die Erreger nämlich auch von draußen zu unseren Wohnungs-/Hauskatzen einschleppen!
Die Parvoviren (bzw. Panleukopenieviren) werden nämlich v.a. mit dem Kot ausgeschieden und sind dann in der Umwelt leider sehr stabil: sie können bis zu 1 Jahr lang außerhalb von Katzen überleben und ansteckend bleiben!
Aus diesem Grund stecken sich Katzen meistens an mit Erregern kontaminierten Gegenständen an (z.B. an Katzenklos, Käfigen, Näpfen, Spielzeug).
Aber auch wir Menschen können den Erreger eben in die Wohnung tragen – z.B. wenn wir draußen in alten Katzen- oder Hundekot treten oder eine unerkannt infizierte Katze (oder Hund) streicheln. Deswegen sollten unbedingt auch reine Wohnungs-/Hauskatzen gegen Katzenseuche geimpft werden!
Die Impfung gegen Katzenseuche gilt als sehr zuverlässig – und schützt auch vor dem Parvovirus von Hunden.
Kitten (also Katzenwelpen/Katzenbabys) , werden zur Grundimmunisierung zum ersten Mal in der 6.-8. Lebenswoche gegen Katzenseuche geimpft. Danach erfolgen weitere Impfungen im Abstand von je 3-4 Wochen .
Die letzte dieser Impfungen sollte dann unbedingt in der 16. bis 20. Lebenswoche erfolgen – das ist extrem wichtig. Es kann nämlich sein, dass die Impfung erst zu diesem Zeitpunkt „greift“ und die Kitten einen Immunschutz aufbauen können (mehr Informationen dazu finden Sie unten bei „ Warum werden Kätzchen zur Grundimmunisierung so oft geimpft? “).
Je nachdem, wann man mit der Grundimmunisierung beginnt, sind in den ersten Lebenswochen also i.d.R. 3-4 Impfungen nötig (Bsp.: Impfung der Katze mit 8 Wochen, 12 Wochen, 16 Wochen
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