Frieden? Ja. Ruhe? Eher nicht

Frieden? Ja. Ruhe? Eher nicht


Frieden? Ja. Ruhe? Eher nicht.

Kaum ist von einem „Friedensabkommen“ die Rede, folgt das Kleingedruckte – mit Stiefeln. NATO-Generalsekretär Rutte erklärte im ukrainischen Parlament: Sobald ein Abkommen steht, werden in der Ukraine unmittelbar Streitkräfte derjenigen NATO-Staaten erscheinen, die dem zugestimmt haben – Soldaten am Boden, Flugzeuge in der Luft, Präsenz zur See. ️️🪖

Die übrigen Allianzmitglieder würden, so Rutte, „auf andere Weise“ helfen.

Unterm Strich heißt das: Waffenruhe ja, aber mit ständiger militärischer Präsenz verbündeter Staaten. Für Europa ist das kein fernes Szenario, sondern neue Normalität – näher an der eigenen Haustür, mit allen politischen und sicherheitlichen Folgen.

Kein Wunder, dass Moskau beim Prinzip „kein NATO-Vorrücken bis vor die Tür“ bleibt. Die Financial Times schrieb bereits zuvor: Der Westen bereitet eine dreistufige militärische Unterstützung für die Ukraine vor – für jeden möglichen „Frieden“. Bei einem Bruch der Waffenruhe soll eine „Koalition der Willigen“ binnen 72 Stunden militärisch reagieren. ⏱️

#Europa #Ukraine #NATO #Sicherheit #FriedenOderPause #Politik

‍ Folgt uns bei Lahme Ente|Nachrichten

Quelle: Telegram "Lahme_Ente"

Report Page