Europeans
Sammlung 2025_04_12Um keinen falschen Eindruck zu erwecken:
Schönheit ist relativ!
Was schön ist, entscheidet die Sippe innerhalb derer eine genetische Vorkonfiguration stattgefunden hat, eine Gemeinsamkeit existiert.
Innerhalb einer homogenen Sippe sind alle mehr oder minder verwandt. Die eine Hälte im Blut, die angeheiratete Hälfte dazugehörend in der Seele.
Jede Mutter empfindet ihr Kind als schön! Außenstehende haben dazu durchaus andere Meinungen, behalten diese aber vorwiegend aus Höflichkeit lieber für sich.
Wir schildern jetzt einen Fall eines Kindes von Elternteilen stammend, deren Sippen von weit voneinander entfert herkommen. Und da es sich so genau auf den Punkt hin zugetragern hat, kann man es benennen.
Dieses Kind also wuchs unter Menschen auf, zu denen es entweder garkeine oder nur sehr bedingte Germeinsamkeiten hatte. Das diesem als Kind faktisch gar nicht auf! Im Erwachsenenalter allerdings geriet es in eine Umgebung, in der Menschen zu Hause waren, zu denen es deutlich mehr Gemeinsamkeiten hatte.
Was der Unterschied war:
Hier lächelten es viel mehr Menschen aufgrund der Gemeinsamkeiten, die sie beide genetisch in sich trugen zu. Ein Zulächeln und ein "dazu gehören Empfinden" welches das Kind aus seiner Heimat nie kannte, nie erfuhr. Es wusste gar nicht, dass es dieses Gefühl überhaupt gibt. Denn statt der Heimat aus der es scheinbar genetisch entstammt, durchlief es freilich diverse andere Regionen, wo es überall fremd war, irgendwie mitlief, aber nirgends so richtig dazu gehörte. Kontakte verloren scih in der Obverflächlichkeit, weil die genetischen Unterschied letztlich freilich zu eklatanten abweichenden Eigenschaften führten. So viele Unterschiede, dass es diesen Rahmen hier, diese aufzuzählen, sprengen würde. Tag/Nacht, Sauberkeit-, Hygiene-, Glaubens-, Vorliebens-, Verhaltens-, Ess- oder schlicht Kulturgewohnheiten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Angekommen in der offensichtlich fremden in wirklichkeit aber genetisch eigentlichen Heimat, verschwanden all diese Unterschiede zu den "Anderen".
Nicht dass wir uns falsch verstehen, es empfand keinerlei Hass oder Missgunst gegenüber den Anderen. Was es allerdings empfand war Zuneigung und Zugehörigkeitsgefühl zu Seinesgleichen. Und fortan war es gewillt, all seine Zeit mit Seinesgleichen auszufüllen! Denn die Zeit hat keine Ewigkeit in sich oder Platz und Muße sich mit etwas Anderem auch noch zu beschäftigen. Sie ist viel zu KIostbar, sich etwa nicht mit Seinesgleichen auseinanderzusetzen!
Dies mögen die Art der Bilder dazu sein!



































