Elektroautos machen krank, bis hin zum echten Todesfall - für Alle!
GesamtbetrachtungTja man liest und sieht ja viel, von den E-Auto Fetischisten – wobei ich mir nicht erklären kann, wie man dazu kommt.
Zumal die E Auto Entwicklung nach allgemein recherchierbaren Daten bereits vor über 100 Jahren eingestellt wurde – warum? Physikalischer Unsinn!
Wieso heute dann so – nun ja wir leben im Kapitalismus, Freunde, und da wird die Politik durch die Lobby diktiert. Die Politiker denken tatsächlich, dass das, was sie reden, sie sich selbst entweder ausgedacht aber zumindest leidenschaftlich befürworten – Irrtum, es ist reinstes Lobby-Arbeits Ergebnis!
Der Beweis aus dem Marketing evtl.?
E Autos mussten die traditionellen Hersteller liefern, warum, weil die Kunden sie eingefordert haben.
Früher war es anders herum, da hat der Hersteller was entwickelt und versuchte sodann in den Verkauf zu gehen.
Diesen Marketingverkauf haben aber Ditte gemacht, und man konnte oder musste, im vollsten Bewustsein, dass es physikalischer Unsinn bleibt liefern. Und man macht es, weil man verdient Geld damit. Es wäre ein Leichtes gewesen, beispielsweise die Luftverschmutzungsmessungen als vollkommen „aus der Luft gegriffen“ und manipulativ unsinnig falsch (wie die 100.000 Lungentoten pro Jahr) zu entlarven, aber wozu, wenn man nichts sagt und dann noch verdient ohne Ende?
Warum? Der Hersteller lebt vom Verkauf!
Wann verkauft der sein neues Modell?
Wenn das alte kaputt ist, eigentlich, oder wenn man was modisch schickes neues „unbedingt haben wollen“ den Kunden suggeriert. Oder aber, wenn der Kunde meint, er müsste sein nahezu fabrikneues Auto (Diesel das beste was die Physik zu bieten hat) weit unter Preis hergeben um dafür in Hamburg und Stuttgart zwei bestimmte Straßen weiterfahren zu dürfen. Ratet mal warum es in Templin keine solche Straße gibt – nur mal als Nebenbemerkung
Stromautos produzieren in erster Linie Verluste, und zwar solche, dass es kracht!
Bei den Gebäude-Energie-Berechnungen wurde traditionell Strom ganz regulär mit einem Malus Faktor 2,6 versehen, sofern man diesen als Heizenergie einsetzen wollte.
(Der Grund, dass es außer Nachtspeicherheizungen nie exklusive Stromheizungen gegeben hat, und selbst die Nachspeicher gibts seit Jahrzehnten nicht mehr neu.)
Man muss und sollte die Latte an Verlusten die durch Stromverbrauch entstehen, einfach mal vervollständigen.
Produktionsverluste Kraftwerk
Kohle/Gas
Ich verzichte hier mal absichtlich nach Recherchen, weil diese uns Ungenauigkeiten „unterjubeln“, die sodann falsche Ergebnisse ausgeben.
Die offiziellen Angaben über die Wirkungsgrade o.g. Kraftwerke greifen heutzutage auf eine Kraft Wärme Kopplung (KWK) zu. Da stehen ganz schicke 60%.
Dies ist aber eine Mogelpackung! Denn die Abwärme wird dann positiv eingesetzt, wenn sie tatsächlich einem ohnehin nachfragenden Verbraucher zugeführt wird (Beispielweise Gewächshäusern oder an die Fernwärme angeschlossene Gebäuden.)
Selbsterklärend, dass diese KWK niemals das gesamte Jahr nachgefragt wird. Oder noch anders, es wird kaum zwei Monate sein, dass der o.g. Wirkungsgrad tatsächlich reell ist. Zehn Monate es Jahres, ist er das nicht!
Für die Stromproduktion wird also freilich Abwärme, ein Nettoverlust produziert, so oder so. Das ist bei AKW/KKW genauso! Und trotz der Aktionismus der vergangenen Jahre hab ich noch rein gar nichts über die Lösung der Endlagerfrage gehört. Ketten sich die Grünen Atomkraftgegner neuerdings nicht mehr an die Gleise, wenn ein Zug mit Castorbehältern Richtung Gorleben unterwegs wären? Wenn nicht, dann wohl weil es keiner mehr bezahlt, wie in den 70ern? Könnte sein.
Man kann und sollte sich allein mal ausrechnen, wie viel Energie allein in den Wasserdampfwolken der deutschen Kühltürme steckt.
Meiner Erinnerung nach ist das genau soviel, wie der gesamte Stromverbrauch in Deutschland.
Der Wasserdampf ist also weithin sichtbar ein Nettoverlust, eine zuweilen exklusive Wolkenproduktionsanlage für die Region – das war in Ohu, in Gundremmingen, in Schweinfurt, oder an der Oder mit den Braunkohlekraftwerken oder auch dem bei Köln, besonders aber bei den Grenznahen Dogern bei Waldshut und Fessenheim stets der Fall. Da wird in der Regel die ganze Flußniederung eingenebelt, was den Anwohnern höhere Heizkosten beschert, weil die Sonne monatelang nicht durch den Nebel durchkommt – ich weiß, wovon ich rede, ich lebe dort!
Also halten wir fest:
1. Stromautos erhöhen anteilig um deren Energienachfragemengen pauschal regional die Heizkosten für eine ganze Region.
Die in die Kraftwerke gesteckten Energie, wird Summa Summarum auch lange nicht zu dem Umgesetzt, was man wirklich braucht. Jetzt kommen die vorgenannten Verluste.
Das Kraftwerk hat reale 25% Wirkungsgrad. Da ist der Wind- und Sonnenenergiebedingte Leerlauf im Standby nicht mitgerechnet, inklusive diesem sind wir bei unter 10% Wirkungsgrad! Oder anders gesagt 90% Verlusten! Ganz locker!
Bei der Produktion!
Also aus 100 kW Gas Kohle Atom, kriegen wir im vorgenannten Extremfall 10 kW heraus – durchschnittlich 25 kw!
Stromverbaucher in Süddeutschland akzeptieren mal locker flockig allein nur 20% Leitungsverluste, für die zurückgelegten 600 km sofern dieser Strom aus Norddeutschland bereitgestellt wird. Sommerbetrieb. Im Winterbetrieb, um Vereisungen zu verhindern, werden die Leitung beheizt – fragt die Netzbetreiber für wie viel.
Bleiben 8kw.
Leitungslängen sind also wegen der Effizienz physikalisch begrenzt.
Eine Leitung aus Nordafrika von dort etwaigen Solarpanelen bis hier her, oder auch der Gibraltarstaudamm lässt dann eher 20% als mehr hier ankommen.
Die Kosten für die Infrastruktur, steckt zuletzt auch noch im kwh Preis, und die muss, wenns um den halben Erdball gehen soll, zahlt der Verbraucher auch noch, niemand sonst.
Genug Vorgeplänkel.
Strom also vom Kraftwerk, Wirkungsgrad netto eher 25% als alles Andere!
Die Dinger laufen nebenbei im Leerlauf mit 100% Verlusten oder Null % Wirkungsgrad bei Übernahme der Stromlieferungen durch Wind/Sonne immer noch!
Denn kommt ne Wolke oder ne Flaute oder die Sonne geht unter oder steht nicht 100% im Süden muss das Netz bedeint werden sonst kracht es zusammen. Das macht immer ein Grundlastkraftwerk! Geht physikalisch nicht anders!
Strom ist ein Netzabhängiges Produkt und das Netz muss sekündlich liefern.
Es ist eben kein Tank, den man nachfragt, wenn man den Diesel startet.
Wir haben je nach Ladestrom bis zu 25% Ladeverluste durch das Ladegerät!
Bleiben 6 kw.
Der Akku verfrühstückt, wenn er monatelang stehen bleibt, auch schon mal 50% oder noch mehr.
Ein Akku liefert aber NIEMALS 100% der reingesteckten Energie wieder aus!
Bleiben 5,8 KW.
Hatten wir schon Umwandlungsverluste bei hoch und herunterregulieren in den Trafostationen – geschenkt, weil es ist so schon kaum was übrig!
Ja und der E Motor am Einsatzort, der trumpft mit von mir aus sogar 70% Wirkungsgrad auf, im Regelfall eher 60%.
Habt ihr mitgerechnet, wir haben noch 4,1 kW, reingesteckt haben wir 100 kw zur Erinnerung!
Ohne Wind- und Sonnenenergieanlagen, also den fehlenden Leerläufen der Grundlastkraftwerke (bei ununterbrochenem Kohle- Gas oder Kernbrennstabverbrauch), wäre der Wirkungsgrad deutlich höher, da käme sogar noch irgendwas im 17kw heraus – tut’s aber nicht!
Kommen wir zu Krankheit und Tod
Voralpenland ist nicht die einzige Gegend, wo es haufenweise Skifahrer gibt.
Flächendeckend gibts auch Leute, die mit nassen Klamotten ins Auto steigen werden müssen.
Und bei niedrigen Außentemperaturen kondensiert die Luftfeuchtigkeit ohnehin an den Autoscheiben Innen.
Es gab mal eine Vorstellung im mdr einfach genial, eines E Autos aus Aachen,
Die sind allen Ernstes, weil es eben gar nicht anders funktioniert, mit beschlagenen Scheiben herumgefahren. Postautos lassen grüßen, die dürfen, je nach Tour keine Scheibenwischer und Lüftung benutzen! Verkehrssicherheit???
Sicht, irgenwie kein Thema mehr beim Autofahren, nein?
Wer ohne klare Sicht fährt, der ist schon halbtot!
Wer seitens seiner Augenqualität ohnehin so unterwegs wäre, bekommt keinen Führerschein!
Auf Heizung und Klimaanlage verzichten zu müssen, ist aus Verkehrssicherheitsgründen also 100% ausgeschlossen! Sonst tot durch Unfall! Und da geht es nicht nur um denjenigen, der das blinde Auto benutzt, sondern uns andere sonstigen Verkehrsteilnehmer genauso!
Ja, es gibt auch einen Franzosen, der sieht das ein und lässt die Seitenscheiben und Heizung von vornherein weg - weil es energetisch nicht funkioniert! Sitzte das ganze Jahr draußen - tolle Gesundheitsbedingungen!
Demgemäß macht ein E -Auto keine 17kw aus Hundert vor dem Kraftwerk für die Fortbewegung sondern hat Heizungs- und Klimaanlagenverluste.
Es mutet schon wie ein Wunder an, dass überhaupt noch was übrig ist an dieser Stelle.
25% gehen also aus Sicherheitsgründen, außer beim vorgenannten Franzosen, nochmal drauf.
Während der Dieselfahrer von Skifahren also entweder verschwitzt oder regennass ins Auto steigt und nach 60 min Fahr wieder staubtrocken ist, weil die Heizung ja kostenlos da ist, und er gleichzeitig beste Sichtverhältnisse durch die Klimaanlagenbenutzung hat, kommt der Stromautofahrende, der um seine Reichweite bibbert, auch noch frierend zu Hause an und muss dort erstmal die Heizung auf Anschlag drehen, um seine drohende Erkältung abzuwenden. Muss er dort auch sparen, wird er krank! Aber nur der Stromautofahrer, nicht der trockene bereits von der Fahrt durchgewärmte Diesel- oder Benzinfahrer!
Diesen zusätzlichen Heizenergiebedarf zu Hause hat der Dieselfahrer auch nicht.
Auch keine Angst um fahrbedingte Erkältungs-Krankheiten.
Betrachten wir isoliert für sich noch das Reifenthema, dann ist es ganz Aus für ein Stromauto! Dieses muss und wird auf Kosten der Reichweite stets Reifenrollwiderstände minimieren. Minimierter Reifenrollwiderstand geht nur auf Kosten der Sicherheit (Grip/Bremsweg). Es gab mal ein Werbevideo, wo allein der Bremsweg über Leben und Tod des Nutzers entschied. Oder eben wieder der Tod desjenigen, sonstigen Verkehrsteilnehmers, beispielsweise unaufmerksame Kinder auf dem Schulweg, vor denen das Auto bei Notbremsung dann eben doch nicht zum stehen kam.
Wem das alles zu hypothetisch ist, dem liefern wir hier noch eine Begebenheit nach.
In den 60er Jahren gab es viel mehr Städte mit Straßenbahnen und O-Bussen als in den 80er Jahren! Die verschrottenen ihre Gleise und Bahnen und legten sich Dieselbusse zu!
Der Diesel ist in dieser Zeit sogar deutlich teurer geworden, dennoch blieben die Städte bei ihrer Entscheidung. Straßenbahnen sind das Endprodukt des Elektroautos.
Transport in großen Gruppen statt Individualverkehr, sowie Stromdirektabnahme, keine Akkuverluste und keine unvorstellbar hohen Gewichte die zusätzlich (Akkugewicht) spazieren gefahren werden müssen.
(Einschub: Eine Simson Schwalbe mit Benzinmotor aus Suhl, wiegt genau die Hälfte, einer Elektromotor- Schwalbe mit Akku aus Breslau!)
Allein die Heizenergieverluste der Straßenbahnen im Winterhalbjahresbetrieb waren so immens, dass man den Weiterbetrieb in vorgenannten Städten einstellte.
Und die Straßenbahnen waren und bleiben, wo sie noch fahren dennoch kälter als die Busse!
Busse müssen zuweilen auch zuheizen, aber mit einem, siehe oben, 3 fach höheren Wirkungsgrad durch Diesel statt Strom beim heizen!
Der Wirkungsgrad des Diesel beim fahren hingegen ist also bei mit mit dieser tiefgriefenderen umfassenden durchaus im Detail nur angerissenen Gesamtbetrachtung allerdings so weit uneinholbar vorne, ohne PV und Windenergiebetrachtung, also Leerlauferfordernis der Grundlastkraftwerke in dieser Zeit, aus dem Stand 100% besser inclusive dieser PV und windbedingten Grundlastkraftwerksleerläufe hingegen leicht über 400% besser, dass sich die Leute, die das E Auto bereits vor hundert Jahren abgeschafft haben, angesichts der Dummheit und Naivität ihrer Nachkommenschaft im Grab umdrehen.
Wir leben in einer durch und durch lobbygelenkten Welt!
Dieser Lobbyismus hat nur einen Zweck, auf Kosten der Verbraucher die Gewinne der in der Lobby tätigen Firmen zu maximieren. Einfachste kapitalistische Grundregel!
Und die Championsleague der Lobbyisten schafft es, dem zahlenden ausgemergelten abgezockten Verbraucher bei Geldausgeben noch ein gutes Gefühl, “etwas für die Umwelt zu getan zu haben“ (was irrsinniger Betrug ist, nichts sonst) mitzugeben.
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In der nächsten Folge besprechen wir die explodierenden Akkus bei E Fahrrädern E Autos und E Bussen, die dabei nicht gegebenen Überlebens-Chancen der Bus und Auto-Insassen und die dramatischen Umweltfolgen aus diesen Geschehnissen (zuletzt auf einem Schiff in der Nordsee geschehen, weshalb die Versicherungen bei E Auto Transport per Schiff keine Deckung mehr geben. Wie lange Tiefgaragen und Parkhäuser noch für E Autos nutzbar bleiben, entscheiden dieselben Versicherungen – und es wird eng!)
Verweise
https://www.rtl.de/cms/kopfschmerzen-im-auto-wo-kommt-das-her-4131633.html