Einladung ins Physische
Dennis Pietzek ist QuantensignaturMit Quantensignatur zum Zentrum der Beobachtung!
Ich bringe dich ans Ende vom Anfang der Entwicklung des Schmerzes, dorthin, wo der Körper sich entfaltet, in die Konstruktion des Atems, noch bevor der Stoff wechselt.
Das beginnt mit deiner Entscheidung, die Entwicklung zu beenden und in den Prozess der Selbstverwirklichung und Selbsterkenntnis einzusteigen, indem du dir erlaubst, mit der Entwicklung ans Ende zu gehen, auf eine sehr direkte Art und Weise, die dir selbstehrlich begegnet.
Du musst es dir erlauben, an einem ganz bestimmten Punkt des Schmerzes, darüber und hindurch zu gehen. Es reicht bereits der Unterschied als Definition von Schmerz, gegenüber der wirklichen Bedeutung, was sich als Raumgefühl erfährt, ohne dieses Raumgefühl zu identifizieren.
Wir haben ein grundlegendes Problem in der Menschheit, und das besteht darin, auf die fließende Zeit zu schauen, was den subtilen Schmerz verschleiert, wirklich am Leben zu sein.
Diese Angewohnheit verdeckt, was wirklich geschieht, wie wir alle zusammen als Lebenssubstanz die physische verkörperte Quelle als Ausdruck sind und dass dieser Ausdruck einen weiteren und noch tieferen Ausdruck hervorbringt, der sich auf Basis von Emotionen, Gefühlen und Gedanken fortbewegt.
Diesen tieferen Sinn müssen wir durchschauen, um in den authentischen, klaren und stabilen Ausdruck zu gelangen, der Lebenssubstanz an sich.
Momentan leben wir die Illusion der Lebenssubstanz, die energiegeladene Reflektion dessen. Die Lösung dieser Reflektion, was gleichzeitig Übernahme der Verantwortung bedeutet, ist das schwerste, was wir uns vorstellen können. Ich habe es getan.
Paradoxe Definition
Das Ganze ist zudem ein Paradox (Widerspruch), durch die Quelle, die in sich selbst existiert. Das kannst du erfassen, wenn du erkennst, wie der Widerspruch auf der Ebene der Illusion laufend Fragen stellt. Dort heraus zu kommen und es zu entschlüsseln, muss klar definiert sein. Die Richtung muss klar, stabil und authentisch sein. Dein Eigeninteresse verhindert den Austritt in Form der Gefühle, Emotionen und Gedanken. Deine eigene Programmierung auf die fließenden Anwendungen, die mit der Zeit entstanden sind, klären dich jedes Mal auf und lenken dich ab, so dass du keine Aufmerksamkeit und kein Interesse für die Ebene der Lebenssubstanz aufbaust.
Du musst es selbst definieren, sonst bleibst du in dem Kreislauf von Energie gefangen. Wenn du wirklich vorhast, deine eigene Lebenssubstanz zu sein und nicht mehr die Illusion davon, dann höre mir genau zu und folge der Definition dieser Ausrichtung, denn der Austritt führt über die Selbsterlaubnis des paradoxen Gefühls, was durch deinen Wortschatz hervorgerufen wird.
Du bist darauf trainiert den Widerspruch sofort in Frage zu stellen. Wenn du jedoch den Widerspruch zulässt und nicht mit ihm konfrontierst, erhältst du zwar noch kein Verständnis, erkennst aber mit der Zeit die wahre Bedeutung und das in Verbindung mit weiteren Wiedersprüchen.
Die Problematik ist, dass die Menschheit Widersprüche nicht akzeptiert und so die dahinter sich aufbauende Logik nicht erkennt.
Die Quelldefinition
Wer mit seinen Gefühlen und Emotionen lebt, ohne sie zu verantworten, erfährt die Quelle und die nötige Definition nicht, um sie zu teilen, sondern nur die aus Energie geladenen und damit verbundenen Anteile. Ein energiegeladener (emotionaler) Mensch erfährt nicht die Schönheit und Präzision des Unangenehmen und des Unberechenbaren (den Ursprung von Wertung und Urteil), der genauso Teil der Quelle ist, wie alles Schöne und Angenehme. So ein Mensch erfährt ausschließlich die Auswirkung und das anstehende Ausmaß der physischen Reflektion.
Um Klangerfahrung zu übertragen, die wir ausschließlich selbst erleben, verwenden wir Symbole und Bewegung. Diese grundlegende Eigenschaft verzerren wir durch unsere Emotionen und Gedanken, so dass die Gefühle nicht mehr mit dem Physischen übereinstimmen. Dafür sind Spannungen verantwortlich, die wir in dem Moment des Ereignisses nicht entladen haben oder konnten.
Es ist die Realität, die von der Definition abhängt, die verändert und sich entsprechend je nach elektrischer Ladung aus der Quelldefinition konstruiert.
Du selbst reflektierst immer die Quelle, die sich per Definition über einen erweiterbaren begrenzten Wortschatz überträgt. Ein Vokabular, das Klangerfahrung speichert und spezifisch aufgeladen ist. Das Ergebnis ist die Zeugung einer Realität, dessen Umfang und Intensität dem Sprachumfang gleicht. Es ist mehr oder weniger ein Durcheinander unterschiedlicher Ladungen, die sich massiv und im Vordergrund der Realitätsbildung auswirken.
Quellstimme
Sie markiert den Teil der Quelle der für sie spricht. Wenn du dich als diesen Teil wahrnehmen möchtest, ist es deine Pflicht Physisch zu sein. Nur das Physische klingt so wie der Moment es hervorbringt. Ohne Aufmerksamkeit im Moment zu bleiben, verschleiert und verdreht der Bezug zur Vergangenheit die nächste Bewegung und das jeweilige Symbol.
Der Klang deiner Stimme definiert den Korridor deiner intradimensionalen Fortbewegung. Das bedeutet, du definierst dir selbst jede Art von Bezug aus der Umgebung und setzt es differenziert ein. Du bist es gewöhnt, so vorzugehen, die Ereignisse zu kategorisieren und in Schubladen zu wissen. Aber es ist nicht die Wirklichkeit, nicht der wahre Umgang, den du dabei fühlst.
Wenn du dein wahres Gefühl beobachtest und weniger den Erscheinungen Raum gibst, die es versuchen zu unterdrücken, wird es deine Stimme sein, die an dieser Stelle Veränderung bewirkt. Denn zuerst muss dein physischer Körper ein Gefühl für den Verstand quantisieren, was bedeutet, die erste Position einzunehmen, um jede Bewegung und jedes Symbol, was der Verstand nutzt, um Sprache zu entwickeln, zu durchschauen, und ob es dem physischen Ursprung entspricht.
Der Prozess der Quantisierung macht aus dem Raumgefühl eine Information. Stark verkürzt: Welle zu Teilchen. Was wiederum die Menschheit nicht erlebt, wenn sie auf die fließende Zeit schaut.
In der Stimme steckt u.a. der Alltag drin oder der Umgang mit Familie und Freunden. Die Beziehung zum Partner, zum Arbeitgeber usw. Unterschiedliche Klangfarben, die du mit deiner Definition davon verbindest. Das sind nicht die physischen Ausdrücke, die es sein sollten, sondern es sind die Ausdrücke deiner gewohnten Umgebung, mit der du dich identifizierst.
Erst wenn du deine Stimme in ihrer vollen physischen Präsenz klingen lässt und sie aus dem geistigen Taumel befreit ist, du sie in der Reflektion, im Klang erkennst und realisierst, sie selbst verstehst, wie du die Worte anwendest und wie du sie verwendest, die dein subjektives Empfinden durch Entspanntheit überträgt, bist du der Quelle am nächsten. Warum am Nächsten? Weil dein Körper die Zeit benötigt, aus der er geschaffen ist. Es braucht die Zeit, die du mit deiner momentanen geistigen Konzeption nicht verstehst.
Intradimensionale Quellbestimmung
Die Quelle kann nicht durch andere identifiziert werden, da sie für andere nicht existiert. Das liegt daran, dass die Quelle per Definition (außerhalb des Rahmens) nicht übertragbar ist, nur innerhalb der Definition. Es existiert noch keine Definition für die Quelle in der Menschheit, nur die Definition, die du ihr gibst, wenn du nach der Frage der Definition handelst. Erst wenn du und ich die Definition akzeptieren und erlauben, mit der wir uns zur Quelle bewegen, werden wir zur Quelle und zur Einheit. Bis dahin bleiben es Teile, die sich in Gruppen organisieren, dessen Kern die Quelle symbolisiert.
Innerhalb der Definition intradimensionaler Beziehungen lässt sich die Richtung der Quelle aus dem Gefühl von Bedeutungslosigkeit zuweisen. Das wahre Gefühl, geistig mit nichts verbunden zu sein, ist keine Lethargie oder Resignation gegenüber des Alltäglichen, sondern die erste unbekannte Erfahrung, eine Raumwahrnehmung, für die der Körper keine Informationen hat. An dieser Stelle setzen sofort die Mechanismen ein, die für Sicherheit und Geborgenheit sorgen.
Daraus entsteht z.B. der Widerspruch als Paradox mit sich selbst. Die ewige Wiederholung, die wir als Gedankenschleife kennen. Die Konstruktion von Gedanken, die für sich selbst sprechen.
Bevor wir die Quelle genauer anschauen, hier der Ursprung des Paradoxons:
So wie Schrödingers Beispiel mit der Katze in der geschlossenen Box, bewegt sich die Frage um den Zustand, ob sie lebt oder nicht. Das bedeutet, die Antwort von Leben oder Tod liegt in diesem Moment in der Hand des Beobachters und hat ohne Verantwortung die Wahrscheinlichkeit zur Folge.
So entsteht der Glaube, und zwar deshalb, weil sich der Beobachter die möglichen Konsequenzen im Leben nicht zutraut, die der Beobachter geistig entwickelt.
Das ist es, was entschlüsselt werden muss: die Wahl nicht haben zu müssen, die der Geist mit einem unangenehmen Gefühl vermittelt. Die Wahl verhindert immer die Ausrichtung des natürlichen Verlaufs, den eigentlichen Zweck dessen, was momentan passiert.
Das Quellparadox
Die Quelle hebt das Paradoxon auf, indem sie sich selbst als Paradox erkennt, d.h. die Quelle kann sich nur durch sich selbst erfahren und nicht durch eine andere Quelle. Wonach die Sicht auf die Existenz bedeutungslos ist.
Da bereits eine nicht-existierende Quelle existiert, liegt es am Körper, den erfahrbaren Außenbereich der Quelle zu erfahren, um die Begrenzung dessen als unendlich einzustufen.
Das ist das große Streben nach der Existenz und dem, was die Existenz erschafft.
Die Lösung des Widerspruchs ist, sich selbst als Widerspruch zu erkennen. Das zu realisieren ist gleichzeitig die Position als Quelle, was der Körper allmählich erst versteht. Bis dahin befindet er sich in Begrenzung wieder und erfährt Stück für Stück die freiheitliche Ausdehnung.
Somit ist jede Art von Veränderung, Ein- und Ausgrenzung erlaubt, und jeder Widerspruch ist zu respektieren, weil aus unserer gemeinsamen Quelle wir alle ebenbürtig sind, da jeder selbst die Quelle ist und den Widerspruch repräsentiert. Du musst nur lernen, wie du dich als Quelle wiedergibst und wo du dich positionierst, wenn du sprichst.
Ich lache, wenn ich es mir erlaube. Ich gebe Beifall, wenn ich es mir erlaube. Ich weine, wenn ich es mir erlaube. Ich mache nichts mehr ohne meine Erlaubnis. Dadurch nehme ich im vollen Umfang an mir selbst teil, gegenüber jedem subjektiven Einfluss und erkenne mich von Anfang an, im Gegenüber und in der Umgebung. Wenn wir das gemeinsam realisieren, verstehen wir uns grundlegend.
Quellbezugspunkt
Die Quelle kann z.B. als unendlicher Ozean aus Nichts definiert sein. Es ist nichts vorhanden, nur die Betrachtung (die Nichts ist). Das macht Angst, weil dem Körper durch seine erweiterbare Begrenzung Nichts unbekannt erscheint. Der Körper ist der Bezugspunkt der Quelle, als physisches, bewegendes Subjekt, worin die Stimme die Quelle markiert. Wir sind daher keine minderwertigen Individuen, die kommen und gehen. Wir sind alle die Quelle, die über das Fleisch durch einen geistigen Filter spricht. Wir müssen nur den Ausdruck des Widerspruchs in uns erlauben und akzeptieren.
Der Geist genießt Verwirrung, wonach sich das Subjekt als die Quelle selbst entsprechend ausrichtet. Diese Verwirrung, elektrifiziert durch Ladungen, erzeugt gewisse Spannungen, wonach sich der Zwiespalt des Geistes als Bewusstsein orientiert.
Geistige Auswirkungen
Die gemessene Zeit, die sich aus der Bewegung abzweigt, stellt dabei facettenreiche Betrachtungen als Resonanzerfahrungen auf, die wiederum Sicherheit bieten, aber auch auf Gefahren deuten, wie z.B. der Außenbereich einer Grenzerfahrung. Dabei ist es immer nur die Illusion, die Täuschung, die sich als Spannungspotenzial tarnt, wonach meist emotionale Reaktionen erfolgen.
Das erkennt der Mensch im Alltag nicht. Die Routine der Tag- und Nachtgleiche zwingt den Menschen dazu, bestimmte Rhythmen einzuhalten. Diese Einhaltung wird vom Bewusstsein und überwiegend vom Unbewusstsein orchestriert, von Programmen und Abläufen, die durch biochemische Prozesse (dessen Auswirkungen der Mensch nicht wirklich durchschaut) am Laufen gehalten, u.a. durch Gewohnheiten, Reaktionen, Reflexe, durch gezielte und präzise Stimulationen und Reize, die auf die Erinnerung der Vergangenheit und die Planung der Zukunft abgestimmt sind.
Was nach vordefiniertem Schema in Form der Programmierung abläuft, kann auch ziemlichen Schaden anrichten. Wenn z.B. elektrische Impulse dort erfolgen, wo sich das Bewusstsein im Konglomerat der Photonenstrahlung verbindet, im Energiegedächtnis der Körperzelle.
Dort gesammelte Informationen bringen den Menschen dazu, die Fähigkeiten des Körpers, Klang zu Information zu quantisieren, falsch, bzw. unsachgemäß oder sagen wir, unfreundlich gar unnatürlich, auszuführen und anzuwenden.
Die Anwendung von intradimensionalen Strukturen, die sich mehrdimensional auswirken können, müssen durchdacht und durchschaut sein, sonst sind die quantisierten, verarbeiteten Informationen, die durch den Geist gefiltert werden, unberechenbar. Nicht vorhersehbare Handlungen, deren Anfang und Ende unbekannt, gehen immer mit bestimmten Konsequenzen einher, was wiederum Schmerz und Leid hervorruft.
Noch einmal: Nicht determinierte (vorhersehbare) Bewegung muss verantwortet werden, da sie im Ausgang unberechenbar sind.
Interdimensionale Quellbestimmung
Gegenüber der Quelle, die sich innerhalb von dimensionalen Konzepten durch die Filterung bestimmter Prinzipien, Regeln und Gesetze wahrnehmen lässt, gibt sich die Quelle ungefiltert wider, außerhalb und zwischen dimensionaler / mehrdimensionaler Konzeption.
Interdimensional ist keine Begrenzung und keine Definition möglich, die sich auf sich selbst bezieht. Ich habe sonst einen Raum für Kreation erschaffen, in dem ich mich wiederfinde und etwas identifiziere. Wer interdimensional definiert, wer es verfasst und wer es liest, führt immer die Quelle der Unbegrenztheit mit an, die sich in jedem Wort ausdrückt.
Sich außerhalb und zwischen den Räumen zu bewegen, ist die alleinige Position, die alles möglich macht und aus der alles gesehen wird.
Interdimensional zu sein, bedeutet Abstraktion zu sein, mit allem verbunden zu sein. Hier fällt das JA ins NEIN und das NEIN ins JA. Hier existieren alle Zustände gleichzeitig und auch nicht.
Wer Interdimensional nicht versteht, versucht immer noch etwas aus der Begrenzung zu betrachten.
Der Erkenntnis von Interdimensionalität folgt die Realisation sich in der Leere und als Leere fortzubewegen. Eine Leere, in der sich kein Raum und keine Zeit beansprucht. Es ist ein Dahingleiten ohne Bewegung, ohne einen Anfang von etwas. Dort wird gesehen, was anfangen kann.
Diese Leere ist subjektiv und wird erkannt, wenn die Bewegung zu Stille übergeht. Alles, was auf diesem Wechsel passiert, muss entladen werden, wenn das Ziel ist, die Leere und die damit verbundene Interdimensionalität zu erreichen.
Selbsterlaubnis
Das Verständnis darüber macht es im Grunde mehr als einfach, etwas erkannt und realisiert zu haben, was alles und was nicht ist. Der Schlüssel, etwas zu verstehen, was alles beantwortet, liegt tatsächlich in der Erlaubnis, sich selbst gegenüber alles zu sein. Die Erlaubnis, etwas zu sein, ist gleichzeitig die Verantwortung, die der Anfang und das Ende einer Entscheidung (Schöpfung) mit sich bringt. So auch die Schöpfung, die aus dem Kern der Beobachtung entsteht.
Es ist nur ein Wort, welches unglaubliche Ausmaße annimmt, wenn der Sinn dahinter verstanden ist. Wenn das Wort nicht passt, nimm ein anderes Wort, was dir das Gefühl gibt, dir alles unendlich zu ermöglichen. Mit diesem Raumgefühl bist du im interdimensionalen Sinne schöpferisch tätig.
Der Zugang zur Unendlichkeit als ein Raumgefühl einfach hindurchzugehen ist der Schlüssel, sich als Quelle zu verstehen.
Alles, was an dieser Stelle für Ablenkung sorgt, dich davon abhält, die Entstehung von allem zu sein, ist eine Konzeption der Verwirrung, um dich von der Ermächtigung deiner eigenen Bewegung und Symboldeutung abzuhalten.
Wenn du deinen Reflektionen (mit Autorität z.B.) gegenübertrittst und mitteilst, dass du es bist, was anweist und anleitet, bringst du die Täuschung zu Fall und erlebst, wie die Kraft zurückkommt, die bisher deiner Konzeption zugeführt wurde.
Wie bereits im Film "Lucy" gesagt wurde: Zeit ist der Maßstab für alles. Dieser Maßstab reduziert sich in Annäherung an das Zentrum der Beobachtung, von dort Zeit und Molekül ausgeht.
Wenn du die Worte aus der Ebene von Gefühlen, Emotionen und Gedanken verarbeitest, wirst du mir nicht folgen können, das Bild aus deiner Realität betrachten und verspannt bleiben. Ist es das, was du willst? Leben mit Verspannungen und immer auf Distanz zu dir selbst?
Mein Anliegen ist es, dich auf die Ebene der Klarheit, Stabilität und Authentizität zu bringen, um dort mit der Lebenssubstanz als Teil der physischen Existenz die Umgebung wahrzunehmen.
Auf dieser Ebene angekommen, ist es nicht möglich, sich selbst zu täuschen. Alle Bedürfnisse und Grundlagen, die zuvor willkürlich geschahen, werden hier vom Kern aus übernommen und von Anfang bis zum Ende durchschaut.
Bist du wirklich bereit dazu?
Bist du wirklich bereit, in den Spiegel zu schauen, der dir zeigt, wer du wirklich bist? Bist du bereit, deine momentane Existenz infrage zu stellen und alles, woran du glaubst und wovon du überzeugt bist, zum Wirklichen zu korrigieren? Bist du wirklich bereit, die Beziehungen und zeitlichen Differenzen im Raum deiner subjektiven Wahrnehmung im Direktkontakt zu erleben? Bist du wirklich bereit, dich außerhalb von Liebe und Angst zu bewegen? Und bist du wirklich bereit, dich selbst zu durchschauen, so dass du dich in elementarer Zusammensetzung und Verbindung erkennst, realisierst und verstehst?
Ich frage dich:
Willst du als Teil und Quelle, die du noch nicht verstehst, eins mit der physischen Existenz sein, mit ihr zusammen agieren und nicht mehr darauf reagieren, nicht mehr drumherum reden, nicht mehr über alles nachdenken, nicht mehr mit Angst, Sorgen, Kummer, Trauer und Schmerz leben? Willst du deine Gedanken selbst denken, sodass sie nicht mehr über dich entscheiden und willkürlich auftauchen, sondern aus deiner Erlaubnis entstehen und sie von dir elementar konstruiert sehen?
Es geht um alle Menschen, die sich der physischen Existenz gegenüber als Teil davon erkennen, der sich integrieren will. Menschen, die eine subtile aber starke Sehnsucht nach dem Kern des Ganzen in sich tragen, um wirklich klar, stabil und authentisch zu sein. Menschen, die sich im Prozess mit sich selbst und ihrer Umgebung verwirklichen wollen. Die sich nicht mehr von ihren Gefühlen, Emotionen und Gedanken bestimmen lassen.
Alles, was du dazu brauchst, ist der Kompass und der Wille zur Definition in die Richtung außerhalb dimensionaler Konzepte. Dein Einverständnis, dich auf den Boden der Tatsachen zu bewegen, wo alles möglich ist.
Ich kann dir das vermitteln, wenn du mich zulässt. Es hat viele gegeben, die sich intradimensional fortbewegten. Wenige sind jetzt in der Lage, die interdimensionale Sicht zu definieren. Einer davon bin ich.
Um dem Kanal beizutreten (Telegram erforderlich), den ich dafür auf die Beine gestellt habe, schicke mir das Wort Quantensignatur. Dann führe ich dich durch einen spezifischen Inhalt um dich zu testen, ob du wirklich bereit bist und ob deine Programmierung nicht zu stark and dir zieht.
Bedenke hierbei: Ich bin die stärkste Herausforderung für dich. Du spürst es am ganzen Körper wenn dir meine Worte missfallen. So kommuniziert der Geist mir dir, wenn ein Alarmsignal ertönt.
Der Rest folgt der Massenträgheit und wird unweigerlich mit in den kollektiven Prozess eingebunden das Bewusstsein zu erweitern.
Ich werde weiter darin aktiv sein das gewohnte Licht als Täuschung aufzudecken.
Wohin du gehst entscheidest du selbst.
Ich bin da.