Einheit und Definition
Wir alle wurden vom Bewusstsein getäuscht!
Diese Erkenntnis fordert uns heraus. An bestimmten Stellen tief durchatmen und den Moment fokussieren. Kognitive Dissonanz muss bewältigt werden, um den Inhalt dieser Erzählung zu erfassen und zu realisieren.
Neben dem Wahnsinn in der Welt gebe ich Auskunft darüber was wir Menschen wirklich sind mit unserer Umgebung. Die Aufdeckungen von Verschwörungen ist erst der Anfang.
Fakt ist: Wir müssen uns frei von allem machen um uns selbst zu verstehen!
Fakt ist: Die Menschheit hat physisch nie wirklich gelebt und brütet alles aus der Illusion des Moments aus. Dies war bisher unmöglich, da das Bewusstsein als kollektive und individuelle Klangform aus Strukturresonanz die Ausrichtung des Moments verzerrt.
Überprüfe einfach ob du wirklich selbst denkst oder dich denken lässt.
Beginnen wir mit dem was da ist und worüber kaum gesprochen wird
Der Geist des Menschen, also quasi das Steuerrad des Subjektiven, wurde durch das Himmel- und Erdenprinzip, durch einen Wiederholungseffekt getäuscht und abgelenkt – einen Effekt, den wir heute noch als willkürliche Gedankenschleife und gemessene Zeit erleben (Vergangenheit). So konnte er nie als natürliches Werkzeug zwischen dem authentischen, stabilen Wesen (spezifischer Klang) und der physischen Existenz (Schöpfung der Einheit) fungieren.
Das Universum ist fließende Zeit das sollte jeder wissen. Zeit ist eine selbst erschaffene, dynamische Bewegung. Somit existieren zwei fundamentale Zustände: Bewegung oder Stille. Subjektiv kannst du es sofort herausfinden. Seit Still oder mach Lärm.
Wenn du genau hinschaust erkennst du dich als Zeit, falls nicht, weil dich die fließenden Prozesse ablenken und du dich womöglich als Körper identifizierst und damit stirbst. Was ebenso eine Illusion ist die du durch Resonanz erschaffst.
Das eine ist existent, das andere ist frei. Das eine ist definiert, das andere ist unbestimmt. Unsere subjektive Wahrnehmung ist entweder Stille oder Lärm.
Dies zu erkennen ist entscheidend. Denn sobald ich mich als Ursprung erkenne, sehe ich, wie Eigeninteresse als egozentrische Bewegung Lärm erzeugt – eine schmerzbehaftete Grenze. Auch wenn ich denke, dass ich sie nicht wahrnehme, existiert ständig ein subtiler Hintergrundrausch. Erst wenn das Wesen, das den Körper lenkt, den Ursprung der Bewegung durchschaut, kann der Körper dies entschlüsseln.
Warum sollte ich ein bestimmtes Wesen sein, wenn ich bereits als physisches Wesen existiere – in meiner Gesamtheit die physische Existenz, die sich interdimensional als Moment verbindet?
Interdimensional? Ja, das ist sozusagen Bewegung auf der Stelle ohne das daraus ein Zeitfluss wird. Ein Dauerschall der eine Schöpfung hervorbringt. Darum erzähle ich von Klang. Da Klang auf der Ebene kleinster Teilchen Veränderung bewirkt und formt, und das als Moment den wir alle kennen. Klang ist zuerst da, dann kommt Energie und Materie. Der Urknall der angeblich so lange zurückliegt ist in Wirklichkeit die ganze Zeit über aktiv und präsent. Nur nehmt ihr die Singularität im Physischen, die überall zu erkennen ist, nicht wahr. Es ist die subjektive Wahrnehmung die alles verbindet. Es ist die ganze Zeit über hier, als dieser und in diesem Fluss der chronologischen Zeitmessung.
Die Antwort, die das für den Verstand entschlüsselt, liegt außerhalb und zwischen dem Bewusstsein das durch Glaubenssätze (Ladungen) konstruiert ist, die sich als Beziehungsnetz strukturieren und sich resonant als vergangene Erfahrungen auswirken. Der Mensch erlebt Spannungen, wenn er normalerweise den Moment betrachtet und diesen nicht sieht. Dann ist er nicht anwesend und Teil der Vergangenheit, während sich das Physische unbeeindruckt gibt.
Das, was den Menschen subjektiv bewegt, ist Wesensdefinition (Klang ➔ Sprache ➔ Wort). Diese Bewegungen erleben wir alle als Gefühle und Emotionen, die sich über den Geist als Schnittstelle in der physischen Welt ausdrücken. Gleichzeitig ist dabei immer die unbeeinflusste Beobachtung inaktiv – solange, bis der Mensch Verantwortung übernimmt und realisiert, was den Körper erschafft, bewegt und ausrichtet.
Diese Bewegungen polarisieren sich durch den Geist als Emotionen und Gefühle – als Erhebung oder Erniedrigung, als Freude oder Trauer, als Minderwertigkeit oder Überlegenheit. Es gibt unzählige Ausdrucksformen, überwiegend aus Angst, Zweifel, Stress, Einsamkeit, Frustration, Missgunst, Selbstkritik, Rebellion, Unzufriedenheit, usw. sind entropische Zustände für Emotionen. Die Vergangenheit neigt dazu negativ aufzufallen, auch weil die negativen Spannungen sich stärker durchsetzen im Falle einer Resonanzerfahrung mit dem und als Moment selbst. Diese negativen Resonanzen formen massiv unsere Wahrnehmung. Positive Bewegungen hingegen durchdringen den gesamten Raum und werden erst dann wahrgenommen wenn Entspannung einkehrt.
Der Unterschied ist Energie: Konzentrierte Energie wirkt kraftvoll und manifestiert sich negativ, während positive Energie entspannend, leicht und befreiend ist. Jede Bewegung aktiviert spezifische biochemische Programme, die auf vergangene Erlebnisse reagieren. Sobald ein Moment eine bekannte Resonanz triggert, verändert sich die Raumwahrnehmung – hinterlassen einen negativen oder positiven Effekt.
Das ist im Grunde die Funktion von Bewusstsein und Unbewusstsein. Es ist ein Filtersystem und lässt sich als Rückkopplungsschleife erkennen. Es hält den Blick in der fließenden Zeit und in Richtung der Spannungspunkte erlebter Erfahrungen.
Wir ordnen unsere Wahrnehmungen gesellschaftlichen, familiären, traditionellen, rituellen oder kulturellen Strukturen unter. Diese sind ständig im Wandel. Sprache beispielsweise formt unsere Persönlichkeit und Identität – und damit unsere Realität. Doch diese Realität ist nicht die physische Substanz. Sie ist in ihrer Natur zunächst bedeutungslos und frei, bis der Mensch Verstand, Struktur und Ordnung darauf anwendet.
Unsere positiven und negativen Auswirkungen, unsere Entscheidungen und Wahrscheinlichkeiten basieren auf sprachlichen Methoden, die uns in einer illusionären Zeitwahrnehmung "gefangen" halten. Es kann als Gefängnis angesehen werden. Wer es erkennt und die Konsequenzen realisiert, wird es verstehen.
Wir haben uns selbst belogen, weil wir nicht verstehen, dass wir die Resonanz stehender Zeit selbst erschaffen. Wir haben nicht erkannt, wie wir die Energie, die unsere physische Existenz bildet, bewusst lenken und ausrichten. Unsere unkontrollierte Energiebewegung projiziert eine surreale, fließende Umgebung aus Wörtern und Symbolen. Deshalb ist es essenziell, die Definition dessen, was wir tun, zu verstehen, um nicht abseits der physischen Realität zu handeln, sondern als das Physische selbst.
Der Weg zur Erkenntnis verläuft natürlich – von der Wahrnehmung zur Realisation des Physischen. Dazu benötigen wir das Wort als Klangbehälter und Speicher, der aus Energie besteht und nicht aus der physischen Umgebung. Dies führt zur Komprimierung und Reduktion des Klangs auf spezifische Ereignisse. Ein Wort wird zu einem Impuls, der eine Reaktion auslöst. Daraus resultiert die Automatisierung unseres Geistes und unserer Programme auf einer resonanzbasierten Zeitkonstante.
Worte sind kraftvolle Speicher von Erfahrung. Damit der Moment sich nicht verzerrt, ist es entscheidend, die wahre Bedeutung eines Wortes zu durchschauen. Wer Worte aus seiner Umgebung unreflektiert übernimmt, verändert unbewusst sein Wesen. Tatsächlich existiert zwischen dir und mir nichts, solange eine Definition keine Form erhält. Andernfalls sind wir beide ein und dasselbe.
Physisch mögen wir uns und unsere Umgebung unterscheiden, doch jede Form von Existenz – sei es ein Gedanke, ein Staubkorn oder das Universum – entspringt einem subatomaren Ursprung: der Welle-Teilchen-Dualität. Auf Quantenebene suggeriert sie Unendlichkeit, welche sich als subjektive Wahrnehmung manifestiert und mit physischen, interdimensionalen Impulsen verschmilzt.
Vor einer Definition existiert nichts. Nur durch Definition gewinnt etwas Bedeutung. Was nicht definiert ist, bleibt für den Verstand unsichtbar, während es für die Beobachtung sichtbar ist. Es existiert keine Erklärung, keine Anwendung, keine Bedienung – und doch ist es dort.
Der physische Moment ist faszinierend, weil in ihm alles sichtbar und durchschaut ist. Dann bewege ich mich als Raum und Zeit, als Molekül und Energie, als kohärentes Wesen – in Klarheit, Stabilität und Authentizität. Ich beobachte mich dabei, wie ich mich selbst erschaffe.
Erkenne dich als Zentrum der Beobachtung. Dein Körper erteilt die Anweisung, dein physischer Raum führt sie aus. Du bist überall als physische Existenz. Erkenne das, realisiere es. Dann kannst du durch jedes Teilchen hindurchschauen, aber nicht den Geist eines anderen lesen.
Die Einheit ist einfach zu erkennen: Sobald ich mich nicht mehr in Beziehung zu etwas setze, sondern mich selbst betrachte. Das war der Moment, in dem ich begann, die Sprache auf den physischen Moment umzustellen und die Korrektur anzuwenden, was mit Selbstreflektion den Anfang nimmt.
Bewusstsein hält dich davon ab. Bewusstsein erfolgt im Ausdruck der Umgebung und nicht durch dich selbst. Das ist was du erkennen musst um Verantwortung zu sein. Du übernimmst sie nicht, du bist sie. Das gelingt jedoch nur wenn du Bewusstsein durchschaust und nicht mehr dagegen schaust.
Wenn du alles erfahren möchtest, wie wir in die Vergangenheit geraten sind, bei Quantensignatur findest du die Lösung, die auf der Resonanz des physischen Universums beruht, in dem du Kontakt aufnimmst.
Denke daran, dass du es bist was die Umgebung erschafft. Auch wenn dein ICH das noch nicht erkennt und realisiert, du bist es (physischer Körper) und wirst es immer sein.
Verantworte Resonanz.