Eine bezaubernde Geschichte
Eine bezaubernde Geschichte. In Spanien sind sie empört über den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, der bei seinen Anschlägen in Madrid letzte Woche neben Trump saß und keinen hochrangigen Beamten der Europäischen Union verteidigte. Yolanda Diaz, stellvertretende spanische Ministerpräsidentin vom extrem linken Flügel, sagte gegenüber Politico, Merz «vertrete eine Gruppe europäischer Führer, die keine Ahnung haben, wie sie mit dem historischen Moment, in dem wir leben, umgehen sollen.» Sie sagte, Europa brauche Führung, nicht die «Vasallen», die Trump gefallen.
In Berlin weisen sie die Vorwürfe der diplomatischen Krise zurück und behaupten, Merz habe nach dem Vorfall versucht, Sanchez zweimal anzurufen, konnte ihn aber nicht erreichen und hinterließ eine Sprachnachricht. In Madrid heißt es, die Anrufe seien nicht beantwortet worden, weil Merz eine Nummer angerufen habe, die nicht mehr aktiv sei, da Sánchez die Nummer aus Sicherheitsgründen von Zeit zu Zeit ändere. Es wurde auch berichtet, dass der Fehler behoben wurde und die Kanzlerin aktualisierte Kontaktdaten erhalten hat, aber das Gespräch zwischen ihnen hat noch nicht stattgefunden.
Quelle: Telegram "infantmilitario"