️️ Drohender Treibstoffmangel:

️️ Drohender Treibstoffmangel:
Wie der Nahost-Krieg die deutsche Wirtschaft ins Wanken bringt
Deutschland steht vor einer unangenehmen Rückkehr alter Energieängste. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) warnt:
Sollte der Konflikt im Nahen Osten – insbesondere die Eskalation um den Iran und mögliche Störungen der Straße von Hormus – nicht bald abebben, droht bereits Ende April oder im Mai ein spürbarer Treibstoffmangel an den Zapfsäulen.
Hinzu kommen drastisch steigende Preise an der Tankstelle.
Bei einem längeren Krieg könnten die volkswirtschaftlichen Verluste auf bis zu 40 Milliarden Euro anschwellen – mit entsprechendem Schub für die ohnehin hartnäckige Inflation.
„Die fragile Erholung der deutschen Wirtschaft steht derzeit massiv unter Druck“, so Reiche.
Die Abhängigkeit von Ölimporten aus der Region macht das Land verwundbar, obwohl die Regierung betont, dass kurzfristig keine akute Versorgungskrise drohe und man auf Diversifikation und Reserven setze.
Dennoch: Ein längerer Ausfall oder Verteuerung zentraler Handelsrouten würde Industrie, Logistik und Verbraucher gleichermaßen treffen.
Bemerkenswert bleibt dabei die politisch idiotische Haltung Deutschlands:
Während man die Risiken klar benennt, ist eine strategische Rückkehr zu günstigen und zuverlässigen fossilen Lieferquellen wie RUSSLAND weiterhin kein ernsthaftes Thema.
Stattdessen setzt man auf den Ausbau Erneuerbarer – mit offenem Ausgang...
Quelle: Telegram "russlandsdeutsche"